cbk
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Da hast Du wohl recht. Ansonsten hatte ich schon an eine Brixton Cromwell 125 oder an eine Yamaha XSR 125 gedacht. Ich hab mir heute halt Honda und KTM angesehen und war insb. bei Hondas CB 125 R schon etwas frustriert. Auf Fotos sieht sie gut aus, aber in der Realität... überall nur Plastik. 🫣
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War heute auf der Suche nach einer 125er für den Nachwuchs. Irgendwie muss der ja zur Lehrstelle kommen. Absehbar muss die Maschine auch 5-6 Jahre halten, da wir zwei Kinder im Abstand von 3 Jahren haben. ABS ist ein Must Have. Sagt mal, warum gibt es bei den 125ern irgendwie nur noch Joghurtbecher? Irgendwie alles der reinste Plastik-Verhau.
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Reifen vorne wesentlich schneller fertig als hinten?
cbk replied to cbk's topic in Fahrwerk und Reifen
Ich bremse fast ausschließlich vorne. Im Urlaub hatte ich sogar mal eine Mietmaschine bei der die Hinterradbremse defekt war. Da bremste hinten gar nichts. Und mir ist es nicht einmal aufgefallen. 🫢 -
Moin, geht es nur mir so, dass der Reifenverschleiß vorne wesentlich höher ist als der Verschleiß hinten? Ok, meine v7 reißt mit ihren 65PS am Hinterrad auch keine Bäume aus. Aber trotzdem finde ich es komisch, dass bei mir auf einen Reifen hinten mindestens zwei Reifen vorne kommen. So war es zumindest bei der Dunlop-Werksbereifung. Jetzt habe ich Conti Road Attack (3CR vorne und 4 hinten) drauf und wenn ich anhalte, ist der Reifen vorne wesentlich wärmer als der hinten und irgendwie auch klebriger. Ich würde mich nicht wundern, wenn es auch bei dem Reifen wieder heißt: vorne alle 5.000km wechseln und hinten hält er auch 15.000km. Ist das bei Euch auch so? Mache ich grundsätzlich etwas falsch? Irgendwo habe ich mal gelesen, dass die Vorderreifen weniger Nutzprofiltiefe haben als die Hinterreifen, damit sie mehr oder minder gleichzeitig fertig sind. Aber das funktioniert bei mir irgendwie so ganz und gar nicht.
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Fahrtraining für sehr steile Straßen, Kreuzungen und Spitzkehren ???
cbk replied to cbk's topic in Allgemeines
@franks Meine Frau meinte damals nach den Ansagen von Tante Google fahren zu müssen und da kam dann sowas bei raus, allerdings nicht mit dem Auto, wie in dem Video, sondern mit dem Motorrad: Ich habe auf Madeira jedenfalls das erste Mal gesehen, wie auf trockener Betonfahrbahn PKWs mit Frontantrieb daran gescheitert sind den Berg hochzufahren. Entweder haben sie die Fahrzeuge mit wenig Gas im 1. Gang einfach abgewürgt oder sie haben viel Gas gegeben und sie sind mit kontinuierlich durchdrehenden Vorderrädern an der Steigeung hängen geblieben. Sowas habe ich zuvor in den Alpen noch nie gesehen. -
Moin, ich suche schon seit einigen Tagen nach einem Fahrtraining extra für wirklich steile und enge Straßen sowie Spitzkehren und Kreuzungen. Dabei denke ich schon an Steigungen von ca. 40% und ggf. auch noch etwas mehr, wie es auf Madeira typisch ist. Ich war mit meiner Frau vor einigen Jahren auf Madeira, damals hatten wir dort zwei Motorräder gemietet und da sind wir wirklich an unsere Grenzen gekommen. 25% in den Alpen sind eine Sache, aber 45% auf Madeira gefühlt etwas ganz Anderes. Es geht vor allem darum die Angst vor sowas zu überwinden. Allein schon bei 45% Steigung anhalten und wieder losfahren zu müssen, treibt uns wieder etwas den Angstschweiß auf die Stirn. Wenn man geradeaus losfahren kann, mag es ja noch irgendwie gehen, aber wenn man mit 40% an einer Kreizung steht, die Haltelinie direkt oben den der Kuppe ist und man aus der Schrägen raus anfahren und sofort rechts abbiegen muß ... Wieviel Steigung bzw. Gefälle verträgt ein Motorrad überhaupt bevor es die Rolle vorwärts oder rückwärts macht, selbst wenn man es nicht mit der Vorderradbremse bzw. dem Gasgriff provoziert? Gibt es irgendwo so ein Training für richtig steile Straßen?
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muss wohl doch ein Vorteil sein, die Guzzi länger zu fahren...
cbk replied to holger333's topic in Allgemeines
Aber mit den kleinen Schäden ist sie immer heimgekommen? Meine v7 macht zwar auch manche Mucken, aber sie fährt. Die vorherige Yamaha xt660z Tenere war da ein ganz anderes Kaliber. Das highlight war ein abgefackelter Kabelbaum auf der Tour. Die kam regelmäßig nicht mehr nach Hause. -
Bin von Dunlop Streetsmart auf Conti Road Attack umgestiegen, also von Diagonal- auf Radialreifen. Ich kann zwar die Details noch nicht beurteilen, dafür habe ich zu wenige km gemacht. Aber irgendwie fühlt sich zumindest der Conti so an als hätte er mehr Haftung. Vor allem aber ist er wesentlich weicher als der Dunlop, was kleine Fahrbahnunebenheiten angeht. Aber ist vielleicht auch so eine Kopfsache bei mir: "Du kannst überall sparen, notfalls sogar an den Bremsen, aber niemals an den Reifen." Hoffentlich ist es jetzt nicht wieder so, dass das Hinterrad ewig hält und das Vorderrad dauernd gewechselt werden muss. Bei den Dunlops war es nämlich so. Als das Vorderrad bei 1,6mm Profiltiefe angekommen war, waren hinten noch über 4mm drauf. Also pro Hinterrad gingen zwei Vorderräder (bzw. Reifen) drauf.
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Habe ich auch festgestellt. Wobei ich das vornehmlich darauf zurückführe, daß der Conti Road Attack ein Radialreifen ist wohingegen der Dunlop ein Diagonalreifen ist. Ich habe aber zu wenige km runter, um das wirklich im Detail beurteilen zu können. Gefühlt hat der Conti jedenfalls wesentlich mehr Haftung. Hab Conti Road Attack 3 CR vorne (100/90R18) und Road Attack 4 (150/70R17) hinten.
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Bei meiner 2021er v7 850 steht nur der 100/90-18 in den COC-Papieren und im Fahrzeugschein. Habe extra gerade nachgesehen.
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Also in 100/90R18 kenne ich nur den Continental Road Attack 3 CR und den Avon Spirit ST.
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Die negativen Bewertungen haben es halt inzw. sogar schon in nennenswertem Umfang auf die Michelin-Webseite geschafft. Da sollte man dann in der Marketingabteilung doch mal hellhörig werden, oder? --> https://www.michelin.de/motorbike/tyres/michelin-road-classic/reviews
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Meine Schrauberin hat gleich gesagt: „Michelin Road Classic“ verbaue ich nicht. Gibt nur Ärger!“ Ich wundere mich, dass Michelin sich mit dem Reifen den Ruf der Firma dermaßen ruiniert und ihn nicht per Rückruf vom Markt nimmt. Wenn ich Premium sein will a la „Wir haben die Reifen fürs Space Shuttle und die Concorde gebaut und auch Lindbergh ist mit uns über den Atlantik geflogen“, dann muss ich mich auch bei einem Fehler als Premium-Hersteller zeigen. Seit gestern habe ich auf meiner v7 850 Conti Road Attack 3CR vorne und 4 hinten. Das erste Mal in meinem Leben, dass ich Radialreifen fahre. Bereits auf den ersten 100m fühlten sie sich wesentlich weicher an und vermittelten zumindest das Gefühl, dass sie mehr Haftung haben, obwohl sie neu und noch nicht eingefahren waren. Warum gibt es nur sehr wenige Hersteller von Radialreifen in 18 Zoll? Nicht einmal Michelin als Erfinder des Radialreifens hat welche im Programm.
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Und ich bin froh die alte E5 Special zu haben. Das digitale Mäusekino bei der aktuellen V7 (alle Versionen) geht meiner Meinung nach mal gar nicht.
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Moin, ich bin gerade am Überlegen, ob ich dieses Jahr überhaupt noch Urlaub machen kann. Mein Problem ist, dass mein Papa pflegebedürftig geworden ist und ich hier dauernd für ihn entscheiden muss. Würde ich 3 Wochen raus kommen, also wissen, dass in dieser Zeit nichts Neues kommt, ich würde fahren. Mein Arbeitskollege ist frisch geschieden und hat mir angeboten mit auf seine Motorradtour an der Algarve (Portugal) zu kommen. Er hat dort ein Doppelzimmer gebucht samt Flug und Miet-Motorrad. Da ich, wenn überhaupt, nur kurzfristig weg komme, fällt mindestens das Miet-Motorrad flach und wahrscheinlich auch der Flug. Als ich heute bei 36°C im Schatten, den es nicht gab, mit meinem kleinen Adler (v7 850) unterwegs war (350km), kam mir der Gedanke: „Mitte Juli kommt meine Maschine in die Wartung und bekommt auch neue Reifen. Genau passend, wenn es darum geht mit dem Motorrad aus eigener Kraft bis nach Portugal zu fahren.“ Das wären 3.000km einfache Strecke und natürlich auch noch die km bei den Touren vor Ort. Ich denke da an Sagres, die Algarve und Gibraltar. Ich bin ansonsten halt absoluter Wenigfahrer und bekomme gerade Angst vor der eigenen Courage einfach den Zündschlüssel umzudrehen und loszufahren. Bisher war ich im Urlaub mit Mietmaschinen auf Teneriffa, Gran Canaria und auf Madeira unterwegs. Temperaturen von mehr als 35°C sind machbar, auch traue ich mir 500km an einem Tag zu. Aber die Strecken dann Tag für Tag für Tag abzuspulen? Wie kommt eigentlich der kleine Adler (v7 850) mit solchen Temperaturen insb. im Stadtverkehr klar? Hat das 10w60 Motoröl da genug Reserven für so eine Hitzeschlacht? Wie sieht es mit Klingeln aus?
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Automatische Getriebe: Der neue Trend der Motorradindustrie
cbk replied to KevinCalifornia's topic in Motor
Als die Automatikgetriebe im PKW-Bereich Standard wurden, habe ich mich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt. Ich habe einem Händler sogar einmal gesagt, dass ich 1.000,-€ Aufpreis zahlen würde, um einen Schaltwagen zu bekommen. Beim Automatikgetriebe stört mich immer die fehlende Motorbremse bei Bergabfahrten. Dieses Problem haben sie auch bis zum Schluß nicht in den Griff bekommen. Als mein Schalt-PKW vor 3 Wochen die Segel gestrichen hat, mußte ich neu kaufen und bin dann gleich in ein E-Auto umgestiegen. Da habe ich die Rekuperation auf die höchste Stufe gestellt. Wenn ich also vom Gas gehe, rollt er nicht bloß aus sondern bremst mit der E-Maschine wirklich ab. Der Effekt ist noch ausgeprägter als die Motorbremse bei meiner v7. Seitdem kann ich mich mit dem "Automatikgetriebe" im PKW-Bereich anfreunden. Bei Motorrädern sehe ich es ähnlich. Entweder das Ding hat eine gute Motorbremse für Bergabfahrten, ich kenne kein Automatikgetriebe im Motorradbereich, das wirklich gut auf der "Bremse" ist, oder der Umstieg erfolgt bei mir dann irgendwann direkt aufs E-Motorrad. -
Hier mal ein Beispiel, warum mich 1000PS so richtig enttäuscht: Da machen sie eine Sendung zu V2-Cruisern und am Ende geht es doch wieder ausschließlich um Harley Davidson. Das man den V2-Motor auch anders einbauen kann, um einen Cruiser zu haben, also eben längs eingebaut wie bei Guzzi, fällt komplett unter den Tisch. 👎
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Mein Referenzsystem sieht seit mindestens 2 Jahrzehnten so aus, dass ich in der freien Werkstatt meines Vertrauens anfrage welche Fahrzeuge sie reparieren können, also womit sie sich richtig gut auskennen, und welche für meine Anforderungen taugen. Diese Fahrzeuge werden dann billigst gekauft und sehen normalerweise ihren Händler nie wieder. Ich fahre jetzt meinen dritten Audi a3, von denen mich kein Fahrzeug mit weniger als 500.000km verlassen hat und bin nur deswegen damals auf die freie Werkstatt gestoßen, weil sie innerhalb von 30 Minuten Fehler gefunden haben, an denen sich zuvor drei Vertragswerkstätten die Zähne ausgebissen hatten. Bei meiner Guzzi lief es ähnlich. Da bin ich in die kleine Werkstatt, wollte eigentlich dort kaufen, und der Werkstattmeister hat mich weggeschickt, weil sie nur Guzzi reparieren und drei gebrauchte Maschinen auf dem Hof stehen haben, aber eben keine Vertragshändler sind. So, was denkt ihr wo ich meine v7 wohl reparieren und warten lasse?
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Moin Nachbar 🙂 Gruß aus HF.
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So ähnlich geht es mir derweil leider auch, wenn ich ans Handwerk denke. Bei der Guzzi habe ich gottseidank eine kleine Werkstatt gefunden, die sich bereit erklärt hat ohne viel Tamtam an der Maschine zu arbeiten. Die Werkstatt hat aber auch gleich gesagt, dass sie nur an Maschinen arbeitet, die nicht mehr in der Garantie sind, eben wegen der Eskapaden von Piaggio. Die kleine Werkstatt macht seit 60 Jahren Guzzi, die können es auch. Bin selber Berufsschulpauker für Informatik und E-Technik und ein wenig Maschinenbau und habe neben den Azubis morgens abends noch die angehenden Maschinenbau-Techniker vor der Nase. Mein Aha-Erlebnis hatte ich im letzten Jahr, als ich eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach haben wollte. Weil Anlagen mit mehr als 15kWp-Leistung eine Genehmigung vom Netzbetreiber brauchen, habe ich mir diese Genehmigung vorab geholt bevor ich überhaupt beim Handwerker angefragt habe. Mit der Genehmigung in der Tasche bin ich dann vorstellig geworden und wurde vom Handwerker geraderaus abgelehnt, weil das Projekt mit der Genehmigung vom Netzbetreiber ja schon begonnen wäre. Da habe ich die PV-Anlage dann selber ausgelegt, montiert und den TÜV für die Abnahme kommen lassen. Obwohl ich so natürlich nicht die 10.000€ Förderung bekommen habe, die gabs ja nur, wenn man einen Handwerker beauftragt, habe ich trotzdem noch geschätzt 20.000€ gespart. Der TÜV-Prüfer staunte nicht schlecht aufgrund der Qualität der Arbeit. Statische Berechnung für den Dachstuhl, Einbindung in die Blitzableiter-Anlage, ... alles da. Aber wenn man für sich selber baut, macht man es ja eher auch tausend prozentig denn hingepfuscht, zumal wenn man weiß wie es geht, weil man die Azubis ja genau darin ausbildet. Aktuell wiederholt sich das Spiel beim Thema "Warmwasser-Boiler". Unser alter Gasboiler ist so langsam hinüber und Ersatz soll her. Papa hat beim Handwerksbetrieb angefragt und ist beim Kostenvoranschlag fast hinten runter gefallen. Mit 10.000€ würden wir fürs Zweifamilienhaus nicht hinkommen. Der Installationsbetrieb ist der gleiche, der im letzten Jahr meine PV-Anlage abgelehnt hat. So trennen sich dann nach über 40 Jahren die Wege. Eigentlich traurig. 😢 Da wird im Kostenvoranschlag z.B. als Warmwasserbereiter ein Vaillant AroStor VWL BM 270/5 für 6.300€ aufgerufen. Das Anschlussmaterial und die Arbeitszeit kommen selbstberständlich noch dazu. Im Internet wird das Teil für 2.400 bis 5.200 € gehandelt. Ich habe jetzt den Warmwasserbereiter letzte Woche bestellt und auch geliefert bekommen und dazu noch Ausdehnungsgefäß, Kugelhähne, Rohrmaterial (alles Edelstahl), ... und bin komplett auf 3.500 € gekommen. Ok, meine Arbeitszeit kommt noch dazu, aber der Handwerker wollte mehr als das dreifache der Summe haben. Und ja, ich bin zwar nicht so schnell wie der Profi, aber ich denke schon, daß auch ich Qualität abliefern kann. Seitdem ich einen größeren Wasserschaden im Badezimmer hatte, habe ich jedenfalls das notwendige Preßwerkzeug hier liegen, auch wenn es an die 2.000 € gekostet hat. Kommen Kollegen zu Besuch, wundern sie sich alle, weil ich Edelstahlrohre verbaue. Die wären doch teurer als Kupfer und viel teurer als Kunststoff/Alu-Verbund. Aber hey, wenn ich schon an anderer Stelle Geld spare, kann ich es mir dann auch leisten beim Material höchstqualitativ zu kaufen.
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In der letzten Szen von "Gib dem Affen Zucker" fährt Adriano Celentano auf einer Guzzi vor. --> https://youtu.be/yfKinxnLH88?t=5797 Oder Terence Hill in "Der Mann, der durch die Dunkelheit ritt". --> https://www.youtube.com/watch?v=l3j8YLlBmT4
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Zählt bei Euch die alte Einzylinder Falcone auch? Wenn ja, dann darf man diese beiden Protagonisten nicht vergessen. Don Camillo (Fernandel) und Peppone (Cervi) Wegen der beiden kennt sogar mein Papa, der Motorrädern komplett abgeneigt ist, Moto Guzzi.
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Rückblickend betrachtet ist für mich die blaue Special aus dem Jahre 2021 mit ihrem linierten Tank die schönste Version der v7 Special.
