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Showing content with the highest reputation on 09/19/2024 in all areas

  1. Hier mal ein paar Fotos! Die Guzzi stand jetzt etwa 8 Jahre still und muss jetzt wieder in Betrieb genommen werden. Aktuell brauche ich einen neuen Drehzahlmesser, Schutzblech vorne und einen Hauptbremszylinder für die Bremse hinten. Öle und Filter neu. Eine andere Sitzbank, bei dieser sitze ich zu weit vorne, muss auch drauf! ....und dann schön putzen 😃
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  2. Bevor das Wetter wieder schlecht wird und die Straßen feucht und rutschig werden, noch mal eine ausgiebige Tour gemacht. Durch Steigerwald, Hassberge, Thüringer Wald und zurück über Obermain Jura und Fränkische Schweiz. Im Hintergrund die Veste Heldburg: Mittagsrast in Eisfeld: Die Tanzlinde in Sachsenbrunn: War ein super Tag, auch wenn es im Thüringer Wald unverschämterweise ein paar Schauer gab 🤔. Waren zum Glück nur kurz und die Straßen schnell wieder trocken, aber bei der ein oder anderen schönen Kurve hat es mich schon gewurmt, da langsam durch zu tuckern 🤣. Gruß Thilo
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  3. Hallo V7-Gemeinde, mit meiner V7 tre stand ich vor dem Reifenwechsel. Bisher war ich mit dem M. Roadtec 01 zufrieden, wollte aber mal was neues. Conti Road/TrailAttack habe ich überlegt, bin aber kein großer Conti-Fan und preislich ehrlich isser mir zu teuer. Inspiriert im Italien Urlaub ist meine Wahl auf den neuen Bridgestone Battlax AX41s gefallen. S für Srambler. Den gibt es in der Serien Dimension, also 130er hinten. Hat ein cooles Profildesign speziell für Scrambler, Café Racer und Adventurecross. Ich finde, der passt richtig gut zur V7. Nach den ersten 150 km kann ich soviel sagen, komfortabel, gibt Rückmeldung, Handling einwandfrei / gefühlt ein Tick weniger agil als der Roadtec 01 / sehr Kurvenstabil, Lautstärke normal. Kosten mit Montage 410 EUR brutto beim Moto Guzzi Händler, geht völlig in Ordnung. Erstes Fazit: guter Eindruck + coole Optik 😀 Grüße Torsten
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  4. doch noch aus dem Museum: meine erste Moto Guzzi V7 750 Special, gekauft in 1972 und meine 2. Moto Guzzi V7 750 Sport, gekauft in 1974
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  5. Dienstag noch die ersten Ausfahrten: TT Italia, über Lecco rüber auf die andere Seite; in Onno links ab in die Berge und über 2 Pässe runter nach Bellagio. Campari Soda für Papa und Supersprit für die Guzzi und auf der Mandello del Lario Seite ab in die Berge.... die km nur so runtergeritten und dazu den Mistral Sound (sorry...mit ZARD)
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  6. Für Euch mal ein paar "normale" Schaufenster in Mandello, zeigt, wie begeistert JEDER der Einwohner sich freut... dann natürlich Pflichtbesuche Agostini, Valassi,
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  7. Moin, ich habe mir eine Moto Guzzi 850 T3 California aus dem Jahr 1979 angeschafft! Ich habe noch wenig Erfahrung und freue mich bei Fragen auf viele Infos von euch! Gruß Hartmut
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  8. Hatte ich vor drei Jahren schon geschrieben…ist ein super Reifen. Mittlerweile kann ich ihm sogar eine gute Haltbarkeit, zumindest unter moderaten Fahrbedingungen bescheinigen. VG, Stefan
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  9. Moin Frank, ich befürchte, dass man bei Deiner Körpergröße keine befriedigende Lösung finden wird. Ich habe (bei einer Größe von 187 cm) keine Lösung mit Scheibe gefunden. Geholfen hat der Verzicht auf eine Scheibe. Wollte eigentlich eine Biondi verbauen, aber die wollte man mir nicht eintragen. Falls jemand einen Prüfer in NRW kennt, wäre ich dankbar. Eine laminare Strömung am Helm stellt sich bei der Puigscheibe nur dann ein, wenn man sich nach vorne beugt, was aber wohl nicht so richtig zum Konzept einer Reismaschine passt. Ansonsten wird es bei aufrechter Sitzposition turbulent, egal bei welcher Einstellung. Die Turbulenzen sind derart heftig, dass es unmöglich ist länger 120 km/h oder schneller auf der AB zu fahren. Bei mir verschwimmt sogar die Sicht. Werde mir bald einen anderen Helm zulegen. Vielleicht hilft das. Vorerst bleibt die Scheibe in der Garage. Was auch hilft, ist stehend zu fahren ;-). Auf Dauer aber unbequem. VG Jörg
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  10. Danke Holger, zu den Bildern von Ralf habe ich nicht hinzuzufügen die sind super sowas bekomme ich nicht gebacken. Fotografieren ist nicht gerade meine Stärke aber vielleicht ein Bild meiner Ducati in Porto Cristo, immerhin steht Moto Guzzi auf dem Helm 👍
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  11. Moin Torsten, die Reifen sehen vom Profil super aus... wenn die genau so gut fahren, hast Du alles richtig gemacht. Gruß Holger
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  12. Hallo Ralf, also ich bin 66 Jahre alt und noch relativ fit und mache viel Sport aber ehrlich gesagt das war schon grenzwertig. Das schlimmste war die Fähre zurück! Das Ding hat gewackelt und geschaukelt ohne Ende, obwohl der Seegang eigentlich relativ normal war. Mir was den ganzen nächsten Tag noch schwindelig und ich bin wie ein Anfänger Motorrad gefahren, das war schon richtig gefährlich. Die Ducati tat ein übriges, da wäre vielleicht eine Stelvio oder GS angesagt gewesen. Noch ein Kompliment du hast wunderschöne Bilder gemacht! Grüße Klaus
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  13. Moin Jürgen, Willkommen im Forum und Glückwunsch zur weißen California II. eine wunderschöne Guzzi Gruß Holger
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  14. ein paar Bilder vom Werk Innenhof, dem Windtunnel der Rest war dieses Jahr ja abgesperrt...von wegen Bau... und einige Bilder vom Motorrad Leben in Mandello
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  15. ein paar Eindrücke vor dem Al Ghezz aufgenommen am Freitag Samstag, Sonntag kannst Du kaum noch Bilder machen, so voll ist es und die beste Mandello del Lario Guzzi Stimmung
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  16. am Montag nachmittag einen kurzen (geplanten) Besuch bei MISTRAL in Mandello del Lario (sollte man sich gut überlegen) die liebe und herzliche Begrüßung von Alice... sie ist es, die immer die Emailanfragen am gleichen Tag beantwortet... und in 45 Minuten wurde ich um einige Euro ärmer, aber die V85TT freute sich über ein neues Atmen und Ausstoßen ihrer Abgase. Big Bore Krümmer, Y-Verteiler mit KAT unterm Motor (weg mit der fetten Blase) alles im feinsten Edelstahl V-Booster, Ansaugtrichter Edelstahl und Mistral Airfilter - meinen ZARD hatte ich ja schon dran. Satt, tief und dumpf und rotziges Spötteln inclusive - nicht laut 😉 Drehmomentzugabe spürbar, in der Stadt jetzt im 4. anstelle dem 3.Gang wunderbarer runder Lauf bei knapp 2000 Upm Ps.: beim Besuch in Mandello, direkt bei MISTRAL wird die Anlage KOSTENFREI angebaut !!! plus nette Geschenke.... mein Autogramm auf der PINWAND rechte Seite obere Mitte...
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  17. Montag Ankommen in Mandello del Lario. endlich wieder im "Guzzi zu Hause" zuerst zum Carlo Guzzi Grab ( es wurde endlich gesäubert und frische Blumen ) dann die Bilder vor dem roten Tor, vor dem Carlo Guzzi Denkmal und herzliche Begrüßung vom besten Team im Al Ghezz Cafe
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  18. Moin, zurück aus Mandello del Lario. Hinreise war super Wetter durch den Schwarzwald und die Schweiz. In der Schweiz auch nur kurvenreiche Motorradstraßen, schmal aber meist ohne Verkehr. Nur 7 km vor meiner 2.Übernachtung in Frastanz/Österreich kam Wasser marsch von oben... Am Sonntag dann zuerst nur noch feuchte Straßen bis zum Splügen. Trocken und sonnig nach oben gedüst... die V85TT fährt sich in den Kehren wie ein Sportfahrrad, leicht und locker. Wie immer: in Montespluga Stop für den ersten Cappuccino und Crossant, einfach großartig.
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  19. @my homebase Die Guzzi ist leider noch nicht fertig
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  20. Heute habe ich eine kleine Tour Richtung Olsberg im Sauerland gemacht. Schön über Land, knapp 90km und 1.40Std eine Fahrt. Ziel waren die Bruchhauser Steine bei Bruchhausen. Die vier mächtigen Porphyr-Blöcke liegen am Hang des Istenberges. Für einen Vortrag brauchte ich mal wieder aktuellere Fotos. Drei der Felsen wurden in der Eisenzeit (um 500v.Chr.) mit einem Graben- und Wallsystem teilumgeben. Der Wall, teilweise in doppelter Ausführung, wurde in Holz/Stein-Bauweise bewerkstelligt. Vom Wall ist heute nicht mehr viel zu sehen. Die Zerstörung fand zur Zeit der Germanicus-Feldzüge 14-16n.Chr statt. In diese Zeit datiert auch das nicht allzuweit entfernte (halber Tagesmarsch) Römerlager Kneblinghausen. Daher wird vermutet, daß die Bruchhauser Steine das zentrale Heiligtum der Marser waren, welches während einer Festivität von den Römern überfallen und zerstört wurde. Auf dem Rückmarsch hatten sich schon die näheren germanischen Heere versammelt, die Römer konnten noch knapp zum Rhein durchschlüpfen. Die Funktion als Wallburg wird heute angezweifelt, da das umwallte Areal sehr klein und langgezogen ist und nicht über Zugang zu Wasser verfügt. Die sog. "Ewige Quelle" liegt weiter unten und ist nicht in die Umwallung mit einbezogen worden. Definitiv waren die Bruchhauser Steine jedoch ein Heiligtum. Das belegen einerseits Funde, wie das "Armband der Priesterin", andererseits aber auch eine "Avenue" am Hang. Ein aufgeschütteter Prozessionsweg, begrenzt durch niedrige Wälle und Gräben, die zu einem großen Brandopferplatz führen. Schritt man zur Sommersonnenwende langsam diesen Weg entlang, blieb die Sonne immer exakt hinter einer Steinspitze. Ebenso hat die katholische Kirche die alten heiligen Punkte bewahrt, indem sie sie okkupieren wollte. So stehen im weiteren Umfeld des Istenberges Bildstöcke, die Heiligen geweiht sind, an der Straße. An den speziellen Tagen der Heiligen ging die Sonne morgens jeweils hinter einer der Steinspitzen auf. Durch die Bildstöcke wurden die Punkte bewahrt. Näheres dazu auf der Seite der Sternwarte Recklinghausen. Auch wurde auf dem Feldberg früher jährlich das erste Osterfeuer entzündet, von dem ausgehend auf Sicht dann alle weiteren in Westfalen entzündet wurden. Der höchststehende Felsen, der Feldstein, kann bestiegen werden. Es ist ein Gipfelkreuz angebracht und die Aussicht von dort ist prima. Leider konnte ich nicht den ganzen Hang mit Ewiger Quelle durchwandern, da ich nach einer Zeh-OP noch etwas eingeschränkt bin. Hier eine Bildauswahl:
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  21. Nach fast 14 Tagen Regenwetter heute der erste schöne Tag und bei frischen 17°C kann man auch im Markgräflerland seine Rund drehen wo es sonst unerträglich heiß ist. Ich habe immer das Gefühl das die Maschine bei kühleren Temperaturen besser läuft. Bild vom Isteiner Klotz Gruß Jürgen
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  22. In the last rays of the setting sun ... Es ist Mitte September und bei beginnendem Sonnenuntergang reicht eine leichte Sommerjacke nicht mehr zu 100% aus.
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  23. Probefahrt auf Mallorca - Stausee i.d.N.v. Soller
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  24. Heute auf den Weg nach den gesehen 👍😎👍
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  25. Das schöne Sommerwetter nochmal ausgenutzt und eine schöne Tour durchs Weserbergland gefahren.Schön auf Nebenstrecken die herrliche Landschaft genossen, schöne Kurvenstrecken unter die Räder genommen und zum Köterberg auf eine Bratwurst. Zurück dann Bundesstraßen (der Hund wartet), aber ein kleiner Schlenker über die Kurvenstrecke Grünenplan nach Alfeld musste sein😃 Ausnahmsweise war meine Breva nicht die einzige Guzzi. Auf dem Rückweg kam mir an der Weserfähre eine Truppe entgegen, in der auch ein paar Guzzies fuhren. Grüße Allen noch einen schönen Sonntag Hans-Dieter
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  26. Einmal um den Arber herum, kleine Bayer Wald Runde.
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  28. So. Nun 4.000 km später, bin ich wirklich froh, mir dieses Gerät ausgesucht zu haben. 10 Tage Grande Alpes, Frankeich, Italien, Schweiz - das ist ein geniales Testgebiet. Wir waren zu zweit unterwegs, mein Freund mit GS 1250. Wir haben auch einige Schotterpisten unter die Räder genommen, (Asietta, Finestre, Maira-Stura,..) - selbst das ging ganz gut, auch wenn hier ein leichteres Gerät besser ist. (die ligurische Grenzkammstraße stand eigentlich auch auf dem Programm, aber es war so heiß an dem Tag, das sind wir doch lieber ins Meer gesprungen). Ansonsten Pässe satt... (Splügen, Bonette, Isozard, Gabilier ... Furka, Berrnado... usw.). Einfach geil, wie das Teil durch die Serpentinen geht. Besonders gefällt mir der Shifter und dass man nie befürchten muss, dass einem der Motor in sehr engen Kehren abstirbt - das kannte ich von meider Speedy anders. So schmerzfrei bin ich noch nie nach 10 Stunden im Sattel abgestiegen, auch vor 30 Jahren nicht;-) Der Motor ist eine Wucht, wirkt eher ungiftig, hat aber sehr schön gleichmäßig Druck. Leistung ist genug - an der GS konnte ich locker dranbleiben, eher umgekehrt - aus den Kehren heraus konnte ich die GS immer abhängen. Wenn die Rasten aufsetzen sollte auch genug sein - der Hinterreifen würde aber noch einen cm Reserve haben... Unterwegs habe ich viele Guzzis gesehen, allerdings keine einzige Stelvio. Dafür 10.000 GS-Treiber und genausoviele verrückte Radfahrer. Die Hauptsaison ist nicht wirklich für diese traumhaften Straßen zu empfehlen. Es gibt tatsächlich ein Verbrauchsphänomen: Bummeln kostet Sprit. Wenn man es krachen läßt verbraucht das Ding weniger. Schnitt über 4.000 km: ca. 5,5 Liter - Nur Pässe und auf der Bahn zurück war Reisetempo 165 ...
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  29. Servus zusammen, also ganz so schlecht finde ich den "Guzzi-Scrambler" doch gar nicht. Im Ursprung sollten diese Kräder ja eh nur dazu dienen, eine "leichte" Geländegängigkeit zu ermöglichen, da die Enduros noch nicht erfunden waren. Und wenn ich mir als Beispiel die Honda 450 Scrambler anschaue, kommt m.E. Guzzi mit seinem Entwurf am nächsten, zumindest dann, wenn der Retro-Gedanke eine nicht unwesentliche Rolle spielen soll. Quelle für Foto: photobucket.com
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  30. Hallo Zusammen, nachdem ich jetzt meine V7 verkauft habe möchte ich meine "Neue" kurz vorstellen. Im Juli habe ich mich entschlossen meine V7 gegen eine Cali II zu tauschen. Nachdem ich im Netz eine Cali II Bj. 1982 mit "originalen" 27.500 km für 5100.- Euro gefunden hatte war meine Freude groß zumal mir der Händler die Guzzi sogar noch zustellte. Nach einer kurzen Probefahrt legte ich das Geld auf den Tisch und freute mich wie ein Schnitzel. Nach durchforsten der Papiere stellte sich heraus das die Guzzi seit 2001 gestanden hat. Ich dachte weiterhin nicht schlimm - neue Reifen drauf und gut ist es. Gesagt getan............. Doch nach der ersten größeren Tour kam das böse Erwachen. Der Motor verliert an drei Stellen Öl und auch die Kupplung rutschte manchmal durch. Ich bin kein Schrauber, daher ab in die Werkstatt und eben mal 1400.- Euro bezahlt. Da der Motor so gut wie gar nicht über 4500 U/min dreht und die Zündkerzen sehr schwarz und ölig sind muß ich nochmal in die Werkstatt. Nach der ersten großen Wäsche streiken die Fahrlichter vorne und hinten, warum weiß ich noch nicht. Sicherungen und Birnen habe ich schon geprüft. Trotz all diesen Unannehmlichkeiten konnte meine Freude nicht getrübt werden, ich bin nach wie vor begeistert von diesem urigem Gefühl. Die Cali macht einfach Spaß und es juckt nicht im geringsten wenn einmal ein Sportfahrer oder eine schnelle Reiseenduro vorbeizieht... Grüße aus Niederbayern Herbert
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  31. Die ersten Bilder meiner Bella, bei einer Ausfahrt in den Teutoburger Wald, an den berühmten Kurven bei Oberhundem. VG Leon
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  32. Und allen ein Frohes Neues Jahr und keinen Rutsch in der Saison! lg Martin
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