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  1. Past hour
  2. Hat jemand Erfahrungen mit der Navi-Halterung von Gimpogarage für die V85TT? Insbesondere zur Montage und der folgenden Handling in der Praxis. Vielen Dank Gruß Wolfgang
  3. Herzlich willkommen hier! und viel Spaß mit deiner tollen Maschine Liebe Grüße aus Ratingen!
  4. Kannst du ja tun, aber auf eigene Verantwortung. Die korrekte Vorgehensweise beim Umbau von Blei/Säure auf Lipo ist oben beschrieben. Das ganze Thema zu verallgemeinern und zu sagen: "Das habe ich schon immer so gemacht und nie Probleme gehabt" und davon auszugehen, dass das bei anderen genauso ist, halte ich für fahrlässig. Mehr fällt mir zu dem Thema nicht ein. Der Thread-Ersteller sollte nun alle Infos haben und muss selber entscheiden was er tut.
  5. Hallo, herzlich willkommen, superschöne v85. Mein Arbeitskollege hat die selbe. Viel Spass damit. LG Uwe
  6. Hallo Frank, ich fahre in der 125er Klasse eine TINBOT esum pro x jetzt 22.000 Kilometer und Rollerklasse N I U ngt mit 27.000 und einen mit 15.000 Kilometern. Als PKW seit neun Jahren einen e- Kia. Passt für meine Bedürfnisse und den Kleinrentnerfinanzrahmen. Na ja, mit dem Tellerrand hier sone Sache, das hat immer eine leichte Intoleranzaufheulbesserwisserreaktion zu Folge. Ich tausche mich da meist im Forum für E- mobilität aus, da passt das besser hin. Motorräder fahre ich seit 1971, und alles hat seine Zeit. Locker bleiben und sich nicht dogmatisch festbeisen, machen viele im Alter, auch hier. Falls noch Fragen, gerne per PN. Herzlichst....
  7. Ne, nur meine RSV4 hat die Serie drinne und ne Tuareg, die ich hatte. Die Stelvio kommt in Serie mit Blei. Ich hab die BS aktuell in ner 2022er Hayabusa, der 2024er Stelvio und ner 2008er XJR 1300. Meine Frau in der GTS 300 hat so ein Teil von Louis, läuft auch ohne Stress. Lipo hatte ich sogar in meiner 1200er XJR aus 1997. Ich packe das Zeug überall rein, egal welches Moped.
  8. Seit letzten Juli lese ich nun hier immer wieder im Forum. Nun ist es aber an der Zeit ... ! Ich bin 59 Jahre, komme aus der Süd-Pfalz bei Landau und habe mir im Juli letzten Jahres eine MG V85 TT gegönnt. Zuvor bin ich wirklich einige Maschinen probegefahren, z.B. die Suzuki V-Strom 1050, die Husqvarna 901 Norden, Ducati Dessert X, BMW F 900 GS und die 900er Triumph. Wenn ich noch mehr Fahrten im gelände geplant hätte, dann wäre es wohl die Ducati geworden. Aber letztlich hat sich für mich persönlich die V85TT als besten Kompromiss in Sachen Straße, Schotterwege und sehr leichtem Gelände herausgestellt. Jetzt habe ich knapp 2.000km auf der Uhr und mein Eindruck hat sich bestätigt. Für mich ist das Handling und der Durchzug ein absoluter Spassfaktor! Einzig der Windfaktor trübt ein bisschen, da ich mit 1,90m Größe den schon stark am Helm spüre. Leider hat die größere Scheibe da nichts gebracht, aber ich habe dazu ja auch schon viele Berichte im Forum gelesen. Den Wechsel auf einen anderen helm hat aber die Geräuschkulisse definitiv schon einmal halbiert 🙂 ich freue mich auf einen schönen Austausch ! VG Gschwind
  9. Today
  10. Eigentlich gibt es da gar keine großen speziellen Schwachpunkte. Mir fällt nur ein, die Motoren von 2012-2016 (die ersten mit rundlichen Zylindern) werden gerne mal am Kopf undicht, wenn man die Kopfschrauben nicht wie vorgeschrieben nachzieht. Ein Wechsel der Dichtung ist aber keine Raketenwissenschaft. Diese Sunstar Bremsscheiben vorne haben gerne ab Werk schon viel Spiel in den Floatern oder auch zu schwache Federscheiben in den Floatern. Man kann noch die Führung des hinteren Bremssattels auf Gängigkeit checken. Sollte bei ordentlicher Wartung aber kein Thema sein. Die 5-Gang Getriebe sind nicht schlecht, aber die 6 Gang ab 2015 schalten deutlich besser.
  11. Ok, seit der GS850 kenn ich mich mit schlechten Getrieben aus... Schlecht zu schalten oder Ausfallerscheinungen? Tank ist mal vermerkt als neuralgische Schwachstelle. Werde ich drauf achten. Vielen Dank für die rege Rückmeldung.
  12. Blei/Säure = Nassbatterie verbaut doch niemand mehr seit 15-20 Jahren.
  13. Hallo viel Spass bei der Suche! mir Fallen dazu das Getriebe ein das je Serie weiter Verbessert wurde und die Schlechten Kunststofftanks die es mal gab. Gruss Basti
  14. Willkommen, nur die " alte" mit Rundinstrumenten.....
  15. Das stimmt schon, dass das Preis/Leistungsverhältnis bei den älteren etwas schlechter ist. Aber wenn das Budget gedeckelt ist, hilft kein Flehen und kein Bitten. hahahaha. Und tatsächlich gefallen mir die alten fast noch einen Tick besser.
  16. ...am besten noch eine Special mit Rundinstrumenten🥰
  17. Ciao Sehr gute Entscheidung mit der Guzzi. Zur alten V7 kann ich nix sagen. Ist bestimmt ein tolles Motorrad. Ich finde die alten Modelle allerdings relativ teuer im Vergleich zur V7 mit 850er Motor ab 2021. Ich würde definitiv das Geld drauf legen. Optisch finde ich beide sehr schön. Gruß Boris
  18. Wenn dein Motorrad mit LiFePo4 Batterie ausgeliefert wurde, dann wird dort auch schon ein entsprechender Laderegler verbaut sein, zusätzlich zu dem BMS, dass die Batterie schon mitbringt. Beim Threadersteller war das nicht der Fall. Er möchte ja eine LiFePo4 Batterie in ein Motorrad einsetzen, dass dafür nicht vorbereitet ist. Einfach davon auszugehen, dass die Batterien, die Aprillia seit 2022 ohne Probleme verwendet, in einem anderen Motorrad keine Probleme machen, halte ich für gefährlich. Eine LiFePo4 Batterie arbeitet nur korrekt in einer Umgebung, die auch für sie vorgesehen ist. Das ist bei Aprilia bei über 660 Kubik seit 2022, wohl der Fall. Ich würde unterschreiben, dass du einfach eine andere LiFePo4 Batterie in eine 2022er Aprilia einsetzen kannst, aber nicht, dass du die LiFePo4 Batterie einfach in ein x-beliebiges Motorrad einbauen solltest. Man sollte also je nach Fall unterscheiden, so wie es Louis auch auf der Webseite schreibt: Informationen zur Umrüstung von Blei/Säure auf Li-Ion Batterien: beachte das Motorrad Baujahr – wurde es ab Werk mit einem Bleiakku ausgeliefert? Viele ältere Motorräder verfügen über Lichtmaschinenregler, welche Lithium-Batterien nur unvollständig laden oder zu hohe Ladeströme abgeben. Das liegt auch am üblichen Verschleiß der Regler über die Jahre. Beides kann zu enormen Laufzeitverkürzungen der Li-Akkus über Defekte bis hin zu Totalausfällen führen prüfe die Funktion und Leistung vom Ladestromregler deines Motorrads, am besten mit einem Voltmeter an den Batteriepolen, wie hoch die Ladespannung ansteigt, wenn du die Drehzahl im Leerlauf erhöhst. Die Ladespannung sollte unter 14.6 Volt bleiben Dem Threadersteller würde ich empfehlen: Kaufe eine der Batterien die @Blixa empfohlen hat und messe die Ladespannung deines Motorrads. Dann kannst du immernoch entscheiden, ob die Spannung für dich passt oder du lieber einen Laderegler verbauen möchtest. Ohne Laderegler würde ich die Ladespannung gelegentlich mal prüfen, nicht dass die Ladespannung durch Verschleiß des aktuell verbauten Reglers eine höhere Spannung ausgibt, als gewünscht...oder du verbaust ein Display so wie @holger333 , kostet fast nichts und du hast die Spannung immer im Blick, wenn es dir ein sichereres Gefühl gibt. Aber die Batterien, die @Blixa empfohlen hat, haben anscheinend ein gutes BMS, von daher sollte das dann eh alles egal sein, wenn du dem Hersteller und dem BMS vertraust
  19. Hallo Guggl. Lese ich korrekt zwischen den Zeilen, dass Du ein Elektromotorrad besitzt. Wenn ja, was für eines fährst Du. 50tkm sind beachtlich. Kenne niemanden der schon so viel mit einem E-Motorrad gefahren ist. Berichte doch mal 🙂 Ich könnte mir selber E-Motorrad auch gut vorstellen. Basierend auf Erfahrungen durch geschäftlichen Reisen in halb Europa, wo ich inzwischen am liebsten mit E-Autos unterwegs bin. Auch wenn ich privat -noch- einen Verbrenner fahre. (Thema passt vielleicht auch zu "über den Tellerrand geschaut" 😉) Schöne Grüße Frank
  20. Hallo und schönen guten Morgen, ich bin der Daniel und komme aus Renningen bei Leonberg bei Stuttgart 😄. Hier lebe ich mit meiner Frau und zwei Pupertieren. Ich verlasse so ganz langsam das Alter wo ich noch sagen könnte ich wäre Mitte Vierzig. Aber noch trau ich mich das. Vor allem weil ich unglaublich gut aussehe. Fotos gibt's keine. Glaubt mir einfach. 🤣 Meine Motorrad-Historie ist recht bunt, da ich seit jeher fast alle Genres des Motorradfahrens zumindest interessant finde und mich ungern auf einen Bereich festlegen mochte: Honda NSR 50, Honda CBR600F, Honda VTR1000F, Honda NX650 Dominator, Yamaha BT1100 Bulldog, BMW GS850, Triumph Speed Triple T509, Honda CB1300, Honda NC750X, Honda CRF1000 Africa Twin Ok, is etwas Honda-lastig. Stimmt. Steckt aber kein Fanboy-tum dahinter. Hat sich einfach so ergeben. Aktuell fahre ich die Africa Twin und bin wirklich außerordentlich zufrieden mit ihr. Alle Annehmlichkeiten die ich "brauche" und genieße aber noch kein vollkommener Computer auf 2 Rädern. Allerdings fehlt mir tatsächlich in letzter Zeit n bissle was, was nur fürs Herz ist. Klassisch schön sollte es sein. Und einigermaßen gut klingen. Eventuell mit der Option "a weng äbbes" zu individualisieren. Und ratet mal, in was ich mich ein bisschen verschossen hab? Eine Moto Guzzi (wer hätte es geahnt?) V7. Und da es ja aber eine dritte Liebe, neben meiner Frau und meiner Alltagswunderwaffe AfricaTwin sein soll, und damit finanziell im vertretbaren Rahmen bleiben muss, habe ich mir ein Modell aus 2010 ausgeguckt. Jetzt muss ich aber zugeben, dass ich, wie ihr es oben schon gelesen habt, schon sehr japanisch vorbelastet bin. Und damit einhergehend habe ich schon immer etwas Respekt vor italienischem Motorradbau gehabt. Die große und entscheidende Frage an Euch: Könnt Ihr mir Tipps geben, auf was ich beim Besichtigen und Kauf von einer 2010er V7 achten sollte? Gibt es da so bestimmte Ecken, die immer ein bisschen ärgern und die man genauers betrachten sollte? Ich spreche natürlich von speziellen Themen und nicht allgemeine, grundsätzliche Dinge. Auf Eure Infos bin ich sehr gespannt und wer weiß, vielleicht kann ich meiner Liste oben bald eine italienische Schönheit hinzufügen. Bleibt gesund und immer oben auf. Daniel
  21. Das klingt doch gut, die Firma merke ich mir gleich mal.
  22. Wie gesagt - Aprilia liefert seit 2022 kein einziges Modell ab 660 Kubik mehr mit Blei/Säure aus. Alles Akkus von BS Batterys, Franzose, baut gutes Zeug. Verhältnismäßig teuer, dafür aber recht gutes BMS verbaut mit 24/7 Ballancing, temperaturabhängiger U/A Laderegelung und Abschaltung. Fahre die Akkus aktuell in 3 Mopeds, immer voll, immer Dampf ohne Ende.
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