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Showing content with the highest reputation on 05/31/2026 in all areas

  1. Auf einen kleinen Treffen mit unerwartet toller Moped Vielfalt. Hier mal ein paar Beispiele
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  2. Der Hegaublick - sonnige Sonntag-Morgenrunde zum Hegaublick - Benzin quatschen - Trinken / Essen - Moped kucken - nette Leute treffen! Den Hegaublick vorzustellen, grenzt im Süden von BW (Bodensee / Hegau / Nordschweiz / Schwarzwald / Baar) fast an ein Sakrileg. Jeder kennt Ihn oder war schon hier. Aber tatsächlich habe ich im Forum (noch) nichts dazu gefunden! LG Elmar
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  3. Hallo, heute nochmal das schöne Wetter ausgenutzt und mich bei einem doppelten Espresso am Anblick der Eldorado erfreut. LG Uwe
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  4. Und das Lustigste war das Quickly Roulette😁 Man kauft für 1 Euro ne Zündkerze und Setzt diese auf eines der 6 Felder(jedes Feld ein anderer Gewinn) bleibt sie da stehen wo die Kerze liegt hat man Gewonnen! IMG_8747.mov
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  5. Guten Morgen aus Berlin! Seit geraumer Zeit bin ich glücklicher Besitzer einer Griso 1200 V8. Diesem positiven Umstand geschuldet, möchte ich mich der Community anschließen. Ich freue mich auf einen aktiven Austausch und wünsche allen einen schönen Sonntag. Gruss Björn
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  7. Hallo zusammen, anbei ein Foto meiner Griso nach einigen Modifikationen. Gruß Stemper
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  8. . . . ein paar Impressionen vom Treffen am Edersee dieses Wochenende:
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  9. Grüßt’s Euch, Danke für das Lob der Bilder, ja die sind echt gelungen😁😁. Nun bin ich für 2 Nächte in Santa Cruz gestrandet, einfach meiner Guzzi 😉 ein Tag Pause gönnen. Das Wetter ist stürmisch, bewölkt und von den letzten Tagen gesehen, kalt denn bei 22 grad fahren bin ich nicht mehr gewohnt 🤣 aber Hauptsache trocken. Morgen gehts wieder weiter nach Auroca, dann an die spanische Grenze und weiter zum Basislager Nähe Vinaros. Da gibt es keine Hotspots mehr aber die Touren haben 119 und 138 calimter (Calimoto App), 6-7 Std reine Fahrzeit ( vermutlich wie meistens länger), mit 360 und 390 km pro Etappe. Wird mit Sicherheit auch so schon aufregend, denn wie schon gesagt, Spanien und Portugal : ein Eldorado für Biker 😁💪🏻
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  10. Der bekannteste Rennsporterfolg von Moto Guzzi ist wahrscheinlich der Sieg bei der Isle of Man TT im Jahr 1955. Dieser Sieg war besonders bemerkenswert, da es das erste Mal war, dass ein nicht-britisches Team die prestigeträchtige Senior TT gewann. Das Moto Guzzi Werksteam trat mit der Moto Guzzi V8 an, einem einzigartigen Motorrad mit einem V8-Motor, der eine erhebliche Leistung lieferte. Der Fahrer der Moto Guzzi V8, Bill Lomas, fuhr in einem packenden Rennen und sicherte den Sieg für Moto Guzzi. Dieser Triumph war ein bedeutender Meilenstein in der Geschichte des Motorradrennsports und festigte den Ruf von Moto Guzzi als renommierte Rennmarke. Der Triumph von Moto Guzzi bei der Isle of Man TT 1955: Ein Meilenstein in der Geschichte des Motorradrennsports Im Jahr 1955 wurde Geschichte geschrieben, als das renommierte italienische Motorradunternehmen Moto Guzzi einen beispiellosen Sieg bei der Isle of Man TT erzielte. In einem Rennen voller Herausforderungen und spannender Wendungen setzte sich Moto Guzzi gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich einen Platz in den Annalen des Motorradrennsports. Das Werksteam von Moto Guzzi trat mit einem wahrhaft außergewöhnlichen Motorrad an: der Moto Guzzi V8. Diese Maschine war eine technische Meisterleistung mit einem V8-Motor, der eine beeindruckende Leistung lieferte und die Herzen von Motorsport-Enthusiasten weltweit eroberte. Doch es waren nicht nur die innovativen technischen Spezifikationen der V8, sondern auch das außergewöhnliche Talent des Fahrers, das den Sieg sicherte. Bill Lomas, ein furchtloser und geschickter Fahrer, saß im Sattel der Moto Guzzi V8 und zeigte eine beeindruckende Leistung auf der anspruchsvollen Strecke der Isle of Man. Mit Geschick, Entschlossenheit und unerschütterlichem Mut navigierte Lomas das Motorrad durch die herausfordernden Kurven und Geraden der Rennstrecke. Seine beeindruckende Leistung wurde schließlich mit dem Sieg in der Senior TT belohnt, einem der prestigeträchtigsten Rennen im Motorradrennsport. Der Sieg von Moto Guzzi bei der Isle of Man TT 1955 war mehr als nur ein sportlicher Triumph. Er war ein Beweis für die Innovationskraft, das technische Können und den unermüdlichen Einsatz des gesamten Teams von Moto Guzzi. Es war ein Moment, der die Marke auf die internationale Bühne des Motorradrennsports katapultierte und ihren Ruf als eine der führenden Marken in der Branche festigte. Darüber hinaus war der Sieg von Moto Guzzi bei der Isle of Man TT 1955 ein Symbol für die Leidenschaft, die den Motorradrennsport antreibt. Es war ein Moment der Inspiration für Motorsport-Enthusiasten auf der ganzen Welt und eine Erinnerung daran, dass mit Entschlossenheit, Teamarbeit und einem unerschütterlichen Glauben an das Unmögliche alles erreichbar ist. Heute, viele Jahre später, bleibt der Triumph von Moto Guzzi bei der Isle of Man TT 1955 ein legendäres Kapitel in der Geschichte des Motorradrennsports. Er erinnert uns daran, dass die größten Siege oft aus den größten Herausforderungen entstehen und dass der Geist des Wettbewerbs und der Triumph des menschlichen Willens zeitlos sind. Darüber hinaus feierte Moto Guzzi zahlreiche weitere Erfolge im Rennsport, darunter Siege bei anderen renommierten Rennen. Leslie Graham und der Triumph von Moto Guzzi: Der Weltmeistertitel in der 500ccm-Klasse 1949 Im Jahr 1949 wurde Geschichte geschrieben, als Leslie Graham auf einer Moto Guzzi das Werksteam des italienischen Motorradherstellers zum Sieg in der 500ccm-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft führte. Dieser Triumph markierte einen bedeutenden Meilenstein nicht nur für Moto Guzzi, sondern auch für den britischen Motorradrennsport. Graham, ein talentierter und charismatischer Fahrer, zeigte eine beeindruckende Leistung während der gesamten Saison. Mit seiner Geschicklichkeit und Entschlossenheit gelang es ihm, sich gegen starke Konkurrenten durchzusetzen und Rennen für Rennen zu dominieren. Der Höhepunkt von Grahams Saison war zweifellos sein Sieg beim Großen Preis von Belgien auf dem Circuit de Spa-Francorchamps. In einem packenden Rennen setzte er sich gegen die besten Fahrer seiner Zeit durch und sicherte sich den ersten Platz, der ihm den Weltmeistertitel in der 500ccm-Klasse einbrachte. Grahams Sieg war nicht nur eine individuelle Leistung, sondern auch das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen Fahrer und Team. Das Werksteam von Moto Guzzi hatte hart gearbeitet, um eine konkurrenzfähige Maschine zu entwickeln, und Grahams Talent und Erfahrung trugen wesentlich zum Erfolg bei. Für Moto Guzzi war der Weltmeistertitel von 1949 ein Triumph der Innovation und des Engagements. Die Marke hatte sich als ernstzunehmende Kraft im Motorradrennsport etabliert und ihren Platz unter den Spitzenreitern der Branche gesichert. Graham’s Erfolg auf der Moto Guzzi war nicht nur ein historischer Moment für den britischen Motorradrennsport, sondern auch ein Symbol für die Stärke und Leidenschaft des Sports. Sein Sieg wird immer als ein Meilenstein in der Geschichte des Motorradsports und als Inspiration für zukünftige Generationen von Fahrern und Fans in Erinnerung bleiben. Heute, mehr als siebzig Jahre später, wird der Weltmeistertitel von Leslie Graham im Jahr 1949 als eine der großartigsten Leistungen im Motorradrennsport gefeiert. Er erinnert uns daran, dass mit Talent, Entschlossenheit und einem starken Teamgeist alles möglich ist, und steht als lebendiges Zeugnis für die zeitlose Schönheit und Faszination des Motorsports. Gesamten Artikel anzeigen
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  11. Mit der Ambassador beim 70er Treffen in Appelhülsen.
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  12. Hegaublick 31.05.2026 Griso-Gespann
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  13. Moto Guzzi Stelvio 2024 Europe · Motorrad Tourer ·29. Mai um 08:12 · Thema Gabel - Stand 29.05.2026 Im Rahmen unseres Treffens in der Fränkischen Schweiz haben wir die Thematik der Verfärbungen, Riefen sowie möglicher Rückstände an den Gabeln der Moto Guzzi Stelvio ausführlich besprochen. Nach aktueller Auskunft von Moto Guzzi (Piaggio) werden derzeit die gemeldeten Fälle aus verschiedenen Ländern erfasst und ausgewertet, um eine fundierte technische Beurteilung der Situation vornehmen zu können. Erst nach Abschluss dieser Analyse werden die Händler über das weitere Vorgehen informiert. Da sich bereits gezeigt hat, dass nicht alle Fahrzeuge von den beschriebenen Auffälligkeiten betroffen sind, möchte ich darum bitten, ausschließlich solche Fälle zu melden oder öffentlich zu dokumentieren, bei denen tatsächlich sichtbare Spuren, Beschädigungen oder sonstige konkrete Auffälligkeiten vorhanden sind. Nach Angaben von Moto Guzzi gehen derzeit zahlreiche Meldungen ein, bei denen keine erkennbaren Schäden oder Auffälligkeiten festgestellt werden können. In solchen Fällen besteht weder für den Händler noch für den Hersteller eine Grundlage für weitergehende Maßnahmen. Zudem wird von einigen Besitzern der Wunsch geäußert, die Gabel zur Kontrolle auf mögliche Rückstände zerlegen zu lassen. Sofern jedoch keine äußerlich erkennbaren Schäden oder Beanstandungen vorliegen, kann eine derartige Untersuchung in der Regel nicht als Garantieleistung abgerechnet werden. Die dabei entstehenden Kosten wären daher vom Fahrzeughalter selbst zu tragen. Bis zum Vorliegen der abschließenden Bewertung durch Moto Guzzi empfehle ich Euch, die weitere Kommunikation auf nachweisbare und dokumentierte Sachverhalte zu beschränken. Alles weitere macht keinen Sinn
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  14. ... man muss ja bei Kräften bleiben ... ☺️
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  15. Lieber Holger, wenn Man(n) ein (eigenes) Bild dieses Renners hat - noch besser !!! Gruß Elmar
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  16. oder im Museum in Mandello del Lario diesen Prototype bewundern... Gruß Holger
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  17. am besten den Gang zum Lackierer machen. Guzzi verwendet keine typischen Standardfarben oder Tabellen
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  18. Wer regt sich denn hier auf? Ich bin der Meinung, dass das V100 Triebwerk schon durchdacht und gut konzeptioniert ist. Alles was ich an Defekten lese oder auch selber schon gehabt habe, sind fast immer Montagefehler. Kein Öl im Kardan. Zu fest angezogene und scharfkantige Schlauchschellen. Lenkkopflager ohne Fett. Lenkkopflager zu lose oder zu fest. Wegklappende Dichtung im Kupplungsnehmerzylinder. Fehlende Distanzscheibe am Federbein. Falsch verlegtes Kabel vom KW-Sensor. Falsch justierter Sensor. Ohne Sicherung montiertes Schaltgestänge (war auch bei mir, Kugelkopf wärend der Fahrt rausgewandert, tiefe Riefen in der Schwinge hinterlassen). Sitzbankverriegelung mit zu viel Spiel montiert. Schlampig angeschweißter Halter am Auspufftopf (ist bei mir nach 5.000 km abvibriert). Schiefe Fräsbohrung in der oberen Gabelbrücke (Lenkerschloss kann nicht einrasten, stand bei meinem ersten Händler zur Garantieabwicklung) Kopfdichtung nach kurzer Zeit defekt Ölverlust an den Motorgehäusenähten Eine mit Kunststoffzahnrad angetriebene Wasserpumpe ist nix neues, gibt es auch bei anderen Herstellern, läuft halt ruhiger und ist normalerweise Verschleißfrei. Wenn das Getriebe wirklich einen Konstrucktionsfehler hätte, dann würden nicht die meißten V100 Triebwerke halten, ich gehe davon aus, dass auch dies Montagefehler sind. Die Klappernden Bremsscheiben sind wohl ein Thema des Rotstifts, da hätte ich schon bei der schönen Brembo-Anlage auch Brembo-Scheiben erwartet. Aber sonst? Das sind doch schon alles hochwertige Teile, die Guzzi da bei der Mandello und Stelvio verbaut. Verbessern muss Guzzi bei der Montage, mal sehen, ob die neue Produktionsstraße in Mandello Besserung bringt.
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  19. Kurzes Update; 4 Std später, bei Sonne und höherem Wasserstand, schaut es doch gleich anderst aus
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  20. Hallo, gemütliche Runde über den Hotzenwald und den Schwarzwald mit Vesperpause an meinem Lieblingssee. LG Uwe
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  21. Habe von Donnerstag abend bis Sonntag direkt in Mandello "Rosa's Lake House " (Vielleicht kennt das jemand?) ein Appartement gebucht. Hin- und Rückfahrt durch Eifel / Schwarzwald und schweizer Pässe. Grüße Wolfgang
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  22. Heute morgen 180km durch den Hegau, mit Blick auf die schneebedeckten schweizer Alpen.
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  23. Mit neuem Lenkkopflager eine Nachmittagsrunde gedreht (und kamen dann doch 412 Kilometer zusammen: Gersthofen-Landsberg Lech-Füssen-Reutte-Richtung Fernpaß-Namlos Tal-Zurück über Garmisch Partenkirchen
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  24. Griasdi vui Spass mit deiner V7 gruss Basti
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  25. Hallo zusammen, heute mal wieder eine wundervolle Abendrunde zur Löwensteiner Platte mit der V85TT und meine Frau mit der V7 genossen. Nette Benzingespräche mit Guzzisti die mit Griso, Bellagio und 1200 Sport dort waren: Auch einige 50er aus den 70ern waren zu sehen: Wie auch diese schöne Kreidler Florett: Gruß Matthias
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  26. Ganz soweit bin ich nicht gekommen, aber heute in kleiner Runde wieder mal in die Vogesen. Wenngleich es bei uns im Schwarzwald sehr schön ist mit vielen Möglichkeiten sind die Vogesen einzigartig, eine andere Welt bzw. ein ganz anderes Landschaftsbild. Obwohl auch vor der Haustür ist die Anfahrt länger aber ich habe mir vorgenommen öfter dort zu fahren. Der Verkehr hielt sich in Grenzen an den Wochenenden sieht es aber anders aus. Gruß Jürgen
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  27. Heute mal so ein paar instagrammer Ecken in der Nähe abgeklappert bevor das WE, die Leute (und der Regen) kommt
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  28. Moin, der frühe Vogel... wegen der Bullenhitze...heute früh losgefahren... das EIS in Zell/Mosel lockte... leider ist die Parkplatzabsperrung wegen der Baustelle noch sichtbehindernd vorhanden... aber immer wieder ein Spass, wie man die leichte, gelbe DUC um die Kurven wetzen lassen kann... Angststreifen gibt es keine 🥰 Gruß Holger
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  30. Mit der Griso zur Kirschblüte im Markgräflerland.
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  31. Tag 6 - 406km durch den Schwarzwald in den Pfälzer Wald Heute gab es einige Überraschungen: Negativer Art: im Schwarzwald trafen wir auf einige Straßensperrungen sodass wir einen größeren Teil doppelt fahren mussten, auf den schönen Straßen aber natürlich zu verkraften. Positiver Art: der Schwarzwald hat mir extrem gut gefallen und ist zurecht ein Motorradtraum-Revier; mit schier endlosen Möglichkeiten der Streckenwahl war dies mein Highlight der Reise in Deutschland. Viele Strecken fühlten sich für mich wild und versteckt an - insbesondere im südlichen Teil- man hatte das Gefühl weit weg zu sein, das ging mir im Sauerland, Thüringer Wald etc. anders. Negativer Art: es wurde deutlich voller als im Südosten Deutschlands und der Schweiz, ein Trend der sich bis nach hause fortsetzen sollten, es war Ende der Woche und das wohl letzte Sommer-Wochenende stand vor der Tür, verständlich dass hier einige nochmal auf die Straße wollten. Irgendwo im südlichen Schwarzwald Blick vom Kandel (1.240m) in die Rheinebene bis zu den Vogesen Kleine Zwischenmahlzeit Danach ging es weiter Richtung Norden, wir fanden zwar weiterhin ein paar kleine Straßen aber es wurde zunehmend touristischer und voller, wir mieden großteils die Schwarzwaldhochstraße, wagten aber doch einen kleinen Blick vom Parkplatz am Mummelsee - schnell wieder weg hier Der Tag fühlte sich nach den Sperrungen und Umfahrungen im Schwarzwald sowie der Verbindungsetappe Richtung Pfälzer Wald durch die Rheinebene und einen kleinen Teil Frankreichs irgendwie zäh an, zudem stieg das Thermometer immer weiter Richtung 30 Grad. Was braucht man da - richtig einen Tisch im Schatten, Getränke und Snacks Endlich im Pfälzer Wald angekommen erwarteten uns tolle leere Straßen im kühlen Schatten und am Ende ein tolles Hotel mit Biergarten südlich von Kaiserslautern
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  32. Meine hats mit knapp 8tsd oder so erwischt
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