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Showing content with the highest reputation on 09/01/2026 in all areas

  1. Es gab ja schon eine Weile das Gerücht, es würde eine kleinere Guzzi kommen, womöglich mit einem Aprilia-Twin. In Wirklichkeit ist es nach wie vor ein V2, grob geschätzt 1800ccm und nur 27kg - vollgetankt!!! Aus sicherer Quelle weiß ich, dass der Prototyp ab morgen in Perledo stationiert sein wird und von dort aus zu Testfahrten, auch direkt zum Werk in Mandello del Lario, unterwegs sein wird.
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  2. Moin Torsten, ja ich vermisse Dich auch hier in Mandello. Du hast recht,die spezielle Motorrad Spur ist leider fürs Gespann zu schmal 😂. Morgen kommen die nächsten in Mandello an, wir haben hier vom Forum eine sehr nette WhatsApp Gruppe gegründet. Wir werden einiges gemeinsam verabreden und auch mit ner kleinen Gruppe schöne Touren machen. Sicher bekommen wir auch ein Gruppen Foto zusammen. Geile Stimmung schon jetzt, habe hier ja einige Guzzi Freunde aus all den Jahren. Gruß Holger
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  3. Moin, gestern in Mandello del Lario angekommen. Anreise lief fantastisch nur Sonne 🌞 satt.
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  4. Wir Berlin-/Brandenburger haben es als Motorradfahrer nicht leicht. Landschaft? Haben wir. Wälder? Jede Menge. Seen? Reichlich. Felder? Unendlich. Kurven? Nun ja. Die meisten Straßen führen zuverlässig von A nach B, ohne dabei auf die Idee zu kommen, unterwegs die Richtung zu ändern. Also bin ich einige male im Jahr auf der Flucht in kurvenreiche Regionen...und gerne auch eine Woche Motorrad allein, möglichst wenig Planung, dafür mit viele Kurven und einfach fahren solange ich Lust habe. Nach familiärer Planungsfreigabe fiel der Termin diesmal auf die erste Augustwoche. Das Ziel war schnell gefunden: Deutschland. Genauer gesagt die Mittelgebirge, die ich motorradfahrerisch bisher sträflich vernachlässigt hatte. Einmal durch fast alle, sozusagen im Kreis war der Plan, also Harz, Thüringer Wald, Rhön, Spessart, Odenwald, Schwarzwald, Schwäbische und Fränkische Alb, Fichtelgebirge und zum Schluss noch das Erzgebirge. Gebucht habe im mir nette Hotels bzw. Pensionen jeweils am Vorabend vom Tablet aus. Da entstand im wesentlichen auch die Feinplanung für den nächsten Tag. Kurviger und Maps bestimmten die Richtung, Wetter und Lust die Tageskilometer. Mehr Planung braucht ein Urlaub schließlich nicht. Der Wetterbericht versprach Temperaturen jenseits der 30 Grad. Ups, also nochmal etwas umpacken… zweiter und dritter Pullover raus, Badesachen rein und los. Tag 1 – Erst mal nass Die erste Etappe sollte knapp 500 Kilometer bis Bad Liebenstein am südwestlichen Rand des Thüringer Waldes gehen. Autobahn bis Dessau, danach Landstraße. Theoretisch. Praktisch regnete es wie aus Eimern. War klar… Wochenlang hier kein Regen, aber jetzt Samstag den ganzen Tag. Das Regenradar zeigte ein Unwetterband, das sich gefühlt über ganz Ostdeutschland gelegt hatte. Drumherumfahren war keine Option, also Regenkombi an und durch. Auf der Autobahn macht Starkregen so gar keinen Spaß. Deshalb kurzerhand Planänderung und runter auf die Landstraße. Über Zossen, Luckenwalde und Wittenberg ging es Richtung Bernburg. Die Landschaft war erstaunlich leer, und die überdachten Bushäuschen erwiesen sich als ausgesprochen hochwertige Motorrad-Infrastruktur. Drei Stunden lang waren sie meine einzigen trockenen Aufenthaltsorte. Bei Bernburg wurde es endlich heller. Kurz darauf kam die Sonne heraus, die Regenkombi flog in die Tasche und bei 24 Grad ging es in den Harz. Den kenne ich zwar gut, aber Thale, Allrode und Harztor mussten trotzdem einfach abgefahren werden. Anschließend führte mich die Route durch das Eichsfeld. Und plötzlich war klar: Hier hätte ich schon viel früher fahren sollen. Tolle Straßen, schöne Täler, wenig Verkehr und angenehm wenig Kontrollstellen. Viel mehr braucht ein Motorradfahrer eigentlich nicht. Überhaupt waren die Mittelgebirge in dieser Woche eine Offenbarung. Alles, was ich sonst manchmal etwas kritisch kommentiere, ist aus Berliner Sicht schlicht Motorradparadies. Gäbe es bei uns eine solche Straße wie hier eine Verbindungsstrecke über 20km, würde halb Brandenburg dort am Wochenende auftauchen. Am Abend schlug ich dann nach guten 500km in Bad Liebenstein auf: Schönes Hotel am Kurpark, Essen, Bier, Spaziergang. Mehr muss ein erster Tag nicht können. Rhön, Märchen und Kurven Am nächsten Morgen ging es durch die Rhön zur Wasserkuppe. Kleine Straßen, zunächst sanfte Kurven, später immer mehr Höhenmeter. Oben auf der Wasserkuppe war es noch angenehm leer. Das Museum sparte ich mir für den nächsten Besuch auf und marschierte stattdessen die letzten 900 Meter zum Gipfel. Bei fast 30 Grad. Man muss Prioritäten setzen. Die Aussicht war allerdings großartig. Weiter ging es Richtung Staatsbad Brückenau und anschließend nach Steinau an der Straße. Dort wollte ich das Gebrüder-Grimm-Museum besuchen. Kleine Überraschung: Märchenfest. Mitten in der Stadt, alles abgesperrt… Kann ja keiner ahnen. Also Motorrad abgestellt, sieben Euro bezahlt und rein ins Märchenland. Mit Motorradstiefeln und voller Montur fühlte ich mich zwischen Kindern in kurzen Hosen allerdings eher wie der böse Räuber als wie ein Märchenprinz. Dafür waren die Museen kostenlos und eine Prinzessin führte mich sogar durch das Grimm-Haus. Das war witzig und supercool. Als es nach gut zwei Stunden weiterging änderten sich die Straßen. Schmaler. Engere Radien. Mehr Kurven. Genau wie wir es wollen. In Hammelburg in der schönen Innenstadt machte ich die nächste Pause. In einer Weinstube am Markt saß ich sehr gut und die Bedienungen hatte Spaß mir mir, da ich mit ihrem Bestell- und Scankonzept nicht ganz so souverän zurechtkam…. Satt und ausgeruht ging es zu einem Abstecher zu Schloss Mespelbrunn weiter, dann grob südlich Richtung Wertheim, das ich mir, so der Plan noch auf dem Weg ansehen wollte. Die nächsten Stunden vergingen mit einem breiten Grinsen unter dem Helm. Aber der Tag verging doch schneller als gedacht. Wertheim wurde daher erst mal ausgelassen (da könnte ich ja am späten Abend noch hin) und statt dessen Miltenberg angesteuert. In der kleinen aber superschönen Altstadt gab es dann was zu Essen und dann was es auch schon Abend. Meine Pension lag auf der anderen Mainseite in Großheubach, nur noch 10 Minuten weiter. Dort gab es dann am späten Abend noch ein Riesling mit Mainblick und später noch einen zweiten an der Pension in der Abendsonne. Der Plan noch einen Abstecher nach Wertheim zu machen wurde daher aufgegeben. Es war einfach zu wenig Tag übrig und es saß sich da wo ich war sehr schön.Man muss schließlich Prioritäten setzen. Odenwald und der erste Kontakt mit dem Schwarzwald Am nächsten Morgen ging es durch den Odenwald Richtung Heidelberg. Die Altstadt wollte ich mir eigentlich länger ansehen. Eigentlich. Zu voll. Also ein paar Fotos von der Alten Brücke kurzen Blick in die Altstadt und wieder auf die Guzzi und weiter Richtung Süden, diesmal für ein kurzes Stück aber auf der Autobahn. Kurz hinter Karlsruhe begann das eigentliche Ziel: Schwarzwald. Die Schwarzwaldhochstraße ist eine tolle Strecke. Allerdings habe ich dort ein kleines Verständnisproblem mit der Verkehrsplanung. Eine breite Straße, langgezogene Kurven, beste Übersicht – und Tempo 70, die komplette Stecke lang… fast etwas einschläfernd, aber die Aussichten und die Einbettung der Straße in die Landschaft sind trotzdem großartig. Pause und Essen gab es an der Großen Tanne. Dort kam ich mit zwei Einheimischen ins Gespräch. Die waren besonders neugierig, weil sie mit meinem LOS-Kennzeichen nicht so richtig etwas anfangen konnten. Ja… von kurz vor Polen hier rüber ist schon weit, sieht man hier wohl nicht so oft... Danach wurde es besser und besser: kleinere Straßen, enge Kurven, Täler, bergauf, bergab. Kurviger führte mich zuverlässig auf Strecken, bei denen man irgendwann aufhört, auf die Uhr zu schauen. Bis zu meinem Hotel in Bad Krozingen, in dem ich drei Nächte blieb, war ich auf Umwegen durch mehrere Seitentäler noch drei Stunden unterwegs. Drei Stunden Fahrzeit fühlten sich wie eine an. So muss das, breit war das Grinsen unter meinem Helm. Im Hotel war der Thermeneintritt inklusive. Perfekt als Schwimmbadersatz nach den Touren. Abends Bier, Tablet und die nächste Route planen. Schwarzwald 2.0 Die nächsten beiden Tage waren dann endgültig Kurventherapie. Triberger Wasserfälle, Kuckucksuhr, Feldberg, Schluchsee – alles mitgenommen, was interessant aussah. Der Rest ergab sich aus der Straße. Und die hatte einiges zu bieten. Die Straßen sind schmaler, die Kurven enger und das ständige Bergauf und Bergab sorgt für richtig gute Laune. Gleichzeitig wird man allerdings auch ständig daran erinnert, dass der Schwarzwald nicht ausschließlich für Motorradfahrer gebaut wurde. Tempo 30 im Ort, Tempo 70 auf vielen Strecken, Tempo 50 in den schönsten Kurventälern und kilometerlange Überholverbote. Beschränkungen schön und gut, sicher auch an einigen Stellen notwendig… aber was hier abgezogen wird empfand ich als völlig übertrieben. Ich bin wirklich kein Raser. Aber irgendwann wird überholt und nach und nach verschwinden die Camper und Touristenautos aus dem Rückspiegel und damit auch das schlechte Gewissen. Dann kommt der Flow. Und plötzlich werden so manche Geschwindigkeitsbeschränkungen zumindest außerhalb der Ortschaften etwas sportlich interpretiert. Kontrollen sah ich keine. Vielleicht war das Glück. Vielleicht war es auch einfach Ferienzeit. Am nächsten Tag ging es über die Grenze nach Frankreich. Südlich von Colmar auf die Route du Vin etwa 70 km nach Norden und anschließend über die Vogesen-Kammstraße mit immer mal wieder einem Abzweig nach rechts und links wieder nach Süden. Wahnsinn. Wenn es noch schönere Motorradstrecke geben sollte, müsste man sie wahrscheinlich erst bauen. Der Straßenbelag war zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Mal sah es nach Split aus, dann wurde aus Asphalt mitten in der Kurve plötzlich Kopfsteinpflaster. Nach kurzer Eingewöhnung stellte sich aber heraus: Der Belag war einfach deutlich rauer als bei uns. Eher Tschechien-Niveau. Und das war gut. Die Reifen klebten förmlich auf der Straße. Da wäre deutlich mehr gegangen. Ich fuhr ein Stück hinter einigen hochmotorisierten Einheimischen her. Mit Mühe konnte ich folgen. Irgendwann musste ich aber anerkennen: Der V85 fehlen gegenüber solchen Geräten dann doch ein paar PS. Bei den Schräglagen sah es ähnlich aus. Meine lagen gefühlt bei 110 Prozent. Ohne Reserven. Nach 10 km ließ ich sie fahren… Die Fußrasten müssen schließlich nicht zwingend in jeder Kurve den Asphalt begrüßen. Außerdem ist das auf einer 300-Kilometer-Tour irgendwann schlicht anstrengend. Ich will ja noch ankommen. In Auswertung war der Tag für mich wie Schwarzwald 2.0. Auf die 35 Grad hätte ich allerdings verzichten können. Auch der Abstecher auf den Hohneck sowie das Museum und Denkmal am Hartmannswillerkopf waren absolut sehenswert. Heimwärts durch die Alb Da alles ein Ende hat, musste es nach den zwei Tagen vor Ort auch langsam wieder Richtung Heimat gehen. Der Rückweg führte durch den Schwarzwald ins Donautal. Am Knopfmacherfelsen gab es die obligatorische Pause mit bombastischer Aussicht. Danach führte mich die Strecke durch das wunderschöne Donautal. Die ersten Motorradgruppen kamen mir entgegen. Ich möchte gar nicht wissen, was hier an einem sonnigen Wochenende los ist. Bei Inzigkofen machte ich eine längere Pause, ich lief ich zur Hängebrücke über der Donau und zur Teufelsbrücke. Superschön. Danach weiter Richtung Schloss Lichtenstein (Pause, Imbiss, Schloss und Aussicht mitgenommen) und anschließend weiter durch die Schwäbische Alb. Und wieder ein völlig anderes Fahrgefühl. Breitere Straßen, langgezogene Kurven, weniger steile Anstiege und ein leichtes Rennstreckengefühl. Die Durchschnittsgeschwindigkeit stieg entsprechend. Die Einheimischen wissen das offenbar. Gefühlt stand alle paar Kilometer ein fester Blitzer. Die V85 blieb trotzdem entspannt. Sie ist ohnehin eher für zügiges Touren als für ernsthaftes Rasen gebaut. Und so konnte ich die Landschaft genießen, ohne ständig den Führerschein im Kopf zu haben. Bei Nördlingen wurde die Route wegen der inzwischen sehr fortgeschrittenen Uhrzeit gekürzt bzw. verändert. Von hier an ging es über Schnellstraßen nach Nürnberg und Autobahn bis nach Plech. Der Tag neigte sich dem Ende entgegen und es standen schon 560 Kilometer auf der Uhr. Also ging es zu einer kleinen Pension bei Auerbach. Schnitzel. Bier. Feierabend. Der letzte Tag Am Freitag sollte es endgültig nach Hause gehen. Vorher noch einmal durch das Fichtelgebirge und natürlich ein Stopp am Fahrzeugmuseum am Fichtelberg. Die Ausstellung ist etwas wild zusammengestellt, aber für Zweiradfahrer wirklich sehenswert. Vor allem Halle 3 sollte man nicht auslassen. Danach kurz bei Selb nach Tschechien und bei Bad Elster zurück ins Vogtland und weiter durchs Erzgebirge. Hier kenne ich mich aus. Aber bekannte Kurven machen schließlich nicht weniger Spaß. Am frühen Abend erreichte ich Freiberg, von dort ging es nach einer längeren Pause Richtung Autobahn und dann Richtung Heimat... - natürlich stand ich erst mal Freitagabend vor dem Dreieck Nossen im Stau. War klar. Nach 20 Minuten ging es weiter. Die V85 spulte Kilometer um Kilometer ab, Musik im Helm und ich hatte Zeit, über die nächste Tour nachzudenken. 2027 ist verplant. Guzzitreffen in der Röhn und Mandello im September. 2028 könnte es auch mal noch Osten gehen. Polnisches und tschechisches Bergland. Sudeten, Glatzer Bergland, Riesengebirge, vielleicht bis zur Tatra. Das allerdings nicht allein. Vielleicht lerne ich noch jemanden kennen der auf meiner Wellenlinie liegt und ein bisschen Polnisch und Tschechisch kann.Schauen wir mal. Nach 630 Tageskilometern rollte ich kurz vor 22 Uhr bei immer noch 22 Grad auf den heimischen Hof. In Summe über 2500km, Unzählige Kurven. Keine Ausfälle, die V85 hält, schöne Woche
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  5. Mensch Holger, ich beneide euch…viel Spaß in Mandello del Lario🇮🇹 Nur dieses Jahr/ mit dem Gespann wird es auf der Mittelspur schwieriger🤣 Nächstes Jahr juckt es mich wieder. Ps: Wir sind auf dem Heimweg und gerade an der schönen Mosel. Sind auf der A61 an Bad Kreuznach vorbei gedüst. Ich wusste ja, dass ihr schon unterwegs seid. Sonst hätte ich mich mal gemeldet. Grüße Torsten😇
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  6. Holger das stimmt aber so nicht! Ich kann auf der z.B. auf der Daytona jetzt fahren was ich möchte, wenn die Reifengröße, der Speed Index und die Tragfähigkeit dem entsprechen, was in den Papieren steht. Die Markenbindung wurde komplett gelöscht. Da steht jetzt nur noch, eines Herstellers, "zusammen gehöriges" Profil v/ h (sinngemäß). Bei meiner BMW R1200S (die hatte nie eine Markenbindung) ist es genauso. Ich habe trotzdem immer die Freigabe, respektive "Service Information" dabei, auf welcher der Reifenhersteller "bestätigt" das die (aktuell) montierten Reifen, von der Technischen Seite her, auf dem Motorrad gefahren werden können. Faktisch, ist mit entfall der Marken/ Profil Bindung, der zustand wie beim Auto erreicht: Wenn Dimension/ Tragfähigkeit/ Speed Index passen kann man fahren was einen Glücklich macht. Man muss halt nur einmal die Markenbindung austragen lassen und ggf. wie bei dir die Größen etc. Vorgaben "anpassen" lassen und dann ist man, aus meiner Sicht, für ewig aus der Nummer raus. Zum Thema TÜV, klar für bestimmte Dinge braucht man einen ING. der sich entsprechend gut auskennt. Aber bitte, das kann man bestimmt Googlen oder in Foren entsprechende Namen erfragen. Bei mir im "Ort" ist die TÜV Station, wo die "Steel Buddies" und "der Phillip aus dem Hanfbachtal" ihre Fahrzeuge abnehmen lassen .., die sind ungewöhnliches gewohnt ..! Ansonsten gibt es in Limburg (?) beim TÜV einen Ing. der sich sehr gut mit Motorrädern auskennt und Dinge ermöglicht (wenn Rechtlich zulässig) die viele für unmöglich halten würden. Man muss nur jemanden haben, der sich ganz genau auskennt und das ganze Professionell und sauber umsetzten. MfG Günter
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  7. Ditto. Wenn denn bei starkem Regen irgendwo Wasser eindrang, dann in den (wasserdichten) USB-C-Anschluss am Handy, woraufhin das Handy Alarm geschlagen hat und temporär das Laden eingestellt hat, bis der USB wieder trockengelegt wurde (bissele pusten). In die Handybuchsen hinter der Scheibe, egal ob original Piaggio oder 3rd-Party, ist mir bisher noch nie Wasser reingelaufen. Könnten natürlich auch famous last words sein... Was auch geht und supergünstig ist, einen Finger von einem dünnen Nitril-Handschuh abschneiden, an der Kuppe ein kleines Loch machen, das USB-Kabel von der USB-C-Seite her drüberstülpen und entweder mit nem Kabelbinder festmachen oder ans Kabel kleben. Die offene Seite des Fingers über den USB-Adapter des Moppeds stülpen. Ich hab sowas ähnliches (also mit Nitril-Handschuh abdichten) schon mit meiner Beta gemacht, als es darum ging, ein Kabel für eine Zusatzinstallation incl. des aufgeschnittenen Sicherungskastens vom Wasser fernzuhalten, dann aber mit nem kompletten Handschuh... Inzwischen hab ich das komplett umgebaut, den Sicherungskasten um zwei weitere Sicherungen erweitert und einen neuen Gummikasten drübergezogen, aber das da oben hat ein Jahr lang beim im Schlamm wühlen keine Probleme gemacht. Edit: Bzgl. der Optik: Nitril-Handschuhe gibts auch in schwarz...
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  9. @PitStone Bevor du hier alles durchsuchen musst: Wenn du ne Neue nimmst, musst du auf gar nix achten - außer darauf, dass es ne aktuelle 2026er S ist und nicht irgendne Leiche, die seit 3 Jahren beim Händler rumsteht. Die hat dann schon ne geänderte Kupplung drin und ein besser abgedichtetes Thermostat Gehäuse. Wenn es ne Gebrauchte ist: Je jünger, um so besser. Ausgiebig Probe fahren und auf Öl- und Wasserundichtigkeit achten. Schwitzöl im Bereich der Dichtungen am Motor, Simmerring Lichtmaschinen Antrieb und Wasserpumpe (den dünnen, schwarzen Schlauch an der Wasserpumpe abziehen). Kopfdichtungen ansehen, auch auf der Innenseite der Zylinder. Auf die Temperatur achten. Der Motor läuft thermisch sehr stabil, Anzeige selten groß über Mitte. Wenn die Wassertemperatur bei normaler Fahrt merklich höher steigt, stimmt was nicht. Entweder Antrieb Wapu (aus Kunststoff) oder Thermostat oder zu wenig Wasser. Auf Geräusche aus den Köpfen achten. Klackern (Autodeko) oder Geräusch der Steuerkette. Der Motor läuft, wenn er in Ordnung ist, mechanisch extrem unauffällig und leise, du hörst sofort ob da was ist, was da nicht hin gehört. Der V100 in meiner Stelvio war der mechanisch leiseste Motor, den ich in 30 Jahren jemals hatte.
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  10. Gestern Vormittag auf dem Großen Feldberg in Hessen. Bevor Radfahrer, Moto-GP-Heros und Sportwagenkolonnen aufschlugen.
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  11. …heute mal wieder in meinem Lieblingsimbiss in Nassau Station gemacht Gruß Tom
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  12. Eigentlich wollte ich es nicht schreiben, jetzt tue ich es doch und lehne mich weit aus dem Fenster: Der V9 Euro4-Motor ist für mich einer der besten Motoren, den Guzzi jemals gebaut hat. 😎 Ciao Lars
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  13. Hallo Holger, deinen Ausführungen habe ich nichts hinzuzufügen! Der Verkaufsgrund hat seine Ursache,das ich die letzten 1,5 Jahre gesundheitliche Probleme hatte die mich beim ausführen meinen Hobby's sehr eingeschränkt haben(die ich inzwischen Grossteils gelöst habe) u. ich mir gedanken machte wie geht's weiter mit meinen Fzgen.? Man wird nicht jünger u. ich kümmere mich um meine Fzg. großteils selbst u. Nachfolger gibt es auch keinen. Eines war sicher die Guzzi bleibt, die Entscheidung war der MGA od. der Alfa! Manchmal ist es nicht einfach u. im Entscheidungsmoment habe ich sofort eine Anzeige geschrieben (nach dem Motto- jetzt od, nie)u. ca 15 min. später hat der heutige Besitzer geantwortet u.wir hatten uns von Anfang an gut verstanden bis heute! Sigi
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  14. Pontedera - unsere geliebte Konzernzentrale😉 „Muss“ man schon mal mitnehmen, wenn man in der Nähe ist. Wir sind auf Camper-Tour Umbrien/ Toskana/ div. 🇮🇹Städte Kurzes Fazit: Hat sich gelohnt, Vespa bauen und präsentieren kann Piaggio. Besuch ist gratis, aber man sollte vorher ein Slot online buchen, da maximal 200 Besucher. Die beste Vespa steht draußen, hätte sie noch den Klang der alten Zweitakter…hach man kann nicht alles haben😉 Urlaubs Grüße Torsten Ps: Fotos von meinen Traumstücken: natürlich die V7 750 Sport von 1971 und Vespa 180 SuperSport von 1964👍👍
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  15. Heute endlich geschafft... Bei bestem Wetter
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  16. Hallo zusammen, das Motorrad hat es schlussendlich tatsächlich in die Endauswahl geschafft und steht am letzten November-Wochenende vom 28-30.11 auf der Custombike Show in Bad Salzulfen. bis dahin Liebe Grüße!
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