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Showing content with the highest reputation on 09/26/2025 in all areas

  1. Hallo, Udo hier aus dem Raum Bamberg . Ich bin nach einer überzeugten Probefahrt einer V 100 , stolzer Besitzer einer V100S . Vor 20 Jahren fuhr ich Suzuki Gsx/R 1100 und Bandit 1200. Dann lange nichts bis vor 3 Jahren. Dann Wiedereinstieg auf Kawasaki Z 1000 die mir ein wenig zu giftig war, eingetauscht gegen Yamaha XSR 700 die mir nach ungefähr einem Jahr Freude leider ein wenig zu langweilig wurde. Jetzt werde ich mich mal über meine Guzzi erfreuen die mich absolut in ihren Bann gezogen hat. Soviel zu mir... ich freue mich auf gute Berichte der Mandello S. Das schlechte überlese ich 🙂
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  2. Cari Guzzisti! Ich möchte mich zur Neuanmeldung kurz vorstellen. Ich bin im besten Schwabenalter und stolzer Neubesitzer einer 2014er V7 Stone mit gerade mal 10tkm. Eigentlich habe ich Ausschau nach einer gut erhaltenen CX 500 gehalten, als die Guzzi mir über den Weg lief. Längs eingebauter 2 Zylinder mit Kardan...mit Einspritzer...da braucht es keine CX mehr 👍. Einmal das Ding angeworfen und mein Geldbeutel hat sich von alleine geöffnet 😂. Ich bin eigentlich auch ein Flipper und habe schon viele Träume der Jugend ausprobiert: Kawasaki 550/750, CX 500, XJ 600/650/900, TDM 850/900, CM400, BMW 850/650, Yamaha GSX400... derzeit nur die Guzzi und eine F650ST. Jetzt soll mal Ruhe reinkommen. Ich hoffe auf netten Austausch und Hilfen beim Basteln (was sich hoffentlich in Grenzen halten wird). Grüße Andreas
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  3. Hallo Zusammen, ein paar Zeilen zu meiner Person. Mein Name ist Frank und ich wohne in der Nähe von Augsburg. Von 1978 bis 1982 habe ich eine 78iger 850 T3 California gefahren (damit oute ich mich als Fahrer der Kreidler-Zeit 😲) . Diese habe ich dann wegen eines Umzugs nach Berlin verkauft.... einer der Fehler die man macht und dann bitter bereut 😭 (damit meine ich den Verkauf und nicht den Umzug 🙂). Nach meiner Berliner-Zeit bin ich dann wieder V2-Mopped gefahren, allerdings mit Zylindern die im Vergleich zur Guzzi um 90° gedreht im Rahmen sitzen 😉. Nun ist zwischenzeitlich mein "Leidensdruck" so groß geworden, dass ich mich entschlossen habe wieder auf einer Guzzi zu sitzen. Die Hoffnung meine von 78 wieder zu finden ist natürlich illusorisch aber vielleicht finde ich eine andere 78iger oder wenigstens eine aus dem Zeitraum 76-79 ...... na ja, die Hoffnung stribt zuletzt. Im Forum habe ich schon in der Vergangenheit mitgelesen, nun dachte ich, ich melde mich einfach mal. VG Frank
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  4. Hallo ich eröffne jetzt mal unter Projekte ein Thema und werde die nächsten Wochen hier nach und nach die angesprochenen Umbauten Dokumentieren. auch die Bezugsadressen bzw. um was für Teile es sich Handelt. Dabei geht es um Folgende Maschine
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  5. Da faselt der Herr Domenicali was von „sehr exklusiven mechanischen Lösungen“, aber das Alleinstellungsmerkmal Desmodromik wird beim Topseller V2 klammheimlich wegrationalisiert. Mit Gitterrohrrahmen und Einarmschwinge werden in einem Aufwasch auch noch die restlichen „sehr exklusiven mechanischen Lösungen“ dem Rotstift geopfert. „Verarschen kann ich mich selber“ sagt man dazu bei uns auf dem Land. Ich bin den neuen Ohne-Desmo-V2 ausgiebig Probe gefahren. Für diese seelenlose Luftpumpe würde ich meinen geliebten, charakterstarken Testastretta nicht hergeben.
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  6. Hallo Phillipp, ja bin immer an der Grenze entlang Kaliningrad, an den Grenzen gab es keinerlei Probleme. Wenn man Landstrasse fährst, merkt man eigentlich garnicht, dass man von einem ins andere Land. Wäre natürlich gerne auch nach Kaliningrad gefahren, fand es aber wegen der politischen Lage nicht korrekt, zudem das auswärtige Amt von Reisen dorthin abrät.
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  7. Moin Franjes, jetzt ganz weg von Guzzi? wegen den Bremsscheiben solltest Du Deinen Verkaufshändler fragen, ob er einen Kulanzantrag macht. Gruß Holger
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  8. Manche gehen auf Garantie andere nicht. Einzelfall Entscheidung….
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  9. Mega Spaß mit meiner V7. Überraschenderweise bin ich mit dem Cruiser oft viel zu flott unterwegs. Der Druck unten raus macht süchtig. Tagestouren mit dem Beeline sind auch kein Problem.
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  10. Hallo Andreas, willkommen im Forum! Das Basteln sollte sich bei dem Zustand in Grenzen halten, sieht ja noch top aus. Gruß Thilo P.S. Ist die 10tkm-Wartung schon gemacht? Falls noch nicht geschehen, Öle wechseln (Motor, Getriebe, Gabel), Kerzen und LuFi tauschen, Kopfschrauben nachziehen (wichtig sonst schwitzt es!) und anschließend Ventile einstellen. Bei der Gelegenheit mal nach dem hinteren Bremssattel schauen, die Führung neigt zur Korrosion. Werkstatthandbücher gibt es hier: https://guzzitek.org/d/ma_d/750/V7Stone_Special_Racer_072012_Atelier(D).pdf Und für Motor und Getriebe: https://guzzitek.org/d/ma_d/750/Moteur750IE_2012_Atel(D).pdf
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  11. Moin. Mein Urlaub in Italien ist nun leider schon vorbei. Ca 3000 km in den Bergen. Die Guzzi hat nichts geschenkt bekommen.Es war alles dabei von Starkregen, sehr engen Spitzkehren über Schotterwegen und bis vier Stunden Autobahn Dauervollgas. Ölverbrauch war minimal.Jetzt hat die V85 24068km gelaufen. 11700km bei mir in 5 Monaten. Die Guzzi funktioniert so gut wie perfekt. Fahrwerk, Sitzposition, Motorleistung, Wartungskosten, Reifenverschleiß, Benzinverbrauch sind bei mir optimal. Alles ohne Mitfahrer. Für zwei Personen gibt es deutlich bessere Motorräder. Mir wäre der Sitzplatz und die Motorleistung zu gering. Solo aber für mich absolut ausreichend. Sitzplatz ist für mich mit der hohen Sitzbank perfekt (ich bin gestern 1000km am Stück mit drei mal tanken gefahren) Die Michelin Anakee haben jetzt 9500km gehalten und werden bestimmt noch 3000km halten, eventuell auch mehr. Bremsen sind absolut super,ich hatte in den Bergen absolut keine Probleme. Das Fahrwerk ist solo super und hat auf allen Untergründen ausgezeichnet funktioniert. Schlechte Wege und Schotter gehen gut mit der Guzzi. Offroad natürlich nicht, viel zu schwer und nicht genug Federweg. Benzinverbrauch ist bei mir super ca 4-4,6 Liter. Allerdings bei 160 kmh auf der Autobahn säuft die V85 wie ein Loch. Ist mir aber egal kommt bei mir nur im Notfall vor. Wartung mache ich selbst. Kostet mich mit allen Ölen, Luftfilter und Kerzen ca 100€ und 40 Minuten Zeit. Was bei meiner V85 nicht gut funktioniert ist die schlechte Gasannahme und das geruckel bei niedrigen Geschwindigkeiten (Tempo 30 Zonen sind eine Tortur) Ich habe sehr viel ausprobiert, werde aber nicht drumherum kommen die Lamda Regelung rausoperieren zu lassen. Dann sollte die Guzzi auch vernünftig laufen. Heute würde ich die Euro 5+ kaufen und bei der Probefahrt penibel darauf achten. Also alles in allem ein sehr zuverlässiges Motorrad bis jetzt.Ich würde wieder eine kaufen. Jetzt muss ich erstmal mein Motorrad putzen. Gruß und schönen Sonntag 👋
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  12. Moin, heute die neue Motorradfahrer News 10/2025 erhalten. Ein Vergleichstest der Crossover-Tourensport Motorräder; Bmw R1300RS - Kawa Ninja 1100SXSE - Suzuki GSX-S 1000 GT im Text..... über die BMW: dafür gibt sich das Getriebe weiterhin betont rustikal ( nur mal so...weil viel über Guzzi Getriebe und "Klonk" schreiben ) weiter... Wermutstropfen BMW: Gemäß Serviceplan muss die Kardanwelle alle 80.000 km gewechselt werden. Was nach unserer Daumenpeilung ungefähr soviel kostet wie drei Kettensätze plus zehn Dosen Kettenspray und den Erstkäufer aber nur bedingt interessieren dürfte. Den restlichen Testbericht kann jeder im Heft lesen. Gruß zum Nachdenken Holger Ps.: das besagte Testmotorrad kostet 21.565 Euro
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  13. Hallo Traktorfahrer, seit dem 31.05.2023 bin ich nun unterwegs und momentan in Isfahan im Iran. Die El Kalut Wüste, mein stilles Highlight, werde ich vermutlich in zwei Tagen erreichen. Klar schreib ich wieder mein Tour Tagebuch und hoffe, euch ein wenig mitzuehmen. Leider gibt es das Netz nicht her, wie sonst wöchentlich zu berichten, ich werde stückeln müssen. Grüsse Harun Tour Tagebuch Iran 2023 V7II 31.05.2023, Mittwoch Heute geht’s endlich los – wie vor jeder langen Tour mit „Steinen im Magen“. Schwierig waren die Vorbereitungen, groß der bürokratische Aufwand. Nicht zuletzt hatte ich einige Kleinigkeiten zu schrauben und hab bei allen Ersatzteilen kräftig improvisieren müssen. Dazu kommen all die liebgemeinten Warnungen derer, die selber nie im Iran waren. Das nervt, dennoch bleibt etwas hängen... Gut gepackt, Werkzeug im Armeerucksack statt im Tankrucksack fährt es sich definitiv besser. Das Wetter ist diesig und die Straße verstopft. Meine Gedanken kreisen um den Iran, ich mache nur ein oder zwei Pausen. Ich bin froh, als ich nach 550 km die erste Unterkunft in Adana erreiche. Der Kopf ist noch nicht frei. 01.06.2023, Donnerstag Auf nach Mardin Heute sieht das Wetter besser aus. Der neue Mitas Terra Force hinten rollt super, das Moped fühlt sich gut an, die aufgearbeiteten vorderen Bremsbeläge könnten besser sein, sind aber ok. Die Landschaft ist offen, weite Ausblicke. Mittlerweile wird überwiegend kurdisch gesprochen, auch die lrakische Grenze ist nicht weit. Bei Kızıltepe kurz vor Mardin brauche ich definitiv eine Pause. Als ich dann ein paar Leute vor einem Laden beim Tee sehe, lade ich mich kurzerhand selber ein. Der Beginn einer lange Diskussion über den wahnwitzigen Gedanken, mit dem Moped den Iran erkunden zu wollen... unbemerkt vergeht die Zeit im Flug. Zuviel Zeit. Meine Diskussionsrunde kennt eine Pension in der Nähe und ich frage nach Zimmern. „Ja, freie Zimmer hat er“, sagt der Inhaber, er will er mir aber keins geben, da er keinen sicheren Parkplatz für das Moped hat. Respekt! auch das ist Motorradfreundlich. Ein paar Meter weiter checke ich in ein ordentliches Hotel mit Parkplatz ein, bummel herum und Futter was vom Grill. und kann auch gleich den Rucksack reparieren lassen. 02.06.2023, Freitag Geduscht und gut gefrühstückt. Auf geht’s nach Yüksekova knapp vor der iranischen Grenze. Im Hotel rät man davon ab, den direkten Weg zu fahren... zu viele Kurven, Steigungen und schlechte Straßen. Der Umweg über Van sei viel besser. Klar wähle ich die Kurvenstrecke. Das Wetter ist super, die Straße unglaublich. Das war definitiv die richtige Entscheidung! Das ist eine der anspruchsvollsten Etappe, die ich je gefahren bin. Kurven, Kurven und nochmals Kurven ohne Ende. Kein Radar, kein Verkehr. 350 km !!! nur Kurven. Haarnadelkurve, Serpentinen, schnelle Kurvenlagen, zugehend, aufgehend, Belagwechsel. Durch Schluchten, über Pässe, an Abgründen, zwischen Felswänden - mal perfekter Asphalt, mal Waschbrett oder Holperpiste. Alleine für diese Etappe hat es sich gelohnt... da ist es wieder, das Gefühl der Freiheit auf zwei Rädern – und das Moped macht vor Freude (oder wegen Bodenwellen) auch einige Freudensprünge. Ups... Mitten in einer feinen Kurve versagt die Rückbremse ohne Vorwarnung. Bei all dem Gerappel hat sich die Anschlagschraube der Bremse den Weg in die Freiheit gesucht und dadurch ist der Druckbolzen aus dem Zylinder gerutscht. Provisorisch mit einem Imbusschlüssel, Gartenschlauch, Gummiresten vom Straßenrand, Gurten und Klebeband repariert, finde ich 30 km weiter eine Autowerkstatt, die in ihrer Kramkiste nicht nur eine passende Schraube hat, sondern mich auch noch zum Essen einlädt. Klasse 😃 ...und weiter Kurven, Kurven und nochmals Kurven.... Um sechs bin ich in Yüksekova, tolles Hotel, gut 1.600 km in drei Tagen abgespult. Soweit für heute. Sowie ich brauchbares Netz habe, lade ich die nächsten Teile hoch... Gruß Harun
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  14. Einen Übernachtstipp will ich Dir nennen: In Saint Hippolyte, unterhalb der Haut-Koenigsbourg, bietet die Weinbauernfamilie Fahrer ( https://www.fahrer-fils.com/chambre-dhotes-tout-confort-en-alsace/ ) schöne Zimmer mit gutem Frühstück an ; auch einen sicheren Stellplatz für die Guzzi; Sylvie, die Senior-Chefin spricht sehr gut Deutsch; Lokale für´s gastronomische Wohlergehen gibt´s reichleich um´s Haus rum, Sylvie sagt Dir gerne wo´s gut ist. Sehr gute Weine gibt´s bei den Fahrers seit Generationen - das habe ich selbst schon oft erprobt: Mein ganz persönlicher Favorit ist der Weißburgunder, auch "Tokay" genannt - nein, der hat geschmacklich nix mit dem pappsüßen ungarischen Gesöff zu tun.Aber laß Dich von Sylvie beraten. Und Strecken drumrum gibt´s reichlich, aber die kennt der "Ha-Jü" sicher besser. Diesen einen Weg von St.Hippollyte zum heiligen Berg des Elsaß, dem Mont Sainte Odile, https://maps.app.goo.gl/Ek5jjtGSqK9CHJbe9 will ich Dir empfehlen - mit dem heiligen Wasser des Berges solltest Du Dir die Augen spülen, dann siehst Du besser, sagt die Legende. Info zum Berg https://www.mont-sainte-odile.com/visiter-le-mont-et-ses-alentours/besuchen-sie-den-berg-und-seine-umgebung/ Vom heiligen Berg kannst Du die paar Km gleich weiter fahren nach Molsheim zum Bugatti-Musem ( https://www.molsheim.fr/ged/2023-depliant-fondation.pdf ); so kommst hin https://maps.app.goo.gl/WGGA9acURcrwiY2Z8 Auch die nördlichen Vogesen sind ein schönes Revier für eine Guzzi, nicht nur der Grand Ballon und sein Umland im Süden - probatum est.
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  15. zum Einbau müssen nur die 4 Schrauben vom Deckel ab . der Sicherungshalter kann am Deckel bleiben. eventuell muss man hinten den Blankostecker für Stromverbraucher abnehmen um den Deckel abzuheben. hier sieht man das Genug Platz im Filterkasten ist und wie der Filter drinnen sitzt. das wars mal fürs Erste.
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  16. Alte Karren. Meine Geldvernichtungsmaschine, mein Entschleunigungswunder und mein Jungbrunnen 😎
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  17. Tach zusammen, mein Name ist Maik, mein Mindesthaltbarkeitsdatum ist schon etwas überschritten und deshalb fahre ich Convert. 🙂 Ich würde mich sehr freuen, wenn es hier Gleichgesinnte gäbe, die ebenfalls so eine Wanderdüne mit Freude bewegen, um mich über die Besonderheiten und natürlich auch die Wehwehchen auszutauschen. Sollte hier jemand aus dem Großraum OWL unterwegs sein, würde ich mich auch über Benzingespräche z.B. in meiner Schrauberhütte freuen. Chut chon Maik
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  18. Hallo Traktorfahrer Tour Tagebuch Iran 2023 V7II 16.06.2023 Freitag Mashhad, مشهد Richtig gut ausgeschlafen... ich werd heute durch die Stadt bummeln und das Mausoleum besuchen. Mashhad steht ganz im Zeichen des Mausoleums von Imam Reza, wird von 10-15 Millionen schiitischen Pilgern besucht und entsprechend bunt ist das Straßenbild. Araber, Afrikaner, Menschen mit den unterschiedlichsten Gesichtszügen und Kleidungen. Eine unendlich riesige Anlage, die sich zum Freitagsgebet füllt. beeindruckend... 17.06.2023 Samstag Bodschnurd, بجنورد ...auf in Richtung Kaspisches Meer. Frisch getankt würde ich ja gerne den Reifendruck prüfen, doch auch diese Tanke verweist – wie alle Tankstellen - auf einen Reifenservice. OK... Raus aus Mashhad ist sechsspuriges Chaos. Zweimal Feindberührung mit den Packtaschen zaubert ein freundliches Lächeln ins Gesicht der Angreifer. Ist ja nichts passiert... Die Landschaft wird nun weicher, grüner, manchmal grüne Büsche. Seit langem sehe ich wieder Bäume und 34° sind angenehm. Landwirtschaft... riesige Felder mit irgendeinem Getreide. Bei einem Bäcker hab ich etwas brotähnliches gekauft. Keine Ahnung, was das ist, mit Himbeersaft jedoch recht lecker. Am Straßenrand werden bergeweise Nüsse, Mandeln und Knabberzeug verkauft. In Bodschnur ist gleich das erste Hotel ein Volltreffer. Abgeschlossene Garage, riesen Zimmer und ein Holzkohlegrill gleich nebenan - Perfekt. 18.06.2023 Sonntag Bandar-e Gaz, بندرگز Die rund 400 km (einmal verfahren) sind wirklich entspannt zu fahren. Die Straße ist gut, alles easy. Das letzte Benzin war nicht gut. Unterhalb von 3.500 U/min nagelt die Gute auf beiden Zylindern. Ich fahr den Tank weitestgehend leer und nach neuem Tanken bei km 350 ist alles wieder ok. Die trockene flache Landschaft ändert sich. Mit vielen schönen Kurven geht es über dicht bewaldete und gewundene Bergstraßen und durch Täler weiter. ...dichtes Unterholz, keine Wege... besondere Warnschilder... Warntafeln für Leoparden – ups.. … und Teddybären ----------+---------- Kopfkino: Beamter: wo ist ihr Mann? Witwe : im Iran auf Mopedtour von Leoparden gefressen.. Beamter: ja, das hört sich glaubhaft an. Bei Gorgan wird Reis angebaut ! Weit ist's nicht mehr... man kann das Meer schon riechen..Und dann ist es da... das Kaspische Meer. Wie lange hab ich das schon auf meiner Wunschliste... Und : Wunsch erfüllt. Morgen werde ich der Küste nach Norden folgen. 19.06.2023 Montag Kazwin, قزوین Ich bin früh aufgebrochen. Die Straße führt vom Kaspischen Meer weg, doch die Landschaft ist wunderschön. Den Qualm riecht man bevor man irgendwas sieht... gegen diese Leberspieße vom Grill kann ich mich nicht wehren. Perfekt gegrillt, Leber, Fettstück, Leber. Ja und da sitz ich nun am Strassenrand. Alle meine Wunschziele habe ich erreicht. Den Iran besucht und ein klein wenig kennen gelernt, Teheran, Isfahan, Kerman, Mashhad, die heißesten Wüste der Welt... das Kaspische Meer. Ein Moment tiefer Zufriedenheit und innerer Ruhe. Ich hab gefunden, was ich gesucht habe. Mir geht’s gut. ----------------------- Ich denke den weiteren Abstecher nach Azerbaycan, das mach ich ein andermal. Ich mach mich auf den Heimweg und genieße einfach nur die Fahrt und das bollern der Guzzi. So mach ich's... ...auf geht’s... 2.800 km nach Hause warten darauf, gefahren zu werden...
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  19. Wahrscheinlich ist der Artikel bei vielen, die sich schon länger mit der V7 beschäftigen bekannt. Ich kannte ihn noch nicht und habe ihn auch nicht unter den Presseberichten gefunden. Mir hat er gut gefallen, da er mir "aus der Seele" spricht. HG Klaus https://kradblatt.de/moto-guzzi-v7-ii-special-abs-vs-bmw-r-ninet/
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  20. Und genau deswegen hab ich keine Einspritzer mehr! Vergaser sind mir lieber.😃
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