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V7Franke

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  1. Das klingt doch gut, die Firma merke ich mir gleich mal.
  2. Die Milliarden beziehen sich aber auf Handys, Laptops etc. wo üblicherweise ein ordentliches BMS und ein Lader verbaut sind, der sich auch nach der Batterie richtet. Selbst in leistungsfähigen Laptops gibt es immer wieder Probleme mit zu hohen Temperaturen am Akku und sehr schneller Alterung. Aufgeblähte Notebookakkus habe ich auch schon mehrere gesehen. Beim Motorrad hast du praktisch keinen Lader, nur Dauerspannung. Das BMS in der Batterie muss dann alles managen. Gleichzeitig hast du widersprüchliche Anforderungen wie einen hohen Startstrom zu ermöglichen (also auch mal 40C, 40fache Kapazität, am Rande dessen was für die Zellen gesund ist), aber Kurzschlüsse (ebenfalls hoher Strom) gut/schnell abzufangen. Idealerweise macht das BMS bei Erreichen der sicheren Ladeschlussspannung und Unterschreiten einer sinnvollen, schonenden Ladeabschaltstromgrenze dicht und erst bei Unterschreiten von 70-80% Ladezustand wieder auf um die Akkuchemie zu schonen, dann muss das Motorrad aber auch mit 70% noch problemlos starten können. Noch besser wäre, gar nicht erst auf 100% zu laden und nicht auf 0% zu entladen, dann fährt man aber tote Kapazität herum (wie jedes Elektroauto, die Kapazitätsanzeige entspricht hier nicht der Akkukapazität) und der Gewichtsvorteil sinkt. Idealerweise lässt das BMS spätestens bei 60°C Zelltemperatur keine Ladung mehr zu, besser schon früher. Gesündere, niedrigere Begrenzung würde an manchem Motorrad im Sommer schon mal zu einer leeren Batterie führen. Idealerweise reduziert das BMS Ladestrom und Ladespannung bei niedrigen oder hohen Zelltemperaturen. Dafür müsste es selbst Spannungs- und Stromregelung, also die Laderegelung enthalten. Die Lichtmaschine schickt dir sonst auch schonmal 10A in die Batterie, wenn die leer ist und die Ladeschlussspannung ist halt die, welche der Spannungsregler des Motorrads zulässt. Die Laderegelung erzeugt wieder Wärme, in der Batterie, wo wir sie im Sommer nicht haben wollen. Idealerweise erfolgt ein Balancing der Akkuzellen auch ohne Ladevorgang, damit die Zellen immer den gleichen Ladezustand haben. Idealerweise macht das BMS eine Einzelzellüberwachung und erkennt für jede einzelne Zelle, wenn diese an ihrer Ladeschlussspannung angekommen ist, damit nicht eine einzelne Zelle überladen wird und überhitzt, hängt dann einen Balancingvorgang dran etc. Idealerweise schaltet das BMS die Batterie reversibel ab, bevor sie durch Tiefentladung Schaden nimmt. Es gibt Grenzen da trennt manches BMS schonmal Strompfade dauerhaft ab, dann ist die Batterie dauerhaft deaktiviert, Schrott, zum Schutz des Anwenders. Aber tiefentladene Lithium Akkus können eben dauerhaft geschädigt sein und zerstören sich dann beim nächsten Laden durch interne Kurzschlüsse. Man kann davon ausgehen, dass das in diesem Umfang in keinem Akku umgesetzt ist.
  3. Den geringeren Energieinhalt im Alkohol hast du dann trotzdem noch. 😉
  4. Bleibt mal bitte freundlich hier. Und btw. maximale Ladespannung und Ladestrom hängen von der Batterietemperatur ab. Kalt und heiß mögen Lithium Batterien hier jeweils weniger. Und ab 60°C sollten LiFePo überhaupt nicht mehr geladen werden. "Wieviel" BMS in einer Batterie steckt, kann einem leider nur der Hersteller sagen. Das Umfeld Motorrad finde ich nicht einfach. Ich habe schon Geräte mit Lithium Akkus mitentwickelt, habe das Lademanagement programmiert.
  5. Habe bei meiner E5+ V7 zuerst mal den 4mm Innensechkantschlüssel "entklappert" der unten an der SItzbank hängt. Jetzt weiß ich auch, wo man den braucht. Die Soziusfußrasten kann man sich auch ansehen, wobei Guzzi hier z.B. schon der Beilagscheibe der Achse eine Gummischeibe unterlegt. So schlau war Honda nicht bei meiner anderen Maschine. Die Sitzbank könnte auch etwas besser fixiert sein. Sollte aber nicht klappern solange man sitzt.
  6. Meine 2018er Honda springt nach 6 Monaten Standzeit seit Jahren immer sofort an. Üblicherweise ist ein Schuß Zweitaktöl mit drin für die Überwinterung (1:200 oder so). Aber auch ohne war es kein Problem. Kein Ruckeln beim Fahren, nichts. Beim letzten mal 1 Jahr Standzeit, ebenfalls problemlos. Üblicherweise E5 drin, einmal auch E10. Und die steht im Schuppen bei Außentemperaturen.
  7. Die Fake Lüftungsschlitze an der Abdeckung der Einspritzdüsen haben mich gestört, also mal aufgefräst. Außerdem die Befestigung der rechten Abdeckung des Abgasstrangs zurecht gebogen, damit die nicht ganz so scheps sitzt. 🙃
  8. Gibt es die in verchromt für meine Special?
  9. Ich schätze, der Halter steht so weit ab, damit er auch an eine Special mit dem Haltebügel passt. Meine Halter liegen schon hier. Die Taschen gibt es vermutlich demnächst zum Geburtstag. 😃
  10. Kenne ich, der zweite will morgens nur mit sehr viel Nachdruck rein. Kurz warmlaufen lassen hilft, auch um nicht die ersten 100m durch die 30er Zone zu ruckeln, als hätte ich den Tatterich in der rechten Hand. Meine hat erst 550km, vielleicht wirds ja noch besser. Oder die Temperaturen klettern endlich dauerhaft auf über 10°C. Mit kurz meine ich, während ich noch Helm und Handschuhe anziehe. Dann sinkt teilweise auch schon wieder die Leerlaufdrehzahl nach der Kaltstartanhebung.
  11. Vorher mal mit dem Voltmeter/Multimeter messen, ob an Pin 11 Spannung gegen Pin 34 anliegt. Falls nicht, bringt das brücken auch nichts.
  12. Ich fahre ja auch erst seit 2019 Motorrad. Bis zu diesem Jahr auf einer eher offroadigen Maschine. Daher auch mehr Offroad- als Onroad-Fahrtrainings. Zusätzlich fahre ich seit 30 Jahren Mountainbike und seit 25 Jahren Downhill. Letzteres sorgte dafür, dass Blickführung in Kurven von mir nicht erst gelernt werden musste. Das ist am Ende mit das wichtigste, man fährt dahin, wo man hinsieht. Beim Skifahren, im Auto, am Fahrrad, und am Motorrad eben auch. Das wird wichtig, wenn man in eine schwierige Situation gerät. Wenn plötzlich ein Hindernis auf der eigenen Spur auftaucht, man die Kurve unterschätzt hat. Wenn man jetzt das Hindernis oder den Graben/Leitplanke etc. anschaut, ist alles zu spät. Beim Downhill habe ich schmerzhaft gelernt, sehr schnell mit den Augen Alternativen zu suchen, Ausweichmöglichkeiten und die zu nutzen. Das andere ist, vorauszusehen, was andere Verkehrsteilnehmer machen (könnten). Sich sichtbar zu machen im Verkehr, z.B. auch durch entsprechende Positionierung. Ich fahre mit dem Motorrad an Kreuzungen/Einmündungen mit dem Motorrad immer so, dass mich z.B. Linksabbieger oder von rechts einfahrende gut sehen können. Also Abstand zum PKW, LKW vor einem, in der eigenen Spur weiter seitlich fahren, damit der andere einen früher sieht. Fahrtechnik, Legen, Drücken, Bremsen (Vollbremsung), auch Trail Braking (Hineinbremsen in Kurven) sollte man mal geübt haben, selbst wenn man sie im Alltag nicht braucht. Auf Youtube gibt es DanDanTheFireman, der auch gute Analysevideos zu Unfällen hat. https://www.youtube.com/dandanthefireman Bei ihm lernt man, dass ein Unfall oft deutlich vor der kritischen Situation schon hätte vermieden werden können. Ich durfte auch mal mitansehen, wie ein sehr erfahrener Motorradfahrer vor mir in die Gegenspur kam und nur die Reaktion des entgegenkommende Autofahrers einen UNfall verhindert hat. Die Fehler hier, kein Mut stark genug zu bremsen (er hatte die Kurve falsch eingeschätzt), falsche Blickführung (starrte auf den entgegenkommenden PKW) und kein Mut das Motorrad in die Kurve zu drücken.
  13. Bei der V7 ist der Warnblinker sogar auf einem Stecker (dem Stecker für die originalen Heizgriffe afaik) aufgelegt, nur kein Schalter angeschlossen. Sh. https://salvatorenoschese.it/come-abilitare-le-4-frecce-hazard-lights-sulla-guzzi-v7-850/ Ist auch im Schaltplan vermerkt. Da war es also definitiv der Rotstift, der da am Ende gestrichen hat. Wer mal mit Plattfuß am Straßenrand steht oder in den nächsten Ort humpelt ist froh über einen Warnblinker.
  14. Letzten Sonntag, vor der ersten Ausfahrt aber nach der ersten Runde um den Block. Breites Grinsen im Gesicht, das richtige Motorrad ausgesucht. 😃 Inzwischen hat sie 250km runter. Ich liebe es, wie ungeschliffen dieses Motorrad auftritt. Kalt läuft der Motor als hätte er lieber süditalienische Temperaturen, der Auspuff ist schön bassig und gibt ein Concerto, wie ich es bei Euro 5+ nicht erwartet hätte, beim Abtouren sprotzelt es dermaßen, da denkt man nicht, dass die ganze Einspritzung ja penibel elektronisch kontrolliert wird. Das Fahrwerk ist auch deutlich besser, als ich das nach verschiedenen Berichten über die Vorgängermodelle vermutet hätte. Das Drehmoment des Motors ist während der Einfahrphase eine gefährliche Verlockung, geht echt schön vorwärts, trotz momentan - Einfahrphase - eingestelltem Regenmodus.
  15. Danke, dann scheint das zu passen.
  16. Vom Michelin Road Classic gab es wohl eine Ladung die falsch gepackt, zu eng geschnürt waren und deshalb hoppelten, weil dauerhaft verformt. Meine nagelneue V7 hat die ab Werk und alles ist einwandfrei.
  17. Hi, Heute die Anleitung zur Einstellung des Spiels am Kupplungshebel an meiner neuen V7 Special rausgesucht. Bin mir nur nicht ganz sicher ob ich die richtig verstanden habe. Zitat: "Die Stellschraube (3) drehen, bis das Hebelspiel der Kupplung bei geradem Lenker 2 mm (0,08 Zoll) beträgt." Die 2mm messen sie zwischen Hebel und Hebelgehäuse. Also bei mir bewegt sich ab dem ersten Millimeter sofort der Hebelarm der Kupplungsbetätigung am Getriebe mit. Nach etwas Weg spürt man dann einen härteren Anschlag, und ich würde behaupten, dass man erst dann die Kupplung betätigt. Sollte da noch Leerweg, also Spiel im Zug sein, bevor sich was bewegt?
  18. Und immer schön den richtigen OT erwischen. Der Kolben hat ja zwei pro Nockenwellenumdrehung. Muss aber gar nicht so genau im OT stehen. Während Verdichtung und Arbeitstakt laufen die Ventile/Stößel relativ lange über dem Grundkreis der Nockenwelle. Da sollte sich meinem Verständnis nach das Spiel nicht verändern. Habe bisher aber nur am PKW eingestellt, mein '97er Ford Ka hatte auch noch eine untenliegende Nockenwelle mit Stößelstangen und ohne Hydros.
  19. Kreis Roth. Ein Buchstabe und drei Ziffern hier für Motorräder, geht noch auf die schmalen 180er Schilder. Mein Onkel hatte an einem seiner Oldtimer mit Regensburger Kennzeichen einen Buchstaben und eine Ziffer - Autohändler, der hat bestimmt auch Beziehungen. 😄
  20. Schaue voraussichtlich auch mal hin. Weiß nur noch nicht an welchem Tag.
  21. Ich würde das ehrlich gesagt mal ausprobieren, bevor ich was stilllege. Bei meiner Honda Enduro war das ABS offroad so zurückhaltend, den Abschaltknopf fürs Hinterrad habe ich fast nur im Fahrtechniktraining benutzt. Trotzdem gab es andere, die wegen negativer Erfahrungen ebenfalls das ganze komplett abschalten können wollten. Vielleicht hatte ich aber auch Glück, nie eine Vollbremsung hinlegen zu müssen, bei der das ABS gestört hätte.
  22. Meine Honda führt die Kurbelgehäuseentlüftung nach dem Luftfilter zu.
  23. Habe mir das Wunschkennzeichen nicht nehmen lassen. Leider kommen danach noch zwei Ziffern.
  24. Naja, "Einmotten" - trocken unterstellen, Plane drüber, warten, dass der Schnee schmilzt und Zulassung und Versicherung geklärt sind. 😉 Wird aber eh ein Saisonkennzeichen ab März. In der salzigen Jahreszeit fahre ich nicht.
  25. Dass sich nichts geändert hat musst du ja auch erstmal nachweisen. Die E5+ hat eine andere EG Typgenehmigung, die Motorleistung, Drehmoment und das maximale Gesamtgewicht haben sich (leicht) verändert. Das kostet Geld und Zeit und lohnt sich nur bei Nachfrage. Lustigerweise war es bei meinem anderen Motorrad so, dass die zwei Varianten davon, mit verschiedenen Federwegen und Federelementen (Länge/Hub) dieselbe EG Typgenehmigung hatten und in der ABE meines Federbeins und der Gabelfedern nur gemeinsam aufgeführt waren. Wurde auch nie bemängelt. V7 Special und Sport scheinen sich auch eine zu teilen, trotz unterschiedlicher Gabel.
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