Weitere Größen für den neuen Pirelli Phantom Sportcomp

Zusätzlich zur Serienausstattung der Yamaha XSR700 in den Größen 120/70 R17 TL 58V vorne und 180/55 R17 TL 73V hinten ist die Sportscomp-Reihe außerdem in den Dimensionen 100/90-18 (vorne) und 150/70 R17 (hinten) verfügbar. Ab August ist dieser Reifentyp dann auch in den von der Yamaha XSR700 bekannten Größen mit dem Geschwindigkeitsindex (W) erhältlich. Damit sind die Reifen auch für das Customizing im Vintage-Stil von Sport und Naked Bikes einsetzbar, die einen Geschwindigkeitsindex in Klammern benötigen. Die Marke Phantom ist eine der ältesten und erfolgreichsten Reifenserien von Pirelli. Eingeführt wurde sie in den späten Siebzigern für große Supersport und High

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Pirelli Phantom Sportscomp ist Erstausstattung bei der neuen Yamaha XSR700

Yamaha wählt den legendären Reifen Pirelli Phantom Sportscomp in den Größen 120/70 R17 (vorne) und 180/55 R17 (hinten) für die Erstausstattung des neuen Zweizylinder-Motorrads XSR700 aus der Sport Heritage Serie. Wie die neue Yamaha XSR700 bietet auch der Phantom Sportscomp nicht nur beste Leistungsdaten, sondern zeichnet sich auch durch einen perfekten Mix aus Vintage-Optik und modernster Technik aus. Zu den besonderen Stärken des Reifens zählen das einfache, leichtfüßige Handling, ein sehr stabiles Verhalten bei Beschleunigungs- und Bremsvorgängen, eine ausgezeichnete Kraftübertragung auf die Fahrbahn sowie ein gleichmäßiger Abrieb und beste Laufleistung.

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Herkunft des Namens Bonneville

Nachdem Johnny Allen auf den berühmten Salzseen im September 1955 mit 311,76 km/h die Serie der Geschwindigkeitsrekorde für den englischen Hersteller begonnen hatte, wurde der Kultname Bonneville erstmals einem Triumph Motorrad gegeben: Das Modell T120 Bonneville feierte sein Debüt auf der Earls Court Bike Show und kam 1959 in den Verkauf. Schade, daß Moto Guzzi heute nicht… ohne Worte.

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1. Rennen : Ralf Waldmann auf Monster 821 in Schleiz

Und im ersten Rennen am Samstag, wie lief es? Kjel Karthin lag an Position eins und Reichmann hatte gleich in der ersten Runde einen Highsider. Er schwebte förmlich über seinem Bike, fing sich aber wieder und blieb sitzen. Zeit kostete es dennoch. Stück für Stück robbte er sich wieder an Karthin heran. Dieser hatte immer noch mit seiner verletzten Hand zu tun, deren Heilung sich langwieriger gestaltete als angenommen. Schließlich konnte Reichmann an Karthin vorbeiziehen und sich nach vorne absetzen. Ralf Waldmann (Team Triple-M by Barni) schaute sich das Spiel von hinten an. Am Ende siegte Reichmann vor Karthin und

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Training: Ralf Waldmann auf Monster 821 in Schleiz

Ganz so einfach wird es für Waldi wohl doch nicht in Schleiz. Udo Reichmann hatte mit der Trainingsbestzeit von 1:34.930 Minuten in der Klasse SuperNaked gleich zwei Große abgehängt. Zum einen ließ er den unangefochtenen Spitzenreiter der Klasse, Kjel Karthin, hinter sich. Zum anderen auch den 20-fachen Grand Prix-Sieger und zweifachen Vizeweltmeister Ralf Waldmann. Waldmann feiert an diesem Wochenende auf dem Schleizer Dreieck sein Comeback in der SUPERBIKE*IDM. Er startet auf einer Ducati Monster 821 für das Team Triple-M by Barni. Immerhin konnte Waldi seine Rundenzeit seit dem ersten Training um 5 Sekunden senken, von 1:41 auf 1:36 min.

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Comeback von Ralf Waldmann in der IDM

Die SuperNaked-Klasse bekommt unerwartet Zuwachs: Der 20-fache Grand Prix-Sieger und zweifache Vizeweltmeister Ralf Waldmann wird am nächsten Wochenende in Schleiz und zum Saisonabschluss in Hockenheim als Gaststarter auf einer Ducati Monster 821 ins Renngeschehen der SuperNaked-Klasse eingreifen. Die Ducati Monster 821 wurde von Ducati Frankfurt, einem der größten deutschen Ducati-Händler, aufgebaut und Waldmann zur Verfügung gestellt. An der Rennstrecke wird Waldi vom Team Triple-M-Racing by Barni betreut, das ebenfalls auf Ducati in der Superstock 1000-Klasse der Superbike-WM unterwegs ist. Ralf Waldmann: „Ich habe mich sehr darüber gefreut, als mich Matthias Moser, der Eigentümer von Ducati Frankfurt, anrief und fragte, ob

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Technik der Weltrekord-Triumph von Guy Martin

Die 2015er Triumph Rocket Streamliner besitzt ein Monocoque aus einer Karbon-Kevlar®-Mischung. Für den Antrieb sorgen zwei turbogeladene Triumph Motoren aus dem Modell Rocket III, die zusammen eine Leistung von circa 1.000 PS bei einer Drehzahl von 9.000 erreichen. Das Motorrad ist rund 7,80 Meter lang, 60 Zentimeter breit und hat eine Höhe von 91 Zentimetern. Es wird mit Methanol als Treibstoff betrieben und tritt in der Weltrekord-Kategorie „Division C“ für stromlinienförmige Motorräder an. Nach aktueller Planung sind die finalen Testläufe auf den Bonneville Salt Flats Mitte Juli geplant. Ernst wird es schließlich vom 24. bis 27. August 2015 mit den

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Weltrekordversuch von Triumph und Guy Martin

Die britische Motorradmarke Triumph plant, im August 2015 den Motorrad-Geschwindigkeitsrekord auf den Salzseen in Bonneville (USA) zu brechen. Die aktuelle Rekordmarke liegt bei 605,697 km/h (über die Messdistanz von einer Meile). Als Fahrer für die speziell angefertigte 1.000 PS starke Triumph Rocket Streamliner wurde der Isle of Man TT Rennfahrer, Lkw-Mechaniker und TV-Moderator Guy Martin gewonnen. Bekannt für seine Liebe zu hohen Geschwindigkeiten, kann es Guy kaum erwarten, nach 45 Jahren den Geschwindigkeitsrekord wieder zu Triumph und damit nach Großbritannien zurückzuholen. Triumph kann dabei auf eine lange Tradition zurückblicken: Von 1955 bis 1970 hielt der Motorradhersteller den Titel „Schnellstes Motorrad

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