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Showing content with the highest reputation on 10/20/2026 in all areas
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Hallo Euch allen, da ich gute Sitten mag, stelle ich mich auch mal kurz vor. Ich bin ein alter Sack aus dem hohen Norden, fahre seit 40 Jahren mit der einen oder anderen Pause Motorrad, und mir kommen nur Motoren mit Vergaser ins Haus. Davon hatte ich in meiner Sturm- und Drangzeit verschiedene, und ich hätte sie alle behalten sollen! Aber wenn man jung ist und die RD350 YPVS lockt, dann verballert man halt die CB550 Four. Tja. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr aufs Motorrad. Es kamen 10 Jahre Pause. Mein Wiedereinstieg 2011 geschah, als mir eine 850 T3 California über den Weg lief. Wer mit Easy Rider sozialisiert wurde, muss ja eigentlich älter werdend bei ner Harley landen, aber die California fand ich schon als Jungspund irgendwie geiler. Ziemlich verbastelt und ausgeleiert, ein Reimport meines Vorgängers aus Italien, noch ohne Bleifrei-Umrüstung (also fein Zusatz in den Sprit gekippt), Scheibe war schon leicht eingerissen, aber sie fuhr. Ich hatte irren Spaß mit der Maschine. Aber so nach und nach gab die Technik auf. Sie fing schnell an zu klingeln, und die Elektrik, nun ja... Also kam sie beiseite, mit dem festen Ziel, sie wieder her zu richten. Das war 2015. Es gab aber dann andere Motorräder, und aus den Augen, (fast) aus dem Sinn... Seit dem stand sie herum. Ich hab mir immer vorgenommen, sie mal auf den Markt zu werfen, aber ich konnte einfach nicht. Gelitten hat sie in der Zeit, weiss Gott, aber sie stand immer trocken und abgedeckt. Ja, und nun hat meine Freundin beschlossen, nach langer Pause auch wieder aufs Motorrad zu steigen. Und weil die Guzzi einfach am Besten zu ihrer LS 650 passt (gemütlich cruisen und so), kommt sie diesen Winter in meine Werkstatt (die ich 2015 noch nicht hatte). Sie soll kein Showroom-Sternchen werden, sondern das ehrliche Motorrad bleiben, das sie ist (siehe angehängtes Bild, gerade frisch aus der dem Stall geholt). Technik wird natürlich komplett überholt. Was mir damals nicht so klar war: die Basteleien waren nicht alle schlecht. Die Bestandsaufnahme ergab 1000er Zylinder (nicht eingetragen), 36iger Vergaser, Piranha-Kontaktlos-Zündung, Sattel ist auch noch gut, die Hochschulter-Felgen ebenfalls. Der Chrom ist ziemlich hinüber. Ob sie wirklich nur 36tkm gelaufen ist, sehe ich wenn ich den Motor aufgemacht habe. Das Brems- und Schaltgestänge erzählt von größerer Laufleistung, so ausgeleiert wie es ist. Kriege ich aber auch wieder hin. Mir schweben ein paar dezente Veränderungen vor, die Integralbremse fand ich z.B. damals schon strange. Mal schauen, was ich nächstes Frühjahr auf den Hof schiebe. Wie ich die 1000ccm durch den TÜV kriege muss ich mal schauen, einen erfahrenen Prüfer hab ich hier in der Nähe. Also denne, 2027 bin ich wieder aktiver Guzzisti und freu mich schon drauf.5 points
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Heute Dienstag eine schöne Tour gefahren: Titisee, Hexenloch, Furtwangen, Triberg/Wasserfälle, St. Georgen, Rohrbach, Furtwangen, Linachtalsperre, Neustadt, Lenzkirch, Windgfällweiher, Rothaus, Grafenhausen, Ühlingen, Steinatal/RoggenbacherSchlösser, Schluchsee, Häusern, St. Blasien, Bernau, Präg, Grosses Wiesental, Mambach, bei der Auffahrt zum St. Antonipass/Abendstimmung, Todtmoos, Herrischried, Wehr, 379 Km.5 points
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Hallo Alex, Danke für den schönen Bericht. Ich habe die gleiche Erfahrungen mit der TT gemacht..mit der Komforsitzbank und dem größeren Schild, kann sie auch "Meter auf der BAB" machen... Da ich andere Koffer habe, sind selten mehr als 130 km/h drinn, da sie sonst das Pendeln anfängt....aber das reicht auch, sonst steigt dann auch der Spritverrbauch an.. So kommt mann mit dem Benzinfaß locker 400km...und Dank der komfortsitzbank steigt mann nach 700km völlig entspannt ab Beim gemäßigten Tempi, hat sie so gut wie keinen Ölverbrauch. Geht mann dann flotter mit dem rechten Griff um, dann kann da schon mal auf ~2.000km, ca. 0.2 - 0.3 Öl fehlen...ist aber in meinen Augen völlig normal, hatte ich bei all menen Luftgekühlten Motoren, das sie bei sehr hohen Aussentermperaturen od. flotter Fahrt, dann gerne etwas Öl benötigten... Bzgl. dem Dunlop, jou, der ist wirklich gut, meiner hat ca. 13.tsd km gehalten, doch dann wurde er "härter" was dann bei Nässe nicht mehr so schön war...Habe ihn jetzt gegen einen Metzeler Tourance getauscht, mal gugge, wie er sich verhält p.s. für alle nicht BAB Fahrer, wenn mann noch im Beruf steht, dann hat mann "leider" nur begrenzt Urlaub und da lohnt es sich schon mal, viel Strecke zu machen... z.b. meine Fahrt in die Toscana..7 Tage Toscana, dazu je 2 Übernachtungen in Österreich (Hin & Rückfahrt in Trient & Imst ) plus 2 Tage für die An & Abreise nach/ aus AT, macht zusammen 13 Arbeitstaage...würde ich dann noch die 700km von Imst zu mir nach Hause per Landstraße unterwegs sein, dann wäre das zusätzlich nochmal min. 4 Tage..bei 30 Tagen Urlaub, wird das am Ende echt Eng, wenn mann 2 mal Mopped Urlaub machen möchte Zudem sind viele Strecken in D entweder "langweilig" Bundesstraße oder aber für uns, Moppeds gesperrt...von daher2 points
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So ein Stabilisator ist dazu gedacht, auch den heutigen Ethanol-Kraftstoff stabil zu halten. Bei denen geben die Hersteller nur eine geringe Haltbarkeit von max. 3 Monaten an. Beim "alten" Sprit von früher kannte ich das Zeug nicht. Da hat man halt die Vergaser leerlaufen lassen, vollgetankt und gut war es. Massive Probleme mit Rost kam erst später mit den Ethanolsorten auf.2 points
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Moin, Welchen Sprit hast du getankt? Wichtiger als der Stabilisator ist meiner Meinung nach einen hochwertigen Sprit (Aral Ultimate 102) oder ähnliches zu tanken. Der Ultimate hat in der Regel weniger als 5% Bioethanol und Additive die ihn haltbarer machen. Wichtig egal ob mit Stabilisator oder ohne ist es gut voll zu tanken, damit möglichst wenig Platz für Kondenswasser ist. Ich denke deine 250ml machen keine Probleme. Meine Prio beim Einwintern ist: 1. Hochwertigerer Sprit 2. ziemlich voll tanken 3. Stabilisator nur wenn du normales Super oder Super E10 getankt hast. Grüße!2 points
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Hallo Alex! Vielen Dank für Deinen tollen Bericht mit interessanten Hintergrundinfos und wirklich epischen Fotos. Das überzeugt mich doch sehr, dass ich mit der V85TT auf das richtige Pferd gesetzt habe. Habe bis jetzt 2200km in 3 (Arbeits)wochen runtergespult und kann die positiven Eindrücke nur bestätigen. Eine wirkliche Fahrmaschine, die V85Tt ist! Beste Grüße Hans2 points
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Moin da ich auch beide habe kann ich sagen die V85 ist völlig ausreichend und läuft super Die Stelvio ist dann halt der Luxusdampfer für den der schon alles hat Schöner Bericht2 points
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Servus zusammen, vorweg: Das ist unser eigenes Projekt, und Ben hat zugestimmt, dass ich es hier vorstelle. Wir fahren selbst und haben uns lange über Tourenplaner geärgert. Mal schickt dich das Ding für zwei Minuten Zeitgewinn durchs Wohngebiet, mal passt die Tagesetappe nicht zu dem, was du an einem Tag fahren magst. Also bauen wir einen eigenen, CarveRoute, von Fahrern für Fahrer. Was er heute kann: Du sagst, wo es hingehen soll und wie lange du am Tag im Sattel sitzen willst, zum Beispiel eine Woche Alpen ab Füssen mit höchstens sechs Stunden täglich. CarveRoute teilt das in Etappen auf, die zu deinem Tag passen, und schaut dabei aufs Wetter. Für einen einzelnen Tag gibt es auch Runden direkt ab der Haustür, bei denen es um schöne Straßen geht, nicht um die kürzeste Strecke. Navigiert wird im Browser auf dem Handy, eine App brauchst du nicht. Ohne Netz geht das nicht, das sagt er dir dann auch offen. Die Tour lässt sich als GPX exportieren. CarPlay gibt es vor 2027 nicht. Wir suchen Leute, die damit planen und fahren und uns sagen, was nervt, was fehlt und was sie sich wünschen. Jeder Wunsch kommt bei uns an. In der App gibt es eine Ideenliste, dort siehst du, woran wir bauen, und stimmst mit ab, was als Nächstes drankommt. Oder du schreibst es einfach hier ins Thema. Es ist Testphase, kostet nichts und hat keine Werbung. Wer mitfährt und ernsthaft Rückmeldung gibt, kann einen von 100 Testerplätzen bekommen und fährt danach dauerhaft kostenlos. Wie genau, steht in der App. Hier geht es lang: https://carveroute.com/?von=forum-guzzisti Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen. Gruß Christian von CarveRoute1 point
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Hallo Guzzisti, nach der Guzzi V100 Stelvio bin ich nun mit meiner neuen Guzzi V85tt Travel E5+ in 4 Monaten schon 7827 km gefahren, möchte dazu meine Erfahrungen und Erlebnisse mit euch teilen. Vorweg kann ich schon mal spoilern, dass die V85tt ein hervorragendes Reisemotorrad für Langstecken ist. Die 1500 km zur ersten Service wurden recht schnell erreicht, bei der Inspektion musste man bei einem Auslassventil nachstellen, ansonsten keine Auffälligkeiten nach Aussage der Werkstatt, die Inspektionskosten sind deutlich günstiger wie bei der V100 Stelvio. Das Getriebe- und Kardanöl sollte dem Wartungsplan erst bei 30tkm gewechselt werden, dass finde ich viel zu lang, deshalb hatte ich nach der 1500 km-Inspektion selbst den Ölservice gemacht. Es hat sich gelohnt, der Abrieb auf dem Magneten an der Ölablassschraube hat mir die Gewissheit gegeben, alles richtig gemacht zu haben. Achtung aufpassen, die E5+ bekommt im Endantrieb nur 130 ml Öl 75W/140! Die Sitzposition auf der Komfortsitzbank, die bei Travel serienmäßig vorhanden ist, kannst stundenlang ohne Pause fahren, was mit dem 23 Liter Tank bei einem Durchschnittsverbrauch von 4,3 Liter/100 km durchaus möglich sind. Die Travel-Koffer sind hervorragend, man bekommt einiges rein und haben rundum gerades Profil, gefällt mir sehr gut. Mit der variablen Ventilsteuerung hat der Motor spürbar an Drehmoment zugelegt, das Beschleunigen aus den Kurven heraus ist immer wieder ein fantastisches Gefühl, mit den nur 80 PS, wie es oft untertonig betont wird, fehlt es keineswegs an Leistung, auch wenn man mit einer Gruppe unterwegs im Gebirge ist. Vor kurzen war ich mit 10 Teilnehmen auf einer atemberaubende Tour in die französischen West- und Seealpen, insgesamt sind wir über 32 Pässe gefahren und haben es teils mal richtig krachen lassen. Als ich die Tour gebucht hatte, war ich noch im Besitz einer V100 Stelvio mit 116 PS, ein paar Wochen vor der Tour wechselte ich zur V85tt und teilte es natürlich dem Organisator telefonisch mit, seine Reaktion war völlig entspannt … `mach dir kein Kopf, du kommt gut hinterher` … war seine Antwort, wie ER recht hatte, denn ich hatte keineswegs über die 6 Tagen das Gefühl als Spaßbremse in der Gruppe zu sein. Wir hatten alle einen riesigen Spaß durch die Serpentinen zu räubern, meine MG MIA App hatte 45° Schräglagen und teils mehr aufgezeichnet, der Dunlop Meridian haftet hervorragend in Kurven sowie auch bei Nässe. Mir wurde von einem langjährigen V85-Besitzer empfohlen etwas Öl mitzunehmen, wenn die Reise > 2000 km ist, und tatsächlich musste ich mal 300 ml nachfüllen, sodass das Öl im Schauglas wieder dreiviertel voll anzeigt. Die V85tt hat ja nur 1,7 Liter Motoröl, bei solchen längen Reisen muss man wirklich den Ölstand im Blick behalten, vor allem wenn man es richtig krachen lässt. Ab der letzten gemeinsamen Unterkunft in der Schweiz hat sich die Gruppe geteilt und jeder hat seine Heimreise angetreten, ich habe in Feldkirchen/ Österreich mit 100 Oktan für 2,08€ vollgetankt, bin dann alleine auf der Autobahn weitergefahren. Das ist nun eine schwache Seite der V85tt, der luftgekühlte Motor dreht bei 130 km/h schon sehr hoch, da kannst in einer Gruppe, die schneller fahren wollen, nicht dranbleiben. Trotz allem will man nicht hunderte Kilometer ständig monoton zwischen 120 km/h und 130 km/h auf der Autobahn fahren, gelegentlich hatte die doch mal für wenige Minuten auf 180 km/h hochbeschleunigt, bei der Beschleunigung von 130 km/h auf 180 km/h war ich echt überrascht, wie krass die V85tt zieht, dass hat richtig Laune gemacht, da ich die 100 Oktan im Tank hatte, war ich auch ganz entspannt. Als ich Zuhause angekommen war, gleich nochmals ein Auge auf das Schauglas geworfen, ups, der Ölstand hat sich wieder reduziert. Was viele V85-Besitzer berichten, mit Volllast auf der Autobahn zieht der Motor Öl, kann ich jetzt auch bestätigen, aber bei normaler Fahrweise hatte ich über die >7000 km bisher kein nennenswerter Ölverbrauch wahrgenommen. Die V85tt Travel hat mich bis heute durchweg begeistert, wie ich schon vorweg sagte, ein hervorragendes Reisemotorrad für lange Strecken, es sind 500 km mit einer Tankfüllung sorglos möglich. Mit meiner Partnerin bin ich auch oft unterwegs, auch zu Zweit macht die V85tt richtig Spaß, zu Zweit genießt man sowieso eher gemütlicher und entspannter Motorrad zu fahren. Gruß Alex1 point
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Hallo zusammen, ich bin nun auch stolzer Besitzer einer V7 Sport und möchte hiermit alle Guzzistis grüßen 😊 Grüße aus B-W Uli1 point
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Die neuen Guzzis (V7, V85) haben NGK Iridium ab Werk, MR8BI-8. V100 wohl LMAR8EI-7.1 point
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Früher zu den Vergaser- Guzzi Zeiten stand der Name NGK für "Nicht Guzzi Kompatibel". War sicherlich lustig gemeint- jedoch fahre ich meine LM deshalb mit Denso Iridium Kerzen. Sie springt damit einfach besser an, auch weil die Gaser gerne einen ordentlichen Funken haben möchten. Bei den Einspritzern hatte ich auch mal überlegt auf Iridium umzusteigen- jedoch sehe ich aktuell den Bedarf nicht, da sie auch so ordentlich laufen und die Leerlaufdrehzahl ja über andere Komponenten (ECU, Lambda, Trosselklappensensor etc.) reguliert wird.1 point
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manche schlagen hier mit bayerischen Dialekt auf...das verstehe wer will 😂 Region Toulouse Die Region Toulouse ist bekannt für ihre reiche Geschichte und Kultur. Die Stadt Toulouse selbst ist die Hauptstadt der Verwaltungsregion Okzitanien und hat eine Bevölkerung von etwa 806.503 im Gemeindeverband Toulouse Métropole. Die Region ist ein wichtiger Industriezentrum, insbesondere in der Luft- und Raumfahrt, und hat eine bedeutende Rolle in der europäischen Wirtschaft. Toulouse ist auch bekannt für seine zahlreichen Museen und Sehenswürdigkeiten, darunter die Basilika Saint-Sernin und das Jakobinerkloster. Die Stadt bietet eine entspannte Lebensweise und eine lebhafte Atmosphäre, die den Südwesten Frankreichs so unverwechselbar macht.1 point
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Ich habe und hatte schon diverse Oldtimer (Pkw) und noch nie war ein Stabilisator notwendig. Zumindest nicht <6 Monate einlagern. Wie shadowrap schon erwähnte, ist guter Sprit und volltanken wichtig aber mehr auch nicht. Alles <5% Ethanol, also auch Super ist m.E. vollkommen ausreichend. Dein verwendeter und leicht überdorsierter Stabilisator wird einfach folgenlos verbrannt.1 point
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Moin, heute konnte ich meine zweite Testrunde fahren und nach den Verbesserungen von Christian, war die Navigation jetzt deutlich besser. Es gab keine unnötigen Abbieger, die Karte dreht sich mit und die Karte war auch die ganze Zeit sichtbar, obwohl ich einmal Abseits der Route gefahren bin. Danke @CarveRoute für die schnellen Bugfixes und die offene Kommunikation!1 point
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Moin Alex, eine gute Wahl. Ja, die V85TT macht allen Besitzern viel Fahrfreude, die Leistung reicht völlig, Autobahn meide ich sowieso, mit allen meinen Bikes. Einen schönen Bericht hast Du geschrieben und auf viele Dinge eingegangen, so können andere sich davon begeistern lassen. wünsche Euch weiterhin viel Fahrfreude. Gruß Holger1 point
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Deine Aussage verwundert mich. Schon mal beim TÜV gewesen? Es geht ganz simpel um die nicht zugelassene technische Veränderung. Das hat nichts mit Schätzen zu tun. Ts ts ts1 point
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Mein Fazit nach der ersten Motorradtour mit CarveRoute – leider enttäuschend Ich habe heute eine Motorradtour mit CarveRoute geplant und bin sie anschließend gefahren. Die Idee hinter CarveRoute gefällt mir wirklich gut, aber die Navigation auf dem Smartphone hat mich leider ziemlich enttäuscht. Meine größten Kritikpunkte: Neuberechnung: Die Route konnte mehrfach nicht neu berechnet werden, teilweise trotz angezeigtem vollem Mobilfunkempfang. Interessanterweise funktionierte es auf einem Smartphone (iPhone 17 - D1 Netz über Fraenk), auf dem anderen nicht. (iPhone XS - D1 Netz über Congstar) Unlogische Routenführung: Auf einer geraden Landstraße wurde ich von der Straße heruntergeführt, nur um über dieselbe Auffahrt wieder auf die Landstraße zurückzukehren. Ob das mit der Neuberechnung zu tun hat, kann ich nicht sagen...ich denke eher CarveRoute versucht die Route gemäß der Einstellung "sehr kurvig" zu gestalten. Kartenausrichtung: Die Karte bleibt immer genordet. Eine Ausrichtung in Fahrtrichtung fehlt, wodurch man ständig umdenken muss. Kartendarstellung: Bei Verbindungsverlust verschwindet die Karte vollständig. Lediglich die Abbiegehinweise bleiben sichtbar. Die Karte bleibt auch ausgeblendet, selbst wenn der Empfang wieder gut ist. Da hilfft nur Tab neu laden, auf die Tour klicken und dann "Ja, weiterfahren" zu klicken. Alles entweder während der Fahrt oder stehen bleiben und bedienen. Gerade die Ecke westlich von Bad Dürkheim oder Neustadt an der Weinstraße (Pfälzer Wald) mit schlechtem Empfang wird da zur Geduldsprobe... Bedienbarkeit: Die Weboberfläche wirkt auf dem Smartphone gequetscht und unübersichtlich. Zusätzlich nimmt beispielsweise die Safari-Adressleiste wertvollen Bildschirmplatz weg. Das hängt natürlich vom Gerät und der iOS-Version ab, aber nicht jeder hat das neueste Smartphone mit riesigem Display. ScreenRecording_10-14-2026 13-31-39_1.mov Bei dem Handy handelt es sich um ein iPhone XS mit iOS 18.7.9 Auf meinem iPhone 17 sieht es besser aus, ich will damit nur zeigen, dass die Übersichtlichkeit auf älteren Smartphones deutlich schlechter ist. Zum Thema Offline-Navigation: Ich verstehe, dass CarveRoute aktuell webbasiert ist und keine Offline-Navigation bietet. Das möchte ich auch gar nicht kritisieren. Für mich persönlich ist diese Einschränkung allerdings ein klares No-Go. Nicht jeder hat überall perfekten Mobilfunkempfang, unabhängig vom verwendeten Tarif. Ein kleiner Puffer entlang der Route ist sicherlich hilfreich, aber für mich keine vollwertige Alternative zu einer Offline-Navigation. Was mich am meisten gestört hat: Ich war während der Tour ständig damit beschäftigt, die Navigation wieder zum Laufen zu bringen. Das ist extrem nervig und lenkt vom eigentlichen Motorradfahren ab. Das Versprechen lautet „Du fährst, statt zu planen.“ Genau das möchte ich! Am Start einmal auf „Losfahren“ drücken, die Tour genießen und erst am Ziel das Navi wieder ausschalten. Ohne unterwegs ständig eingreifen zu müssen. Mein Fazit: Die Tourenplanung ist eine interessante Idee, aber die mobile Navigation ist für mich in der aktuellen Form noch nicht ausgereift genug. Ich werde CarveRoute weiterhin testen und die Entwicklung verfolgen. Aktuell ist es für mich allerdings keine Alternative zu den etablierten Motorrad-Navigations-Apps. Das Potenzial ist definitiv vorhanden, aber bei Zuverlässigkeit und Bedienbarkeit muss noch einiges passieren.1 point
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Hallo ShadowRap411, hallo Boris, schön, dass ihr dabei seid, und danke, dass du Bruno weitergeholfen hast. Feedback am liebsten direkt in der App über „Melden“, dann kommt es mit der Tour bei mir an und ich sehe genau, was du gesehen hast. Was nicht in die App passt, schreibt gern hier ins Thema oder per PN. Dass die Saison zu Ende geht, stimmt, aber Planen und Ausprobieren geht auch im Winter, und Boris fährt ja eh durch. In den kommenden zwei Wochen kann es bei mir mit Antworten etwas dauern, ich lese aber alles. Gruß Christian von CarveRoute1 point
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