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  1. Past hour
  2. Willkommen hier im Forum. Tolle Maschine hast Du Dir da angeschafft. grüße vom Andi
  3. ...ich habe die Beiträge hier mit Freude gelesen. Sehr interessant als Guzzi Neuling. Und wenn mich einer als Umweltsau o.ä. bezeichnet bekommt er ein "und ich bin es gerne!" erwidert. Broammm....
  4. Danke für die ausführliche Erklärung @Moondog Natürlich funktioniert auch ein 15W50 Öl für die meisten Guzzi Fahrer. Aber die Physik lässt sich nunmal nicht überlisten und wenn ich mit dem 10W60 einen größeren Temperaturbereich abdecken kann, indem das Öl so funktioniert wie es soll, dann würde ich mir diese Reserve ungern nehmen lassen (und die Garantie). Weiß die Werkstatt, ob ich die nächsten 7000km mit der Guzzi in Afrika rumfahren möchte? Zusatzfrage an @Moondog: Wieso schreibt Guzzi dann nicht in die Anleitung 15W50 ist ebenfalls ok? Oder 20W50 oder 20W60? Gut ist der Kaltstart bissl zäh aber wer fährt bei -15 °C Motorrad? (Darauf brauche ich keine Antwort, es gibt genug die auch im Winter fahren ) Ich denke, weil man sich absichern will und man mit dem 10W60 einen größeren Bereich abdeckt. Ich würde verstehen, wenn im Handbuch 15W50 steht, die Werkstatt aber 10W60 einfüllen will, aber das "schlechtere" Öl einfüllen wollen, ist irgendwie Quatsch. Es geht mir hier auch primär um die Garantie und den ganzen Stress den ich vermeiden will. Auch wenn 15W50 bei den Temperaturen zu denen ich fahre, genauso funktioniert wie das 10W60, aber ich will da halt nichts dem Zufall überlassen. Ich kenne mein Glück
  5. Das Thema Öl zieht sich wie ein roter Faden durch alle möglichen Foren, die mit Motoren zu tun haben. Und es gibt mindestens doppelt so viele Meinungen wie Ölsorten und Viskositätsklassen dazu. Ich fahre seit Jahren in allen meinen Fahrzeugen ( auch Oltimer ) ein vollsynthetisches 10-W60-Öl von Mannol und hatte noch nie Probleme. O.K., vielleicht fährt man als Rentner immer schön sutsche und dreht nicht in den roten Bereich. Ich denke, sofern die Öle keine anderen Aufgaben wie die Motorschmierung, nämlich z.B. im Ölbad laufende Kupplungen oder Riemen, erfüllen müssen, ist die Auswahl des Öles eine Glaubensfrage, die, auch dank Normungen, jeder für sich beantworten kann und muß. Und nun viel Spaß beim Grübeln und Auswählen... 😉😅
  6. Stimmt ja alles. Aber wenn man seine Garantieansprüche wahren will, muss halt das vorgeschriebene Öl in den Motor. Ist heutzutage eben so.
  7. Today
  8. Hallo zusammen. Der Thread entwickelte sich teilweise in eine amüsante Richtung. Welches-Öl-ist-das-richtige. Ich war geneigt mir Popcorn und Bier zu holen während ich mitlese. Nun doch mein Senf. Mein ganzes Arbeitsleben arbeite ich in Entwicklungsteams. Automobilindustrie und „andere“ Industrien. Ich war und bin teilweise an der Auswahl von u.a. Kühl- und Schmiermitteln sowie Klebstoffen beteiligt. Vorab-Fazit: Die Vorstellung dass ein Fahrzeughersteller ein Öl festgelegt und nur dieses eine Öl die Funktion über Lebensdauer erfüllt, ist absurd. Die Entscheidung/Festlegung auf ein Öl wird von Menschen getroffen. Wenn wir davon ausgehen, dass die Entscheidung auf rein technischer Basis getroffen wird, stimmt zwar die Richtung, jedoch vergessen wir den Aspekt Mensch. Meschen werden beeinflußt von Zugang zu Wissen, Erfahrung, Charakter, Gefühlen, Lebensumfeld usw. Die Festlegung auf ein Motoröl wird im Team von unterschiedlichen Menschen getroffen. Es gibt immer einen Blumenstrauß an Ölen die technisch geeignet sind. Anbei ein Bild aus dem Handbuch für eine Honda XR600 (luftgekühlt, Einzylinder, 600ccm). Damals hatte man dem Nutzer/Fahrer die Freiheit gelassen, je nach Umgebungstemperaturbereich, ein Öl aus verschiedenen möglichen Viskositäten auszuwählen. Sechs verschiedene Viskositätsklassen bei Mehrbereichsölen waren laut Hersteller, OK. In der heutigen Zeit, der Nicht-mitdenkenden, der Vollkaskomentalität und vielleicht auch den Foren-Diskussionen geschuldet 🤭 ist es wohl nur noch möglich, genau eine einzige Vorgabe zu veröffentlichen. Wie läuft´s konkret: Die Auswahl von Materialien trifft, bei simplen Bauteilen/Zusammenhängen, ein Entwickler. Ein einziger Mensch. Bei komplexeren Zusammenhängen, sitzt man zusammen und evaluiert geeignete Materialien/Betriebsmittel. Diese Entscheidung wird ganz anders getroffen. Entwickler/Konstrukteure arbeiten in Teams. Motor. Jeder Bereich des Motors wird durch ein spezialisiertes Konstruktionsteam abgedeckt. Kurbeltrieb; Ventiltrieb; Kühlung; Fluidtechnik; Gehäuse; Aggregate ... usw.. Jetzt wird jeder Teilbereich, jedes Einzelteam, eine Menge x an Ölen betrachten (vorerst theoretisch betrachten) und ein- oder zwei- oder mehr, Favoriten haben. Plus eine Menge an Ölen die nicht ideal sind- aber durchaus funktionieren. In Summe, für den Motor mit allen ölberührten Teilen, wird es einen Blumenstrauß an Ölen geben, die die Funktion erfüllen. Als nächstes ordnet der Konstruktionsleiter und/oder Projektleiter an, dass sich die Konstruktionsgruppe auf ein Öl festlegt, welches dann im Konzern weiter kommuniziert wird. Das Team sitzt also zusammen, inklusive Beschaffung und Controlling. Beschaffung schaut auf Verfügbarkeit der Öle in entsprechenden geographischen Regionen und dass die Ölhersteller die Verfügbarkeit auch in mehreren Jahren noch zusagen. Controlling wird drauf achten, dass keine Sonderöle von der Konstruktion ausgewählt werden die z.B. 100 EUR pro Liter kosten. Nun befinden wir uns im Meeting, wo die Entscheidung getroffen wird, welches Öl im Handbuch stehen soll. Da sitzen Menschen, keine Roboter! Und da menschelt es. Es gibt Kontrukteure die sind introvertiert, leise und scheuen die Konfrontation in einer Gruppe. Und es gibt Konstrukteure die sind selbstbewußt, laut und durchsetzungsstark. Und es gibt alles dazwischen. Was passiert jetzt? Wird das Öl mit dem besten Kompromiss für alle Motor-Entwicklungs-Teilbereiche festgelegt? Mit Sicherheit nicht. Denn da sitzen Menschen verschiedenen Charakters zusammen. Natürlich gibt die Qualität es eine Entscheidungsmatrix vor, um Wildwuchs zu vermeiden. Jedoch/und, diejenigen die ihr „Favoritenöl“ in der Entscheidungsgruppe am stärksten verteidigen können ohne dass es ein technisches Ausschlusskriterium in anderen Bereichen ist, deren Öl wird am Ende im Handbuch landen. Über das final festgelegte Öl ist mit Sicherheit nichts negatives zu sagen. Da liegen aber noch ein paar andere Öle auf dem Tisch, die ebenso hätten im Handbuch landen können. Manchmal ist es die Krankheit oder der Urlaub eines entscheidenden Mitarbeiters in solch einer Runde, weshalb man mit diesem einen Öl weiter arbeitet und nicht mit dem anderen Öl. FunFact Ölmenge: Mir ist bei meinem 15 Jahre alten Auto letzte Woche das Plastikteil vom Ölpeilstab abgebrochen. Teilenummer xy und Revision „AC“ sind auf dem Peilstab eingeprägt. Wollte ich einen neuen Ölpeilstab bestellen. Revision „AC“ wurde im Jahr 2015 durch Revision „AD“ ersetzt. Ich stellte fest, dass „AD“ um 1,5cm länger ist als „AC“ (siehe Foto). Da, wo für mich seit 15 Jahren der „ADD“ Bereich am Peilstab anfängt, liegt heute die „MAX“ Markierung 😆. Beim Hersteller nachgefragt. Nachdem dieser Motortyp damals 4 Jahre auf dem Markt war, hat man festgestellt dass häufig 0,5 – 1 Liter mehr Öl im Motor ist als nötig. Der Hersteller hat einen längeren Peilstab eingeführt. Es gab keinen Rückruf oder Zwang zum Umtausch. Beide Ölpeilstäbe funktionieren. 😅 Ganz offenbar funktionieren Motoren innerhalb einer wesentlich größeren Schwankung der Ölmenge, als wir Laien uns das hier vorstellen. Unser Ölpeilstab/Schauglas (und Foren-Diskussionen 😉) suggerieren etwas anderes. Kurzum - blos nicht verunsichern lassen und die Sache etwas relaxter sehen! 😉
  9. Corinna...die meisten "Jahrgänge" aller Guzzi-Fahrer kennen Ephraim Kishon noch. Weißt du übrigens wie er seine Frau "liebevoll" genannt hat? Er hat sie "Popo" genannt weil (laut Kishon) ein bedeutender Teil von ihr besonders schön ist.
  10. Hallo, das Thema hier ist bez. Verfügbarkeit und Geschwindigkeitsindex sehr verschachtelt ..., habe bei einigen Mopeds es auch oft schwer passendes zu finden. Eine Option ggf. wenn man kein passendes Pärchen eines Hersteller bzw. für vorn und hinten findet, ist eine Hersteller-Mischbereifung laut Netz und fast aktueller pers. Anfragen Ende 2025 beim TüV und Küs ohne Eintragung zulässig. Die Eingetragenen Größen und Parameter müssen nat. stimmen, leider nur möglich wenn keine Reifen-Herstellerbindung, z.B. Britgestone / Dunlop etc. im Schein/ Brief steht und nur die Größen, oder der Prüfer trotzdem eine ältere Bindung aus dem PC zaubert, wie selbst erlebt. Per Einzelabnahme gegen Gebühr ist meist nat. so einiges möglich, auch Änderungen der Größen, solang der Index stimmt, gewisse Abstände gegeben sind und nix schleift. Händler/Hersteller- Reifenfreigaben sind seit 2025 sowieso Geschichte, es muss zwingend montiert und gefahren werden was ggf. im Schein steht. Bei neueren Motorrädern mit EG-Typgenehmigung gelten die Reifenbindung nicht mehr, außer wenn doch ebs im Schein stehen sollte. Da das bei älteren Mopeds uralte Reifentypen sein können, die man oft nicht mehr bekommt oder der Gesundheit wegen auch nicht mehr fahren möchte, hier für den alten V7 gibt es m.W. passendes in H nur noch von Heidenau, für die brit. RE Interceptor+Constellation aktuell nichts. Bleibt nur eine Einzelabnahme, kann man ggf. auch gleich von zölligen auf meist besseren und verfügbaren diagonal Reifen umrüsten, Gebühren um die 80 Euro bei der Prüforganisation + Gebühren im Verkehrsamt für die Eintragung, m.W. wird nur ein Reifen berechnet. Grüße J.
  11. K.Wein

    Tank

    Hallo. Auch wenn es fast aussichtslos ist, ich suche einen Tank einer 1000s. Gruß. Karsten
  12. Nachdem Holger ja letzte Woche die Saison der Raps-Bilder eröffnet hat 😁
  13. Da musste ich gerade an einen alten Spruch von Ephraim Kishon denken (kennt den noch jemand?). In seinem Buch "Der seekranke Walfisch" schreibt er über die drei großen Sprachgruppen der Schweiz: "Die Deutschen sprechen französisch und italienisch, die Franzosen sprechen französisch, und die Italiener sprechen über die Arbeitsbedingungen." 🤣
  14. Der Arbeitsaufwand, wäre ÖL ablaufen lassen, Filter wechseln, Luftfilter ebenso, Sichtkontrollen zwischendurch Bremse, Bremsflüssigkeit Undichtigkeiten. Man kennt die üblichen Verdächtigen. Ventile einstellen dauert nochmals 20 Minuten. Ich behaupte in einer Fachwerkstatt mit Mechanikern die das alles täglich machen alles zusammen 45 Minuten. Länger bräuchte ich nicht. Als nicht-Italiener versteht ihr das aber nicht, eigentlich sind es 45 Minuten technische Arbeit plus 45 Minuten Diskusionen mit dem Cheffe und Cappuccino trinken dabei. Grüße , mako
  15. Moin und viel Spaß mit dem Motorrad!
  16. Ja das die Zeiten überall gleich sind ist mir klar. Das war ein Witz der hier als Text schlecht rüberkam Das die Überschrift nach der Tabelle kommt war mir tatsächlich nicht bewusst. Danke für die Auflösung
  17. Hallo Mike, willkommen im Forum mit deiner Stelvio. Gruß Matthias
  18. Da hast Du was falsch verstanden. Die kommt *nach* der Überschrift, nicht davor. Die Tabelle die @VinoGuzzi gepostet hat, ist die für Europa. Die dauert dann aber bei dem Modell üblicherweise überall 80 min...
  19. Die Zeiten sind in EU die gleichen Btw. deine Inspektion (alle Öle) entspricht ja eher der 30.000er -> 110min
  20. Hatte nur das Thumbnail gesehen und wollte schon nachfragen, was ne CRF in dem Thread macht 🤪 Aber losgelöst betrachtet ne echt schöne Farbkombi für die Stelvio 👍
  21. Vui Spass damit! ist ein tolles Touren Motorrad
  22. https://www.google.de/maps/place/Schnauferl+Wirt+1123er/@47.6388427,12.0232711,11.38z/data=!4m6!3m5!1s0x4776247954f9c8d7:0xe757b3c49dfa6432!8m2!3d47.6811867!4d12.0339193!16s%2Fg%2F11cmqzt_56?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDQxMi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
  23. Moin Mike, Willkommen im Forum und Glückwunsch zur STELVIO. wünsche Dir weiter viel Fahrfreude. Gruß aus Bad Kreuznach Holger
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