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Gexx

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  1. Ganz ehrlich...außer vernünftig fahren und auf andere Rücksicht nehmen, kannst du als Einzelner nix unternehmen. Die 10% schwarze Schafe müssen durch den Staat zur Rechenschaft gezogen werden. Das sind alle Erwachsene , die für ihr Handeln selbst verantwortlich sind und auch nicht auf andere (dich/uns) hören würden. Innerhalb eines Vereins könnte man was machen, aber die Motorrad-Szene ist nunmal kein großer Verein. Das wäre genauso, wie wenn sich ein BMW-Fahrer Gedanken machen müsste, was er gegen Straßenrennen in der Großstadt unternehmen könnte. Viele Grüße Robert
  2. Jetzt will man auch den Autos an den Kragen https://amp.welt.de/politik/deutschland/article226607745/Berliner-Initiative-will-nur-noch-zwoelf-private-Autofahrten-pro-Jahr-erlauben.html Man könnte meinen , das sind Projekte direkt aus der Irrenanstalt ? Mir lauft es da echt kalt den Rücken herunter Viele Grüße Robert
  3. Ich freu mich auch schon auf diese Temperaturen! Auch wenn mir zum Fahren noch zuviel Salz auf der Strasse liegt. Heute konnte ich wenigstens seit Tagen mal wieder in die Garage. Das Tor war über die ganze letzte Woche zugefroren Viele Grüße Robert
  4. Hallo Holger, Du meinst das Castrol Power 1 20W-50? Viele Grüße Robert
  5. Angeblich wäre das Mischen nicht unbedingt das Problem, sondern die gute Reinigungswirkung von synth. Öl. Durch die hohe Reinigungswirkung soll es alle Ablagerungen aus Gleitlagern und Nuten der Kolben-und Ölabstreifringe waschen, was dem Motor schadet. Ob das wirklich so ist...keine Ahnung. Es gibt ja immer wieder mal solche Märchen, die sich schon Jahrzehnte halten. Moderne Mineralöle haben ja auch eine sehr gute Reinigungswirkung. Viele Grüße Robert
  6. Hallo Tim, danke für die Antwort! Dann kann ich ja gleich das 10W-60 Öl meiner V7III nehmen ? Von früher kenne ich noch Aussagen, dass man bei alten Motoren nicht auf synthetisches Öl wechseln sollte, wenn vorher mineralisch im Einsatz war bzw. es unbekannt ist, welches Öl (synth/mineralisch) wie lange schon genutzt wurde. Ist an solchen Aussagen was dran? Beim Getriebe und Kardan werde ich Motul Gearbox 80W-90 nehmen. Das hat auch schon Mos2 Zusätze Viele Grüße Robert
  7. Hallo zusammen, für meinen Neuzugang bin ich gerade dabei, eine Auflistung der Öle aufzustellen Durch die verschiedensten Quellen im Internet und Werkstatthandbücher , scheint ja jeder was anderes zu nehmen ? Was nutzen die T4 Besitzer für Öle? Beim Motoröl dachte ich an das Liqui Moly 20W-50 Street (mineralisch). Das habe ich in meiner W650 und Zephyr750 im Einsatz. Oder sollte in die T4 doch das 10W-60 synthetisch? Beim Getriebe und Kardan scheint Guzzi damals das gleiche Öl angegeben zu habe. Was kann ich da aus dem heutigen Ölsortiment verwenden? 75W-90 oder 75w-140? Mit Mos2 Zusatz? In der V7 habe ich dies hier im Einsatz https://produkte.liqui-moly.de/vollsynthetisches-getriebeoel-gl5-sae-75w-90-6.html Wenn der Motor einen Ölwannen-Zwischenring hat...Muss da die gleiche Ölmenge und mehr eingefüllt werden? Danke Viele Grüße Robert
  8. Ja, bei den neueren Guzzis kannst den Booster vergessen. Guzzi hat da verschiedene Sensoren in einer Unit zusammengefasst. Die Jungs von BoosterPlug können den AIT Sensor nicht abgreifen Viele Grüße Robert
  9. ...oder alte bayerische Bäuerin...lässt die Titten hängen ? Ups, da hatte der Lutz mit den Hängetitten ja schon...man sollte die Beiträge alle lesen ?
  10. Die Ignore-Funktion gibt es https://www.guzzisti.de/forum/ignore/ Viele Grüße Robert
  11. Eisenschwein, Eisensau oder einfach nur "Esse" - MZ ES-Baureihe
  12. Hallo Peter, sorry hatte deine Antwort nicht gesehen... Ja, ich meinte T3 oder T4 Bin jetzt auch schon fündig geworden. Ist eine T4 von 1982. Original als Erstbesitz in Italien gelaufen, dann noch in den 80er nach Deutschland gekommen und seit Anfang der 90er im Besitz des Drittbesitzers. Er ist ein richtiger Guzzi-Fahrer, der die Maschine sehr gepflegt hat und Ahnung hat. Der Motor wurde erst komplett im Fachbetrieb überholt Allerdings ist die T4 optisch umgebaut. Offenes Rahmendreieck , Speichenfelgen, andere Sitzbank , kleiner Tacho, Ochsenaugen usw....also auf eine Art Brat-Style oder wie das neudeutsch heißt. Aber nicht übertrieben, sondern immer noch klassische Linie ohne strukturelle Eingriffe in den Rahmen (Rahmen gekürzt oder so) Das Ding hat mir sofort zugesagt. Offene Vergaser und Busso Anlage. Alles eingetragen...ok mit den Bussos darf ich nicht nach Tirol, will ich auch nicht ? Hatte zwar erst ein schlechtes Gewissen, schon wieder ein Motorrad gekauft zu haben...aber am Ende gedacht was soll's Bilder folgen, sobald ich die Maschine bei mir habe Viele Grüße Robert
  13. Hallo zusammen, ja, die T4 Modelle würden mir auch gefallen. Wobei da Holger Recht hat, die sind nicht wirklich weit weg von meiner V7III Mich würden bei den T4 auch eher die Umbauten interessieren, die schon mehr Individualismus haben. Da werden ab und zu schicke Mopeds angeboten. Macht euch ein schönes Wochenende Viele Grüße Robert
  14. Hallo Peter, was ist das für ein Anhang? Der lässt sich nicht herunterladen...bei mir jedenfalls nicht Viele Grüße Robert
  15. Wie ist das denn überhaupt bzgl. Laufleistung...Sollte man nach Exemplaren mit regenerierten Motoren Ausschau halten oder ist das nur zweitrangig? Oft sind die Motoren im Bereich 80Tkm angegeben. Wobei man ja nicht weiß, ob das nur eine Tachoangabe ist und nicht Vorjahren bei 40tkm der Tacho mal getauscht wurde. Viele Grüße Robert
  16. Ah ja, jetzt habe ich es kapiert ? Ich habe mir mal eine V7 Special von 1970 bei mir in der Nähe angeschaut und die hat nur die senkrechten Versteifungen. Zum Glück gibt es dieses Forum und Euch! ? Viele Grüße Robert
  17. Hallo ihr Beiden, danke für die schnelle Antwort! Nur um sicherzugehen, dass ich verstehe, was ihr bzgl. Motorgehäuse meint....das Gehäuse wie hier wäre die verstärkte Ausführung, richtig? Zu erkennen an den Rippen unten? https://www.ebay.de/itm/Moto-Guzzi-V7-special-Bj-1970-Motorgehause-Motorblock/282725745484 Viele Grüße Robert
  18. Hallo zusammen , mit alten Guzzis Bj. vor 1980 hatte ich bis jetzt wenig persönliche Berührungspunkte, aber eine V7 Special aus Anfang der 70er würde mich schon mal interessieren Wie sind die Maschinen von der Zuverlässigkeit einzuordnen? Oder sind die eher ein Groschengrab, wo man unbedingt alles restaurieren muss, bevor man einigermaßen unterwegs sein kann? Stichwort restaurieren...wie ist die Ersatzteilversorgung bei den alten Guzzis? Viele Grüße Robert
  19. Hi Andreas, solange du die Maschine fährst und nicht lange Zeit stehen lässt, ist es auch kein Problem. Wobei "lange Zeit" bei dem heutigen Sprit nicht mehr lang ist. Der Sprit darf nicht kippen. Bei manchen ging das Problem mit der Versiegelung auch erst los, wenn man sich eine Beule in den Tank zugezogen hat. Meine Versiegelung hat den Benzinfilter auch nicht verstopft. Dazu waren die Brocken zu groß. Durch den Tankstutzen sah auch alles normal aus. Erst mit einem Endoskop konnte man die Misere sehen Viele Grüße Robert
  20. Hallo zusammen, ich bin durch Zufall auf diesen Thread gestoßen. Ich habe ja auch eine Kawa Zephyr750, die bekannt für ihre schlechten Stahlblechtanks ist und sehr oft Probleme mit Rost hatte bzw. noch hat. Das Thema Versiegelung sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Ich rate eigentlich jeden von einer Versiegelung ab. Früher oder später löst sich das Zeug ab und verursacht enorme Probleme und Kosten. Man muss da penibel drauf achten, dass der Sprit nicht kippt. Vor 15 Jahren hat man in den Kawa-Foren von zufriedenen Tankbesitzern nach Versiegelung gelesen. 10 Jahre später haben oft die gleichen Leute geschrieben, dass die eine Versiegelung nicht mehr machen würden. Der Sprit hat sich einfach geändert und ist aggressiver geworden, vor allem wenn er kippt. Da bilden sich Säuren, die jede Beschichtung angreifen Mein Tank hat vom Vorbesitzer auch eine Beschichtung bekommen, die sich wieder abgelöst hat. Riesige Brocken blieben im Tank zurück, die nur schwer rauszuholen waren. Die Tankaufbereitung hat mich 400€ gekostet.(ein Aufbereiten eines normalen, unbeschichteten Tanks kostet 160€) Meine Oldie-Tanks hatte ich alle bei Wema-Tankmanufaktur in Gelsenkirchen. Die entrosten den Tank und es wird nicht 2K-beschichtet, sondern eine Art Zinkphosphatiert. Danach sieht der Tank innen wie ab Werk aus. Damit das so bleibt, tanke ich immer Ultimate Sprit (bin eh nicht der Vielfahrer) und bei Standzeiten kommt zusätzlich Webol mit in den Tank. Das hat Inhaltsstoffe, die auch früher im Kraftstoff waren, als es noch keine Probleme mit Rost in Tanks gab. Viele Grüße Robert
  21. Hallo Peter, umgedreht gefragt, was spricht dagegen Teile aus der gleichen Baureihe zu verwenden? Die V7III Modelle, die in Deutschland angeboten werden, sind alle unter einem Typ "LD" mit der gleichen EG-ABE homologiert. Da ist die Racer nicht gesondert abgenommen. Es werden also originale Teile des gleichen Typs verbaut. Was nicht geht, ist z.B. den Lenker einer V7II zu verbauen. Viele Grüße Robert
  22. Hallo Peter, das gleiche Probleme hatte ich auch...fand die Racer optisch super und am Anfang auch die Caferacer-Stummel. Im Betrieb war ich dann mit den Stummeln nicht zufrieden, schlechteres Handling und unbequem Ich habe nun den Lenker der V7III Special drauf. Wegen TÜV gehen zwar die Meinungen auseinander, aber da es ein Lenker aus der gleichen Modellfamilie ist und die V7III eine EU-Zulassung haben und nicht separat für die einzelnen Untermodelle, brauchst du dafür eigentlich keine extra ABE oder TÜV-Eintragung Es müssen die vordere Bremsleitung und der Kupplungszug gewechselt werden....meine ich...ich kann aber nochmal in die Rechnung schauen Hier ist der Thread dazu Viele Grüße Robert
  23. Das kann man auch schön virtuell testen und mit anderen Mopeds vergleichen. Ich finde auch,dass die Sitzposition der V7 auch für Größere geeignet ist (ich bin 1,87m) https://cycle-ergo.com/ Viele Grüße Robert
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