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Hallo Zusammen, ein paar Zeilen zu meiner Person. Mein Name ist Frank und ich wohne in der Nähe von Augsburg. Von 1978 bis 1982 habe ich eine 78iger 850 T3 California gefahren (damit oute ich mich als Fahrer der Kreidler-Zeit 😲) . Diese habe ich dann wegen eines Umzugs nach Berlin verkauft.... einer der Fehler die man macht und dann bitter bereut 😭 (damit meine ich den Verkauf und nicht den Umzug 🙂). Nach meiner Berliner-Zeit bin ich dann wieder V2-Mopped gefahren, allerdings mit Zylindern die im Vergleich zur Guzzi um 90° gedreht im Rahmen sitzen 😉. Nun ist zwischenzeitlich mein "Leidensdruck" so groß geworden, dass ich mich entschlossen habe wieder auf einer Guzzi zu sitzen. Die Hoffnung meine von 78 wieder zu finden ist natürlich illusorisch aber vielleicht finde ich eine andere 78iger oder wenigstens eine aus dem Zeitraum 76-79 ...... na ja, die Hoffnung stribt zuletzt. Im Forum habe ich schon in der Vergangenheit mitgelesen, nun dachte ich, ich melde mich einfach mal. VG Frank5 points
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Tag 7 - 350km durch Hunsrück und Eifel nach hause Wir starten südlich von Kaiserslautern und schwingen bei bestem Wetter entspannt Richtung Norden. Ein letztes Mal auschecken und den Tankrucksack aufschnallen, Wasservorrat auffüllen und das Frühstücksbuffet genießen, zumindest für diesen Urlaub. An der Mosel angekommen machen wir einen Stopp zum zweiten Frühstück in Treis-Karden, es ist Freitag und bestes Wetter, viele weitere Motorradfahrer gesellen sich zu uns. Ich befinde mich hier oft im Zwiespalt, technisch interessiere ich mich stark für alle Arten von Motorräder und schleiche um diese herum, zwischen den meist älteren Herren fühle ich mich aber manchmal fehl am Platz, auch wenn mit Anfang 30 auch mein Haupthaar lichter wird; ich genieße das Bollern meiner Guzzi in einer Häuserschlucht aber das 10te Motorrad das hier vorbeifährt noch bevor ich meine Nussschnecke probiert habe führt mir vor Augen, dass es für Anwohner eine Qual sein muss, selbst mich nervt das schnell und ich mag den Sound ja eigentlich. Weiter geht es Richtung Nordschleife in der Eifel, ein Zwischenstopp den ich gerne einschiebe wenn ich mal in der Gegend bin. Der Parkplatz am Brünnchen war leider heute für Fahrzeuge gesperrt aber wir laufen dann halt 2min, das Wetter ist schön, es stehen schon fast 30 Grad auf dem Tacho. Wir schauen uns die vorbeifliegenden Porsche an. Selbst mitfahren? Für Motorräder seit Kurzem ja ohnehin verboten aber auch so haben unsere Maschinen in dieser Woche schon genug geleistet. Ich bin vor etwas über 10 Jahren mal 2 Runden mit meinem MX-5 durch die grüne Holle gefahren und hatte großen Spaß. Viele Kurven durch die Eifel folgen aber es ist schon etwas zu warm und deutlich zu voll. Was in den Alpen die Supersport-Kolonnen aus Deutschland oder England sind, sind hier die gelben Kennzeichen aus dem Nachbarland. Ich mag unsere Freunde dort und fahre ja selbst gerne zum Urlaub über die Grenze aber an diesem Freitag sind es streckenweise einfach zu viele. Ich war schon lange nicht mehr am Wochenende in der Eifel und nach dem heutigen Tage habe ich das auch nicht vor, zumindest nicht bei gutem Wetter. Vielleicht bei 8 Grad im Februar, ich fahre ja ohnehin das ganze Jahr. Wir quälen uns bergab über die letzten Serpentinen in noch ein Erlebnis, das ich abgehakt habe und nicht wiederholen muss. Wem der Name nichts sagt, so sieht es dort aus: Ich merke auf diese Tour, dass mir enge Kehren zumindest mit der Guzzi nicht mehr viel Spaß machen und werde zukünftig eher vermehrt schöne zweite bis dritte Gang-Kurven ansteuern. Wir kehren zum letzten Essen der Tour am Haus Waldfrieden bei Schuld ein, auch hier ist viel los aber die Leute sind alle nett, wir quatschen ein bisschen und planen das Ziel für die nächste Vater-Sohn-Tour: vielleicht Sardinien (hinfliegen und Roller mieten) oder auf Achse nach Norwegen? wir werden sehen... Was mir auch hier in diesem Jahr besonders auffällt: ich sehe immer mehr Frauen auf Motorrädern und das nicht nur mit der kleinen GS ängstlich hinter ihrem Mann auf der Boxer-GS, sondern alleine oder in Gruppen, von retro-Bikes bis Supermotos ist vieles dabei, das freut mich. Junge Leute sind wieder nicht dabei aber es ist ja auch ein Wochentag, und in Zeiten von 3.000€ für einen Führerschein steigen viele in meinem Bekanntenkreis eh lieber aufs Gravelbike, auch habe dieses Jahr die erste längere Tour ohne Motor gemacht. So kommt die Tour bei Gulaschsuppe und Currywurst-Pommes zu einem schönen Abschluss, wir schalten das Navi ein und lassen uns von Bad Münstereifel aus über die Autobahn durch den Stau nach Hause führen. 30km vor Ende geht meine Reserveleuchte an - nochmal tanken? Nein, wir fahren durch und der Sprit reicht noch, mein Vater hat mit seiner GS ohnehin 350-400km Reichweite (keine Adventure) und richtet sich beim Tanken immer nach mir. Die Tour wird mir hoffentlich lange in guter Erinnerung bleiben. Neben der Verbindung zu meinem Vater habe ich auch viel schönes von Deutschland gesehen und die Pässe in der Schweiz genossen, wir sind durch kalten Wind, Regen und Nebel gefahren, haben etliche Schlaglöcher im Thüringer Wald ertragen, uns die Hintern platt und taub gesessen, über Ausrüstung oder EC-Karten-Verweigerung geärgert, ausschließlich (!!!) nette Menschen getroffen egal ob im Hotel, Restaurant, Bikertreff oder der Tankstelle und nicht zuletzt unsere Motorräder besser kennen gelernt, war es doch für uns beide die erste Tour auf diesen Bikes. Die Guzzi hat zwar nicht ganz die Zuverlässigkeit meiner alten BMW und Honda gezeigt (eine Ventildeckeldichtung scheint durch zu sein, leichter Ölverlust vorne unter der Lichtmaschine und ein defekter Simmerring in der Gabel, leichte Schwäche ab 2.000m Höhe) aber mich heile nach hause gebracht und jede Menge Spaß bereitet, ich denke sie ist aktuell das richtige Motorrad für mich. Auch wenn sie mich in engeren Kehren manchmal zur Verzweiflung gebracht hat wenn die große GS auf einmal innen in der Kurve neben mir stand - sind es die älteren Reifen? mein manchmal nicht kräftig genug in die Kurve drücken? fehlender Lenkimpuls? oder einfach die Geometrie? Vorher sind mir Kehren immer sehr leicht gefallen, heute muss ich dafür mehr arbeiten, aber das ist ja auch eine Erkenntnis, bin ich doch nicht der fehlerfreie Motorradfahrer für den ich mich immer gehalten habe? (Achtung - etwas Ironie). Etwas über 2.800km und vermutlich rund 100.000HM stehen am Ende auf dem Zettel, keine Panne, kein Unfall, kein Streit und großteils schönes Wetter - was will man mehr. Ich bin dankbar für diese Reise und freue mich auf die nächste! Der Dank geht natürlich besonders an meine Frau, die mich trotz zweier kleiner Kinder und genug to-dos zu hause auf dem Feuerstuhl in die Welt ziehen lässt mit der Hoffnung, dass ich in einem Stück wieder komme. Auf bald! P.S. zu hause ging es dann direkt mit den Kindern auf die Kirmes, Zeit zum erholen bleibt hier keine5 points
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Tag 6 - 406km durch den Schwarzwald in den Pfälzer Wald Heute gab es einige Überraschungen: Negativer Art: im Schwarzwald trafen wir auf einige Straßensperrungen sodass wir einen größeren Teil doppelt fahren mussten, auf den schönen Straßen aber natürlich zu verkraften. Positiver Art: der Schwarzwald hat mir extrem gut gefallen und ist zurecht ein Motorradtraum-Revier; mit schier endlosen Möglichkeiten der Streckenwahl war dies mein Highlight der Reise in Deutschland. Viele Strecken fühlten sich für mich wild und versteckt an - insbesondere im südlichen Teil- man hatte das Gefühl weit weg zu sein, das ging mir im Sauerland, Thüringer Wald etc. anders. Negativer Art: es wurde deutlich voller als im Südosten Deutschlands und der Schweiz, ein Trend der sich bis nach hause fortsetzen sollten, es war Ende der Woche und das wohl letzte Sommer-Wochenende stand vor der Tür, verständlich dass hier einige nochmal auf die Straße wollten. Irgendwo im südlichen Schwarzwald Blick vom Kandel (1.240m) in die Rheinebene bis zu den Vogesen Kleine Zwischenmahlzeit Danach ging es weiter Richtung Norden, wir fanden zwar weiterhin ein paar kleine Straßen aber es wurde zunehmend touristischer und voller, wir mieden großteils die Schwarzwaldhochstraße, wagten aber doch einen kleinen Blick vom Parkplatz am Mummelsee - schnell wieder weg hier Der Tag fühlte sich nach den Sperrungen und Umfahrungen im Schwarzwald sowie der Verbindungsetappe Richtung Pfälzer Wald durch die Rheinebene und einen kleinen Teil Frankreichs irgendwie zäh an, zudem stieg das Thermometer immer weiter Richtung 30 Grad. Was braucht man da - richtig einen Tisch im Schatten, Getränke und Snacks Endlich im Pfälzer Wald angekommen erwarteten uns tolle leere Straßen im kühlen Schatten und am Ende ein tolles Hotel mit Biergarten südlich von Kaiserslautern3 points
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Tag 5 - 316km von der Schweiz in den Schwarzwald Früh starteten wir in der gemütlichen Hütte auf der Göschneralp und fuhren erstmal zum Talschluss an der Staumauer, dichter Nebel zog langsam ins Tal doch darüber war schon der blaue Himmel zu sehen und der Wetterbericht ließ Gutes erahnen... Erster Stopp war die Teufelsbrücke von Andermatt, 5min Fußweg führen zu einer tollen Aussicht von unterhalb der Eisenbahnbrücke auf die anderen beiden Brücken und den Wasserfall Weiter ging es zum Gotthard-Pass und zur Kopfsteinpflaster-Strecke Tremola. Deren Befahrung war für mich irgendwie Pflichtprogramm und der Ausblick auf die Straße natürlich toll, fahrerisch aber kein Genuss. Der Fahrspaß kam dann am Nufenenpass wieder voll auf, inklusive toller Ausblicke und Begegnungen mit Steinböcken. Das ist dann auch der höchste Punkt der Tour gewesen mit 2.478m. Heute waren wieder einige Supersport-Kolonnen in den Bergen unterwegs Anschließend gings es wieder bergab und - nach dem gestrigen Besuch im Nebel - abermals auf den Grimselpass, diesmal mit gutem Wetter Nach der Abfahrt ging es auf den letzten kleinen und etwas unbekannteren Pass der Schweiz, den Glaubenbielenpass (1.611m), auch bekannt als Panoramastraße überhalb des Lungernersees. Eine ruhige kleine Straße mit schönen Aussichten. Über kleine Dorfstraßen, entlang unzähliger gepflegter Höfe ging es langsam Richtung Deutscher Grenze Letzter Stopp an einem Cafe bevor wir uns im Feierabendverkehr mit allen Grenzpendlern über die Grenze quälten (bin ich froh, dass ich zu meinem neuen Job mit dem Rad fahren kann, dieser quälende Berufsverkehr hat mich in den vergangenen Jahren so einige Haare gekostet, wenn auch einige hundert KM weiter nördlich) Angekommen an unserem ruhigen Hotel im Schwarzwald, nach einer tollen Auffahrt, die Lust auf mehr vom Schwarzwald machte Streckentechnisch unser kürzester Tag der Tour, da wir uns viel Zeit für die Aussicht auf den Pässen bei diesem tollen Wetter nahmen3 points
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Sehr schöner und detailreicher Reisebericht....echt Klasse! Die Strecken in der Schweiz bin ich vor 2 Jahren auch mit der V100 gefahren mit einem Unterschied: Perfektes Wetter! Übernachtet haben wir damals in Ulrichen (war ich schon öfter...nicht ganz billig aber tolle Übernachtung im Hotel Astoria mit gutem Einstieg in das Pässe Viereck. Noch einmal...klasse Bericht2 points
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Frankreich mit Hindernissen ... Ich hatte es ja schon geschrieben: Wir sind am letztes Wochenende im Ferienhaus in der Provence eingetroffen, aber es war (für meinen Geschmack) viel zu heiß zum fahren. Also Pool und abends dann Tourenplanung. Grand Canyon du Verdon, Barronais Provençale, Mont Ventoux und so weiter. Dann am Sonntagabend: Starkregen und Gewitter, Montag war auch nicht viel besser. Ok dachte ich, fahren wir am Dienstag. Und dann ist der Strom im Haus ausgefallen. Rumtelefoniererei mit dem Notdienst, romantischer Abend bei Kerzenlicht und so. Heute (Dienstag) wollten wir eigentlich in die Verdonschlucht, aber der Techniker kam erst um 14 Uhr. Die Ursache für den Stromausfall: Ein Siebenschläfer hatte sich im Verteilerkasten eingenistet und offenbar ausschließlich von Stromkabeln ernährt. Am späten Nachmittag ging der Strom wieder, dann wurde es für heute nur eine "kleine" Runde von 160km über ein paar kleinere Pässe und durch die Gorges de la Méouge. Viele Grüße, Volker2 points
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Also erst einmal zur V7. Es ist eine V7 850 Stone. Erstzulassung 03.2022 Ich habe die Maschine gekauft am 12.02.2025 mit 6050 km. Nachgerüstet habe ich die Moto Guzzi Lenkerendenspiegel,die Mistral konisch kurz in matt schwarz und eine Biondi Scheibe in kurz Black. Alles TÜV konform bis auf die Biondi Scheibe. Da mir mit 183 cm der Kniewinkel nicht so gut gepasst hat habe ich mir noch die Sitzbank hoch, Gel Komfort gekauft. Jetzt kann ich ohne Probleme auch 350 km fahren. Optisch ist mir die V7 natürlich zu klein. Egal ich fahre sie trotzdem gerne. Da das Fahrwerk das größte Problem an der Stone ist habe ich noch die Wilbers Gabelfedern eingebaut. Das Fahrverhalten ist besser geworden aber von gut noch weit entfernt. Ist nicht so schlimm die V7 ist ja auch kein Moped zum rasen. Wobei ich gut mit meinem Kumpel und seiner R1200R mithalten kann. Die Bremsen der V7 sind meiner Meinung nach absolut ausreichend. Besser geht natürlich immer. Getriebe schaltet gut aber deutlich schlechter und lauter wie bei der V85. Die Gänge runter schalten an der Ampel im Stand ist nicht so einfach. Da bleibt man oft im dritten Gang stecken. Also besser vorher runterschalten wenn das Motorrad noch rollt. Die Einstellung des Kupplungszugs ist sehr wichtig bei der V7.Das ist bei meiner V85 alles kein Ding. Hoch und runterschalten ganz einfach. Der Klang und die Optik der Mistral passen perfekt zur V7. Ein absolutes muss. Den Tankdeckel habe ich noch schwarz lackiert. Original sieht der ja aus wie von Temu. Keine Ahnung was da bei Guzzi schief gelaufen ist. Optisch ist jetzt die V7 genau so wie ich mir ein Motorrad vorstelle. Einzig der Tacho ist grausam. Der macht zwar alles was er soll aber optisch.... Naja. Bei 10000 km hab ich alle Öle gewechselt und Ventile eingestellt. War natürlich zu wenig Getriebeöl drin. Bremsflüssigkeit hab ich auch neu gemacht. Reifen hat die V7 auch noch neue bekommen. Da die Dunlop Arrowmax 10000 km gehalten haben hab ich die wieder genommen. Bin eigentlich zufrieden damit. Ach ja am ersten Tag war schon der Starter Knopf fritte. Hat nix mehr gemacht. Also auseinander genommen und wieder repariert. Jetzt funzt wieder alles. Italiener halt 😜 Ruckeln, Klingeln schlechte Gasannahme oder Konstantfahrruckeln sind der V7 völlig fremd. Spritverbrauch liegt zwischen 3,9 und 4,5 Liter. Ich tanke nur E10. Ich habe jetzt ca 5000 km auf die V7 gefahren und bin immernoch begeistert. Das war es erst mal zur V7 Gruß Boris1 point
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Cari Guzzisti! Ich möchte mich zur Neuanmeldung kurz vorstellen. Ich bin im besten Schwabenalter und stolzer Neubesitzer einer 2014er V7 Stone mit gerade mal 10tkm. Eigentlich habe ich Ausschau nach einer gut erhaltenen CX 500 gehalten, als die Guzzi mir über den Weg lief. Längs eingebauter 2 Zylinder mit Kardan...mit Einspritzer...da braucht es keine CX mehr 👍. Einmal das Ding angeworfen und mein Geldbeutel hat sich von alleine geöffnet 😂. Ich bin eigentlich auch ein Flipper und habe schon viele Träume der Jugend ausprobiert: Kawasaki 550/750, CX 500, XJ 600/650/900, TDM 850/900, CM400, BMW 850/650, Yamaha GSX400... derzeit nur die Guzzi und eine F650ST. Jetzt soll mal Ruhe reinkommen. Ich hoffe auf netten Austausch und Hilfen beim Basteln (was sich hoffentlich in Grenzen halten wird). Grüße Andreas1 point
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moin zusammen, bin jetzt auch stolzer Besitzer einer V85 tt travel (Bj 2024, gebraucht gekauft mit 3200km). Ich wollte schon immer Guzzi fahren, hatte früher mal eine V65 Florida, da das Geld für eine California nicht reichte, aber das Mopped war ein Reinfall, nur Ärger. Hatte dann über 30 Jahre eine Yamaha XJ900, (immerhin auch mit mit Kardan) mit der ich viele Touren unternommen habe, u.a. Norwegen, Korsika, Ukraine, Schottland usw. Ich freue mich schon auf weitere schöne Touren mit der V85 tt.1 point
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Danke für euer Willkommen. @ Philipp: Danke für den Tipp @ Ralph: In Reinickendorf war damals meine erste Wohnung in Berlin .... die erste eigene Wohnung .... herrlich 🗽 Frank1 point
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Toller Bericht! Vielen herzlichen Dank dafür👍. Und in der Tat hast du deinerseits Grund zur Dankbarkeit ... für das Erlebnis, deine Familie, und dass ihr offensichtlich nicht hungern und dürsten musstet 😆 Beste Grüße 🤗 Ralf1 point
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Also wenn man 3000 Km früher wechselt, da hab ich noch von keinem Motor gehört der sich darüber beschwert hat....😇1 point
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Moin. Sehr schöne Tour hast du da mit deinem Vater gemacht. Ein paar Orte hatte ich vor zwei Wochen auch besucht. In der Lochmühle hatte ich auch übernachtet. Tolle Bilder. Gruß Boris1 point
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Tag 2 - 396km durch Rhön, Thüringer Wald & Fränkische Schweiz Nach einem netten Plausch beim guten Frühstück machten wir uns früh auf den Weg Richtung Thüringer Wald. Leider versprach der Vormittag erneut unsere Regenklamotten zu testen, dazu war es mit 11 Grad kühl und Nebel sorgte für eine mystische Stimmung im Wald. Der Thüringer Wald bleibt mir als Motorradgebiet etwas enttäuschend in Erinnerung aber das mag auch dem schlechten Wetter geschuldet sein oder dass wir nicht die perfekte Route geplant hatten, die Straßen jedenfalls waren für die arme Guzzi sehr schlecht und ich sehnte mich neben Heizgriffen nach den langen Federwegen meiner alten GS. Mittags kehrten wir im Biergarten vom Käthi-Bräu ein und die Sonne kam doch tatsächlich raus um uns aufzuwärmen. Das war nach dem Zündstoff am Vortag auch der erste Bikertreff den wir ansteuerten, der nicht verwaist war und ich hatte das erste und letzte Mal auf dieser Reise nicht das ungewöhnlichste Reisemotorrrad auf dem Platz Weiter ging es frisch gestärkt durch die Fränkische Schweiz und wir legten einen Zwischenstopp mit kurzem Anstieg zu Fuß in die Höhlenruinie Riesenburg ein, sehr sehenswert! Pinkelstopp irgendwo in Franken Schöne Aussichten an der Tankstelle Kleine Stärkung am Bikertreff Fichtenranch Hierin kamen wir dann 40min später nochmal, da mein Vater seinen Rucksack vergessen hatte (damit stand es unentschieden, ich habe meinen nämlich direkt bei der Abfahrt zuhause vergessen) Genächtigt haben wir nicht weit von hier im schönen Gasthof zum Löwen in Velburg Abends gab es zur Abwechslung mal Asiatisch... Leider hat an diesem Tag meine Aufzeichnung versagt daher hier ein Screenshot der Planung aus Kurviger1 point
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Verschleißgrenze axial max: 1,5 mm Verschleißgrenze radial: max. 0,2 mm Klare Arbeitsanweisung TÜV Nord an die Prüfer. Ist das radiale Spiel größer als 0,2 mm: erheblicher Mangel. Und ja, ich habs schriftlich vorliegen und nein, ich gebs nicht weiter, da nur zum internen Gebrauch. Das axiale Spiel ist deutlich ungefährlicher als das radiale Spiel, da der Reibring dann (theoretisch) abreißen kann, der Meinung ist zumindest der TÜV. Und ich wiederhole mich: Lasst euch von euren Werkstätten keinen Mist erzählen, nur weil die keinen Bock auf den Job haben. Wenn auf dem Hobel noch Garantie drauf ist, egal ob 2 oder mit Verlängerung 4 Jahre UND die Laufleistung unter den Garantie relevanten 50.000 km liegt, MUSS der Händler einen Garantieantrag stellen. Macht er das nicht, ab zum Anwalt und fertig, gar nicht lange mit rum ärgern. Hatte den Terz mit nem Aprilia Händler bei meiner RSV4, der wollte auch nicht und fing auch an, rum zu faseln. Als ich ihm dann erklärt habe, wie es weiter geht, wenn er jetzt nicht endlich das macht, was er eigentlich machen muss, gings dann auf ein mal. Garantieantrag wurde dann von Aprilia innerhalb von 3 Tagen genehmigt, Teile waren paar Tage später beim Händler. Ich hab einfach keinen Bock mehr auf das Gesabbel, was man von so manchem Händler hört - und das Schlimmste daran ist, dass die glauben, man wär blöde und würde denen die Geschichten glauben.1 point
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Das hängt natürlich ganz vom jeweiligen TET ab, ich bin ein Teil Italien (inklusive Sommeiller und Asssietta) und Niederlande mit meiner F800GS gefahren, das ging sehr gut und dürfte die Guzzi auch schaffen. Schweden, Norwegen etc. sollten auch drin sein, Balkan, Portugal, Wales und Teile von Frankreich könnten aber wohl zu viel des Guten sein. Aber auch dafür hat Guzzi ja was im Programm (gehabt) 😄1 point
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Ja das glaube ich auch, das da nicht so viel kommen wird von Motul. Ich hab mir nochmal die Kurbelgehäuse Entlüftung angesehen. Ich hab alle 3 Abläufe gereinigt und bin dann nochmal 100 KM gefahren. Es gibt ja einen Ablauf für den Luftfilterkaster -> der ist trocken Dann einen Ablauf für die Kurbelgehäuse Entlüftung -> der ist auch trocken Der 3. Ablauf ist der den man am einfachsten sieht, in der Mitte nach vorne gerichtet, der ist für das Sekundärluft System, also da rüber wird die Luft dafür angesaugt, in dem steht bei mir irgendwie immer Öl drin. Warum das so ist weiß ich auch noch nicht. Meine Erklärung wäre vielleicht, das ja in der Airbox die KG Entlüftung, und Ansaugung Sekundärluft neben einander liegen, die sind ja nur durch diese ( Membran heißt das Teil im Ersatzteil Katalog ) getrennt. Aber ob das so ist keine Ahnung, mit dem Sekundärluft System hab ich mich noch nicht näher beschäftigt bis jetzt. Vielleicht hat ja jemand eine andere Idee, warum nur der eine Ablauf ( mittig Airbox ) immer mit Öl voll läuft. Ansonsten hab ich mal mein Öl beobachtet an der Ampel, oder beim stehen, geht ja gut wenn man drauf sitzt, kann man schön von oben das Schauglas sehen, es schäumt immer noch fröhlich vor sich hin. Wenn man vorher eher hohe Drehzahlen hatte dann -> mehr Schaum wenn entspannt gefahren mit 2500 U/min dann weniger Schaum Ich hab den Ölstand jetzt im warmen / heizen Zustand nach 5 Minuten auf dem Seitenständer stehend, auf MAX aufgefüllt. Insgesamt habe ich 1,7 Liter rein gemacht. Ich vermute langsam das es an der inneren Konstruktion des Motors liegt, das dieser Schaum entsteht. Vielleicht finden sich ja noch ein paar Freiwillige die da bei sich auch mal Nachschauen könnten, dann könnte man das vielleicht als V7 eigenart, bestätigen. Vielleicht gibt es ja auch jemanden der das ÖL XY fährt, und bei dem es garnicht schäumt....😎0 points
