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Wir Berlin-/Brandenburger haben es als Motorradfahrer nicht leicht. Landschaft? Haben wir. Wälder? Jede Menge. Seen? Reichlich. Felder? Unendlich. Kurven? Nun ja. Die meisten Straßen führen zuverlässig von A nach B, ohne dabei auf die Idee zu kommen, unterwegs die Richtung zu ändern. Also bin ich einige male im Jahr auf der Flucht in kurvenreiche Regionen...und gerne auch eine Woche Motorrad allein, möglichst wenig Planung, dafür mit viele Kurven und einfach fahren solange ich Lust habe. Nach familiärer Planungsfreigabe fiel der Termin diesmal auf die erste Augustwoche. Das Ziel war schnell gefunden: Deutschland. Genauer gesagt die Mittelgebirge, die ich motorradfahrerisch bisher sträflich vernachlässigt hatte. Einmal durch fast alle, sozusagen im Kreis war der Plan, also Harz, Thüringer Wald, Rhön, Spessart, Odenwald, Schwarzwald, Schwäbische und Fränkische Alb, Fichtelgebirge und zum Schluss noch das Erzgebirge. Gebucht habe im mir nette Hotels bzw. Pensionen jeweils am Vorabend vom Tablet aus. Da entstand im wesentlichen auch die Feinplanung für den nächsten Tag. Kurviger und Maps bestimmten die Richtung, Wetter und Lust die Tageskilometer. Mehr Planung braucht ein Urlaub schließlich nicht. Der Wetterbericht versprach Temperaturen jenseits der 30 Grad. Ups, also nochmal etwas umpacken… zweiter und dritter Pullover raus, Badesachen rein und los. Tag 1 – Erst mal nass Die erste Etappe sollte knapp 500 Kilometer bis Bad Liebenstein am südwestlichen Rand des Thüringer Waldes gehen. Autobahn bis Dessau, danach Landstraße. Theoretisch. Praktisch regnete es wie aus Eimern. War klar… Wochenlang hier kein Regen, aber jetzt Samstag den ganzen Tag. Das Regenradar zeigte ein Unwetterband, das sich gefühlt über ganz Ostdeutschland gelegt hatte. Drumherumfahren war keine Option, also Regenkombi an und durch. Auf der Autobahn macht Starkregen so gar keinen Spaß. Deshalb kurzerhand Planänderung und runter auf die Landstraße. Über Zossen, Luckenwalde und Wittenberg ging es Richtung Bernburg. Die Landschaft war erstaunlich leer, und die überdachten Bushäuschen erwiesen sich als ausgesprochen hochwertige Motorrad-Infrastruktur. Drei Stunden lang waren sie meine einzigen trockenen Aufenthaltsorte. Bei Bernburg wurde es endlich heller. Kurz darauf kam die Sonne heraus, die Regenkombi flog in die Tasche und bei 24 Grad ging es in den Harz. Den kenne ich zwar gut, aber Thale, Allrode und Harztor mussten trotzdem einfach abgefahren werden. Anschließend führte mich die Route durch das Eichsfeld. Und plötzlich war klar: Hier hätte ich schon viel früher fahren sollen. Tolle Straßen, schöne Täler, wenig Verkehr und angenehm wenig Kontrollstellen. Viel mehr braucht ein Motorradfahrer eigentlich nicht. Überhaupt waren die Mittelgebirge in dieser Woche eine Offenbarung. Alles, was ich sonst manchmal etwas kritisch kommentiere, ist aus Berliner Sicht schlicht Motorradparadies. Gäbe es bei uns eine solche Straße wie hier eine Verbindungsstrecke über 20km, würde halb Brandenburg dort am Wochenende auftauchen. Am Abend schlug ich dann nach guten 500km in Bad Liebenstein auf: Schönes Hotel am Kurpark, Essen, Bier, Spaziergang. Mehr muss ein erster Tag nicht können. Rhön, Märchen und Kurven Am nächsten Morgen ging es durch die Rhön zur Wasserkuppe. Kleine Straßen, zunächst sanfte Kurven, später immer mehr Höhenmeter. Oben auf der Wasserkuppe war es noch angenehm leer. Das Museum sparte ich mir für den nächsten Besuch auf und marschierte stattdessen die letzten 900 Meter zum Gipfel. Bei fast 30 Grad. Man muss Prioritäten setzen. Die Aussicht war allerdings großartig. Weiter ging es Richtung Staatsbad Brückenau und anschließend nach Steinau an der Straße. Dort wollte ich das Gebrüder-Grimm-Museum besuchen. Kleine Überraschung: Märchenfest. Mitten in der Stadt, alles abgesperrt… Kann ja keiner ahnen. Also Motorrad abgestellt, sieben Euro bezahlt und rein ins Märchenland. Mit Motorradstiefeln und voller Montur fühlte ich mich zwischen Kindern in kurzen Hosen allerdings eher wie der böse Räuber als wie ein Märchenprinz. Dafür waren die Museen kostenlos und eine Prinzessin führte mich sogar durch das Grimm-Haus. Das war witzig und supercool. Als es nach gut zwei Stunden weiterging änderten sich die Straßen. Schmaler. Engere Radien. Mehr Kurven. Genau wie wir es wollen. In Hammelburg in der schönen Innenstadt machte ich die nächste Pause. In einer Weinstube am Markt saß ich sehr gut und die Bedienungen hatte Spaß mir mir, da ich mit ihrem Bestell- und Scankonzept nicht ganz so souverän zurechtkam…. Satt und ausgeruht ging es zu einem Abstecher zu Schloss Mespelbrunn weiter, dann grob südlich Richtung Wertheim, das ich mir, so der Plan noch auf dem Weg ansehen wollte. Die nächsten Stunden vergingen mit einem breiten Grinsen unter dem Helm. Aber der Tag verging doch schneller als gedacht. Wertheim wurde daher erst mal ausgelassen (da könnte ich ja am späten Abend noch hin) und statt dessen Miltenberg angesteuert. In der kleinen aber superschönen Altstadt gab es dann was zu Essen und dann was es auch schon Abend. Meine Pension lag auf der anderen Mainseite in Großheubach, nur noch 10 Minuten weiter. Dort gab es dann am späten Abend noch ein Riesling mit Mainblick und später noch einen zweiten an der Pension in der Abendsonne. Der Plan noch einen Abstecher nach Wertheim zu machen wurde daher aufgegeben. Es war einfach zu wenig Tag übrig und es saß sich da wo ich war sehr schön.Man muss schließlich Prioritäten setzen. Odenwald und der erste Kontakt mit dem Schwarzwald Am nächsten Morgen ging es durch den Odenwald Richtung Heidelberg. Die Altstadt wollte ich mir eigentlich länger ansehen. Eigentlich. Zu voll. Also ein paar Fotos von der Alten Brücke kurzen Blick in die Altstadt und wieder auf die Guzzi und weiter Richtung Süden, diesmal für ein kurzes Stück aber auf der Autobahn. Kurz hinter Karlsruhe begann das eigentliche Ziel: Schwarzwald. Die Schwarzwaldhochstraße ist eine tolle Strecke. Allerdings habe ich dort ein kleines Verständnisproblem mit der Verkehrsplanung. Eine breite Straße, langgezogene Kurven, beste Übersicht – und Tempo 70, die komplette Stecke lang… fast etwas einschläfernd, aber die Aussichten und die Einbettung der Straße in die Landschaft sind trotzdem großartig. Pause und Essen gab es an der Großen Tanne. Dort kam ich mit zwei Einheimischen ins Gespräch. Die waren besonders neugierig, weil sie mit meinem LOS-Kennzeichen nicht so richtig etwas anfangen konnten. Ja… von kurz vor Polen hier rüber ist schon weit, sieht man hier wohl nicht so oft... Danach wurde es besser und besser: kleinere Straßen, enge Kurven, Täler, bergauf, bergab. Kurviger führte mich zuverlässig auf Strecken, bei denen man irgendwann aufhört, auf die Uhr zu schauen. Bis zu meinem Hotel in Bad Krozingen, in dem ich drei Nächte blieb, war ich auf Umwegen durch mehrere Seitentäler noch drei Stunden unterwegs. Drei Stunden Fahrzeit fühlten sich wie eine an. So muss das, breit war das Grinsen unter meinem Helm. Im Hotel war der Thermeneintritt inklusive. Perfekt als Schwimmbadersatz nach den Touren. Abends Bier, Tablet und die nächste Route planen. Schwarzwald 2.0 Die nächsten beiden Tage waren dann endgültig Kurventherapie. Triberger Wasserfälle, Kuckucksuhr, Feldberg, Schluchsee – alles mitgenommen, was interessant aussah. Der Rest ergab sich aus der Straße. Und die hatte einiges zu bieten. Die Straßen sind schmaler, die Kurven enger und das ständige Bergauf und Bergab sorgt für richtig gute Laune. Gleichzeitig wird man allerdings auch ständig daran erinnert, dass der Schwarzwald nicht ausschließlich für Motorradfahrer gebaut wurde. Tempo 30 im Ort, Tempo 70 auf vielen Strecken, Tempo 50 in den schönsten Kurventälern und kilometerlange Überholverbote. Beschränkungen schön und gut, sicher auch an einigen Stellen notwendig… aber was hier abgezogen wird empfand ich als völlig übertrieben. Ich bin wirklich kein Raser. Aber irgendwann wird überholt und nach und nach verschwinden die Camper und Touristenautos aus dem Rückspiegel und damit auch das schlechte Gewissen. Dann kommt der Flow. Und plötzlich werden so manche Geschwindigkeitsbeschränkungen zumindest außerhalb der Ortschaften etwas sportlich interpretiert. Kontrollen sah ich keine. Vielleicht war das Glück. Vielleicht war es auch einfach Ferienzeit. Am nächsten Tag ging es über die Grenze nach Frankreich. Südlich von Colmar auf die Route du Vin etwa 70 km nach Norden und anschließend über die Vogesen-Kammstraße mit immer mal wieder einem Abzweig nach rechts und links wieder nach Süden. Wahnsinn. Wenn es noch schönere Motorradstrecke geben sollte, müsste man sie wahrscheinlich erst bauen. Der Straßenbelag war zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Mal sah es nach Split aus, dann wurde aus Asphalt mitten in der Kurve plötzlich Kopfsteinpflaster. Nach kurzer Eingewöhnung stellte sich aber heraus: Der Belag war einfach deutlich rauer als bei uns. Eher Tschechien-Niveau. Und das war gut. Die Reifen klebten förmlich auf der Straße. Da wäre deutlich mehr gegangen. Ich fuhr ein Stück hinter einigen hochmotorisierten Einheimischen her. Mit Mühe konnte ich folgen. Irgendwann musste ich aber anerkennen: Der V85 fehlen gegenüber solchen Geräten dann doch ein paar PS. Bei den Schräglagen sah es ähnlich aus. Meine lagen gefühlt bei 110 Prozent. Ohne Reserven. Nach 10 km ließ ich sie fahren… Die Fußrasten müssen schließlich nicht zwingend in jeder Kurve den Asphalt begrüßen. Außerdem ist das auf einer 300-Kilometer-Tour irgendwann schlicht anstrengend. Ich will ja noch ankommen. In Auswertung war der Tag für mich wie Schwarzwald 2.0. Auf die 35 Grad hätte ich allerdings verzichten können. Auch der Abstecher auf den Hohneck sowie das Museum und Denkmal am Hartmannswillerkopf waren absolut sehenswert. Heimwärts durch die Alb Da alles ein Ende hat, musste es nach den zwei Tagen vor Ort auch langsam wieder Richtung Heimat gehen. Der Rückweg führte durch den Schwarzwald ins Donautal. Am Knopfmacherfelsen gab es die obligatorische Pause mit bombastischer Aussicht. Danach führte mich die Strecke durch das wunderschöne Donautal. Die ersten Motorradgruppen kamen mir entgegen. Ich möchte gar nicht wissen, was hier an einem sonnigen Wochenende los ist. Bei Inzigkofen machte ich eine längere Pause, ich lief ich zur Hängebrücke über der Donau und zur Teufelsbrücke. Superschön. Danach weiter Richtung Schloss Lichtenstein (Pause, Imbiss, Schloss und Aussicht mitgenommen) und anschließend weiter durch die Schwäbische Alb. Und wieder ein völlig anderes Fahrgefühl. Breitere Straßen, langgezogene Kurven, weniger steile Anstiege und ein leichtes Rennstreckengefühl. Die Durchschnittsgeschwindigkeit stieg entsprechend. Die Einheimischen wissen das offenbar. Gefühlt stand alle paar Kilometer ein fester Blitzer. Die V85 blieb trotzdem entspannt. Sie ist ohnehin eher für zügiges Touren als für ernsthaftes Rasen gebaut. Und so konnte ich die Landschaft genießen, ohne ständig den Führerschein im Kopf zu haben. Bei Nördlingen wurde die Route wegen der inzwischen sehr fortgeschrittenen Uhrzeit gekürzt bzw. verändert. Von hier an ging es über Schnellstraßen nach Nürnberg und Autobahn bis nach Plech. Der Tag neigte sich dem Ende entgegen und es standen schon 560 Kilometer auf der Uhr. Also ging es zu einer kleinen Pension bei Auerbach. Schnitzel. Bier. Feierabend. Der letzte Tag Am Freitag sollte es endgültig nach Hause gehen. Vorher noch einmal durch das Fichtelgebirge und natürlich ein Stopp am Fahrzeugmuseum am Fichtelberg. Die Ausstellung ist etwas wild zusammengestellt, aber für Zweiradfahrer wirklich sehenswert. Vor allem Halle 3 sollte man nicht auslassen. Danach kurz bei Selb nach Tschechien und bei Bad Elster zurück ins Vogtland und weiter durchs Erzgebirge. Hier kenne ich mich aus. Aber bekannte Kurven machen schließlich nicht weniger Spaß. Am frühen Abend erreichte ich Freiberg, von dort ging es nach einer längeren Pause Richtung Autobahn und dann Richtung Heimat... - natürlich stand ich erst mal Freitagabend vor dem Dreieck Nossen im Stau. War klar. Nach 20 Minuten ging es weiter. Die V85 spulte Kilometer um Kilometer ab, Musik im Helm und ich hatte Zeit, über die nächste Tour nachzudenken. 2027 ist verplant. Guzzitreffen in der Röhn und Maranello im September. 2028 könnte es auch mal noch Osten gehen. Polnisches und tschechisches Bergland. Sudeten, Glatzer Bergland, Riesengebirge, vielleicht bis zur Tatra. Das allerdings nicht allein. Vielleicht lerne ich noch jemanden kennen der auf meiner Wellenlinie liegt und ein bisschen Polnisch und Tschechisch kann.Schauen wir mal. Nach 630 Tageskilometern rollte ich kurz vor 22 Uhr bei immer noch 22 Grad auf den heimischen Hof. In Summe über 2500km, Unzählige Kurven. Keine Ausfälle, die V85 hält, schöne Woche
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Hallo Tscharlie, Vorweg schöne Farbkombi! Alle Achtung so viele Kilometer auf ein Bike zu fahren! Das soetwas nach den vielen gemeinsamen Erlebnissen bindet kann ich absolut nachvollziehen! Vermutlich ist Dir Trennung etwas leichter gefallen, da die Guzzi nicht ganz aus deinem Leben verschwindet? Ich habe dieses Jahr im Mai (etwas spontan ) meinen geliebten Alfa Spider mit dem berühmten Nordmotor verkauft.Der Alfa war das emotionalste Auto das ich besessen habe, der Bussomotor ein Traum, er fehlt mir immer mehr! Aber Ich habe mich mit dem Käufer angefreundet u. so bekomme ich immer noch Infos über meinen geliebten Spider! Sigi
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Guzzi-Treiber Nord - Schleswig-Holstein und Anrainer
GUZZI-HH replied to Ragnar-R's topic in Veranstaltungen und Treffen
Letzten Mittwoch war wieder der 4. Mittwoch im Monat und daher wieder Motosocial Treffen. Rainer und ich waren da, hier ein paar Bilder davon. -
Hallo zusammen, hätte gerne ein längeres Bremspedal, das Original ist mir ein bisschen zu kurz, nach vorne hin hat man ab Befestigungswelle ca. 34 cm Platz. Gibt es breitere Trittbretter, die dann auch noch zur Optik passen und problemlos ausgetauscht werden können? Danke für Eure Tipps, LG Thorsten
- Today
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Das sagt die KI dazu, obwohl ich der KI auch nicht blind vertraue - mir sind Aussagen von Fachleuten immer lieber: Kann ein motorrad, das vollsynthetisches öl benötigt, aber halbsynthetisches eingefüllt bekommt, dieses verbrennen? Ja, das ist sehr gut möglich. Halbsynthetisches Öl verhält sich unter hoher thermischer und mechanischer Belastung anders als vollsynthetisches Öl, was zu erhöhtem Ölverbrauch durch Verbrennung führen kann: Niedrigere Hitzebeständigkeit & Verdampfungsverlust: Halbsynthetische Öle besitzen meist einen niedrigeren Flammpunkt und eine geringere thermische Stabilität. Bei den hohen Betriebstemperaturen eines Motorradmotors verdampfen leichtflüchtige Bestandteile schneller und gelangen über die Kurbelgehäuseentlüftung in den Brennraum. Geringere Scherstabilität: Unter hoher mechanischer Belastung (besonders bei Motoren mit geteiltem Ölkreislauf für Motor und Getriebe) verlieren halbsynthetische Öle schneller ihre Viskosität. Das verdünnte Öl gelangt leichter an den Kolbenringen oder Ventilabspritzdichtungen vorbei in den Verbrennungsraum. Ablagerungen an den Kolbenringen: Bei hohen Temperaturen neigt halbsynthetisches Öl eher zur Verkokung. Diese Ölkohle kann die Kolbenringe verkleben, wodurch sie nicht mehr optimal an der Zylinderwand abdichten und Öl in den Brennraum streifen. Solange das Öl die richtige Viskosität (z. B. 10W-40) und die vorgeschriebenen Spezifikationen (wie JASO MA2 für Nasskupplungen) erfüllt, droht bei einmaligem Nachfüllen oder einer kurzen Strecke in der Regel kein unmittelbarer Motorschaden. Beobachten Sie den Ölstand jedoch aufmerksam und steigen Sie beim nächsten Ölwechsel wieder auf das vom Hersteller geforderte vollsynthetische Öl um.
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Nein, es gab keine Personenschäden. Da ist eine Hydraulikleitung geplatzt und der Flügel ist auf die Fahrerkabine, der Fahrer konnte noch rechtzeitig raus. Aber die Straße wird vermutlich wochenlang gesperrt bleiben weil sie den Flügel zerlegen und in Teilen abtransportieren müssen. Das war leider immer meine schnellste Strecke um in den Schwarzwald zu gelangen.
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was habt Ihr heute an Eurer Moto Guzzi gemacht?
Mike Yankee replied to holger333's topic in Allgemeines
. . . seit Heute Mittag ist die Diva wieder zu Hause 🏡 Nicht nur optisch bauen die neuen Pirelli‘s breiter als die alten Michelin‘s . . . Nachgemessen +5mm Weiterhin macht sich der Wechsel auf das Ravenol 10W50 Öl deutlich bemerkbar. Die Schaltvorgänge flutschten und der „Schaltschlag“ in den ersten Gang ist reduziert . . . Mal sehen, wie es sich die nächsten 12tkm entwickelt. Schönes Wochenende MY -
V7 850 Special & Michelin Road Classic
JakobCreutzfeldt replied to mountainview's topic in Fahrwerk und Reifen
Zu diesem Thema möchte ich noch einmal kurz einwerfen, dass Moto Guzzi nicht grundsätzlich den Geschwindigkeitsindex V fordert. Meine - wohl nur scheinbar - identische V7 850 Spezial mit EZ 08.2021 hat den Geschwindigkeitsindex S eingetragen. Das ändert allerdings nichts an dem Problem Diagonal/Radial. Ich fahre ebenfalls die erwähnte Conti-Reifenpaarung und werde die wohl auch eintragen lassen müssen... Gruß, Alexander- 45 replies
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Das ist der Beste !!!
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Anlasserknopf / Kabel hat Wackelkontakt
Marello replied to BeppeIRL's topic in Elektrik und Elektronik
Natürlich gibt es das, man muss ja nur die Adern mit einem andern Schalter verbinden. das sind die Farben Grün-rot Zünd + auf gelb-rot zur ECU , s.o. mein Plan. Man kann am Stecker die Kontakte 5 & 6 auspinnen und dann weiter verbinden. G -
Hm...die Geschichte finde ich mehr als merkwürdig 🥳 selbst wenn das Öl nicht die richtige Spezifikation hat sollte der Motor keine 700ml auf 1000km verbrauchen... Gruß Boris
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ollevfr joined the community
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ja..für das Geld...sind ja schon Felgen und Kunststoffteile mehr als geschenkt...
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Hoffentlich ist dem LKW-Fahrer nichts passiert.
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Was für eine Geschichte: Guzzi-Werkstatt hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit beim Wechsel des OT-Sensors vergessen, 2 Liter Öl wieder aufzufüllen. Darf eigentlich nicht vorkommen, ist aber wohl doch passiert. Einige Wochen später, nachdem ich den mangelhaftzen Ölstand festgestellt hatte (Ölstab war total trocken)=> Als Sofortmaßnahme beim nahegelegenen KFZ-Zubehör 2 Liter synthetisches Motorradöl bestellt. Verkauft wurde mir Motul 5100. Auf den Literdüppen steht aber nicht drauf, dass es nur teilsynthetisch ist. Die 2 Liter aufgefüllt, weiter gefahren und festgestellt, das die 250 km (siehe oben) doch nicht richtig aussagekräftig waren: Das Bike verbrauchte ca. 700 ml Öl auf 1.000 Km. Danach das Motul 5100 rechiert und festgestellt, dass es nur teilsytheisch und für die V100 nicht im Dauerbetrieb zugelassen ist. Das Zeug hält dem modernen Motor wohl nicht Stand (Scherkräfte/Temperaturen) und reduziert sich während des Betriebes (keine Ahnung wie das geht). Dann, vor 819 km das ganze Ölgemisch abgelassen (ausser Ölfilter) und 4,6 Liter vollsynthetisches eingefüllt. D.h. im Bereich des Ölfilters sind so ungefähr 300 ml (hier die alte, schlechte Mischung ca. 50:50). Das habe ich in Kauf genommen. Gestern, nachdem 819 km gefahren waren, einen minimalen Verlust festgestellt, den ich aber auch erwartet hatte. Der ist dem alten 300 ml 50:50 Anteil im Bereich des Ölfilters geschuldet. Fazit: Der Motor der V100 Mandello ist zum Glück in Ordnung. Man vertraue aber Niemandem blind, egal ob Werkstatt oder KFZ-Zubehör.
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Anzeige ist schon gelöscht. Scheinbar ging der Verkauf sehr schnell über die Bühne.
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Anlasserknopf / Kabel hat Wackelkontakt
nitro replied to BeppeIRL's topic in Elektrik und Elektronik
Hallo, ich bin auch auf der Suche nach einem Ersatz für den Originalschalter meiner V7 III. Bei mir ist schon der zweite Originalschalter verbaut u. der Startversuch fühlt sich immer ein bis hen wie E.- Schweissen an, es funkt auch hin u. wieder aus der Öffnung heraus beim Starten! Manche unterfüttern den Kontakt , ob das eine dauerhafte Lösung ist, weiß ich nicht? Ich bin auf suche nach einem Schalter u. dachte der von der V9 könnte eine Alternative sein? Aber jetzt lese ich das es mit diesem Schalter die gleichen Probleme gibt? Es muss ein Schalter mit einer Mode Taste (Funktion ) sein oder gibt es eine andere Lösung? zb. die Starttaste am Originalschalter still zu legen u. die anderen Funktionen ( Not Aus u. Mode) zu belassen u. nur einen extra Starterschalter zu montieren? Sigi -
Alex26 joined the community
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Hallo Jens, Herzlich willkommen im Forum 😃 Schade um die schöne Jackal 😪 Wenn Du Lust hast, kannst Du auch gerne mal zum Guzzi Stammtisch Hannover kommen. Sehnde ist zwar nicht ganz um die Ecke von Dir, aber mit Deiner V85TT ist es dann fast schon wieder zu nah. Kaum richtig warm gefahren, ist man schon da😅 Viele Grüße und immer eine sichere Heimkehr Hans-Dieter
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https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/moto-guzzi-v650-lario/3495065947-305-8085 Sollte sich jemand unter den Nagel reißen, die sieht noch gut aus, die kleine Le Mans.
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Grüß Dich Jens, willkommen im Forum und Glückwunsch zu Deinem V85TT! Allzeit gute Fahrt! Gruß MY
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Grüß Dich Michi Michl, willkommen im Forum und Glückwunsch zu Deiner V85TT! Allzeit gute Fahrt! Gruß MY
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Moin René, sehr schöne Guzzi und wilkommen. Grüße Martin
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Moin Michi, willkommen und immer gute Fahrt. Grüße Martin
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Moin Jens, willkommen und immer gute Fahrt. Grüße Martin
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Sorry hab gar nicht geantwortet… Alles in Allem ist jetzt alles ruhig. Neue Steuerkette, Auspuffschellen angezogen. Danke euch sehr.
