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  1. Past hour
  2. So isses. Auf meiner SV 650 hat der auch gut funktioniert. Auf der V100 ist er einfach räudig.
  3. Ich halte Dir alle Daumen, dass es dann auch schnell weiter geht.
  4. Auf der V100 kann ich den Angel GT II nicht empfehlen, der fährt sich einfach Scheisse auf der V100. Kommt nicht von ungefähr, dass seit 2024 die V100 mit dem Road 6 statt dem Angel GT II ausgeliefert wird. Der Angel passt nicht zur V100 auch wenn der auf anderen Motorräder und z.B. auf Padrones Elfe ganz toll harmoniert.
  5. Mal ganz davon abgesehen, dass ich ewig die Tonti - Guzzi (LM II) geritten bin und auch noch ab und zu fahre- meine V7 Stone ist um Längen besser, unkomplizierter und handlicher. Sicherlich hat meine Stone auch ein anderes Fahrwerk als original, aber in meine LM musste ich weitaus mehr investieren. Jede der beiden ist einzigartig, aber müsste ich wählen wäre mein Favorit immer die Stone. Ich bin aber auch kein Fan von ewig verklärter Romantik.😀
  6. Hallo @mako, Danke für das Tipp. 140km exakt :). Das schaffe ich nicht mit Serien-federbein
  7. Zugegeben, meine alten Knochen würden wohl keine 10tkm mehr auf der Thruxton überstehen. 😂 Alles andere ist Äpfel mit Birnen und mit den Angels schaffe ich locker 7tkm und keine Sorge, ich schiebe den Bock dabei nicht um die Kurve. 😉
  8. Today
  9. Ist doch immer wieder dasselbe Geschwafel - alt ist nunmal alt und neu eben neu. Ein neuer 911er hat auch nichts mehr mit dem Ur 911er gemein, na und? Nach der Logik mancher alten Säcke, die hier ständig darüber lamentieren und so tun als wären sie die einzigen, die mal ne alte Tonti geritten sind, dürfte es auch keine neue Stelvio usw. geben, die mit der alten Stelvio noch viel weniger zu tun hat, was für ein Blödsinn Small und big block bezieht sich übrigens auf das Volumen des Kurbelgehäuses.
  10. Klar, das ist halt immer so ein Ding... Das kommt halt immer darauf an, wieviel Kilometer man so über die Saison fährt... und was man bereit ist auszugeben... Fahre ich nur 5.000km trockene Kilometer im Jahr, dann ist es eigentlich Wurst, wie lange der Reifen hält. Da hole ich mir einmal pro Jahr irgendeinen Satz. Auf meiner 1200er Triumph Thruxton hat der Angel GT ca. 3.500km gehalten und war, mit Verlaub, ein teurer und beschissener Schlechtwetter-Reifen. Ich habe dann auf den Conti Trial Attack III gewechselt. Der hält ca. 10-12.000km und ist ein genialer Allrounder... Bei 20-25.000 Kilometer pro Jahr ist das für mich auch eine Kostenfrage...
  11. Habe ich auch auf der Mandello, die Aluminium Ausführung. Bin zufrieden.
  12. So. Mein Händler hat gerade angerufen. Motor ist bestellt und kommt mit der Spedition. Sollte ja dann klappen. Hoffentlich hab ich dann auch Motor und Getriebe der neuesten Version 😉 Gruß Boris
  13. Hallo Björn, willkommen im Forum mit deiner Griso. Gruß Matthias
  14. 1) Ist das dem Grossteil der potentiellen Kundschaft sowieso Wurscht 2) Verkauft sich "heritage" grade wie warme Semmeln ...und da macht die originale V7 und ihre Töchter dann halt doch ein bischen mehr her als eine V35...ergo kommt die originale V7 in das Werbematerial
  15. Gerade bei den ersten Modernen V7 sind viele Komponenten von den Smalblockmodelen 1zu1 übernehmbar. Auch gibt es bereits Leute die sich 850er V9 Motoren in alte v65 mit Vergaser eingebaut haben. Da ham se halt beim Aufräumen noch Sachen von Damals gefunden und Flux ne neue V7 Gebaut 😂 Gott sie Danke ! ein Kassenschlager
  16. .... und was spricht dagegen, Mandello erneut und trotz allem in Angriff zunehmen? Es gibt ja auch leichtere Guzzi´s! „Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“ (nicht von mir, sondern von einem gewissen (JWvG ))
  17. Das sieht sehr ... ähhh ... nahrhaft aus 😉
  18. Ach noch ganz wichtig: Franceshina der Oberhammer 😋🥰
  19. Hallo, so dass ist jetzt meine letzte Nacht in Portugal, bin kurz vor der spanischen Grenze. Noch zwei Tage und ca 900km zu unserem, ich sag mal „Basislager“ dass ca 35 km von Vinaros entfernt ist , da wo wir unser Lager aufgeschlagen haben. Mein Kumpel ist da geblieben und fährt hauptsächlich Cross in dem Flussbett und in den Bergen, während ich 13 Tage alleine die Portugal Runde drehte. Hier noch ein paar Fotos der letzten Tage, ganz besonders: während des Kaffee trinkens wird mein Bike von der Portugiesischen Polizei bewacht 😁🤣🤣
  20. Ok, hab mir das mit Google selbst beantwortet. Folgt man der Trennung „small block“ „big block“ kommt man darauf. Komischerweise wird das öffentlich kaum so unterschieden und geschrieben.
  21. Ich bekomme Pippi in den Augen: Vor 2000 waren die Fahrten Standard.Man war ja auch jünger . Jetzt 25 Jahre später ist man froh Fotos zu sehen und sich mit denen zu freuen die das erlebte auch erleben
  22. Mal ganz im ernst gefragt, weil ich es wirklich wissen möchte. Warum soll das so? In allen Geschichtsbüchern steht es doch ähnlich wie hier: Der klassische und historische Vorgänger der heutigen Moto Guzzi V7 ist die Moto Guzzi V7 700 von 1967.[1] Sie begründete den weltweiten Mythos der Marke und führte den für Moto Guzzi bis heute typischen, längs eingebauten 90-Grad-V2-Motor ein. [1, 2] Die wichtigsten historischen Meilensteine Die Evolution der klassischen Baureihe teilt sich in drei legendäre Ur-Modelle auf: Moto Guzzi V7 700 (1967–1969): Das absolute Urmodell mit 703 cm³ Hubraum und rund 40 PS. Es wurde ursprünglich für die italienische Autobahnpolizei entwickelt und erlangte weltweiten Ruhm für seine enorme Langlebigkeit. [1, 2, 3, 4, 5] Moto Guzzi V7 Special (1969–1971): Eine Weiterentwicklung mit auf 757 cm³ erhöhtem Hubraum und mehr Komfort für Tourenfahrer. [, 2, 3, 4, 5] Moto Guzzi V7 Sport (1971–1974): Die sportliche Ikone mit dem berühmten, von Lino Tonti entworfenen roten Rahmen ("Tonti-Rahmen"). Sie gilt als eines der ersten echten Superbikes der Motorradgeschichte. [1, 2, 3, 4, 5] Der Brückenschlag zur Moderne (2008) Nachdem die Produktion der ursprünglichen V7-Reihe 1974 endete, erweckte der Piaggio-Konzern den Namen im Jahr 2008 mit der V7 Classic zu neuem Leben. Diese leitete die moderne Retro-Ära ein und entwickelte sich über die Evolutionsstufen V7 II und V7 III bis hin zur heutigen Generation mit dem 850-cm³-Motor. [1, 2]
  23. https://www.youtube.com/watch?v=dpI1OzMyZQA Zur Info
  24. ...irgendwie erinnert das wieder an die zahllosen Ölthreads - da hat bekanntlich auch jeder seine Vorlieben, weshalb die Leute auch niemals auf denselben Nenner kommen. Bezüglich der Reifen ist dies ja ähnlich und die Knieschleifer, die denken sie währen ständig auf der Renne unterwegs, haben wohl andere Ansichten bzw. Ansprüche als die üblichen Tourenfahrer. Für meine Ansprüche funzt der Angel GT2 perfekt auf meiner Elfe und auf der V85 macht der Tourance eine tadellose Figur. Und ob der Reifen nun 1000 km mehr oder weniger kann ist für mich nicht maßgeblich...
  25. Meine wurde mit dem Michelin Road 6 GT ausgeliefert. Die Profiltiefe ist nach knapp 2.950 km bei 3,9 mm vorne und 4,1 mm hinten. Das kommt mir merkwürdig viel vor, denn früher haben die Reifen beim Sporttourer 4.000 - max. 6.000 km gehalten. Gut, die V100 wurde schonend eingefahren. Das mag der Grund für das hohe Restprofil sein. Ich nehme die V100 aber bei weitem auch nicht so ran wie die alte CBF1000F (Sportfußrasten). Bei der V100 waren die Angstnippel/Schuhe erst wenige Male mit dem Asphalt in Kontakt - irgendwie fühlt die sich schwerfälliger an als die Honda. Die KI gibt zu den Reifen folgendes dazu aus: Beim Michelin Road 6 GT (der verstärkten Version für schwere Tourenmaschinen) hängt die Profiltiefe im Neuzustand davon ab, ob man das Vorderrad oder das Hinterrad misst. Da Michelin beim Wechsel vom Road 5 auf den Road 6 das Profildesign grundlegend überarbeitet hat, liegen die Neureifenwerte im Schnitt bei folgenden Maßen: Profiltiefe im Neuzustand Vorderrad (z. B. 120/70 ZR 17): ca. 4,6 bis 5,0 mm in der Reifenmitte. (Michelin hat das Profil beim Road 6 vorne im Vergleich zum Vorgänger leicht erhöht, um eine gleichmäßigere Abnutzung zu erzielen). Hinterrad (z. B. 180/55 ZR 17 oder 190/55 ZR 17): ca. 6,3 bis 6,6 mm in der Reifenmitte. (Zu den Flanken hin fällt das Profil produktionsbedingt und für die Stabilität in Schräglage auf etwa 5,4 mm ab).
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