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Showing content with the highest reputation on 09/08/2025 in all areas
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Habe mittlerweile 55.500Kilometer auf der Uhr. Nach anfänglichen kleinen Mängel ist nun alles im Grünen Bereich. Durchnittverbrauch 4,3 Liter. Kein Ölverbrauch und das Schalten geht immer leichter. Eine Bike mit viel Emotionen3 points
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Hallo zusammen, bin neu hier und nutze im Moment das Forum erst um mich v.a. über Moto Guzzi näher zu informieren. Ich bin Ü60, wohne in der Schweiz am Zürichsee. Ich fahre neuzeitliche (zB. Triumph, Harley) aber auch Youngtimers (zB. Norton, Laverda, Kawa). Mittelfristig werde ich mich von einigen Bikes trennen und es sollte dann mal eine V85 TT werden. Die erste Version in gelb, weiss, schwarz, rot habe ich bei der Vorstellung in Mailand gesehen und war hin und weg, war vom Design sehr angetan. Aber es sollten noch Jahre vergehen. Wir werden sehen, wie es sich entwickeln wird. Beste Grüsse, RRed2 points
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Moin Zusammen, war gestern mit meiner Frau a kleine Hausrunde drehn. Sophie läuft sehr gut, Startverhalten hat sich auch verbessert, scheint wohl doch an den Ablagerungen "im System" zu liegen. der Shoke funktioniert auch wieder, werde nochmals das "PDL" reinkippen, allerdings erst nächsten Monat und dann ein Additiv über den Winter reinkippen, die Boni von meiner Frau bekam und bekommt das jeden Herbst beim Abstellen reingekippt, da gab's noch nie Probleme mit "Starten oder "Ruckeln" oder "Ähnlichem", anyway ich beobachte das mal weiter. Grüße aus den Buckeln Reiner2 points
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Nach 3 Tagen Entspannung verließ ich die Kurische Nehrung in Richtung Lettland um in Liepāja die Fähre nach Lübeck-Travemünde zu nehmen. Das Einschiffen verlief unproblematisch und mit 5 weiteren Bikern, einer Menge Truckern und einer Horde Pfadfindern stießen wir in See Richtung Deutschland. Travemünde wurde am nächsten Tag mittags erreicht und es ging weiter Richtung Hamburg, wo ich mich zum Abschluss meiner Tour ins Reverb Hard Rock Hotel einquartierte. Ein echt tolles Hotel mit phantastischen Ausblick auf Hamburg, echt empfehlenswert. Am nächsten Tag hieß es dann back to Home, es lagen noch 460 km Autobahn vor mir, bevor ich letzten Mittwoch wieder wohlbehalten zu Hause ankam. Meine TT hat die 3000 km ohne Probleme gemeistert und die nächste Tour im nächsten Jahr ist schon in Planung.2 points
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Hallo zusammen, am 23.08 startete ich meine Tour ins Baltikum zur Kurischen Nehrung. Es war die erste größere Tour für mich und meine V 85 TT Travel. Vollgepackt mit Seitenkoffern, Topcase ( leider noch mit silbernen Zierblechen, Guzzi konnte aufgrund der Werksferien die dunkelgrauen nicht liefern )und neuem SW-Motech Tankrucksack Trial ging’s am ersten Tag Richtung Berlin. Bei durchwachsenem Wetter ging’s auf die Autobahn Richtung Berlin um Kilometer zu machen. In Höhe Magdeburg hieß es dann rein in die Regenklamotten, kurz vor Berlin erwischte mich dann noch ein Wolkenbruch und ich wurde sickenass. Zum Glück war es nicht mehr weit und in Berlin war das Wetter dann freundlicher. Am nächsten Tag folgte dann Sightseeing bei Bike und ein Besuch bei Freunden in Berlin. Montagmorgen ging es dann über die Landstraße Richtung Kolberzg (ehemals Kolberg] Richtung Ostsee. Über teilweise mit Schlaglöchern übersäte Straßen durch hügelige Landschaften ( aber dafür wurde die TT ja gebaut ) erreichte ich bei bestem Wetter mein Hotel in Kolberg. Kolberg ist eine typische Touri-Stadt an der Ostsee, wenig kulturelles, aber cool zum relaxen. Nach guten Frühstück startete ich am nächsten Tag Richtung Danzig, Wetter spielte auch mit und es ging über endlose, kerzengerade Alleen in Richtung alte Hansestadt. An das auf Landstraßen gültige Tempolimit von 90 km/h scheint sich in Polen niemand zu halten, auf deutsch gesagt „ die fahren alle wie die Henker „ wobei Biker auf den Straßen die Seltenheit sind. Anbei ein paar Bilder der ersten Tage, Fortsetzung folgt.1 point
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Hallo liebe Guzzi Liebhaber, bin ganz neu hier bei euch und würde mich über interessante Gespräche freuen. Zu mir, ich bin zur Guzzi 1100 gekommen wie das so ist. Möchtest du gerne mein Gespann auf die Straße bringen? Ja, hab ich gesagt und schon stand die Maschine bei mir zu Hause. Bin ein Schrauber der alles ältere an Mopeds, Motoren usw. liebt. Hab früher mal in einer kleinen Werkstatt Kfz- Mech gelernt, was mir sehr zu Gute kam, denn die Bude war nicht Marken gebunden und somit mussten wir alles schrauben was an viel. Bin mal gespannt ob ich die Maschine wieder zum Laufen bekomme, denn die stand über 6 Jahre draußen und der Tank war zur Hälfte mit Wasser voll. Ich wünsche euch einen schönen Tag Lothar1 point
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Moin zusammen, Hier ein paar Bilder für euch, von der Lenkkopflager Inspektion an meiner V85TT (2019). Ich habe dies im Zuge meines Gabelfedertausches erledigt, da man immer wieder von früh ausfallenden und schlecht geschmierten Lagern liest. Als Vorarbeit wurden das Vorderrad, Spritzschutz und die Gabelholme demontiert. Im WHB werden die Holme nur von der oberen Gabelbrücke gelöst. Als nächstes habe ich den Bügel der Kabelführung gelöst, den Tank abgedeckt und den Lenker demontiert. Diesen habe ich anschließend mit kleinen Spanngurten gesichert. Nun den großen Inbus lösen, welcher die obere Gabelbrücke hält. Darunter befindet sich eine Unterlegscheibe. Sicherungsblech entfernen: Spezialwerkzeug kommt für die Sicherungsmutter zum Einsatz. (43/50,8mm JMP 722.03.79) Zwischen Sicherungsmutter und Befestigungsmutter sitzt noch eine Dichtung. Bevor wir die untere Gabelbrücke entfernen, noch die Bremsschläuche an dieser lösen. Die gelb markierte Schraube. Unter der Befestigungsmutter befindet sich noch eine Staubdichtung und dann die obere Lagerschale (Hier schon gesäubert). Das Lager geht nach 14.000km nicht mehr als neu durch, aber Rastpunkte waren noch nicht vorhanden. Es kann die untere Gabelbrücke entnommen werden. Mein Lager scheint zumindest ein bisschen Fett im Werk abbekommen zu haben. Nun alles schön reinigen. Dann kam ein Molibdän versetztes Gleitlagerfett zum Einsatz. Viel hilft viel 🙂 Die Montage in umgekehrter Reihenfolge. Die Befestigungsmutter bekommt ein Setzmoment von 60Nm, dann nochmal lösen und mit 30Nm anziehen. Einige male von Anschlag zu Anschlag bewegen und das Drehmoment (30Nm) nochmals kontrollieren. Die Dichtung anbringen und die Sicherungsmutter von Hand einsetzen. Diese soll um 90° angezogen werden, bis die Nuten fluchten. Nun kann das Sicherungsblech, und danach die obere Gabelbrücke eingesetzt werden. Vor dem anziehen der Gabelbrücke müssen die Gabelholme montiert werden, damit diese entsprechend ausgerichtet werden kann. Beim Anziehen der Gabelklemmung unbedingt das Drehmoment von 25Nm beachten. Der große Inbus bekommt 100Nm. Im Anschluss würde ich die obere Klemmung nochmal lösen und erneut anziehen, damit sich nichts verspannt. Lenker und Kabelführung montieren, die Bremse bitte erst betätigen, wenn sie auch wieder montiert ist (Klassiker). Im großen und ganzen, keine all zu schwere Op. Sicher ein Projekt für die Winterzeit, aber auch entspannt an einem Samstag zu schaffen, oder wenn die Räder eh weg sind zum Reifenwechsel. Im Nachgang habe ich nicht nur das gute Gefühl, die Lager von zeitnahen Ableben bewahrt zu haben, es scheint sich auch etwas freier zu lenken. Beste Grüße1 point
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Dem stimme ich 100% zu. Die Selbstdarstellung wird zum Mittelpunkt 🤢1 point
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Erstmal vielen Dank für alles. Danke Markus re Scheibe, Sascha re Modelle. Und allen. Da ich einfach gerne Motorrad fahre...na ja, Guzzi fahre....und gar kein Techniker oder Schrauber bin, helfen mir alle Mitguzzisten mit ihren Erfahrungen sehr. Dafür bin ich sehr dankbar. Nun bin ich viel besser im klaren re E4,E5 und E5+. Und was passt oder nicht. Eventuelle weitere Fragen stelle ich dann in den richtigen Unterforen. Allseits Gute Fahrt und kein Unfalm wie bei mir Schöne Grüße John1 point
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Moin. Heute morgen bei besten Wetter Richtung Italien aufgebrochen. 420 km alles schönste Landstraßen ohne Autobahn. Waren dann aber auch 8 Stunden Fahrt. Bin dann in Eigeltingen untergekommen. Morgen geht es dann weiter. Vermutlich über den Splügenpass. Dann gibt es bestimmt auch Bilder. Gruß Boris1 point
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Hallo RRed. Nicht lange Überlegen, mal eine Probe fahren und einfach Kaufen. Kann sie nur Empfehlen. Super Handliches und Reisetaugliches Motorrad mit viel Charakter. Sie ist natürlich mit um die 80 PS keine Rakete aber man hat mit ihr mega Spaß. Ich habe das E5 Modell und bin ab der Probefahrt bis heute immer noch sehr begeistert von ihr.1 point
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Die Ankunft musste ich natürlich dokumentieren, dabei entstand dieses schöne Foto meiner „ Italian Beauty“ . Nächste Station war Kleipeda, einer wirklich schönen Hafenstand am Kurischen Haff, gleicher Charme wie Danzig nur Halt eine Nummer kleiner. Ein Besuch des Simon-Dach-Brunnens mit dem „Ännchen von Tharau“ war natürlich Pflicht. Am nächsten Morgen ging es bei mäßigen Wetter mit der Fähre auf die Kurische Nehrung, die kostet Hin und Retour humane 7 Euronen fürs Moped und man muss € 10,00 Umweltabgabe fürs Biosphärenzulage an einer Mautstation entrichten. Auf der Nehrung angekommen ging auf der Küstenstraße in Richtung Nida, wo ich 3 Tage relaxen wollte, das Wetter klarte auf und ich konnte sogar noch in der Ostsee baden. Anbei noch ein paar Fotos vom Aufenthalt auf der Nehrung. Fortsetzung folgt.1 point
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Hallo Guzzisti, weiter geht’s mit meinem Reisebericht. am vierten Tag meiner Tour erreichte ich die alte Hansestadt Danzig. Ich hatte mir ein wunderschönes Hotel direkt an der Weichsel in der Altstadt gegönnt und konnte mir den restlichen Tag die wirkliche schöne Innenstadt anschauen. Am nächsten Morgen machte ich dann noch einen Abstecher auf die Westerplatte und fuhr dann durch‘s wunderschöne Ostpreußen Richtung Krezstyn (ehemals Rastenburg) um das ehemalige Führerhauptquartier „Wolfschanze“ zu besuchen und dann in Rastenburg meinen Tag zu beenden. Da das Wetter mitspielte plante ich für den nächsten Tag eine längere Etappe ein und beschloss bis nach Kleipeda (Memel) zu fahren. Immer an der polnisch-russischen Grenze entlang, aufgrund zahlreicher Baustellen teils auf Schotterpisten, erreichte ich schließlich Litauen und die Memel. Fortsetzung folgt1 point
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IM WILDEN WESTEN... Heute Tour nach Pullman City, Harz gemacht bei super Wetter! Hier die Bilders dazu. Das letzte Mal war ich vor 20 Jahrrn hier. Damals waren die Kinder noch klein und das Gelände viel kleiner... ...ist schon Wahnsinn, was da noch alles hinzugekommen ist. Soll's für heute gewesen sein. Grüße Tobias Grüße Tobias1 point
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Ich bin erst heute zum Hochladen gekommen: Am Wochenende waren wir mit Guzzi V7 und BMW Bj 1951 , BMW Bj 1952 und einer Honda CBX (mit 6 Zylindern!) in Schwanenstadt beim alle zwei Jahre stattfindenden Oldtimer-Grandprix (nur als Zuschauer 😉). Auf der Rückfahrt habe ich dann noch zwei Fotos von der Guzzi gemacht – das Wetter war einfach zu schön.1 point
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Ich empfehle dir den original Auspuff. Alles andere wäre zu laut. Für den Kaufpreis kannst du eine Reise machen, nach Mandello zum Beispiel.1 point
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Hi Reiner, ....nein, immer noch nicht...😁...und zwischenzeitlich hat der Satz (Michelin Power 5) fast 8.000 Kilometer auf dem Buckel! Unglaublich...aber der Hinterreifen ist jetzt echt an der Grenze (gemessen mit dem digitalen Messchieber noch 2,0 Millimeter). Der neue Satz liegt aber schon im Keller0 points
