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  1. Past hour
  2. Meine V85TT E5 EZ '22 mit 58.000 km lief von Beginn an immer ohne Probleme. Nun plötzlich nach ca. 15 km Fahrt Motorkontrolleuchte dauerhaft an, auch die nächsten Tage. Zeitgleich pendelt Standgas oft hoch teils bis Richtung 2.000, selten höher, ganz selten fällt die Drehzahl stark ab und noch seltener stirbt das Moped im Standgas dann ab. Alles andere normal, volle Motorleistung in allen Situationen, allzeit gutes Startverhalten, mache nichts anders als die letzten 58.000 km, gleicher Sprit usw.! PADS-Diagnose beim Händler: - Motortemp.sensor - Unterbrechung oder Kurzschluss gegen Batteriespannung: P0115-15 - Motoröl-Temp.sensor - Funktionsdiagnose (unterbrochen): P0196-66 Händler hat darauf hin Öltemperatursensor 1A023829 ausgetauscht, Motorkontrolleuchte ging nach 20 km wieder an mit entsprechend unruhig-erhöhter Drehzahl im Standgas. Händler ist ratlos, sprach aber am Telefon von einem weiteren Temperatursensor am linken Zylinder, nach dem er mal schauen müsste. Hat einer von Euch tiefergehendes Fachwissen hierzu, was meinem Händler u. U. weiter helfen kann? Ich wäre Euch sehr verbunden!! VG Stefan Bauer
  3. Danke Marello für Deinen "kompetenten" Rat. Dank Deines Kommentars weiß ich jetzt, was ein Treiber ist. Ich dachte immer, ein Treiber ist jemand, der Leute wie Dich wieder auf den richtigen Weg treibt, um z.B. anhand der Kommentare von fender_rhodes zu lernen, wie man anderen wirklich hilft. Im Übrigen: da ich keine sozialen Medien verwende (Du bist da wahrscheinlich mehr aktiv, sonst hättest Du Tik Tok nicht erwähnt), konnte ich in keinem sozialen Medium nachschauen. Ich bin aber trotzdem etwas überrascht, über Deinen "qualifizierten" Kommentar. Schönes WE
  4. Today
  5. Das sind die Leute die mit Mac oder Win11 arbeiten 😕 die denken ein Treiber ist einer der die Schweine durch den Wald treibt. Aber mit Tik Tok, kennen sie sich bestens aus . G
  6. Nochmal kurz zurück zum 650er Ural Gespann. Diese hatte ich 1992 in Peine von einem deutschen Erstbesitzer gekauft, also volle Historie. Entgegen einigen Unkenrufe habe ich damit lange Reisen nach Polen und Kaliningrad gemacht, ohne Probleme. Natürlich sind die letzten 750er eindeutig besser, technisch wertiger und somit nicht vergleichbar, aber mit einer guten 650er geht es auch, nur muss man damit artgerecht fahren. Gruß Holger
  7. Kurven fährt man immer auf Sicht, nix sehen = LANGSAM. Ausser im Stadtverkehr bremse ich nicht, Ampel und Autos vor mir! Es gibt aber jetzt speziell für Ducati Fahrer die RÖNTGENBRILLE, man kann damit durch feste Materie blicken und immer mit Maximalschräglage und Geschwindigkeit um Kurven fahren ohne Risiko. Vor Kurven geh ich von Gas, schalte runter wenn nötig. Siehe Unten
  8. Ich würde die Sache mit der Vorderradbremse nochmal überdenken. Ich denke, du bremst ausschließlich mit der Vorderradbremse, aus der Erfahrung, dass sich hinten erstens kaum was tut und zweitens man auch gar kein Gefühl hat. Das stimmt zwar, lässt aber zwei wichtige Aspekte außer Acht. Der erste Punkt: Bremsen vorne bringt das Heck hoch, Bremsen hinten bringt das Heck runter. Wenn man vor einer Kurve nur vorne stark bremst, bringt man Unruhe ins Fahrwerk weil das Heck hoch kommt und das will man nicht. Genau, und vor allem dass man kein vor und zurüchschaukeln am Kurveneingang hat. Probiere das mal aus, ich finde man kann wesentlich genauer einlenken. Zweiter Punkt, das Bremsen in Schräglage: Eigentlich soll man das ja nicht unbedingt, aber manchmal muss man doch, weil man sich vielleicht verschätzt hat, oder es passiert etwas Unvorhergesehenes. Bremsen vorne in Schräglage stellt das Motorrad auf und trägt einen nach außen. Mit der hinteren Bremse kann man tatsächlich weiter nach innen kommen. Also perfekt um den Radius zu korrigieren, wenn man sich mal verschätzt hat.
  9. Hallo Mario, Ich tippe auf einen defekten Geschwindigkeitssensor. Der sitzt am Hinterrad. Das ist ein Hallsensor, dessen Funktion sich mit einfachen Mitteln nicht überprüfen lässt. Bevor du einen neuen bestellst, würde ich den Steckeranschluss und die Kabel checken. Wenn alles unauffällig ist, dann Sensor tauschen. Gruß Thilo
  10. So etwas wie Pflichtlektüre ist natürlich: "Die obere Hälfte des Motorrads." Aus Büchern lernt man sehr viel Theorie. Beim Fahren solltest Du darüber lieber nicht nachdenken. Am Kammschen Kreis ist in der Praxis nur wichtig, dass Du halt nur eine begrenzte Haftreibung zur Verfügung hast, die Du entweder zum Bremsen, Beschleunigen oder zum Kurvenfahren nutzen kannst (was physikalisch ebenfalls eine Beschleunigung ist). Gute Fahrer können seine Kreisfläche weitgehend ausnutzen, d.h. die können gleichzeitig bremsen und in die Kurve gehen oder wieder aus der Kurve beschleunigen, wo der Fahrlehrer sich natürlich bei in die Hose scheißt. Sprichwort: "Der Rennfahrer beschleunigt immer." Im normalen Leben bremse ich vor der Kurve. Ein bisschen länger auf der Hinterradbremse stehen bleiben hilft, dass sich die Maschine noch besser in die Kurve reinzieht. Unter Trailbreaking versteht man etwas ganz Anderes, nämlich das Bremsen über das Vorderrad, wobei man mit der dynamischen Radlastverlagerung die Gabel komripmiert und mit dem kürzeren Radstand und dem maximalen Druck auf dem Vorderreifen dann engere Kurven schafft. Das ist m.E. was für Profis und für die Rennstrecke. Was Du brauchst, sind Automatismen, die Du bei langsamem Tempo immer wieder einübst. Du fährst am allerbesten unterbewusst, weil die Großhirnrinde viel zu langsam reagiert. In der Handvoll Situationen, die ich während der letzten 30 Jahre überlebt habe, hat mein Körper im Reflex zum Glück bislang jedesmal richtig reagiert, bevor mein Verstand überhaupt kapiert hat, was da eigentlich los war? Oft kommt nachher der Schock, man fährt rechts ran und hält und fängt dann langsam an zu begreifen. Bevor man ein Sicherheitstraining bucht, sollte man schon ein wenig Erfahrung haben, finde ich, damit man den meisten Nutzen daraus ziehen kann. Gleich nach der Fahrschule wird das vermutlich relativ wenig bringen, eben weil Du die nötigen Automatismen noch nicht drin hast. Auf die Blickführung wurde zuhauf oben eingegangen, ebenfalls auf das Hinterschneiden der Kurven, d.h. außen anfahren mit möglichst spätem Scheitelpunkt. Wichtig ist auch das ständige Pendeln, d.h. das Scannen der Fahrbahnbeschaffenheit kurz vor dem Motorrad, um dann sofort wieder so weit wie möglich vorauszuschauen. Den Tipp, den ich in besagtem Buch am hilfreichsten fand, ist, in der Kurve das innere Knie um ca 5-10mm nach vorne und unten abzusenken. Das hat noch wenig mit Knieschleifen zu tun, sondern bringt den Körper automatisch in die richtige Haltung. Drücken hilft m.E. nur in sehr langsamen Kurven wie Spitzkehren, es sei denn, Du wolltest Supermoto fahren und mit deiner Guzzi driften lernen. In dem Fall Hut ab! Hanging off brauchst Du auch nur auf der Rennstrecke. Auf der Landstraße macht das nicht mal der Stefan Bradl. Mit das Schönste am Motorradfahren ist, dass man mit Alter und Erfahrung jedes Jahr ein bisschen besser werden kann, im Gegensatz zu all den anderen Dingen im Leben. Man tastet sich langsam weiter an die Grenzen heran, was übrigens auch die Philosophie von Kevin Schwantz ist: Du lernst die Rennstrecke erst ganz langsam und wirst dann von Runde zu Runde immer schneller. Nun sind Landstraßen keine Rennstrecken, aber der Gedanke ist halt der gleiche.
  11. Moin, aufs Motorrad setzen und fahren... Dazu ein Fahrtraining, als Sicherheitstraining oder Renntraining, So wie schon oft geschrieben. Die ganzen Theorien, durch eigenes Verhalten und Spüren ersetzen. Und mehrere lange Touren und Reisen machen. Wer nur bei Schönwetter seine 80 km fährt, der bleibt mit seinen Reserven stehen, oder entwickelt sich rückwärts. Wer jedoch reine Tour mit mehreren Übernachtungen macht, schon nach dem Frühstück weiter fährt, es wiederholt und mit 1 bis 2 guten Motorrad Freunden fährt, lernt mehr dazu. Gruß Holger
  12. Bei Deinen Bildern muss ich immer an einen Ausflug mit meinen Arbeitskollegen denken. Ich wohne 120km vom Arbeitsplatz entfernt, entsprechend kennen sie sich bei mir in der Gegend so überhaupt nicht aus. In deren Heimatregion, in der Soester Börde, fahren sie getreu dem Motto: "Tempolimit +10km/h" muss immer passen. Wenn man sich also grob an das Tempolimit hält, wird man schon um die nächste uneinsahbare Kurve rum kommen. Diese Fahrweise haben sie mir schon damals vor 30 Jahren in der PKW-Fahrschule nachts ausgetrieben. In meiner Heimat, im nördlichen Ostwestfalen-Lippe, stehen da nicht unbedingt Schilder vor den Kurven. Und wenn man außerorts entsprechend 100km/h fahren darf, heißt das noch lange nicht, dass man mit diesen 100km/h auch um die Kurve rum kommt. Als wir in meiner Heimat unterwegs waren, habe ich entsprechend gesagt: "Ich fahre vorne weg, weil ich die Kurven kenne." Als wir zum Wilhelmsdenkmal hinauf gefahren sind, kam dann deren Aha-Erlebnis. Dort kommt hinter dem Ortsausfahrtsschild eine 300m lange gerade Rampe, alle haben also auf 100km/h beschleunigt und sich anschließend beschwert, dass ich langsamer wurde. Direkt auf einer kleinen Kuppe kommt dort nämlich die erste enge Kurve, die man im 2. Gang mit 30 nehmen sollte. Kein Geschwindigkeitstrichter, keine rot/weißen-Pfeile, die anzeigen, dass es links rum geht, nichts... ... und genau im passenden Moment kam noch der Linienbus, der den P&R-Parkplatz unten im Tal mit dem eigentlich viel zu kleinen Parkplatz oben am Denkmal verbindet, uns in dieser Kurve entgegen. Von dieser Situation erzählen meine Arbeitskollegen noch 2 Jahre später. Ich glaube, in dem Moment haben so Manche ihre Lektion gelernt, die da heißt, dass das Tempolimit nichts, aber auch rein gar nichts darüber aussagt, ob man selber in der Lage ist die Kurven mit dem Tempo auch zu nehmen. Guckt Euch einfach die ersten 25 Sekunden des Videos an. Ich meine die Kurve bei Sekunde 0:14:
  13. Hallo Leute, als Neuling möchte ich mal fragen, ob das folgende Angebot zu schön ist, um wahr zu sein? Die hier würde ich mir sehr gerne kaufen, habe allerdings gehörige Toleranzprobleme mit meiner Frau, angesichts zweier geparkter Maschinen in der Garage. Da werde ich wohl nicht schnell genug sein können mit einem Gebot. Was ist der Haken daran, kommen solche Angebote öfters vor? Der Preis erscheint mir lächerlich niedrig zu sein in Anbetracht des äußeren Zustands. Die Maschine steht in Como, aber das wäre ja kein allzu großes Hindernis. Wenn ich mir vorstelle, an einem Tag wie heute damit zum See zu fahren, läuft mir irgendwie das Wasser im Mund zusammmen. https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=453866414&utm_source=nfc&utm_medium=pushnotification&utm_campaign=core_nfc_parking_hd_anonymousrecipients_sfmc_v01__c-nf-zz-z-c-a-a&acq_channel=nfc-link-parking-hd-anon-sfmc-v01&action=nfc Lasst mal hören, was eure Erfahrung damit sagt! Ciao, Bernd
  14. Ich denke über die Techniken nicht wirklich nach. Also ja, ich kann Drücken und Legen in der Kurve, aber die ganze Theorie von vorne bis hinten? Nein! Auch liebe ich es mit dem Vorderrad zu bremsen, weil ich da wesentlich mehr Gefühl auf der Bremse habe als auf dem Hinterrad, auch wenn man dies in Schräglage nicht tun soll. Was mir aufgefallen ist gerade seitdem ich meine v7 habe: In langsamen Kurven, die im 1. oder 2. Gang gefahren werden, also in Spitzkehren oder sehr engen Kreisverkehren, komme ich in der Kurve richtig weit runter in der Schräglage. Da berühren mitunter die Fußrasten den Asphalt. Mein Problem sind die richtig schnellen Kurven, also die Kurven, bei denen man außerorts die 100km/h voll stehen lassen kann. Da komme ich kaum runter in die Schräglage. Ich habe 1998 den Führerschein Klasse 3 und 1a zusammen gemacht und auch damals schon mußte ich mit Gegendruck bzw. aktivem Lenkimpuls, also links am Lenker drücken, damit sich die Maschine nach links in die Kurve legt, arbeiten. Das wollte der Prüfer auch sehen.
  15. Moin an die Fahrer einer neuen Stelvio, ich bin auf der Suche nach einem Satz Handschützer ( original MG ) für die Stelvio ab 2024. Vielleicht hat sie schon jemand gegen einen Satz Größere getauscht, oder nach Umfaller oder Sturz gewechselt. Können gerne zerkratzt sein ! Nur nichts gebrochen. Gruß Uwe
  16. Da war ich gestern: Der Weiler heißt "Schuhchristleger" - ein schöner Blick von den Hängen des Bayerischen Waldes hinaus ins niederbayerische Donautal. A Bankerl zum Rasten hoat´s a doa durt´n. Das Bild ist nicht von gestern, sondern von einer früheren Tour - als mein Spezi Hermann mit seiner Photographiermaschine dabei war. Aber die California ist die meine.
  17. Ich habe für mich einen Hersteller "aus der Region" entdeckt, der ein paar schöne Sachen macht: Modeka. Die haben Ihren großen Store in Beckum, wo ich ab und zu so oder so vorbei komme. Die Lederjacke Ruven ist für mich optimal als Sommerjacke. Sie ist leicht und geschmeidig und lässt sich gut belüften. Also das genaue Gegenteil von den meisten Lederjacken, die ich sonst so probiert habe. Für Herbst/Winter habe ich schon ein Auge auf die Wachsjacke Glasgow geworfen. Meine kommt so langsam in die Jahre und muss irgendwann ersetzt werden und die Glasgow gefällt mir durch durchdachte Details. Die Optik ist "Belstaff"-ähnlich ohne den hohen Preis. Und qualitativ hat Belstaff mich ehrlich gesagt auch nicht überzeugt. Meine aktuelle hat nur einen Bruchteil gekostet, sieht ebenfalls so ähnlich auch und hat - vor allem - viel länger gehalten. Anprobiert habe ich die Glasgow schon... Modeka gibt es auch bei FC-Moto (und anderen). Mir ist allerdings wichtig, dass ich so etwas vorher mal anprobieren kann. Das ist mir dann auch einen Aufpreis wert... Meine Held Textil-Kombi (Hakuna/Matata) aus meiner Africa Twin-Zeit habe ich genau einmal auf der V7 angehabt. Ich kam mir vor wie ein Michelin-Männchen. Und die dazu gehörenden Stiefel waren zu klobig für die filigrane V7 Schaltung. Das passte überhaupt nicht zusammen. Dann lieber Cargo-Hose von John Doe (im Winter halt mit Thermo-Wäsche drunter) und meine alten Bundeswehr-Stiefel (siehe Avatar im unrestaurierten Zustand) o.ä.. Stiefel ist ein spannendes Thema! Wenn man mit Motorrad-Stiefeln nicht mal ein paar Meter laufen kann ohne direkt Schmerzen zu bekommen (wie ich), dann ist das ziemlich doof. Deshalb auch meine alten BW-Stiefel: die sind zumindest mal gut eingelaufen. Ich habe schon an sich gute Marken-Stiefel weggeschmissen, weil ich nicht zu Recht kam (Stimmt gar nicht: ich habe sie verkauft bekommen). Ich habe noch ein Paar John Doe (ich meine Rover). Die sehen den BW-Stiefeln ähnlich. Haben aber seitlich einen Reissverschluss, was das anziehen natürlich bequemer macht. Insgesamt sehr angenehm zu tragen und man kann damit auch Strecken gehen (wichtig!)! Rechtfertigt den Preis... Ich habe noch eine Textiljacke Richa Braxton (aus Belgien), über die ich auch nur positives berichten kann. Die kann man auch im Herbst/Winter fahren. Im Sommer und am liebsten fahre ich die leichte Lederjacke von Modeka, die man auch so als coole Jacke tragen kann, weil sie eben so angenehm ist. Mit Interesse habe ich einen Bericht über Baselayer-Unterwäsche gesehen. Protektoren sind integriert und die Abriebfestigkeit entsprach triple A (AAA; also dem höchsten Standard). Gibt es z.B. von John Doe und von Pando Moto. Speziell letztere macht ein tollen Eindruck. Ist zwar nicht ganz billig, aber man kann wohl ganz normale Freizeit-Klamotten darüber tragen und hat trotzdem einen guten Schutz. Es soll auch thermisch angenehm zu tragen sein. Der Preis schreckt mich ab, aber die Idee dahinter ist nicht schlecht. Zumindest, wenn man viel "urban" unterwegs ist.
  18. Ich habe an meiner 23er V7 IV Stone Special Edition das SLC-System von SW Motech. Daran passen einige Serien von SW-Motech. Ich selbst habe die Legend Gear-Taschen, die meiner Meinung nach besonders gut zur V7 passen, aber es gibt ja auch andere Überlegungen... Dein Baujahr läuft dort unter V7 Stone und nicht unter V7 IV Stone. Habe gerade noch mal nachgeschaut: Die Teile-Nummern für die Träger sind (erwartungsgemäß) identisch. Da hat sich zumindest beim SW Motech System offensichtlich nichts geändert. Wenn es bei Deinem Wunsch-Hersteller noch nicht gelistet ist würde ich bei Unsicherheit einfach mal da anrufen. Die können Dir sicher Auskunft geben. Manchmal ist es noch in der Pipeline...
  19. Hallo Alex willkommen im Forum und viele schöne Touren mit deiner 85tt Guzzi Tiroler
  20. Grüß Dich Alex, willkommen im Forum und Glückwunsch zu Deinem neuen V85! Allzeit gute Fahrt! Gruß MY
  21. Yesterday
  22. Liebe Guzzisti! Seit zwei Jahre bewege ich eine V7 (Bj 2013), bis letzte Woche mit 18.000km, also grade gut eingefahren. Plötzlich beginnt der Tacho zu spinnen und springt immer wieder mal auf Anschlag (230 läuft das gute Stück ganz sicher nicht!) und dreht mir bei einer 250km Tour gute 5000km auf die Uhr. Hat jemand eine Idee, was zu tun ist? Besten Dank für Eure Erfahrungen und Zeit Mario
  23. Hat wer einen Scheinwerfer für eine Griso 1100 liegen? Ob jetzt original oder LED ist mir gleich. Soll in den originalen Lampenhalter passen. Wer was abgeben möchte oder einen Tipp hat, gerne Info. Danke.
  24. moin aus dem Norden herzlich Willkommen
  25. moin aus Lübeck und herzlich Willkommen
  26. Danke für euer Feedback. Da fühlt man sich gut aufgehoben.
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