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monoguzz

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  1. Ich muss sagen: ausser dem von "Breadfan" enthalten alle anderen Beiträge etliche Spekulationen, Falschaussagen und anderen Unsinn. Hier gibt es etwas über die Vor- und Nachteile zu lesen, ebenso hier. Übrigens snd alle anderen Li-Ionenakkus in 12V-Kfz-Bordnetzen völlig ungeeignet, da sie eine nicht passende Zellen-Nennspannung haben. Daher gibt es euch keine solcher Art zu kaufen, die man direkt in Auto oder Motorrad einbauen könnte. Gruss Tim
  2. Was meinst du mit "der Kardan" - den kompletten Achsantrieb, das Kreuzgelenk, die Kardanwelle? Gruss Tim
  3. Stimmt nicht. Es sind mindestens 2. Gruss Tim
  4. Er"fahr"ungsbericht über mehr als 350000km Hier kann man exemplarisch nachlesen, was über solch lange Strecken alles geschehen kann bzw. nötig ist. Natürlich wird das bei jedem einzelnen Fahrzeug unterschiedlich verlaufen. Gruss Tim
  5. Hinweis: wenn bei S-D ein -Z an der Teilenummer hängt, bedeutet das "Zubehör" oder "Zulieferer" oder so ähnlich. Es bedeutet, dass das Teil nicht vom Original-Lieferanten oder von Moto Guzzi stammt. Gruss Tim
  6. Zündung und Regler haben überhaupt garnichts miteinander zu tun, ausser dass beide von der gleichen Bordspannung/Batterie versorgt werden. Gruss Tim
  7. Kaufe dir doch einfach einen gebrauchten Ständer über das Forum hier, oder das rote Forum, oder ebay Kleinanzeigen, und schraube ihn dran. Dann kannst du auch unterwegs ordentlich aufbocken. Ich bin eiigermassen sicher, dass der Ständer an vielen Rundmotor-Guzzis identisch ist, z.B. V7Sport, /50S und S3, (50T und T3/$, SP1000, 1000G5, etc. Kann man ja im Zweifelsfall anhand der Teilenummern in den diversen Katalogen feststellen. Gruss Tim
  8. Wenn deine T4 ein Neuzugang ist, wirst du vermutlich ohnehin das Öl (nach Motor-Warmlauf und nicht gerade bei Minus-Graden) und den Filter wechseln. Wenn du dann noch die Ölwanne abbaust, auswäschst und das Sieb reinigst, ist der Rest an vebliebenem Mineralöl eigentlich so gering, dass er keine Rolle spielt. Von "Mischen" kann man dann nicht mehr reden. Einer meiner Freunde hat eine V7 Classic seit 2009, und eine 850T3, fährt seitdem in beiden dieses ÖL: Meguin 10W-60 Den 20l-Kanister bekommt man für ca. 100-110€, im online-shop. Meguin gehört übrigens zu Liquy Moly, dort werden deren Öle hergestellt. Klar geht auch 20W-50, wie ich schon schrieb. Gruss Tim
  9. In der italienischen Betriebsanleitung meines T3-Bausatzes steht: Motor - AGIP SINT2000 10W-50 Getriebe - AGIP F.1 Rotra MP SAE90 Winkeltrieb - AGIP F.1 Rotra MP SAE90 + 20ccm AGIP Rocol ASO/R AGIP Rocol = Molykote A, SINT2000 war ein teilsynthetische Öl. Ich würde heutzutage für den Motor 10W-60 verwenden, wie es für die meisstens modernen Guzzis nach meiner Kentnis vorgeschrieben ist. Ich habe früher, in einer anderen T3, ohne Probleme das damals weit verbreitete Castrol GTX 20W-50 verwendet. In Getriebe uns Winkeltrieb käme heute bei mir 80W-90 GL4 oder 85W-90 GL5 zum Einsatz, diese wären in etwa wie vorgesehen. Ein dickeres Öl im Winkeltrieb macht für mich keinen Sinn. Molykote A kann man auch dem Getriebeöl beigeben, ich stellte damals bessere Schaltbarkeit fest. Wenn man Liquy Moly Produkte einsetzt, kann das Molykote wohl entfallen, denn es ist bereits im Öl enthalten, wie ich mal von einem Experten hörte (ohne Gewähr), und wie eigentlich schon der Name sagt. Gruss Tim
  10. Ich weiss es nicht. Aber kauf dir doch einen der o.a. Messschieber, dann kannst du solche Fragen für dein weiteres Leben selbst herausfinden. Diese Geräte sind ab 5€ bei den üblichen Quellen erhältlich. Und - so ein DIng kann man auch für viele andere Messeinsätze verwenden. Gruss Tim
  11. Das stimmt leider nicht, mit GuzziDiag lässt sich die map nicht herausholen. Dazu braucht man MIUG3reader oder IAWreader, auch von "beard", dem Schöpfer von GuzziDiag. Gruß Tim
  12. Ich fand in meiner Werkstatt, in sehr alten Notizen: Angaben ohne Gewähr, habe keine Kette mehr zum Überprüfen. Nach meiner Erinnerung gibt es noch eine weitere Einfachkette mit anderen Abmessungen, vermutlich von V35/50 erste Serie. Bin aner kein small-block-Spezialist. EDit: hatte doch noch Infos zu der anderen Kette: Gruss Tim
  13. Mein Kommentar bezog sich nicht auf deinen starter-post, sondern auf den von Zander78 gleich darauf folgend. Gruss Tim
  14. Mit einem PT100 oder 1000 wird es leider nicht klappen. Platin-Widerstände sind nämlich PTCs, arbeiten also falsch herum. In der Beschreibung steht aber, dass ein NTC im Spiel ist. Viel Erfolg beim Fummeln, bin auf die Erfolgsmeldungen gespannt. Gruss Tim
  15. Ich glaube, dass das Getriebe auch von einer V7Sport oder 750S stammen kann, die Ersatzteilnummern wären gleich. Sicher bin ich mir aber nicht. Gruss Tim
  16. Und wo bitte kann man prüfen, ob für weniger Geld die gleiche Leistung erbracht wird? Einfach was hinschreiben/behaupten kann jeder ... Gruss Tim
  17. Wenn man an einem unbekannten Motorrad arbeiten möchte, sollte man sich zuerst alle verfügbaren technischen Unterlagen besorgen, dann kann man viele Probleme selbst lösen. Ein bisschen Suche im Netz fördert ja vieles zu Tage. Handbücher in italienisch findet man z.B. hier. Und ein grosses Werkstatthandbuch gibt es bei guzzitek.ork. Generell kann man als Startpunkt die Überschneidungs-OT-Regel anwenden. Man stellt den Kolben in (Auslass-)OT, und montiert die NW in der Stellung, in der beide Ventile gleich weit geöffnet sind. Das haut meisstens hin. Andererseits: soweit ich mich erinnere, wren bei der Airone, an der ich mal geschraubt habe, alle 3 Zahnräder des NW-Antriebs mit Punkten markiert. Man konnte nichts falsch machen. Gruss und viel Erfolg Tim EDIT: Habe deinen Beitrag nochmal gelesen und vermute, dass dir der Viertakt-Prozess nicht sehr genau bekannt ist. Es gibt zwei OTs: Den Verdichtungs-OT, beide Ventile sind geschlossen, Spiel 0.2mm (nicht "Abstand"). Der Motor lässt sich nur schwer drehen, da man bis zum OT gegen die Verdichtung arbeitet, danach geht es leicht, wie von selbst Den Ein-/Auslass-OT: Die Ventilerhebungen überschneiden sich, beide Ventile sind etwa gleich weit geöffnet. Hier dreht man gegen die die Kraft der Ventilfedern, welche über die Steuerung auf die Nockenwelle und damit auf die Kurbelwelle zurückwirken. Es geht in beide Drehrichtungen "federnd". Ausserdem wäre es nett, wenn du dich als Junior dem Forum kurz vorstellen würdest. Ich glaube, man nennt das im Netzjargon "Nettiquette" ..
  18. Feinwuchten bei HMB Hier wird bestimmt bestmögliche Arbeit gemacht. Billiger dürfte es nicht gehen. Ansonsten scheint mir bei teetrinker eventuell ein Missverständnis vorzuliegen. Eine KW wird immer mit allen oszillierenden Massen ausgewuchtet. Ohne diese, also nackt auf 2 Lagerungen, hat sie deshalb immer eine statische Unwucht. Das Auswuchten soll und kann nicht bewirken, dass keine radialen Massenkräfte mehr auftreten. Vielmehr wird beim Auswuchten ein Wucht-Faktor oder -Verhältnis eingestellt, angegeben in %. Statisches Wuchten kann in einer einfachen Vorrichtung gemacht werden. Anstatt Kolben und Pleuel werden sog. Meistergewichte angefertigt und auf dem Kurbelzapfen befestigt. Dynamisches Wuchten erfolgt in einer Wuchtmaschine bei ordentlich Drehzahl. Hier werden die Massenkräfte minimiert, die nicht in radiale Richtung weisen, sozusagen ein Taumeln der KW ergeben würden. EDIT: Hier noch ein bisschen Theorie dazu. Gruss Tim
  19. Ja, man kann Fehler aus dem Steuergerät auslesen. Man braucht dazu das kostenfreie PC-Programm "GuzziDiag" sowie 2 preiswerte Adapter, OBDII-USB und FIAT/Alfa-OBDII (Kabel). Gibt es bei ebay. Suche hier im Forum nach "GuzziDiag, das ist schon oft behandelt worden. Gruss Tim
  20. Leider wissen wir immer noch nicht, welches Modell bzw. welche Lichtmaschine der gute thread-Starter hat. Dann wäre es uns möglich, ihm den geeigneten Plan raus zu suchen ... Gruss Tim
  21. Die 1000SP ist ein Rundmotor-Model, ein Vorläufer der Mille. Es gab sie nur mit der BOSCH ANlage. Wenn seine Mille eine SAPRISA Lima hat, ist der Schaltplan der 1000SP schlicht der falsche. T5 könnte schon eher passen, aber wie bereits geschrieben - es kommt auf die Lima an. Gruss Tim
  22. In meiner Lehrzeit vor ca. 40 Jahren hat mir mein Meister diese Arbeit gezeigt. Sie ist keinesfalls für nicht ausgebildete Laien geeignet. Später habe ich sie 1-2 mal durchgefüht. Mein Fazit: Ein sachgemässer Austausch des Radsatzes erfordert die komplette Zerlegung und Reinigung des Antriebs, und eine sorgfältige optische Kontrolle der Teile bei gutem Licht. Taschenlampen-Gefunzel ist etwas für unterwegs, wenn es nicht anders geht. OK, mit heutigen LED-Leuchten geht es besser als früher ... Wenn dann beim check sog. "pitting" d.h. Grübchenbildung auch in nur einer Zahnflanke gefunden wird, sollte der Radsatz getauscht werden, denn von dieser Stelle aus breitet sich der Verschleiss schnell weiter aus. Und: die kleinen harten ausgebröckelten Stahlteilchen waren ja bereits im Antrieb unterwegs (wie lange schon?), werden mit Glück irgendwann von dem Magneten an der Ablassschraube festgehalten - wenn einer darinnen ist. Ob sie vorher zwischen andere Zahnflanken geraten und noch durch eins oder beide Lager gewandert sind und dabei Vorschädigungen angerichtet haben wird man nicht feststellen können. Ich würde daher, falls schon Beschädigungen zu sehen sind, die Lager erneuern, auch wenn man bei einer manuellen Laufkontrolle nichts spüren konnte. Und wenn der Antrieb tatsächlich schon 100000km gelaufen ist, ist der prinzipielle Austausch auch kein Fehler. Gruss Tim
  23. Es gibt verschiedene Ausführungen der Mille GT, z. B. mit BOSCH- oder SAPRISA-Lichtmaschine. Und mit Kontakt- oder Elektronik-Zündung. Welchen Plan genau suchst du? Gruss Tim
  24. Hier https://guzzitek.org/d/ma_d/1000/ findest du das Werks-Handbuch für 1000G5 und 1000SP auf Deutsch sowie die dazu gehörende Ergänzung für die Cali II. Ich würde immer nach der Original-Anleitung arbeiten. Gruss Tim
  25. Meine Meinung: man kann Probleme auch her reden, wo keine sind. Wenn es eines wäre, wären die Guzzi-Foren voll von Berichten über Saprisa-Lichtmaschinen ohne "Lüfterrad" oder "Kühlrippen" mit Überhitzungserscheinungen. Die gibt es aber m. E. nicht. Und warum sollte das Produkt denn nicht mehr verwendbar sein? Ich würde die Teile einfach einbauen und fahren. Den Vergleich mit einer Kühlwasserpumpe halte ich für absolut unangebracht, überhaupt nicht vergleichbar. Gruss Tim
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