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LiFePo4-Akku für 2022er V7 Stone - konkrete Frage
V7Franke replied to Kapitän Ahab's topic in Elektrik und Elektronik
Bleibt mal bitte freundlich hier. Und btw. maximale Ladespannung und Ladestrom hängen von der Batterietemperatur ab. Kalt und heiß mögen Lithium Batterien hier jeweils weniger. Und ab 60°C sollten LiFePo überhaupt nicht mehr geladen werden. "Wieviel" BMS in einer Batterie steckt, kann einem leider nur der Hersteller sagen. Das Umfeld Motorrad finde ich nicht einfach. Ich habe schon Geräte mit Lithium Akkus mitentwickelt, habe das Lademanagement programmiert. -
LiFePo4-Akku für 2022er V7 Stone - konkrete Frage
holger333 replied to Kapitän Ahab's topic in Elektrik und Elektronik
was für eine d.... Antwort... der Hersteller und Importeur wird es sicherlich besser als Du wissen aber es ist besser hier aufzuhören 😂 mit dir zu schreiben -
LiFePo4-Akku für 2022er V7 Stone - konkrete Frage
Blixa replied to Kapitän Ahab's topic in Elektrik und Elektronik
Lass es einfach. Lipos sind zuverlässig. Und auch für deine kleine Norton gelten die Gesetze der Physik. Ohmsches Gesetz, BMS in der Billo Batterie kaputt oder gar nicht drin. Zu hohe Ladespannung, keine Notabschaltung, thermal runaway, Ausgasung. Oder Kurzer in einer der Zellen oder der internen Verkabelung mit dem selben Ergebnis. Anders war es nicht, weil es nicht anders sein kann. Es gibt keine andere Möglichkeit, so sehr du dir das auch wünschst... Das der Deckel weg geflogen ist, liegt im übrigen daran, dass kein Ausgasungsloch im Gehäuse war, hat sich dein "Markenhersteller" auch gespart. -
d dafür aber mit echten, schönen Farben. Ich mag keine Fotos mit Fotoshooting... steh auf natürliche Farbfotos. Gruß Holger
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Hallo zusammen, hatte vor einiger Zeit den Tank abmontiert (dazu die Benzinschläuche, Superseal-Stecker und auch die Entüftung vom Sicherheitsventil getrennt), um Kabel für die, bereits beim Gebrauchtkauf meiner V85TT E4 montierten (jedock mit extra Schalter der mit Kabelbindern am Lenker befestigt war) Zusatzscheinwerfer zu verlegen. Anständig mit Relais, welches ich unter dem Sitz bei der ECU haben wollte. Unter Verwendung des Steckers, der sich vorne links unter der Abdeckung unterhalb des Tanks befindet, damit sich die Zusatzscheinwerfer auch über den normalen Lichtschalter rechts am Lenker bedienen lassen ... Funktioniert auch problemlos 🙂 Dann zum Testen das Beetle Map aufgespielt, Selbstlern-Reset sowie Gasgriff und Drosselklappe kalibriert. Jetzt kommts: Beim anschließenden Fahren ist es zweimal vorgekommen, dass der Motor kurz nach dem Überholen eines LKW (nach relativ starker Beschleunigung auf maximal 140 km/h) plötzlich ausging. Beide Male versuchte ich, den Motor mit gezogener Kupplung zu starten, jedoch ohne Erfolg. Daraufhin aktivierte und deaktivierte ich den Not-Aus-Schalter, um zu sehen, ob das Motorrad im Rollen wieder anspringen würde, aber der Anlasser reagierte nicht. Erst nachdem ich das Motorrad angehalten, die Zündung aus- und wieder eingeschaltet hatte, konnte ich den Anlasser betätigen und den Motor neu starten. Danach lief die V85 wieder einwandfrei. Könnte dieses seltsame Verhalten mit der Software zusammenhängen? Mit GuzziDiag den Fehlerspeicher ausgelesen und tatsächlich waren da zwei Fehlercodes: P1412 und P1413 Fehler gelöscht und nochmals den Reset bzw. Gasgriff und Drosselklappe kalibriert. Während der Fahrt am nächsten Tag ging der Motor wieder zweimal aus. Jedes Mal, nachdem ich beschleunigt und in den 6. Gang geschaltet hatte (zwischen 120 und 140 km/h), ging der Motor beim Zurückdrehen des Gasgriffes aus und ließ sich erst wieder starten, nachdem ich das Motorrad ausrollen ließ und die Zündung aus- und wieder einschaltete. Beim zweiten Mal, während ich rollte, schaltete ich einfach die Zündung aus und wieder ein, und das Motorrad sprang nach Betätigung ses Anlassers an – vielleicht nicht die beste Idee, aber ich befand mich mitten im Verkehr. Am Abend las ich dann den Fehlercode mit GuzziDiag aus: P0638 Dann habe ich den Reset sowie das Anlernen von Gasgriff und Drosselklappen erneut durchgeführt. Gestern bin ich wieder gefahren, und das gleiche Problem trat wieder zweimal auf. Während der darauf folgenden Fahrt habe ich alles versucht, den Fehler zu reproduzieren, aber es gelang mir nicht, sondern meine V85TT lief wirklich top ohne Probleme. Zuhause angekommen, habe ich erneut die Fehlercodes überprüft, aber diesmal zeigte Guzzidiag keine Fehler an. Jetzt wollte ich sichergehen, auch wenn es bei der V85TT E4 aufgrund der idealen Führung der Entlüftungsschläuche unwahrscheinlich ist, dass einer der Entlüftungsschläuche nicht doch geknickt oder abgeklemmt ist. Denn es ist durchaus möglich (wie in letzter Zeit hier im Forum auch berichtet - verformter Tank etc.), dass eine blockierte Tankentlüftung ein starkes Vakuum im Tank verursachen kann, was möglicherweise auch die Ursache für das beschriebene Problem sein könnte (leider fiel mir das erst mitten in der Nacht ein, und ich habe daher direkt nach dem Absterben des Motors bzw. anschließendem Anhalten Nicht den Tankdeckel geöffnet, um auf z.B. ein Zischen durch Vakuum zu achten – ich weiß also nicht, ob überhaupt ein Vakuum vorhanden war. Deshalb habe ich gestern wieder den Tank abgebaut, um nachzusehen, aber mit den Entlüftungsschläuchen war alles in Ordnung. Das Einzige, was sonst noch die Ursache (außerhalb der Software / Steuerung) sein könnte – nur so eine Idee – wäre vielleicht das Sicherheitsventil (siehe Bild unten), falls die Kugel darin durch die Drehung des Ventils bei der letzten Montage des Tanks und der Schläuche in der geschlossenen Position hängen geblieben war (?). Ich habe keine Ahnung, ob das technisch möglich ist. Jedenfalls habe ich dieses Mal vor der Endmontage des Tanks noch das Sicherheitsventil geschüttelt und durch das Entlüftungssystem gepustet und es war keine Blockade zu spüren. Ich hatte noch nicht viel Zeit, bin aber inzwischen weitere 50 km ohne Probleme in allen Gängen und Geschwindigkeiten gefahren. Bin jetzt gespannt ob das Problem nochmal vorkommt - falls ja, werde ich hier berichten. Gruß Matthias
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Beides tolle Mopeds 👍 Ich fand aber die OEM Fahrwerke der damaligen Big Bikes immer grenzwertig. viel Spass mit der Griso ! immer Vorwärts Schaun , alles Alte is vorbei.
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Leider habe ich (noch) nichts über die Industriehistorie gefunden. Es ist immer nur die Rede vom jetzigen Naturschutzgebiet.
Das Ding war auf jeden Fall schon um die 1990er dicht. -
Mit der Sicht auf die Alpen kann ich nicht mithalten, aber hier noch ein Nachtrag zu Ommerborn, den ich von unterwegs nicht teilen konnte. 🙃 2026_0324_Ommerborn_Rundblick.mp4
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Hallo Kewitsch:)
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Hallo, GSX 1400, Bj 2002 . War zwanzig Jahre in meinem Besitz und wurde gehegt und gepflegt. In dieser Zeit verkam das Motorrad mehr und mehr zum Standobjekt, welches öfters geputzt als gefahren wurde. Der Sinn war mir nach etwas neuem. Es kam ein sympathischer Käufer, welcher ob des schönen Zustands, den von mir gewünschten Preis anstandslos bezahlte. Leider versenkte dieser unglückliche Wiedereinsteiger das Bike nach 4 Wochen in einer Kurve und beendete somit das Leben meiner GSX 1400 sowie alle seine Ambitionen Motorrad zu fahren. Hätte ich ihr Schicksal erahnt, hätte ich sie behalten und weiter geputzt. Die Nachfolgerin steht seitdem in der Garage und wird des öfteren standesgemäß durch den Schwarzwald getrieben. Sie ist in vielen Belangen besser , Fahrwerk , Bremsen Motorcharakteristik alles kein Vergleich. Aber verarbeitungsmäßig war die GSX eines der Besten Motorräder welche je meine Garage bewohnten. Schade um sie... LG Uwe
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Gschwind67 joined the community
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Hallo, hier ein Bild meiner Yamaha FZS1000 (RN06), mal nicht auf öffentlichen Straßen bewegt 🙂 Gruß Willi
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Hallo! Ich habe heute den rechten Zylinderkopf meiner Le Mans abmontiert, um zu prüfen, ob die Ventile in den Führungen zu viel Spiel haben. Nach Demontage der Ventile ist mir etwas Merkwürdiges ausgefallen. Wie aus den Bildern zu sehen, entspricht die Ventilführung für das Auslassventil nicht dem für diesen Zylinderkopf vorgesehenen Modell (vgl. auch HMB-Seite). Nicht nur, dass die Führung kürzer ist, sie hat auch einen anderen Außendurchmesser: unten 14,25 mm, oben eine Stufe von nur noch 12,00 mm. Kennt das jemand? Dient die Stufe eventuell zur Verwendung einer Ventilschaftdichtung, die allerdings nicht montiert war? Gruß Dieter
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Moin Norbert, die Mille-GT-Blinker sind so ein Thema für sich. Diese Gummiarme sind irgendwie dauern porös. Kenne ich von meiner aus leidvoller Erfahrung. Aber vielleich hat Du ja hier Glück: https://www.stein-dinse.com/de/nml-blinker-mille-gt-hinten-1-serie/item-2-1098436-GU28751633-.html Viel Glück und Erfolg, Thomas
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Das geht aber nur, wenn man nur zwei moderne GUZZIs und nicht ein Dutzend ältere GUZZIs hat, von denen nur zwei Motorräder regelmäßig und weitere zwei/drei Oldtimer nur hin und wieder gefahren werden und der Rest sein Dasein als Ausstellungsstück fristet. Die Converts werden außerhalb der Salzperiode mit E 10 gefahren und innerhalb mit Ultimate 102 weggestellt. In die Oldtimer kommt halt nur das Ultimate 102 oder auch Alkylatbenzin. Für die Astore kostet allein der Tankrohling 1.200 € - dann kommt noch die Verchromung und die Lackierung mit Zierlinien hinzu. Da landet man dann schnell bei 2.500 bis 3.000 €. Und dann hat man kein Originalteil mehr. Da ist ein Tank voll mit Ultimate 102 ein bissl günstiger, um das Originalteil zu erhalten.
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Ciao Also ich halte es einfach so das ich meine Motorräder fahre. Es muss schon ein sehr beschissener Winter sein das meine Motorräder länger wie 8-10 Wochen stehen. Dann rostet auch nix... zumindest nicht im Tank 😅 Gruß Boris
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ich hatte ja auch als 3. Punkt geschrieben, das es gut gemeint ist, dann das Ultimate zu nehmen...🥰😂
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Eben nicht. Was nützt es, wenn moderne Tanks davon wenig bis nicht betroffen sind, aber die fatalen Auswirkungen auf die alten Blechtanks unerwähnt bleiben.
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ist doch genau DAS, was ich auch geschrieben hatte 😇😉
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Hallo Guzzisti, leider ist mir der hintere Blinkerhalter für meine Moto Guzzi Mille GT heute abgebrochen. Da aber bereits beide Gummiteile ziemlich porös sind, frage ich hiermit, ob jemand zwei Blinkerhalter oder ganze Blinker hinten für die Mille GT (meine ist EZ 1994) zu verkaufen hat. Kontaktaufnahme bitte unter dielauners@gmx.de oder 0911/508242. Danke im Voraus! Norbert Launer
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Es ist wie immer: Es kommt halt drauf an: - Kunststofftanks sind nicht betroffen. Moderne innenbeschichtete Blechtanks i. d. R auch nicht. - Stabilisator nützt auf jeden Fall. z.B.: https://www.classic-oil.com/benzin-additiv/bactofin-benzinstabilisator/168/ - Bei alten Blechtanks, die innen nicht oder nur schlecht beschichtet sind, sollte unbedingt auf ethanolhaltigen Kraftstoff verzichtet werden.
