Jump to content

All Activity

This stream auto-updates

  1. Past hour
  2. Das liegt an der Scheiß-Euro4-Abstimmung. Die einzige (halb-)legale Abhilfe ist, den Ofen im Stand zwei bis drei Minuten warmlaufen zu lassen.
  3. Today
  4. Hi, ich besitze seid fast 2 Jahren eine Moto Guzzi V7 II und jetzt ist mir vor einiger Zeit aufgefallen, das wenn ich die Guzzi starte, sie relativ unruigh läuft und ich beim anfahren relativ viel gas geben muss, da sie sonst ausgeht. Teilweise macht geht sie dann aus, wenn ich nach dem losfahren vom ersten in den zweiten gang schalte. Ist das bei dem Model normal oder hat einer ne idee woran das liegen könnte. Nach dem warm fahren ist das Problem nicht mehr.
  5. An unserem letzten Reisetag lagen noch einmal 426 Kilometer vor uns – diesmal fast ausschließlich über die Autobahn. Bei schönem Wetter war das eine leichte Übung. Natürlich gab es hier und da ein paar Staus, aber insgesamt kamen wir gut durch und waren bereits am frühen Nachmittag wieder zu Hause. Rückblickend hatten wir mit dem Wetter einmal mehr großes Glück. Während unseres Aufenthalts in Norwegen war praktisch jeden Tag Regen vorhergesagt. Tatsächlich hatten wir über die gesamte Reise verteilt nicht einmal zwei Tage mit wirklichem Regen. Da kann man sich wirklich nicht beschweren. Südschweden hat uns im südlichen Teil positiv überrascht. Die Straßen sind abwechslungsreich, kurvig und machen richtig Spaß. Je weiter wir jedoch nach Norden kamen, desto gerader wurden die Straßen. Irgendwann verliert selbst der hundertste See seinen besonderen Reiz. Eine Kleinigkeit ist uns dabei besonders aufgefallen: In Schweden gibt es auf den meisten Parkplätzen keine Bänke. In Norwegen ist es fast genau umgekehrt. Dort findet man an fast jedem Parkplatz Sitzgelegenheiten, oft sogar mit einem traumhaften Ausblick. Man merkt einfach, dass dort viel Wert darauf gelegt wird, Reisenden eine Pause angenehm zu machen. Auch die Suche nach einer Hütte gestaltete sich in Schweden deutlich schwieriger als in Norwegen. Dort gibt es wesentlich mehr Übernachtungsmöglichkeiten für Reisende. Typisch für Schweden waren außerdem die vielen Pferde, die scheinbar zu fast jedem Bauernhof gehören. Und noch etwas fiel uns auf: Man kann kaum eine halbe Stunde fahren, ohne ein Schild zu einem Golfplatz zu sehen. Ob Nationalsport oder bevorzugtes Hobby wohlhabender Rentner – wir wissen es bis heute nicht. Auf den besonders kurvigen Straßen war der Asphalt dagegen oft in einem Zustand, der uns eher an Ungarn erinnerte. Schon kurz nach der Überfahrt nach Norwegen waren wir uns beide einig: Schweden wird vermutlich nicht mehr zu unseren Reisezielen gehören. Für uns bleibt Norwegen das Motorrad-Reiseland Nummer eins. Schon wenige Kilometer hinter der Grenze verändert sich die Landschaft spürbar. Dazu kommen die Gastfreundschaft, die man an nahezu jedem Parkplatz erlebt, die vielen Übernachtungsmöglichkeiten und Straßen, die scheinbar genau für Motorradfahrer gebaut wurden. Norwegen fühlt sich einfach richtig an. Wir kommen wieder. Spätestens 2028. 🏍️🇳🇴 Jede Reise endet irgendwann. Was bleibt, sind Erinnerungen – und die Motorräder, mit denen man sie erlebt hat. Beide Moto Guzzis haben uns zuverlässig durch Skandinavien gebracht, jede auf ihre ganz eigene Art. Zeit also für ein persönliches Fazit. Keine technischen Testberichte, keine Messwerte und keine Bestenlisten – sondern einfach zwei ehrliche Eindrücke nach über 6.000 Kilometern auf den Straßen Schwedens, Norwegens, Dänemarks und Deutschlands. Mein Fazit zur Moto Guzzi California 3 Teil unserer Reise war auch, die beiden Moto Guzzis miteinander zu vergleichen. Ich fange mit meiner an und beschreibe sie anhand einer Geschichte, die wir in Norwegen erlebt haben. Wir fahren nach einer Pause los. Ich fahre als Erster auf die Straße und drehe langsam das Gas auf. Meine Spiegel vibrieren sich in Rage wie ein Handmixgerät aus den Fünfzigern. In meinen Spiegeln erscheinen auf einmal zwei verschwommene Jagdflugzeuge. Als ich den Blick wieder nach vorne richte, stelle ich mir vor, ich sitze in einer Messerschmitt Me 109 aus dem Zweiten Weltkrieg und rolle auf der Startbahn. Mit den Jägern der Alliierten im Nacken gibt es nur eine Option: Gashebel ganz nach vorne! Der Motor macht metallische Geräusche wie die Ankerkette eines Schlachtschiffes, die beim Ankern rasend schnell über den Stahl gleitet. Die Auspuffkrümmer dröhnen nach zwei patschenden Fehlzündungen los, dass es unter dem Lederheadset kaum zu ertragen ist. Die offenen Vergaser schnauben wie eine wilde Büffelherde in Panik. Die Pedale für das Seitenruder vibrieren so heftig, dass ich es bis in die Knie spüre. Die Messinstrumente wackeln in alle Richtungen. Mit einem Ruck hebt die Maschine ab und ich gleite knapp über einer Straße durch das Tal. Um den Verfolgern zu entkommen, fliege ich knapp über dem Boden eine Kurve nach der anderen und passe die Höhe der Landschaft an. Es ist ein purer Adrenalinrausch. Bis eine nette weibliche Stimme sagt: „Bitte biegen Sie in 500 Metern im Kreisverkehr an der dritten Ausfahrt ab.“ Ich bin wieder da. Im richtigen Leben. Die zwei Jagdflugzeuge im Spiegel waren natürlich nur das Tagfahrlicht von Matthias' V85 TT, das die Form des Moto Guzzi Adlers hat und sich durch die Vibrationen verdoppelte. Die Motorgeräusche stammten von meinen klappernden Ventilen, der Auspufflärm von meinen offenen Mistral-Tüten, das Schnauben von meinen fast offenen Vergasern. Die Pedale waren meine Trittbretter und die Messinstrumente meine wackelnden Armaturen. Aber ich bin geflogen! Ganz sicher in diesem Moment – auf meiner Moto Guzzi California 3. Die Tränen der Begeisterung, während ich diesen Text schreibe, sind meine Zeugen. Dieses Motorrad hat mich mir selbst ein Stück näher gebracht. Das ist es, was ich tue. Das ist es, was ich bin. Natürlich war sie nicht perfekt. Die California hat während der Reise immer mal wieder beim Anspringen gezickt. Der Kupplungszug ist gerissen, das Rücklicht hatte einen Wackelkontakt und vorne hatte ich einen Platten. Sonst gab es keine Auffälligkeiten. Und trotzdem muss man ehrlich sein: Technisch kann die California 3 in keiner Weise mit Matthias' V85 TT mithalten. Weder beim Fahrwerk, noch beim Motor, den Bremsen oder den modernen Assistenzsystemen wie ABS. Wenn Matthias vorne fuhr und zügig unterwegs war, musste ich die California regelrecht ausquetschen, um dranzubleiben. Aber genau darum geht es auch gar nicht. Die California ist kein Motorrad für Bestzeiten oder Datenblätter. Sie lebt von ihrem Charakter, ihren Geräuschen, ihren Vibrationen und den Emotionen, die sie auslöst. Sie fährt nicht einfach nur – sie erzählt eine Geschichte. Das war mein Fazit zur Moto Guzzi California 3. Technische Daten und Testberichte findet ihr im Internet! Matthias' Fazit zur Moto Guzzi V85 TT Nach all den gemeinsamen Kilometern durch Schweden, Norwegen und Dänemark möchte ich natürlich auch noch ein paar Worte zu meiner Moto Guzzi V85 TT verlieren. Ein Teil unserer Reise war auch, die beiden Moto Guzzis miteinander zu vergleichen. Nach gut einem Jahr und inzwischen mehr als 10.000 Kilometern – erst auf dem Weg zum Gardasee und jetzt mit voller Beladung durch Skandinavien – kann ich sagen: Die V85 TT hat genau das gehalten, was ich mir nach vielen Stunden Recherche von ihr versprochen hatte. Sie ist ein unkomplizierter Reisebegleiter mit viel Fahrspaß und jeder Menge italienischem Charakter. Das Besondere an der V85 TT ist für mich die Mischung aus klassischer und moderner Technik. Vorne arbeitet ein luftgekühlter V2-Zweiventilmotor, dazu kommen zeitgemäße Helfer wie ABS, Traktionskontrolle, verschiedene Fahrmodi und ein Tempomat. Letzterer war auf den wenigen längeren Geraden eine echte Erleichterung. Besonders froh war ich auch über die Griffheizung, die bei 9 Grad und Regen in der Gegend um Trondheim ihren großen Auftritt hatte. Das Menü lässt sich einfach über den Kreuzschalter bedienen und dank Kardanantrieb entfällt unterwegs das lästige Kettenschmieren. Das Herzstück bleibt aber natürlich der längs eingebaute 853-Kubik-V2. Er läuft nicht geschniegelt und geschniegelt wie ein moderner Reihenmotor – und genau das macht seinen Reiz aus. Er vibriert, verändert je nach Drehzahl seinen Klang und hat seinen ganz eigenen Rhythmus. Wer vorher einen kultivierten Yamaha CP2 gefahren ist, muss sich daran erst gewöhnen. Um etwa 3.500 U/min scheppert es ordentlich. Das gehört einfach dazu. Das frühere Drehmomentloch wurde mit der variablen Ventilsteuerung deutlich entschärft. Trotzdem wirkt der Motor beim schnellen Hochdrehen im unteren Drehzahlbereich etwas zurückhaltend. Für mich war das überhaupt kein Problem. Gerade auf den kurvigen Straßen Norwegens sind wir meist mit sattem Drehmoment und niedrigen Drehzahlen unterwegs gewesen. Und wenn es steil wurde oder enge Kehren anstanden, drehte der Motor willig über 5.000 U/min, klang kernig und schob kräftig an. Der serienmäßige Auspuff bollert unter Last angenehm, ohne jemals aufdringlich zu werden. Besonders gefällt mir das Nachbollern beim Gaswegnehmen – vor allem im zweiten Gang. Dieses leicht blecherne „Römpömpöm“ gehört inzwischen einfach dazu. Überrascht hat mich vor allem das Handling. Trotz voller Beladung ließ sich die Maschine erstaunlich leicht und präzise fahren. Ich hatte im Vorfeld etwas Respekt davor, wie sich das zusätzliche Gewicht auswirken würde. Diese Sorge war völlig unbegründet. Meine Hepco & Becker Explorer-Koffer sind zwar gleich groß, der linke steht wegen des Auspuffs aber deutlich weiter heraus. Daran musste ich mich erst gewöhnen. Später war das überhaupt kein Thema mehr – die Fußraste setzt ohnehin früher auf. Das Windschild meiner Maschine ist kleiner als das der Travel-Version und natürlich kein Vergleich zu Joes riesigem Windschild an der California. Im Regen habe ich es hochgestellt, ansonsten reichte mir die unterste Position völlig aus. Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich die Fußposition. Wer größere Füße als Größe 41 hat, muss seinen Platz erst finden. Steht man mit dem Fußballen auf der Raste, stößt die Ferse an Auspuff oder Anbauteile. Steht man mittig auf der Raste, passiert es schnell, dass man unbemerkt die Hinterradbremse leicht schleifen lässt. Zum Glück weist das Display darauf hin. Wie im Blog bereits beschrieben, hat mir der Pirelli Scorpion Rally bei bestimmten Geschwindigkeiten ein leichtes Hoppeln und Aufschaukeln beschert. Nachdem klar war, dass technisch alles in Ordnung ist, habe ich das einfach akzeptiert. Mit dem Michelin Anakee Road war dieses Verhalten übrigens nicht vorhanden. Die Hinterradbremse könnte etwas kräftiger zupacken, erfüllt ihren Zweck zum Mitbremsen aber problemlos. Die Brembo-Bremse vorne ist dagegen hervorragend. Ein echtes Highlight ist die Reichweite. Mehr als 400 Kilometer mit einer Tankfüllung sind auf so einer Reise Gold wert. Wer unseren Blog aufmerksam gelesen hat, erinnert sich vielleicht noch an die Transalpina in Rumänien, wo wir mit kleineren Tanks und etwas zu viel Optimismus schon einmal den Reservetank bemühen mussten. Unterm Strich Schon nach der Probefahrt war ich in die V85 TT verliebt. Nach dieser Reise kann ich sagen: Sie hat jedes einzelne Versprechen gehalten. Sie verbindet klassische Moto-Guzzi-Gene mit moderner Technik, fährt sich leicht, macht auf langen Etappen genauso viel Spaß wie auf kurvigen Bergstraßen und besitzt genau den Charakter, den ich mir von einem Motorrad wünsche. Natürlich ist auch sie nicht perfekt. Das Hoppeln mit den Pirelli Scorpion Rally-Reifen hat mich anfangs beschäftigt und die Ergonomie könnte für größere Füße etwas besser sein. Wirkliche Defekte oder Ausfälle hatte die V85 TT auf unserer gesamten Reise jedoch keine. Trotzdem bin ich froh, dass neben der V85 TT auch noch meine Yamaha XSR mit ihrem kultivierten Reihen-Twin in der Garage steht. Beide Motorräder haben ihren ganz eigenen Charakter – und genau das macht für mich den Reiz aus. Das war mein Fazit zur Moto Guzzi V85 TT. Den Kompletten Reisebericht von jedem Tag mit allen Pannen findet Ihr hier: Norwegen 2026 – Joe's BLOG Grüße
  6. Yesterday
  7. Nachtrag: Aus Zeitgründen ist leider nur eine kurze Probefahrt vorgestern gemacht worden. Benzinhähne sind jetzt dicht, die Gewinde am Tank waren stabil und intakt. Ich habe die harten Plastikdichtungen der Benzinhähne gegen eine Papierdichtung aus dem Sanitärbereich ausgetauscht. Das klassische Ansetzen der Überwurfmutter mit Benzinhähnen ist bei dem Alugewinde nicht so einfach. Beim "Mitteln" bin ich daher so vorgegangen, die Muttern allein 6 mm auf das Alugewinde zu schrauben, um dann den Benzinhahn (bei fixierter Mutter) hinterherzudrehen. Dieses Wochenende komme ich auch leider nicht zum Fahren, aber der erste Eindruck ist gut! 😊 (Möge das neue Ausrücklager mit mir sein! 🤪)
  8. Heute meine Frau mit V7 und ich kit V85TT zum Auftakt des Motorradtreffen in Buhlbronn vorbeigeschaut. Einige nette Bikes waren zu sehen, wie zum Beispiel diese Ducati von 1975: noch zwei weitere Guzzis entdeckt: Kawa 1300 Gespann und vieles mehr gab es zu entdecken Gruß Matthias
  9. Ich kam heute aus dem Schwarzwald zurück, freue mich wenn ich die Linie in der Kurve optimal treffe und bin bestimmt kein Verkehrshindernis dabei, trotzdem gibt es Leute die dann in der Kurve mit dem Knie am Boden vorbei ziehen und man hat den Eindruck man parkt. Aber ob die nach 400 Landstraßen km absteigen und Spaß und Entspannung hatten wage ich zu bezweifeln. Ich fahre zum entspannen und habe keine Lust mir einen Fahrstil aufzwingen zu lassen der nicht meiner ist. Deswegen fahre ich am liebsten alleine. Man wird mit zunehmendem Alter aber auch ruhiger (zumindest ich), und das sehe ich nicht als Nachteil. Gruß Markus.
  10. Auch von mir noch eine Ergänzung zum Angebot von Puig. Neben der Tourenscheibe, die Herbert oben beschreibt, bietet Puig auch eine Sportscheibe an. Die Scheibe gibt es in diversen Farben, meine ist 'stark getönt'. Laut Puig ist sie 3cm niedriger als das Standard-Windschid der TT, wobei sie nicht nur niedriger, sondern oben auch breiter und insgesamt deutlich weniger gewölbt ist, als das originale Windschild. Bei mir ist sie heute angekommen, ich habe sie montiert und bin zwei erste Runden damit gefahren. Kurzum: Perfekt - vor allem im Sommer. Der Helm wird bei mir ausschließlich laminar von vorne angeströmt, der Oberkörper liegt im Windschatten der Scheibe - genau so, wie es mit der kleineren Scheibe bei der Ur-V85 ursprünglich wohl mal gedacht war. Im Vergleich zu meiner Ermax strömt so auch ordentlich Luft durch den EInlass im Kinnteil des Helms - super, gerade wenn es wärmer ist. Vom Aussehen mal ganz was anderes - aber mir gefällt's. Die Sicht ist natürlich super, da sie kaum höher ist als das Display. Dazu gibt es eine ABE - also alles bestens. In meinen Augen ist das die Scheibe, mit der die V85 eigentlich schon ab Werk kommen sollte...
  11. Hallo Andraxxx, dann hätte ich auch Interesse. Gruß Albert
  12. 3 Tage Auszeit zu ner Schwarzwaldtour genutzt, obligatorischer Stop an der Hexenlochmühle
  13. Hallo Stefan, willkommen im Forum. Gruß Karsten
  14. Hallo Michael, willkommen im Forum. Gruß Karsten
  15. Porsche soll an die Saudis verkauft werden, so macht man in Deutschland Ausverkaufspolitik Grüße mako
  16. Ja Ducati soll wohl verkauft werden. Volkswagen braucht Geld da wird jetzt das Tafelsilber verscherbelt...
  17. Ich freu mich. Ich warte noch etwas, bis Halter und Adapter aus einem Stück vorliegen. Großes Kino!!
  18. schlechte (oder gute) NACHRICHTEN für DUCATI: Erst Bugatti. Jetzt möglicherweise Ducati. Und Lamborghini an die Börse. Der Volkswagen-Konzern, der größte Automobilhersteller Europas, verkauft Stück für Stück das, was ihn einmal besonders gemacht hat. Die Financial Times berichtet, dass Berater des Konzerns den Verkauf weiterer Marken empfehlen. Die Motorradmarke Ducati steht offenbar auf der Liste. Und Lamborghini soll nicht verkauft, sondern börsennotiert werden: Audi behält die Kontrolle, aber Aktien werden öffentlich angeboten, um Kapital zu generieren.
  19. N‘ovend zesamme, wie ja schon in meiner Vorstellung angedeutet, sind auf meiner Mille Lafranconi RC. Werde ich sehr wahrscheinlich nicht eingetragen bekommen 😒 Jetzt hab ich mich in die Mistral „Slash Cut“ verguckt. Als Erinnerung an meine T3. Hat vielleicht jemand ein Bild davon? Schmeisst mich bitte einfach mal mit Bildern von Anlagen mit ABE zu🙏
  20. Hallo zusammen, ich habe es endlich geschafft mein erstes 3D Modell online zu stellen. Hier der Link zum selbst runterladen und ausdrucken: Cockpithalter für Beeline Moto I oder II Dort findet ihr alle weiteren Informationen. Weiterhin benötigt man noch 2 Schrauben in sinnvoller Größe um den Halter an das Cockpit zu schrauben. Ich gebe hier nichts vor, weil man hat ja was in der Garage oder Keller. Dazu den Adapter von Beeline zu bestellen bei Az für 4.99EU und dafür eine kleine Kreuzschlitz mit Senkkopf. Have fun!
  21. Wildcamping Frankreich / Limoges, auf dem Weg nach Portugal, Februar 2026. Die Tour mit der V7 war toll! 9400 km in drei Monaten.
  22. Hallo Aragami Willkommen im Forum und schöne Grüße in den Südosten unserer Alpenrepublik. Wünsche viele schöne Touren mit deiner Guzzi Guzzi Tiroler
  23. Hallo Lutz Willkommen im Forum und viele schöne Touren mit deiner Guzzi Guzzi Tiroler
  24. Hallo Michael Willkommen im Forum und viele schöne Touren mit deiner Guzzi. 2000 km im Jahr? Ist das ein Scheibfehler?. Ich fahr so um die 30.000 km pro Saison. Guzzi Tiroler
  1. Load more activity
×
×
  • Create New...