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Normalerweise werden Garantiebedingungen mit ausgehändigt...aber inzwischen muss man sich das vielleicht online heraussuchen. Man kann sich nicht auf den Nichterhalt der Garantiebedingungen berufen https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.fulland-vespa-store.de/storage/app/media/garantiebedingungen-wichtige-bedingungen-sind-markiert.pdf&ved=2ahUKEwj__v3ewI2GAxUPQ_EDHd8tByQQFnoECCsQAQ&usg=AOvVaw2sPzj6e59TmNPCoXv5yzDC Da steht drin, dass man sich exakt an den vorgegebenen Wartungsplan halten muss. Ein offizielles Statement , dass man um x Kilometer überziehen kann, wird es nicht geben. Außerhalb der Gewährleistung ist es dein Problem, die Termine korrekt einzuhalten. Wenn man erst bei 10.000km einen Termin vereinbart, obwohl man weiß, daß man kurz vor einer Alpentour mit 3000km ist, wird man dann als dein Problem bezeichnen. In den Garantiebedingungen steht z.B. auch, dass du das Zertifikat der Auslieferungskontrolle benötigst. Wenn du das nicht hast, dann ist sowieso die Garantie hinfällig
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Und Vielfahrer dürfen nicht vergessen, dass im 1.Jahr sowieso die Gewährleistung (mit Beweislastumkehr) greift. Das heißt, ob da die Inspektion bei 1500km oder 2500km gemacht wird, ist im Falle eines Schadens egal. Geht die Inspektionslampe erst exakt bei 10.000km an oder kommt schon vorher die Warnung? Meine Meinung nach, ist der Zeitpunkt der Reparaturbuchung entscheidend. Wenn der Termin erst in 3 Wochen möglich ist, kannst du ja nix für und musst die Maschine nicht ungenutzt in der Garage stehen lassen
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Der Fahrzeugbesitzer muss das Fahrzeug für den Export abmelden, dann gibt es normalerweise auch Dokumente dazu https://www.aci.it/i-servizi/guide-utili/guida-pratiche-auto/esportazione.html
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Hast du bei Demontage die Dämpfereinsätze geprüft? Nach gut 35-40Jahren können die schon hinüber sein. Es gab Dämpfereinsätze, die man öffnen kann. Ansonsten FAC Dämpfer und Wirth Federn. Ist zwar lästig, weil du nochmal alles auseinanderschrauben musst, aber bei den alten Maschinen ist das halt so. Schau mal hier:
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Hi Peter, das ist "Certificato di Proprietà" Viele Grüße Robert
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Hallo Peter, Ja, wenn eine Übersetzung verlangt wird, dann von den deutschen Behörden...die Italiener wird das nicht interessieren 😉 Aber, ob das tatsächlich notwendig wird, musst du bei der Zulassungsstelle erfragen. Bei meinem Import aus Lettland, wollte niemand irgendwelche übersetzten Papiere. Was du für die Zulassung beachten musst...du brauchst für einen Oldtimer eine Vollabnahme beim TÜV. Ist aber auch eher unproblematisch. Die Guzzi ist ja kein Exot, den es in Deutschland nie gab Kaufvertrag, Auszug aus dem ital. Automobilregister, ital.Fahrzeugpapiere, ital.Abmeldebescheinigung sind wichtig Ich glaube nicht, dass es an der Grenze damit Probleme gibt. Zumal ja nicht jeder Transporter kontrolliert wird. Problematisch ist eher die Überführung auf eigener Achse Schau mal hier...da stehen viele Informationen drin https://www.eurococ.eu/de/blog/auto-aus-italien-importieren/ Notarieller Kaufvertrag wird , glaube ich , nicht notwendig sein. Rufe am besten in der Zulassungsstelle an, die können dir Auskunft geben. Mit der Bargeldhöchstgrenze ist das schon blöd. Frage am besten bei deiner Bank, wie lang einen Blitzüberweisung benötigt. Das kann schon ein paar Stunden dauern Viel Erfolg Viele Grüße Robert
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Dem Mittelchen a la LecWec ist es völlig egal, ob es in einer Guzzi, Suzuki, Kawasaki oder MZ zum Einsatz kommt. Was bei einer Suzi funktioniert, kann auch bei einer Guzzi funktionieren...vice versa
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Wieso? Die VF Info hat doch Holger direkt am Anfang des Threads gegeben Das LecWec Zeug oder auch ähnliche Mittel helfen schon. Natürlich helfen die nix bei beschädigten Wellendichtringen. Wenn die aber nur durch lange Standzeit spröde und hart geworden sind, hilft es. Zum Beispiel hat einer bei einer GT750 Probleme mit den Kurbelwellen-Dichtringen gehabt. Nach Einsatz solch eines "Wundermittels" ist er noch 50Tkm gefahren (30Jahre)
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Import hatte ich nur in " " , weil ja innerhalb der EU ein vereinfachter Import möglich ist. Allerdings scheint es mit Italien ein paar Besonderheiten zu geben - Überführung auf eigener Achse nur mit italienischen Ausfuhr-bzw. Überführungskennzeichen inkl. ital.Haftpflicht - Überführung auf Anhänger im Vergleich dazu problemlos, aber du darfst nicht über die Schweiz fahren - neben den ganzen Papieren inkl. COC benötigst du eine italienische Abmeldebescheinigung und Auszug aus dem ital. Automobilregister. Unter Umständen muss man diese Bescheinigungen noch beglaubigt übersetzen lassen Steuerlich scheint damit der Import einfach zu sein, aber das ganze drumherum ist nicht so trival Am besten du fragst auch mal in deiner Zulassungsstelle Die Originalpapiere werden immer von der Zulassungsstelle eingezogen. Hat man bei meinem alten Lada aus Lettland auch gemacht. Aber die wurden nicht zurückgeschickt, sondern nur zur Sicherheit 6 Monate aufbewahrt und dann vernichtet. Aber mehr als eine Einzelabnahme (kein COC, Bj.1972) habe ich nicht benötigt. Das ganze oben erwähnte Brimborium scheint daher von Italien vorgeschrieben zu sein und ist nicht aus unserem Bürokratismus entsprungen Viele Grüße Robert
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Hi Martin, ohne dass ich das schonmal gemacht habe, ist der "Import" aus EU Ländern normalerweise ohne Probleme möglich. Du brauchst halt die vollständigen Papiere und bei älteren Maschinen ohne CoC musst du eine Einzelabnahme durchführen lassen Das ist der letzte Stand, den ich kenne...also bei neueren Maschinen noch problemloser als bei alten Maschinen
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Ich würde eher die Richtung gehen, der Gabel neue FAC-Dämpfer + Progressivfedern von Wirth zu spendieren.
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Da hattet oder habt ihr auch die falsche Vorstellung von einem Oldtimer...Wer einen Oldtimer hat (und den nicht nur in der Garage auf Wertsteigerung wartend), muss Spass am Schrauben haben, ohne geht es nicht. Es bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass man immer mit einem Wrack anfangen muss. Es gibt genügend restaurierte oder teilrestaurierte Maschinen. Aber selbst bei vollrestaurierten Exemplaren muss man immer etwas Arbeit hineinstecken. Eine DKW (vor allem der Reichstyp) ist doch optimal für Oldtimer-Beginner. Wer damit nicht klarkommt, für den sind Oldtimer tatsächlich nix oder es fehlt einfach die Zeit fürs Hobby. Wer nur viel fahren will, sollte sich tatsächlich ein modernes Motorrad zulegen. Wartung/Reparaturen übernimmt die Werkstatt , was bei einem Oldtimer inzwischen fast unmöglich ist...auch wenn es noch einige Werkstätten mit Erfahrung gibt, aber die hat man dann meist nicht im direkten Umkreis
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Der Anlasser dreht aber durch? Oder funktioniert das schon nicht?
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Wenn ihr den Öldrucksensor getauscht habt und auch das Kabel, dann gibt es eigentlich nur 2 Möglichkeiten...der neue Öldrucksensor ist schon defekt oder am Pin des Tacho stimmt etwas nicht. Wegen ECU45 würde ich das Starter-Relais tauschen. Gib mal bei google beide Fehler ein...da gibt es eine Menge englischsprachiger Beiträge zu diesen Fehlern
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Mal eine dumme Frage...nachdem ihr den Öldrucksensor getauscht habt, wurde dann der Fehler manuell gelöscht? Ist danach der Fehler sofort wieder aufgetaucht?
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Ja, ist ein typisches Problem der alten Bremszylinder. Reparatursätze helfen, ist aber auch nicht von Dauer Ich habe an meiner T4 den Bremszylinder von hmb-moto. Ist natürlich teurer als ein Reparatursatz, aber dafür hast du Ruhe https://hmb-moto.de/Fussbremszylinder-PS-15-T3-Le-Mans-1-2-3-etc
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Komischerweise hatte er in den ganzen Jahren keine großen Reparaturen. So etwas wie Bremsen hatte er eh selber gemacht. Aber selbst wenn das in der Werkstatt hätte gemacht werden müssen, sind die Kosten in der Gesamtrechnung verschwindend gering...da ist allein der Wertverlust bei Neuwagen viel größer. Aber man muss auch sagen, dass dies auch nix für mich wäre. Man fährt damit halt nur abgerockte Mühlen. Aber wer das Auto eh nur für den Stadtverkehr braucht, wäre es eine Alternative. Besser als im Assi-ÖPNV zu fahren Mit deinem Spider hattest du das Glück vor Corona gekauft und dann in Corona-Zeiten wieder verkauft zu haben. Der Gebrauchtmarkt war ja gerade in 2021 total verdreht. Die Preise sind da enorm durch die Decke gegangen
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Die günstigste Variante beim PKW hatte ein Kumpel jahrelang praktiziert...weiß nicht, ob das auf dem heutigen Gebrauchtmarkt noch funktioniert... Kauf eines gebrauchten PKW's für um die 1000€ mit 2 Jahren TÜV...zwei Jahre fahren, danach an die fliegenden Händler verkaufen und wieder einen anderen mit 2 Jahren TÜV holen. In den 2 Jahren keinen Service, nur tanken und fahren. Das hat erstaunlich gut funktioniert. Es gab kaum extreme Probleme in den 2 Jahren. Meist waren es Probleme, die spät. für den nächsten TÜV hätten gemacht werden müssen. Aber das war in dem Konzept eh nicht relevant Fairerweise muss man sagen, dass er das Auto nur für den städt. Alltag genutzt hat, also nicht für irgendwelche Urlaubsfahrten usw.
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Ich denke, es ist eher eine Verspannung der Gabel...kannst ja auch mal unter dem Motorblock mit einem Wagenheber hochdrehen, bis das Vorderrad frei kommt...dann wieder runterdrehen. Unter Umständen hörst du da auch evtl. das Geräusch. Wenn das Rad in der Luft hängt, dann prüfe, ob es leichtgängig dreht. Oft ist ein schwergängiges Vorderrad schon ein Indiz auf eine verspannte Gabel. Da reicht es schon aus, das Schutzblech nicht korrekt an die Tauchrohre zu schrauben und du hast eine Verspannung drin
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Die T5 hatte Unterschiede in der Gabelfederung. Welches Baujahr ist deine? Die Dämpfer sind doch eh geschlossen. Du hast also kein Gabelöl gewechselt, sondern "nur" Schmier-und Korossionsschutzöl. Hast du die Gabeln ausgebaut und demontiert? Vielleicht hast du bei der Montage auch nur eine Verspannung reinbekommen...Knackt es auch wenn du im Stand ein-/ausfederst?
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Da wird die Dekra nicht viel zu sagen...außer Kohle her 😉 Solange die Reifengröße passt und du die Hersteller-Freigabe vorlegst (könne die aber auch selber aus dem System ziehen) kann eine Abnahme problemlos erfolgen.
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Du kannst auch mal beim Mike von hmb-moto fragen...die haben langjährige Erfahrung in der Vergaserabstimmung. Vielleicht kann er auch mit anderen Vergasern helfen, wenn die 40er tatsächlich nicht abstimmbar sind
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Hast du das Plug'n Play Kabel von Baak? Hast du geprüft, ob hier die Verkabelung exakt wie beim Originalheck ist?
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- v7 850 stone
- baak
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Wenn die Kerzen trocken waren, dann ist die Maschine erstmal nicht abgesoffen. Hast du geprüft, ob tatsächlich Sprit ohne Probleme zum Vergaser kommt? Hast du auch die Düsen gewechselt? Wenn die Vergaser arg vergammelt waren, dann würde ich alles wechseln was geht Ich kenn diesen Vergaser jetzt nicht, aber hat der die Leerlauf-Gemischschraube vor dem Gasschieber oder danach? Es ist entweder eine Leerlaufluftschraube oder Gemischschraube Wie hast du den Tupfer bedient? Du erhöhst damit das Spritlevel in der Schwimmerkammer = fetter für Kaltstart. Nur kurz drauf tippen, bringt nix
