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rascas

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  1. Youtube Video Ich bin durch Zufall auf die Rennserie Trofeo Fast Endurance gestoßen. Dabei werden mit seriennahen V7 Stone Rennen gefahren. Wenn ich das alles richtig verstanden habe, geht es dabei um 60 - 90 Minuten lange Rennen mit Fahrer-Wechsel. Gestartet wird im Le Mans-Modus. Die Maschinen unterscheiden sich von der Serie durch besseres Fahrwerk, Auspuff, Bremsen, Luftfilter, Mapping. Man kann ein Renn-Kit für circa 3.500 Euro erwerben, wo im Prinzip alles drin ist. Es gehört noch eine spezielle Lampenverkleidung, Fussrasten, Sitzbank und Nummern-Tafeln dazu. Im Jahr gibt es wohl 6 Rennen und der Jahresbeitrag soll 1.250 Euro betragen. Alles in allem überschaubar. Die Reise- und Reifenkosten dürften höher sein... Das Ganze gibt es wohl schon seit einigen Jahren. War aber auf Italien beschränkt. Aktuell hat sich das auf Europa erweitert. Man kann also auch z.B. als Deutscher teilnehmen. Voraussetzung: eine Rennlizenz. Es gibt auch auf der deutschen Guzzi-Webseite einen Hinweis darauf: GUZZI - fast endurance Das Ganze sieht nach viel Spaß aus und lässt die V7 in einem ganz anderem Licht strahlen. Einige der Teile, die dafür angefertigt werden, kann man in Italien kaufen: Guareschimoto.it Scheint ein ambitionierter Händler aus Parma mit eigener Rennabteilung zu sein. Im Moment ist wohl für die V7 850 (noch?) nicht alles lieferbar. Ich stehe schon auf der Liste (für Teile; nicht für die Rennserie). Für die V7 III gibt es auch einen Bereich... Mir war das Alles auf jeden Fall neu. Vielleicht geht es dem ein oder anderem auch so...
  2. Hallo Christian!

    Ich habe ganz versäumt Dir direkt den Stummel-Umbau zu zeigen... Sorry dafür! 

    Aber Du hast es, glaube ich, über meine Posts mitbekommen, oder?

    Die Stummel machen aus der V7 etwas "anderes". "Die unerhörte Leichtigkeit des Seins" ist etwas weg und man muss etwas mehr Energie ins fahren stecken. Dafür ist jede Fahrt eine große Freude! Es passiert nichts mehr "nebenbei" sondern muss sich (im Rahmen) erarbeitet werden. Das dürfte für die Meisten der falsche Ansatz sein. Für mich ist das (im Moment) genau richtig. So lange Rücken, Nacken und Handgelenke das mitmachen... Die ersten paar hundert Kilometer ist das bisher alles kein Problem. Von hier in die Alpen wären wahrscheinlich eine Herausforderung. Aber auch das wäre gerade so spannend...

    Beim Tankriemen habe ich über Spaan eine günstige und trotzdem gute Lösung gefunden. An das Original würde ich sogar noch rankommen. Bei Wendel kann man das bestellen, wenn man in die Teileliste z.B. der Racer 10th Anni hinein geht. Der Preis ist allerdings der Dreifache und das habe ich dann doch (noch) gescheut.

    Gruß und schönen Sonntag!

     

    Michael 

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    2. Gastone

      Gastone

      Ist doch wie gewollt...😉

      Gruß

      Christian 

    3. Gastone

      Gastone

      Bis dahin....👍🏻

    4. rascas

      rascas

      Hätte ja auch anders laufen können. Ist aber auch alles reversibel falls mir das irgendwann zu unbequem werden sollte. Das ist aber nicht der "Plan"...

  3. Die Sitzbank der V7 III würde nicht auf die 850 passen. Die ist spezifisch. Gibt es aber bei Guzzi. Der Höcker ist von der V7 III und ist mittels kleiner Adapter, die ich mir gebastelt habe, an die 850 angepasst. Die Mono-Sitzbank sieht ohne Höcker so aus (hier noch ohne Stummel und Tacho-Verlegung)): Der Höcker ist mit 4 Schrauben an der Sitzbank befestigt. So habe ich mit 2 Sitzbänken die Wahl zwischen 3 Optionen (Original; Mono; Höcker). Der Riemen an der Mono-Sitzbank "muss" wohl dran sein. Läßt sich mit 2 Schrauben entfernen (bei "Bedarf"). Das Stitching sieht so aus: Mit 249 Euro fand ich die Sitzbank noch human.... und man merkt sofort, dass man hinten eine Stütze hat. "Brutal" (damit war ich gemeint, oder?) würde ich das alles jetzt nicht nennen. Das sind alles "kleine Basteleien", die mit "schrauben" noch nichts zu tun haben. Beim Stummel-Lenker hatte ich auch Hilfe. Die Frage war: Gabel komplett aushängen oder nur von oben die Lenkkopfplatte einmal kurz ab. Wir haben uns für das Letztere entschieden. Sonst hätten wir sie vorher aufhängen müssen (was sicher auch geht). Ich finde die Guzzi gegenüber den 2 Hondas, die ich vorher hatte, "Schrauber-freundlich". Das liegt natürlich auch am übersichtlichen Konzept... An so einer modernen Africa Twin kommt man nicht so einfach an alles dran und abgebrochene Verkleidung-Klipse sind doof... Die Racer-Modelle der V7 finde ich Mega! Darüber bin ich erst auf die eine oder andere Idee gekommen. Für mich ist das im Augenblick das "Ideal" von einem Motorrad. Simpel, leicht zu handhaben, wendig, nicht zu schnell , aber auch nicht zu langsam, jede Menge Charisma. Neulich hat (hier im Forum?) jemand eine Geschichte erzählt, wo es darum ging, dass er sich in "aktiver" Zeit sein Schätzchen so aufbaut wie er er es gerne haben möchte und dass er es nach der aktiven Zeit ins Wohnzimmer stellen will. Ich kenne wenige moderne Motorräder, wo ich mit einer solchen Idee heran gehen würde. Die V7 ist für mich so ein Teil.... Ob es wirklich dazu kommt, ist noch mal eine andere Frage. Aber der Gedanke gefällt mir... So hat alles einen doppelten Nutzen und ist für viele Jahre (hoffentlich!) Freude bestimmt! Das Schöne an der V7 ist meines Erachtens, dass jeder mit seiner eigenen Idee da ran gehen kann. "Aus dem Laden" halte ich die für extrem Alltags-tauglich. Ich gebe zu, dass ich mir das mit den Stummeln etwas verbaut habe. Für mich ist das aber kein Alltags-Gerät sondern ein reines Spaß-Gerät. Und den habe ich... Und zwar so, dass ich sie tatsächlich auch viel im Alltag bewege und jede Fahrt zum Fest wird... Für mich ist die V7 vielseitiger als es z.B. die Africa Twin war, wo ich jedes Mal das Gefühl hatte, es müsse in die Alpen gehen, damit ich die auch wirklich nutze. Bei ein paar Sachen bin ich zwiegespalten: Das Heck ist natürlich viel Plastik. Rein formal kann man ihm aber wenig vorwerfen. Auch die Seitendeckel der Racer sehen besser aus. Aber hey: ich habe das Teil gerade mal ein halbes Jahr und ein paar Sachen dürfen auch später kommen (oder nicht). Aus Jux und Dollerei werde ich als nächste eine andere Frontverkleidung anpassen. Wenn es schief geht war die nicht teuer. Wenn es klappt, könnte das das Windschild ersetzen. Das geht so in die Richtung Racer 10th anni. oder Corsa... Ich werde berichten (oder verschämt nicht 😊)....
  4. V7 Stone Special Edition? Gute Wahl! 😇 Ich habe mich Mitte des Jahres auch für eine entschieden und inzwischen ein paar dezenter Änderungen vorgenommen. Es gibt von Guzzi selbst eine Mono-Sitzbank. Diese hat zwar nicht die roten Nähte, aber es steht hinten Moto Guzzi drauf.... Im Moment überlege ich, ob ich die beim Sattler "modifizieren" lasse (Alcantara Sitzfläche mit Kreuznaht (ähnlich VIII Racer) und dann auch mit roten Nähten... Das Windschild, was ich drauf habe, gibt es von Rizoma. Aber auch da denke ich noch über eine Veränderung nach. Die Solo-Sitzbank-Abdeckung der V7 Racer passt mit einer Anpassung. Die Stummellenker gibt es bei Guzzi. (Passend dazu habe ich das Instrument "tiefer" gelegt und zentriert (gibt es bei www.Caferace.it und kann ich nur empfehlen!)) Ich finde, dass gerade die Special Edition eine schöne Basis für diese Dinge ist... Was meiner Meinung nach noch gut passt: Tankriemen (Spann) in schwarz, kleiner Magnet-Tankrucksack von SW-Motech (Black Edition), Monza Tankdeckel von BAAK, RR Öltemperaturinstrument in schwarz usw.usw.
  5. Es ging mir mehr darum, wie ich die möglichen Eigenheiten einer Guzzi im allgemeinen sehe... Ich finde das Getriebe insgesamt bis auf diese Eigenheit gut. Grundsätzlich habe ich auch kein Problem damit, dass man deutlich die Gangwechsel hört. Neulich in einem Test wurde gelobt, wenn der Gangwechsel geräuschlos von statten geht. Das tut er bei der Guzzi (V7) definitiv nicht. 😇
  6. Als ich mit meiner neuen V7 im Juni das erste Mal "kalt" losgefahren bin habe ich mich sehr erschrocken: der Übergang vom ersten in den 2. Gang war fast nicht machbar. Der ging nur mit Schuhen mit Stahlkappen... Nach wenigen Metern war das dann geschmeidig. Dies wiederholte sich bis zu ersten Inspektion. Irgendwie habe ich mich sogar daran gewöhnt... Habe das als Schrulligkeit abgetan. Hier im Forum wurde berichtet, dass es am Einfahr-Öl liegen würde und es nach der 1. Inspektion besser würde. Und genau das wurde es.... Konstruktionsfehler? Jein! Andere Mopeds haben das schließlich nicht. Da mein Glas immer halb voll ist habe ich das als Aufforderung verstanden von Anfang vernünftige Schuhe zu verwenden. "Flipp-Flopps" (o.ä.) schliessen sich von vornehinein aus. Hat am Ende dazu geführt, dass ich meine 35 Jahre alten Bundeswehr-Stiefel wieder aktiviert habe (siehe auch Avatar). Die wurden mit der anfänglichen Unpässlichkeit des Getriebes spielend fertig. Eigentlich hat Guzzi damit zu mehr Sicherheit beigetragen... Solche kleinen Unzulänglichkeiten sind es, die ich von einer Guzzi fast erwarte. Sonst könnte ich ja wieder eine Japanerin fahren. Es darf natürlich nicht der Sicherheit abträglich sein und es muss "fahrbar" bleiben.
  7. Bei Guzzi ist "perfekt laufen" grundsätzlich Nebensache... 😍 Wer will das schon?! Im Ernst: Ich muss auch recht steil aus der Garage herausfahren. Anmachen und direkt losfahren ist nicht, weil Sie sich verschlucken kann. Nach ein paar leichten Gasstössen und circa 30 Sekunden ist das bisher kein Problem gewesen. V7 2023... Ab 2.000 Touren saubere Gasannahme. Die 23er haben die neue Software wohl schon drauf...
  8. "Mitlaufender Gang" stimmt so nicht. Sonst würde die Guzzi sich nach vorne bewegen. Bei gezogener Kupplung ist das Getriebe getrennt und bei losgelassener Kupplung läuft das Getriebe mit (auch im Leerlauf). Das macht natürlich Geräusche. Völlig normal.
  9. Die Zeiten, wo ich von Basel im Starkregen nach Hause (-> Rheinland) gefahren bin, sind hoffentlich vorbei. Das war, glaube ich, das letzte Mal, dass ich mich unter einer Autobahnbrücke in einen Regenkombi gezwängt habe. Dürfte gut 20 Jahre her sein... Heute habe ich eine regendichte Textil-Kombi, die man über diverse Lüftungsöffnungen auch Sommer-tauglich machen kann. Das wäre bei "großer Fahrt" meine erste Wahl. Im näheren Umkreis werde ich halt nass... Mit Glück trocknet es im anschließenden Sonnenschein wieder. Neulich bin ich tatsächlich mal richtig nass geworden. Sommerschauer. Da hätte auch keine Regenkombi geholfen, weil es von jetzt auf gleich passierte. Das Einzige, was halbwegs dicht war, war die Hose. So blieb die Unterhose als einziges Kleidungsstück trocken. Habe am nächsten Tag eine dichtere Jacke gekauft. Regenkombi versuche ich zu vermeiden... Irgendwo fliegt noch eine Regen-Überhose und -jacke rum. Auf die Idee, die mitzunehmen, bin ich noch nicht gekommen... Und wie es oben schon gesagt wurde: was nützt mir eine Regenkombi, wenn ich die von innen "voll-schwitze"? Da werde ich lieber vom Regen nass...
  10. Erste Tour mit Stummel. Sehr geil! Ganz anderes fahren. Weniger Wind-Druck. Als Rennradfahrer ist die Haltung nicht extrem. Großer Spaß; tolle Optik!
  11. Zwiscurch haben wir noch einen anderen Lenker ausprobiert. Auseinandergenommen sah es so aus:
  12. So "langsam" wird es: Heute haben wir den Stummellenker verbaut. Sie ist auf dem Weg zu einer "Black Racer"... Jetzt macht der "Tiefer gelegte Tacho" noch mal mehr Sinn. Mein Schrauber, mit dem ich das zusammen gemacht habe, meinte, dass ich nächste Woche wegen "Rücken" so oder so noch mal kommen würde.. Die ersten Meter waren vielversprechend. Die Guzzi-Stummel sind alles andere als extrem. Klar ändern sich die Winkel, aber mir kam es (noch nicht) unbequem vor. Schick ist es allemal! Aufwand waren circa 1 1/2 Stunden. Wir haben die Lenkopfplatte abgebaut (und nicht die ganze Gabel ausgehängt). Tacho und Lampe mussten noch mal ab. Insgesamt muss ich der Guzzi attestieren, dass sie zum schrauben einlädt. Meine letzten Honda's waren dagegen eine Seuche. Jede Schraube war so festgeknallt, dass ich mich nichts getraut habe. Und Verkleidungsklammern brachen nur beim angucken. Die Guzzi macht sogar mir (mit meinen eingeschränkten Schrauber-Kenntnissen) Spaß beim schrauben... Bin heute Abend auf die Probe-Runde gespannt (wie jedes Mal, wenn ich irgend etwas geändert habe).
  13. Interessante Frage, über die man als geübter Mopedfahrer gar nicht mehr nachdenkt (und einfach „macht“). Kehren immer mit eingelegten Gang und unter Zug. Welcher Gang ergibt sich aus dem Radius. Bei engen Rechtskehren kann es dann auch schon mal der 1. sein. Anhalten: herunter schalten bis in den ersten Gang, Kupplung ziehen, anhalten, Seitenständer raus. Fertig! Den Killschalter habe ich in 30 Jahren noch nie betätigt. Wenn ich die Maschine rückwärts den Berg herunter in die Garage rollen lassen mache ich den Leerlauf rein, damit ich dabei nicht aus Versehen Gas und/oder Kupplung verreisse. Ab und zu muss ich noch mal korrigieren. Gang rein und noch mal anfahren (am Berg). Sobald ich die ebene Garage erreicht habe, mache ich mit den Schlüssel den Motor aus und platziere das Moped rollend an seinem Platz. Auch dieses Prozedere hat sich über die Jahre „automatisiert“. Für Ungeübte dürfte es schwer sein, den Platz in der Garage neben dem Auto zu „treffen“. Wie hat ein Golflehrer das mal formuliert? „Die ersten 30 Jahre sind die schwersten; danach wird es langsam leichter…“
  14. Und auch noch genau "meine" Farbe... 😍
  15. So ein bisschen Angriffsfläche muss man den Jungs ja bieten… 🤓
  16. So simpel ist das Ganze nicht. Bei einer Serienfertigung kommt es auf Auslastung an. Wenn jemand mit 0,7 % Marge bei, sagen wir mal 80 % Auslastung, kalkulieren würde wäre er bei 75 % Auslastung pleite. Unternehmer denken viel in "worst-case-Szenarien", die dann von der Realität oft eingeholt werden. Corona und/oder Energiekrise kann so niemand auf dem Schirm gehabt haben. Seitdem muss man viel mit unkalkulierbaren Sonder-Effekten rechnen (im positiven wie im negativem Sinne). Im Augenblick sind auf der Käuferseite (bei teureren Produkten wie z.B. Motorrädern) die steigenden Zinsen gravierender als die steigenden Preise. Die Frage ist nicht: wie kalkuliert der Hersteller, sondern ist das Produkt den aufgerufenen Preis Wert. Und da steht Moto Guzzi meines Erachtens erstaunlich gut da. Ich kann nur aus meinem Bereich berichten: Tapeten. Wenn der Hersteller 1 Euro (pro qm) für die produzierte Tapete bekommt zahlt der Kunde 4 Euro (pro qm). Dazwischen liegen 2 Handelsstufen, die jeweils 100 % aufschlagen. Wenn der Tapeten-Hersteller (aufgrund von gestiegenen Materialpreisen wie zuletzt geschehen) seinen Preis um, sagen wir 10 %, erhöhen muss, dann bekommt er nach Adam Riese 1,1 Euro/qm. Aus seinen 10 Cent, die er zwingend braucht, werden beim Käufer 40 Cent, weil die Handelsspannen gleich bleiben. So oder so ähnlich wird das auch bei Motorrädern und den meisten anderen Produkten funktionieren. Kleine Ursachen beim Produzent; große Wirkung beim Kunden. Und der Produzent ist schuld?! Jein! Klar nimmt er einen höheren Preis, aber in den Handelsstufen bleibt ungleich mehr hängen! Deshalb macht der Handel in Zeiten von (akzeptierten) Preiserhöhungen so Mega-Gewinne und der Produzent bekommt gerade mal das, was er braucht. So sieht es aus! Um auf Guzzi zurück zu kommen: Im Vergleich zum Beispiel zu BMW (Triumph?) kleine Stückzahlen und (scheinbar) archaische Produktion (in Europa?!) und dann trotzdem marktgerechte Preise für ein gutes Produkt? Geht doch! Dass Guzzi sich über die Jahrzehnte (!) so durchgewurschtelt hat und immer noch so gut da steht ist aller Ehren wert! Wenn der Preis sich nicht ändert bzw. immer so marktgerecht bleibt, dürfen die verdienen, was sie wollen... Nennt man Kapitalismus.
  17. Die „Tieferlegung“ des Tachos sind einfach nur 2 längere Schrauben, die die Originalen ersetzen, 2 Hülsen, die die Tiefe definieren, 4 Unterlegscheiben und 2 selbst-sichernde Muttern, die das von unten festziehen. Wer nur tieferlegen will kann das ganz einfach machen. Die Stummel liegen schon hier. Christian sei Dank… Es fehlt nur noch das passende Werkzeug…
  18. Es gibt eine ABE, in der die V7 850 ausdrücklich aufgeführt wird.
  19. Heute stand vor dem fahren basteln an: ich habe den Tacho meiner v7 zentriert und „tiefer gelegt“. Über das Forum habe ich einen Anbieter aus Italien kennen gelernt, der ein Umbauset für die Tachoeinheit der V7 Stone anbietet (reversomoto). Dabei kann man zwischen „zentrieren“ und „zentrieren mit tieferlegen (40 mm)“ wählen. Da ich beide Optionen ganz interessant fand habe ich mit „tieferlegen“ einfach mal bestellt. Das Ganze hat mit Fracht circa 115 Euro gekostet und nach gut einer Woche war es da. Im Endeffekt besteht das Set aus einem Rahmen und zwei Schrauben. Materialwert maximal 5 Euro. Allerdings ist der Rahmen sehr präzise und clever gefertigt. Wenn man Entwicklung und wahrscheinlich geringe Stückzahl rechnet, ist der Preis (für mich) ok. Für die „Tieferlegung“ soll man den Scheinwerfer abmachen um besser dahinter zu kommen. Für den Rahmen muss man den Tacho aufschrauben und neu zusammen setzen. Alles echt easy! Auf der Webseite gibt es eine italienische Anleitung (die Google gut übersetzen kann). Also mir gefällt es und es löst gleich 2 „Design-fails“ der Stone (meiner Meinung). Alternative wäre für mich der Umbau auf die „Special“-Uhren. Das wäre aber ungleich teurer und komplizierter geworden. Der Stone-Tacho ist auf seine Art auch Retro und jetzt an der richtigen Stelle (Mitte und „tief“) auch ok.
  20. Die "rundgelutschte" Tiger? Die habe ich ab 2000 auch gehabt. Mit der war ich damals sogar auf der Rennstrecke (Zolder). Herzlich willkommen und viel Spaß!
  21. Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich es mir aussuchen kann: Für alle Zwecke und Wetterlagen habe ich einen Firmenwagen. Für schöne Gelegenheiten habe ich noch ein 22 Jahre altes BMW 3er e46 Cabrio hier rumstehen. Und jetzt eben noch die V7. Hinzu kommt, dass ich direkt neben der Firma wohne und deshalb gar nicht so zwingend jeden Tag auf ein Fahrzeug angewiesen bin. Die V7 ist so ziemlich das erste Motorrad, was ich besitze, was ich für voll Alltagstauglich halte und ich ertappe mich immer öfter dabei, dass ich damit alle möglichen Alltagsfahrten mache (und diese doppelt geniesse). Das Cabrio hängt immer öfter am Batterie-Pflege-Gerät und selbst der Firmenwagen wird mehr geschont. Alltagstauglich fängt bei mir bei den Klamotten an: auf der V7 kann es so lässig sein, dass ich damit auch so rumlaufen kann. Bei der Africa Twin vorher war es dann doch meist die Reise-Montur, mit der man so nirgends hingehen kann bzw. will. Dann macht die V7 auch bei Alltagsfahrten (stockender Verkehr, Stau etc.) jede Menge Spass. Auch das können nicht viele Motorräder. Ich liebe auch die Simplizität im Umgang. Sie ist wendig und einfach zu bedienen. Und vor Ort entfällt meist die Parkplatzsuche, die mit dem Auto schon nerven kann. Bei Solo-Fahrten ist die V7 das Fahrzeug mit dem geringsten Verbrauch. Ist heute ja auch ein Faktor. Beim Firmenwagen ist es theoretisch zwar umsonst, aber da ich mein eigener Arbeitgeber bin, auch wieder nicht. Je nach Lust- und Wetterlage kann ich frei entscheiden und im Moment ist es erstaunlich oft die V7, die ich nehme. Wird sich im Winter wieder ändern. Nicht, weil ich bei Regen oder kälteren Temperaturen nicht fahren würde. Aber dann ist tendenziell das Auto die bequemere Alternative. Ich steige im Übrigen nur aufs Motorrad, wenn ich mich körperlich fit fühle und den Kopf dafür frei habe. Das ist nicht unbedingt jeden Tag der Fall. Ich bin dann froh, dass ich A nicht zwingend darauf angewiesen bin und B Alternativen habe.
  22. Gestern bin ich bei meinem Herrenausstatter („Zivilklamotten“) durchgeschlendert und die hatten als neue Marke Vanguard. Kannte ich vorher nicht. Und dann sah ich auf einer Werbung doch tatsächlich einen V7 Café Racer Umbau. Das hat natürlich mein Interesse geweckt. Anscheinend sind das V von Vanguard und der V-Motor der gemeinsame Nenner. Es gibt eine Hosenserie V7 oder V850 (oder V 12). Als Modellname gibt es auch Rider, aber das hat mit Motorradklamotten nichts zu tun. Das ist eine reine Freizeitmarke. Allen Hosen gemeinsam ist ein eingearbeitetes V, was verdächtig nach dem Guzzi Adler aussieht. Und immer wieder in der Werbung Bezug zu Guzzi. Für den echten Fan könnte das damit zur Hausmarke werden… Ich überlege noch, ob ich das wirklich brauche. Könnte beim nächsten Hosenkauf aber durchaus in Frage kommen.
  23. Hallo Christian!

    Du bietest bei Kleinanzeigen auch die Stummellenker an, oder? Ich hätte Interesse daran. Würden gut zu meiner V7 Stone Special Edition passen….

    Das sind doch die schwarzen Teile von Guzzi, richtig?

    Bin diese Woche noch mit family im Münsterland. Könnte nächste Woche abholen. Herder ist für mich nicht weit, da ich aus Haan komme.

    Gruss 

     

     

    Michael

     

    P.S.: Ich hoffe, dass diese Nachricht Dich erreicht. Habe das PN-System in diesem Forum noch nicht ganz kapiert. Kannst Du bitte ein kurzes „Ping“ geben, wenn ich hier auf dem richtigem Weg bin? ;)

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    2. rascas

      rascas

      Sorry, aber ich bin hier im Münsterland nur sporadisch online. Mich  hat irritiert, dass Du die Version mit den Zügen hast. Das spricht das für einen grösseren Umbau. Ich rufe Dich an, wenn ich wieder im Funknetz bin.

      Gruss

       

      Michael

    3. Gastone

      Gastone

      Ist halt ein Komplettpaket, die Originalzüge passen ja auch.

      Das wird immer als Kit verkauft.

      Gruß

      Christian 

    4. Gastone

      Gastone

      Deshalb ist der Kram auch so teuer....

  24. Kann den Bereich Mettmann nur empfehlen. Dort ist das Ruhrgebiet und der Raum Düsseldorf/Köln in Reichweite. Circa 13 Millionen Menschen im Umkreis von 50 KM. So eine Stelle ist in Europa ziemlich einmalig. Was fehlt ist ein Guzzi-Stammtisch… (oder?). Das Road-Stop in Mettmann wäre z.B. ein geeigneter Treffpunkt (sogar mit angeschlossenem Hotel, falls der Stammtisch ausarten sollte… 🤠).
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