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Einsiedler

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  1. Hallo! Ich würde das gar nicht eintragen lassen. Ich habe noch bei keiner HU erlebt, dass der Prüfer die Zylinderköpfe abmontiert hat, um den Hubraum zu überprüfen. Das Fass würde ich nicht aufmachen. Gruß Dieter
  2. So. Das Gutachten nach § 21 StVZO hat 141,69 € gekostet, ohne Reifenfabrikatsbindung. Spaßeshalber habe ich jetzt mal die Reifenbreite mit einem Messschieber nachgemessen und kam auf 110 mm. Hätte Bridgestone auf denselben Reifen die zutreffende Größe von 110/90 V 18 geschrieben, hätte ich das Gutachten gar nicht gebraucht. Oder mache ich etwas bei der Messung falsch? Der Reifen war mit 2,8 bar aufgepumpt? Gruß Dieter
  3. Hallo Gerd! Danke für Deine Antwort. Ich habe mal die hintere rechte Blinkerbirne herausgenommen. Die vordere rechte geht dann auf Dauerlicht. Die Anschlüsse passen (zweipolig). Spielt es eine Rolle, dass das japanische Motorrad Blinkerkontrollleuchten hat, die LM hingegen nicht? Gruß Dieter
  4. Na ja. Bei Elektronikteilen bin ich halt vorsichtig. Vor 40 Jahren hatte ich mal einen beginnenden Kabelbrand, weil ich eine falsche Rücklichtbirne bei meiner LM III eingebaut hatte. Mit den angegeben Werten kann ich wenig anfangen. Der bisher verbaute trug die Bezeichnung: 12 V 10Wx2+1,5W, der Japaner 12,8 V 21Wx2 +3,4W. Beim ersten Einschalten macht der Japaner ein deutlich hörbares Geräusch, danach tickert er normal. Vielleicht hatte jemand schon einmal ein ähnliches Problem? Gruß Dieter
  5. Hallo! Nach einer kurzen eigentlich erfolgreichen Probefahrt mit meiner Le Mans funktionierten die Blinker nicht mehr. Ich habe dann nach dem Blinkgeber geschaut. Nach einiger Zeit taten es die Blinker zwar wieder, jedoch reduzierte sich die Frequenz bei eingeschaltetem Licht bzw. Fernlicht. Ich habe dann nach Ersatz gesucht und wurde nur bei HMB fündig. Seltsamerweise wies HMB darauf hin, dass man zwei Blinkgeber parallel schalten soll, wenn man 21 Watt Blinkerbirnen verwendet, wie bei der LM serienmäßig verbaut sind. Im Schaltplan der LM ist jedoch nur ein Blinkgeber verzeichnet. Tatsächlich trägt der verwendete Blinkgeber, den ich damals von S/D bezogen hatte, die Bezeichnung 10 Watt. Ich habe dann mal einen Blinkgeber von einem japanischen Motorrad angesteckt, der die Bezeichnung 12,8 V, 21 Watt trägt. Dieser funktioniert, ohne dass sich die Frequenz (85 x pro Minute) ändert. Sollte ich diesen Blinkgeber drin lassen? Gruß Dieter
  6. Hallo! Was kostet denn so eine Einzelabnahme? Meine LM, Bj. 77, wurde 1996 per Einzelabnahme zugelassen. Hinten ist u.a. (neben Zollgrößen) ein 110/90 V 18 eingetragen. Ich habe jetzt einen Bridgestone BT 46 R in 120/90 V 18 aufziehen lassen. Obwohl ich ein von Bridgestone eingeholtes Teilegutachten nach § 19 Abs. 3 STVZO vorgelegt habe, dass die Kombination BT 46 F 100/90 V 18 vorne und BT 46 R 120/90 V 18 hinten, ausdrücklich erlaubt, wollte mir das Straßenverkehrsamt aufgrund dieses Gutachtens keine geänderte Reifengröße eintragen. Was brauche ich jetzt für ein Gutachten, § 19 Abs. 2 STVZO oder § 21 STVZO, und was kosten diese? Ich bin nicht mehr bereit, für solch ein Gutachten viel Geld auszugeben! Gruß Dieter
  7. Ich war letzte Woche auch bei einer Prüforganisation. Ich hatte, die Frage, welchen neuen Reifen ich nun auf meine Le Mans aufziehen darf. Der Prüfer zog dann einen mir bisher unbekannten Experten hinzu. Die Antwort war, einen 110/90 V 18, den allerdings kaum ein Reifenhersteller anbietet. Nachdem dieses Thema durch war, biss sich dieser Experte daran fest, dass in den Papieren eine bestimmte Kombination von Brembo Bremsbelägen (D330 und D332) steht. Diese Bremsbeläge gibt es nicht mehr. In fast zwanzig Jahren habe ich noch nie erlebt, dass ein Prüfer die Bremsbeläge demontiert hat, um nachzuprüfen. ob diese Bremsbeläge montiert sind. Der Experte beharrte darauf, ich müsse ein Gutachten beibringen und die Bremsbeläge austragen lassen. Das werde ich definitiv nicht tun. Zur Not habe ich noch einen Satz dieser alten Bremsbeläge, die zig Jahre alt und total verglast sind. Zunächst werde ich mir eine andere Prüforganisation suchen. Gruß Dieter
  8. Hallo Moto Zuggi! Das wird leider nicht gehen. Da bei meiner Le Mans V Reifen eingetragen sind, brauche ich auch Reifen mit mindestens diesem Geschwindigkeitsindex. Zwar steht in den Papieren eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/Std., allerdings muss man immer 10% draufrechnen, wie in folgendem Video erläutert wird: Dadurch gibt sich wohl die V-Eintragung, von der ich aber schon deshalb nicht abweichen kann, weil sie in den Papieren steht. Gruß Dieter
  9. Hallo! Ich habe folgendes Problem? Bisher fahre ich den Bridgestone BT 45, vorne 100/90 V 18, hinten 120/90 V 18. Ich habe heute einen Sachverständigen gefragt, welche Reifen ich nach den Papieren nun fahren dürfte (Die alten Reifenfreigaben zählen nicht mehr.) Danach darf ich vorne einen 100/90 V 18 und hinten einen 110/90 V 18 aufziehen. Leider bietet Bridgestone einen BT 46 in 110/90 V 18 für das Hinterrad nicht an (Seltsamerweise jedoch ausschließlich als Vorderradreifen). Eine Reifenfabrikatsbindung habe ich nicht eingetragen. Kennt hier jemand einen Reifenhersteller, der einen 100/90 V 18 für vorne und einen 110/90 V 18 hinten anbietet? Gruß Dieter
  10. Hallo! Interessante Geschichte. Wie hast DU denn das undichte Ventil festgestellt? Kopf ausgebaut, Benzin eingefüllt, Druckluft mit oder ohne eingebaute Ventilfeder? Und wie hast Du das Ventil wieder dicht bekommen und anschließend getestet? Gruß Dieter
  11. Bessere Fotos bekomme ich mit meiner alten Kamera nicht hin. Da ich passende Ventilschaftdichtungen für die Führungen der Auslassventile nicht finde, werde ich neue Köpfe verbauen. Habe noch einen Satz (NOS). Gruß Dieter
  12. Hallo Basti! Anliegend mal einige Bilder vom Brennraum und den Ventilen. Das Auslassventil ist derzeit nicht 100%ig dicht. Der Kolbenboden ist ähnlich schwarz wie der Brennraum. Die Ventile haben Spiel in den Führungen. Ob zuviel, dafür fehlt mir die Erfahrung. Jedenfalls mehr als bei den mit neuen Führungen versehenen Köpfen von ZAMsChanel Teil 36 zu sehen. Gruß Dieter
  13. Hallo Günter! Danke für Deine Antwort. Ich befürchte, dass das Spiel in der Führung zu groß geworden ist. Jedenfalls ist das Auslassventil stark verkohlt und schließt nicht mehr zu 100%. Meine Idee wäre deshalb, eine Ventilschaftdichtung nachträglich zu montieren und zu probieren, ob damit eine Abdichtung zum Ventilraum besser gelingt. Allerdings weiß ich nicht, welche Ventilschaftdichtung passt, da diese nur modellspezifisch sortiert sind. Zwar finde ich bei ebay Ventilschaftdichtungen für 8 mm-Ventilschäfte, der zweite Innendurchmesser beträgt jedoch 10,8 mm, während ich eigentlich 12 mm brauche. Übrigens baut die Fa. sport evolution die Zylinderköpfe der alten BMW-Boxermotoren auch nachträglich auf Ventilschaftdichtungen um. Gruß Dieter
  14. Hallo! Ich habe heute den rechten Zylinderkopf meiner Le Mans abmontiert, um zu prüfen, ob die Ventile in den Führungen zu viel Spiel haben. Nach Demontage der Ventile ist mir etwas Merkwürdiges ausgefallen. Wie aus den Bildern zu sehen, entspricht die Ventilführung für das Auslassventil nicht dem für diesen Zylinderkopf vorgesehenen Modell (vgl. auch HMB-Seite). Nicht nur, dass die Führung kürzer ist, sie hat auch einen anderen Außendurchmesser: unten 14,25 mm, oben eine Stufe von nur noch 12,00 mm. Kennt das jemand? Dient die Stufe eventuell zur Verwendung einer Ventilschaftdichtung, die allerdings nicht montiert war? Gruß Dieter
  15. Ich habe meine von Moto Schmitz in Wassenberg, der aber nicht der Hersteller ist. Steht zwar 26 Lafranconi drauf, entspricht aber m.E. der Riservato Competizioni. Verarbeitung gut, recht laut, aber sogar mit TÜV-Gutachten. Innenleben weiß ich nicht, säge sie nicht auseinander. Gruß Dieter
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