Jump to content

Einsiedler

Members
  • Posts

    348
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    2

Everything posted by Einsiedler

  1. Wenn Du mir verrätst, wie man das Instrument beschädigungsfrei aus dem Cockpit (LM III) herausbekommt, kann ich Dir vielleicht helfen. Sitzt in der Passung ziemlich fest drin. Gruß Dieter
  2. Die Hecke ist durchaus ordentlich geschnitten. Der Fußweg ist halt nur 1,50 m breit. Wenn man dann einen Schilderposten so positioniert, dass er 60 cm von der Bordsteinkante eingepflanzt wird, kann logischerweise auf der anderen Seite auch nicht mehr viel übrigbleiben. Es hätte durchaus die Möglichkeit bestanden, den Pfosten so zu setzen, dass er nur 20 cm von der Bordsteinkante entfernt steht, wie übrigens bei einem anderen Parkschild 100 m weiter geschehen. Es handelt sich also lediglich um eine der Eseleien, für die die Stadt Unna bekannt ist. Der Ententeich hat es sogar in die Sendung extra 3 geschafft. Hier übrigens die Stellungnahme der Bundesregierung: Wie breit müssen Gehwege sein? (bundesregierung.de) Gruß Dieter
  3. Hallo Ferdinand! Danke für Deine interessanten Beiträge. Ich vermute derzeit aber, dass das Öl einfach durch eine defekte Ventildeckeldichtung ausgetreten und nach unten abgetropft ist. Habe ich gewechselt. Da die LM aber schon im Winterschlaf ist, werde ich das Ergebnis erst 2023 sehen. Gruß Dieter
  4. Hallo Commander! Hier mal zwei Fotos von dem Schild an der Talstraße Unna (Abstand Posten zum Bordstein links: ca. 60 cm, Abstand Posten zur Hecke rechts: ca. 80 cm). Gruß Dieter
  5. Ist mir in Unna noch nicht passiert, allerdings vor über dreißig Jahren in Hamm. 55,00 € sind natürlich inzwischen ganz schön happig. Allerdings stellt Unna Parkverbotsschilder so auf dem Bürgersteig auf, dass weder Rollstuhlfahrer noch Kinderwagenführer*innen daran vorbeikommen. Kostet das jetzt auch 55,00 €? Steht dort schon seit Jahren. Da käme aber was beisammen. Gruß Dieter
  6. Ojeh. Da hab ich mich vertan. Aber nicht bei der Montage, sondern bei meinem Beitrag. Im Übrigen vermute ich inzwischen, dass das Öl schlicht aus dem Ventilraum durch eine defekte Ventildeckeldichtung heruntertropft und sich dann durch den Fahrtwind verteilt. Ich werde deshalb erst einmal eine neue Ventildeckeldichtung einbauen, abwischen und beobachten. Ich hatte den Ventildeckel dieses Jahr mal abgenommen. Da ich am Dienstag das Motorrad durch die HU gebracht hatte und anschließend sämtliche Öle gewechselt habe, befindet sich die Le Mans aber schon jetzt im Winterschlaf. Ich werde also erst nächstes Jahr sehen, ob jetzt alles dicht ist. Danke für die Beiträge Dieter
  7. Danke auch an Commander für den ausführlichen Kommentar. Hatte ich bisher überlesen. Ich kann mir bisher nur vorstellen, dass die O-Ringe das Öl abdichten, dass aus dem Ventilraum zurückdrückt. Die Stehbolzen gehen nämlich nicht durch den Motorblock durch (Sacklöcher). Also kann da auch kein Öl hochdrücken. Allerdings wäre dann der O-Ring auf dem kurzen Stehbolzen unterhalb der Zündkerze überflüssig, da dieser Stehbolzen außerhalb des Ventilraums läuft. An Benzin hab ich auch schon gedacht. Müsste dies aber nicht nach einem Tag vollständig verdunstet sein? Die Flüssigkeitsverschmutzungen fanden sich auf den Kühlrippen des Zylinderkopfes im Bereich der erwähnten Mutter, der Fußraste und dem vorderen Bereich der Auspuffanlage. Gruß Dieter
  8. Ich kenne beide Kanäle. Meine nun gestellten Fragen werden dort aber nicht beantwortet. Die beiden Kanäle sind durchaus gut. Allerdings enthält die Montage des Zylinderkopfs bei Guzzi Schrauber einen Fehler: Unter die Mutter des oberen kurzen Stehbolzens gehört durchaus eine Wellenscheibe (siehe Ersatzteilkatalog). Gruß Dieter
  9. Hallo! Die Zylinderstehbolzen sind durch O-Ringe abgedichtet. Bei den vier langen Stehbolzen befinden sich diese auf der Zylinderkopfdichtung, bei den zwei kurzen auf der Zylinderfußdichtung. Wie funktioniert diese Abdichtung? Würde ohne diese O-Ringe Öl an den Stehbolzen hochgedrückt? Wo kommt dieses Öl her (Motorraum?)? Hintergrund der Frage ist, dass meine LM am rechten Zylinderkopf etwas Öl rausdrückt. Ursache scheint aber nicht eine undichte Zylinderkopfdichtung zu sein. Vielmehr sieht aus so aus, als trete das Öl im Bereich der Mutter aus, die auf dem kurzen Stehbolzen sitzt, der wiederum unterhalb der Zündkerze sitzt? Kann einer der Experten die Fragen beantworten? Außerdem würde mich interessieren, ob die Muttern auf allen Stehbolzen durch Wellscheiben gegen Verdrehung gesichert sind. Ich hatte die Köpfe zwar schon runter, kann mich aber nur daran erinnern, dass unter der speziellen Mutter des oberen kurzen Stehbolzen ein Wellenring montiert war. Bei den anderen könnten sich normale Unterlegscheiben befunden haben. Die Scheiben bei S/D sehen aber wie Wellenscheiben aus. Gruß Dieter
  10. Ich würde die Hauptdüse nicht kleiner wählen. Grundsätzlich wird die Hauptdüse größer gewählt, wenn der Vergaser mehr Luft bekommt. Ansonsten besteht die Gefahr der Gemischabmagerung im Vollgasbereich, was zum Motorschaden führen kann. Die originalen Schwimmer sind übrigens schwarz und 10 g schwer. Gruß Dieter
  11. Ich meinte die Bowdenzugaussenhülle. Ich habe mir meinen rechten Gaszug selbst gebastelt, nämlich kürzer. Im Werkstatthandbuch habe ich leider keinen Kabel- bzw. Zugverlegeplan gefunden. Gruß Dieter
  12. Hallo! Ich frage mich gerade (bzw. Euch), warum der linke und der rechte Gaszug die gleiche Länge haben. Wäre es nicht logisch, dass der rechte Gaszug kürzer als der linke wäre, da der Abstand vom Gasgriff zum rechten Vergaser auch geringer ist? Gruß Dieter
  13. Was soll man denn unter der "matching number" bei Moto Guzzi verstehen? Sollen Fahrgestell- und Motornummer identisch sein? Bei den LM-Modellen weichen die Nummern voneinander ab. Dann müsste eine Liste existieren, die die Motornummer der Fahrgestellnummer für jedes einzelne Fahrzeug zuordnet um festzustellen, dass der ursprüngliche Motor verbaut ist und nicht gegen einen gleichen Motor getauscht wurde. Gruß Dieter
  14. Wenn Dir auf der Autobahn der Sprit ausgeht und Du während der Fahrt schnell auf Reserve umstellen musst, wirst Du den Vorteil des Kreuzes schätzen. Dann musst Du nur mit einer Hand einen Benzinhahn auf Reserve umstellen. Freihändig mit beiden Händen beide Benzinhähne gleichzeitig auf Reserve umstellen, ist schwierig und gefährlich. Davon abgesehen läuft die Guzzi völlig unproblematisch, wenn man das Kreuz weglässt und jeden Benzinhahn getrennt mit dem jeweiligen Vergaser verbindet. Gruß Dieter
  15. Ich hatte auch ein Problem mit dem Gasgriff meiner LM. 35 mm Durchmesser liegt mir einfach nicht gut in der Hand, wollte 40 mm. Ich habe einen Anti-Rutsch-Pad (hab ich mal vom DRK für eine Blutspende bekommen.) zugeschnitten, um den Griff gelegt und dann mit Band für Tennisschläger umwickelt und letztendlich mit selbstverschweißendem ISO-Band fixiert. Ist jetzt gut 40 mm stark und fühlt sich gut an. Ein passendes Griffgummi wäre natürlich besser, muss ich aber noch finden. Gruß Dieter
  16. Ich wäre unsicher, was die Ursache für diesen Schaden war. Gibt es das zurückschlagen des Kolbens nicht eher bei Einzylindern? Wie soll dies beim Zweizylinder geschehen? Gruß Dieter
  17. Ich habe die Batterie nun zurückgegeben. Es hat ca. 26 Stunden gedauert, bis die Batterie wieder voll geladen war. Sie hatte dann einen Ruhestrom von 12,8 bis 12,9 Volt. Das OptiMate 3 lädt mit 600 mA. Ich habe sie mithilfe einer 40 Wattbirne wieder auf den Auslieferungszustand heruntergeladen (10,8 Volt) und sie dann zurückgebracht. Im Beisein einer Verkäuferin habe ich eine zweite gleiche Batterie im Baumarkt mit dem Multimeter gemessen. Diese hatte 12,3 Volt Ruhespannung. Gruß Dieter
  18. Das Ladegerät lädt immer noch, seit nunmehr 19 Stunden. Es zeigt noch nicht an, dass die Batterie voll ist. In dem Motorrad (LM I) war auch bisher eine AGM-Batterie der Fa. Banner. Diese kam noch auf einen Ruhestrom von zuletzt höchstens 12,5 Volt. Sie ist ca. 10 Jahre alt. Am vergangenen Samstag hat sie den dritten Startversuch nicht mehr geschafft. Deshalb habe ich eine neue gekauft. Gruß Dieter
  19. Interessant. Bei meiner LM I ist auch eine Einmannsitzbank montiert und eingetragen, obwohl die Soziusfussrasten dranblieben. Dies ist auch bei keiner HU beanstandet worden. Ich habe in meiner 30jährigen beruflichen Tätigkeit bei der Justiz keinen solchen Fall auf den Tisch bekommen. Auch bei meiner Recherche im Internet habe ich kein Urteil gefunden, in dem dem Fahrer eines solchen Fahrzeugs eine Schuld oder Mitschuld gegeben wurde, weil er eintragungspflichtige Umbauten nicht hat eintragen lassen und dadurch die Betriebserlaubnis erloschen war. Ich glaube, eine Schuld oder Mitschuld wird ein Gericht nur dann feststellen, wenn die Umbauten unfallursächlich gewesen sein könnten. Gruß Dieter
  20. Danke. Laut Beschreibung ist das OptiMate 3 auch zum Laden von AGM-Batterien geeignet. Nach dem was ich bisher gelesen habe, haben AGM Batterien eine höhere maximale Ladespannung von mindestens 12,8 Volt. Ich weis aber nicht, ob diese Batterie tatsächlich eine echte AGM ist, auch wenn es ausdrücklich auf dem Gehäuse geschrieben steht. 65,00 € erscheinen mir für eine echte AGM recht günstig. Ich habe den Verdacht, dass mit diesen Begriffen auch Schindluder betrieben wird. Gruß Dieter
  21. Werde ich versuchen. Die Spannung ist jetzt nach fünfeinhalb Stunden Laden auf 12,1 Volt gestiegen. Es wäre aber auch kein Problem die Batterie mit Anschluss einer 40 Watt-Glühbirne wieder auf die Ursprungsspannung herunterzuladen. Gruß Dieter
  22. Danke für die Beiträge. Ich befürchte auch, dass die Batterie aufgrund der Tiefentladung geschädigt ist. Ich werde sie wohl zurückgeben und demnächst direkt vor Kauf mit dem Multimeter die Spannung messen. Gruß Dieter
  23. Das Ladegerät ist ein OptiMate 3 und passt tatsächlich die Ladespannung der Batterie an. Nach meiner Messung lädt es nur jeweils mit 0,2 Volt über der aktuellen Ladung.
  24. Hallo. Ich habe mir heute im nahegelegenen Baumarkt eine neue Batterie gekauft. Bosch Typ AGM 12 V 18 Ah. Zu hause ausgepackt und mit einem Multimeter die Spannung gemessen: 10,8 Volt. Die Batterie war also schon neu tiefentladen. Sollte ich die Batterie sofort als defekt zurückbringen? Derzeit hängt die Batterie seit viereinhalb Stunden am Ladegerät, die Spannung ist auf 12,0 Volt gestiegen. Sie lädt noch weiter. Gruß Dieter
×
×
  • Create New...