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Wie cool - wer solche verrückten Aktionen mag, sollte sich bei Gelegenheit Allen Millyard reinziehen. Der macht auch solche Dinge - und kann sie dank den englischen Gesetzen sogar oft legal im Strassenverkehr einsetzen!
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Fehlersuche auf Entfernung ist auch für nix...da gibt's auch sprachlich Probleme. Trotzdem: Du meintest mit "Brücken" also vom Magnetschalter zum eigentlichen Anlassermotor? Ich z.B. verstehe darunter den bei älteren Modellen verwendeten Trick, den Anlassermotor DIREKT AB BATTERIE zu kicken (vorher Zündung ein), um den Magnetschalter als Fehlerquelle ein- oder auszugrenzen. Ich tippe auf einen defekten Magnetschalter. Auch da äussern sich die Fehler gerne intermittierend; Edd China (auf Youtube auffindbar) wurde letztens übrigens genau von so einem erwischt - bei ihm machte der Schalter nicht mehr mit, wenn die Luftfeuchtigkeit zu hoch stieg. (Da haste mal Spass, solch einen Fehler einzugrenzen...). Ich vermute, dass dein Brücken vom Schalter zum Anlasser z.B. einen internen Wackelkontakt im Schalter oder so geschubst hat. Das Draht/Kupfergeflecht auf die kurze Strecke defekt – das hättest du wohl sofort gesehen. Oder es spielt eine komplett andere Variable mit....
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Auch von mir noch ein spätes Hallo! Bzgl. der Krümmer bin ich derselben Meinung wie der Rest im Forum, Farbe hält/wird da nix Falls du keinen Verchromer findest (meines Wissens nach findet man das heuer kaum mehr, zu wenig Nachfrage bei gleichzeitig hohen Umweltschutzvorgaben), ist evtl. auch eine Option die Krümmer mit Auspuffband zu einzuwickeln. Da gibt es mittlerweile für wenig Geld viele Optionen (Goldig/Silber/Schwarz/Weiss...).
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Siehe auch meinen Nachtrag im ersten Beitrag. Wenn du mit direkt gebrücktem Anlasser immer noch nicht drehende 12.5Volt hast, ist der Anlasser hin. Bei einem blockierten Motor würde nämlich die Spannung zusammenfallen und der Strom hoch. Eine Blockade ist in etwa noch einzig mögliche Erklärung warum ein Motor nicht gedreht werden kann bei direkt gebrückten, und deiner Aussage nach absolut gesundem Starter und gesunder Batterie. Da hast du dann aber ganz andere Probleme.
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Ich weiss nicht, was du genau unter Anlasser "zerlegt und gereinigt" verstehst. Hast du die Schleifringe und Kohlen überprüft? Bei meinem Bruder war genau dasselbe Problem, klack, nix dreh - Kohlen waren runter und haben nur manchmal Kontakt gemacht, je nachdem wie der Läufer stand. 12.5 bei "Start Knopf drücken" bedeutet dass dein Anlasser keinerlei Energie verbraucht. Normalerweise fällt die Spannung, gerade bei grossvolumigen Motoren, gern bis auf 10 Volt ab. Hatte auch schon 9Volt, unter 8 ist's wird's je nach Modell kritisch. Nachtrag: Jetzt wo ich mir das so überlege. Entweder spielt ausgehender Tacho eine Rolle (=ECU disconnect), oder ist ein separates Problem. Ich weiss aus eigener Erfahrung dass die Instrumente bis ca. 7 Volt mitmachen, darunter löschen sie aus. Irgendwo hast du einen schlechten Kontakt (Korrosion/mechanisch), vermute ich. Dafür würde auch das verhalten bei Wärme sprechen, da dehnt sich ja alles ein bisschen aus und macht aus einem schlechten Kontakt einen besseren.
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Das ist ja ÜBEL - gut zu wissen. Zu E5/E10 in der Schweiz, ich hab's jetzt aus Neugier nochmal nachrecherchiert auf deine Frage hin. Es ist etwas verzwickt: Bei uns darf ohne Kennzeichnungspflicht dem Benzin bis zu 5% Bioethanol beigemischt werden (Diesel 7%). Das wäre ja grosso modo E5. Darüber hinaus ist nicht erlaubt (etwas, was wir nicht übernommen haben von der EU). Also definitiv kein E10 bei uns auf absehbare Zeit. Ungeachtet des Anteils kommt nun aber noch ein Clou hinzu: Bioethanole sind in der Schweiz nur steuerbefreit, wenn sie nachweislich nachhaltig/ökologisch produziert worden sind. Das ist eigentlich nur möglich, wenn man dazu Lebensmittelabfälle o.ä. verwendet. Was ich so lese ist dass sich dieser Aufwand für die Hersteller offenbar nicht wirklich lohnt für den kleinen Markt der Schweiz, da ohne die Steuerbefreiung auf das Ethanol die Margen nicht von Vorteil sind - bei der Herstellung einfach noch etwas abzweigen vor der Ethanol-Beimischung resultiert wohl in einer viel besseren Rechnung. Eine weitere Quelle rechnet auch dass es gar nicht möglich sei die notwendigen Mengen an nachhaltigem Bioethanol zu produzieren, aufgerechnet auf den gesamten Benzinverbrauch der Schweiz. Tiefer bin ich jetzt nicht eingestiegen, aber das Fazit ist wohl dass man wohl eher selten & zufällig E5-äquivalentes Benzin tankt in der Schweiz. Wichtiger Nachtrag: Hab' nochmal bei fertan vorbei geschaut. Sie schreiben explizit, dass die Beschichtung Benzin-, Diesel- und Ethanolbeständig ist, sowie gegen die meisten Säuren und Laugen.
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Tjo dann lernste mal was . Die Griso 1100 hat zwei verschiedene. Ist aber glaube ich eher der Tatsache geschuldet, dass die inneren Kerzen offenbar saumässig umständlich zu wechseln sind. Im WHB steht was von "Long Life" - vielleicht kann man damit den doppelten Intervall zu den äusseren fahren...aber das sind nur Vermutungen meinerseits. Hier hat ein Forenmitglied den Wechsel an einer Breva vorgenommen, auch ein 1100er Motor:
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Achso! Ich dachte immer, das für Rost Sauerstoff notwendig ist, und der kommt ja denkbar schlecht durch das Benzin durch (abgesehen vielleicht als H₂O das vom Benzin gezogen wird?). Es wird ja auch geraten, für lange Winter den Tank ordentlich vollzufüllen. Aber wir haben eh keine Ethanol-Treibstoffe hier in der Schweiz, da kann ich mich wohl glücklich schätzen...
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7.-Guzzi-Forumstreffen-09.-12.05.2024-Trebsen
roeme replied to FritzMuehlmann's topic in Veranstaltungen und Treffen
Najo, das Forum hat wohl viele Mitglieder, aber die Geografie spielt wohl auch eine Rolle: ich für meinen Teil hätte 8 Stunden Anfahrt Autobahn - in der Zeit bin ich von meinem Zuhause über kurvige Überlandstrecken in die Voralpen und wieder zurück gefahren...ihr versteht Aber wenn es mal wieder in den Schwarzwald geht oder so...? -
Bitte mich nicht für die gleich folgende Ketzerei köpfen 😅... aber du hast Kapital in Form eines Motorrades im Wohnzimmer rumstehen. Damit müsste es wohl reichen für eine günstige einigermassen moderne gebrauchte Maschine neben deinem Wunscholdtimer? Oder hast du das schon anders gerechnet? Ich weiss, ich weiss, ich würde z.B. mein erstes Motorrad auch niemals nie ohne Not verkaufen...aber einerseits sind die Maschinen ja zum Fahren da, und andererseits ist das ja auch eines deiner erklärten Ziele. Weil für die gewünschte Quadratur des Kreises ("fahren können / nicht zuviel bzw. nicht zu gross bzw. nicht unvorgesehen schrauben müssen / Oldtimer / beschränktes Budget für (zumindest temporäre) moderne Zweitmaschine")...entweder muss irgendwas nachgeben oder du hast grosses Glück und dir fällt deine Wunschmaschine günstig vom Himmel
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Wie in einem anderen Thread angedeutet, gibt mir meine V65C immer wieder mal Arbeit. Auf dem Motor gibt es klar einen Wartungsstau, so arbeiteten nicht immer beide Zylinder, und wenn sie dann liefen, dann war das Gemisch eher fragwürdig. Also habe ich methodisch Punkt für Punkt die einzelnen Systeme gewartet. Als ich damals die Vergaser instand gestellt habe, habe ich massiv verunreinigten Treibstoff vorgefunden: Also wendete ich mich als nächstgrösserem Punkt dem Tank zu. Notdürftig habe ich diesen letzte Saison mit Zitronensäure entrostet, aber mir war von Afang an klar dass ich gröberes Geschütz auffahren musste. So sah das aus mit dem Rost: Ich entschied mich dafür, mich an einer Tankversiegelung zu versuchen, mit einem Komplettset welches von der Firma fertan erhältlich ist. Das ist nicht gerade günstig, aber nach meinen Recherchen und für meine Fähigkeiten wohl das Beste…dachte ich. Doch dazu später mehr. Beim Entfernen der Hähne kommt dann nochmal richtig Dreck zum Vorschein: Klar, dieser ...Schlamm wurde wie vorgesehen von den Filterelementen zurück gehalten. Aber es kam trotzdem genug durch…hier ist die Suppe, die ich aus den Vergasern, Benzinleitungen und der letzte Rest aus dem Tank abliess: Für die Behandlung des Tanks musste ich die Ablaufstutzen irgendwie dicht kriegen. Beim ersten Mal Zitronensäure reichte noch Isoband, aber mit einer mehrstufigen Behandlung (Reinigung, Rostumwandlung, Versiegelung) und mehrfachem Spülen war das keine Option mehr. Also flug die kleine Drehbank angeworden und etwas mehr Dreh-Erfahrung gesammelt: Während ich also weitere Lehrzeit sammelte auf der Maschine, gingen die Benzinhähne ins Ultraschallbad. Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden, und dicht waren sie anschliessend immer noch! (Oftmals geben die alten Gummis ja genau bei der Reinigung nach so langer Zeit den Geist auf). Nun zur fertan-Geschichte. Die beigelegte Anleitung ist gut verständlich, und mit ein paar Youtube-Videos kann man die Erfahrung anderer anzapfen und mit mehr oder weniger guten Gefühl loslegen. Ich schreibe das, weil das Komplettset wirklich nicht günstig ist (> 100 Dublonen), und man realistisch nur einen Versuch hat. Immerhin, das Entrosten kann man mehrmals durchführen. Bei mir sah es nach dem ersten Durchgang so aus: Noch nicht zufrieden stellend. Also ein zweites Mal, und es verbleiben nur noch goldene Punkte - diese sind kein Rost (die Farben kommen auf dem Foto nicht so gut rüber). Das Entrosten ist sehr mühsam, da der Tank anschliessend gespült werden muss, bis keine Rückstände mehr festzustellen sind. Auch ungünstig: je nach Schüttelkraft mögen sich immer wieder neue Stücklein zu lösen… Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen. Das Epoxy-Harz und der Härter kommen fixfertig im korrekten Verhältnis geliefert. Ein Mischaufsatz für den Akkuschrauber/Bohrer ist Gold wert: Das Harz liegt sehr klumpig vor, worauf fertan zwar hinweist, aber meiner Meinung nach wäre eine Anmerkung angebracht gewesen, dass der Boden wirklich “abgeschabt” werden muss. Dies bemerkt man nämlich unter Umständen nicht, und dann stimmt das Gemisch auch nicht mehr ganz. Ich vermute das ist bei mir passiert: meiner abschliessenden Inspektion nach wurde mein Tank zu 99% versiegelt - mit den 1% kann ich leben, zumindest hält mir der Tank so noch viele weitere Jahre. Das war auch nicht unbedingt dem Gemisch geschuldet, denn die Temperaturen/Luftfeuchtigkeit waren auch nicht gerade die besten Werte. Aber irgendwann muss man es ja machen, und bei Sonne sitzt man lieber auf der Maschine als dran zu schrauben Die Kamera war später nicht mehr dabei, drum muss ich euch ein Foto der Versiegelung schuldig bleiben. Aber immerhin den improvisierten Eigenbau der Tankbelüftung habe ich aufgenommen: Für das gute Gelingen ist nämlich genug Sauerstoff notwendig. Das gute an diesem Aufbau ist dass ich dies sorgenfrei tagelang laufen lassen konnte - das war auch notwendig, um die nicht optimalen Temperaturen etwas zu kompensieren. Was habe ich gelernt? Mit der gewonnenen Erfahrung würde ich mir für den nächsten Tank wohl eine Rotissiere (“Grillspiess”) bauen, um das Gemisch ordentlich im Tank zu verteilen. Den Tank ewig lange manuell rumzuschütteln um eine gute Benetzung erreichen ist nämlich recht anstrengend – hört man zu früh auf, sammelt sich das zu wenig ausgehärtete Gemisch an den nutzlosesten Stellen (es rostet ja nicht, wo Benzin drüber liegt). Aus selbem Grund würde ich beim nächsten Mal den Tank auch evtl. über Kopf trocknen lassen. Jedenfalls habe ich nun damit eine weitere Fehlerquelle ausgeschlossen und mir viele Jahre Ruhe mit diesem Tank verschafft. Bei der anschliessenden Probefahrt habe ich dann das nächste Problem gefunden, doch dazu einem separaten Thread mehr.
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Also dann wünsch' ich dir viel Erfolg bei deinem Unterfangen und immer eine Handbreit Asphalt unterm Reifen! Halt uns auf dem Laufenden. Ich hab' den Fred nochmals durchgelesen. Du scheinst ja zu doch einiges zu schrauben...also wird bedeutet für dich "ich kann einfach fahren und muss nicht die ganze Zeit schrauben" wohl etwas anderes als Otto Normalfahrer
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Als jüngerer Selbstschrauber mit Motorrädern die sowohl älter wie jünger sind als ich verneige ich vor dem geballten Wissen meiner Vorredner...und rate dir in jugendlichem Übermut zu einer modernen, aber nicht zu modernen (2010~2017, Euro3-4) V7, für deine im ersten Post genannten Bedürfnisse. Kann man noch richtig schrauben dran, sind entweder schon, oder kann man auf schön klassische Optik bringen, geniesst aber trotzdem den Fortschritt der letzten Dekaden, ohne allzugross von last-minute-schnellschnell-Emissionen-erfüllen-Hauruck-Aktionen der von MBA's gebeutelten Ingenieuren beeinträchtigt zu werden. Man kann es drehen und wenden wie man will, der Verschleiss an Verbrennungsmotoren ist nun mal Fakt. Gut, vielleicht bekommst du ja ein Einhorn und eine 40, 50 Jahre alte Maschine mit sehr wenigen Kilometern - aber auch da werden alle Kunststoff- und Gummiteile (und damit Dichtungen) wenn nicht schon, dann bald fällig sein. Meine "moderne" V7 ist jedenfalls immer meine Go-To-Maschine für die Zeit wo meine Oldies auf'm Schragen liegen. Und da liegen sie genug...so sind Oldies nunmal, nicht?😅
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Zylinderkopf abgezogen, nachdem mich das Endoskop vor ein paar Tagen etwas erschreckt hat. (Richtige Entscheidung, zwar nicht aufgrund des vermuteten Brennraumzustandes, sondern einen anderen Fehler vorgefunden. Fred folgt).
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Zum Thema: Wir warten auf Marko's Antwort. Zum Nebenschauplatz: Da musst du dich streng genommen jetzt auch an der Nase nehmen, carsten. Ich versuche absichtlich nichts zu schreiben ohne nicht auch etwas zum Thema sagen zu können, genau um solchen Diskussionen den Wind aus den Segeln zu nehmen...Aber immerhin waren die meisten der nachfolgenden Antworten um eine gute Stimmung bemüht oder wollten Missverständnissen vorbeugen.
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Nene, das ist so eine Redewendung die Ortel verwendet hat, nicht grad für bare Münze nehmen. Der Elektriker muss wohl kaum zur Nachhilfe, wie andere schon andeuteten kennen wir die Unterhaltung und Situation nicht; könnte ja auch sein dass der Fachmann wie viele andere nicht unbedingt in umfangreiche Projekt(nach-)hilfe von Freund' und Familie reingezogen werden wollte. Kennt wohl jeder der in der IT tätig ist; kaum kriegen die Leute Wind davon "dass man mit Computer arbeitet" wird man für jedes noch so kleine Office-Problemchen heran gezogen... Ralf ist wohl Elektriker. Holgers' Aussage war sicher unglücklich, aber wenn schon in die Luft gehen dann schreib doch grad im ersten Beitrag richtig aus, jetzt haben wir wieder zig Antworten in diesem Fred die sich um einen Nebenschauplatz drehen. Frei nach Ortel: "Neu hier im Internet?" Zum Thema: Wurde schon gesagt was zu tun ist....Kabel folgen und kontrollieren, Kontakte reinigen. Falls die Kontakte im Blinkergehäuse verranzt sind, hätte das der Kollege Elektriker sicher bemerkt, also wird's wohl anderswo liegen. Schaltungsdiagramm(e) findet/n sich im Internet.
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Die steckbaren Peilstäbe sind interessant, bau' ich mir vielleicht nach... Aber dass die schwarzen Peilstäbe nicht ablesbar sein sollen, das kann ich nicht nachvollziehen. Mit Küchenpapier sauber abwischen und mit genug Licht klappt das tiptop. @Padrone Schickes Teil! Hast du vielleicht 'nen Link zu 'ner Projektdoku/-Thread? Da ist ja einiges gemacht worden, je länger ich hinschau, je mehr entdeck' ich.
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Eure Erfahrungen mit Intercoms, bzw. (Bluetooth-) Headsets?
roeme replied to roeme's topic in Bekleidung und Ausrüstung
Der Knirps hat ein Motorradgeschirr; welches nichts mehr als ein handelsübliches Hundegeschirr ist mit von mir zusätzlich angefertigten Gurten. Damit "befestige" ich ihn entweder an meinem Oberkörper (wenn alleine unterwegs) oder an meiner Parterin (wenn zu zweit). Er wird aber nicht wie ein Menschenbaby getragen, sondern steht/sitzt auf dem Tank* wenn ich alleine unterwegs bin, quer auf dem Schoss meiner Partnerin wenn wir zu zweit sind. Auch wichtig: Brille nicht vergessen, der braucht das auch, sonst ist die nächste Augeninfektion auf sicher... Je nach Grösse des Hundes gibt's auch extra angepasste Topcases. Danke für deinen Input zu den Intercoms. Hab' noch keines angeschafft...noch nicht wirklich Saison für zu zweit * Tank belegt mit einer alten Decke (gegen Krallenspuren) und Gummi-Unterlage (gegen Rutschen), das ganze mit Magneten welche ich noch über hatte befestigt -
nun doch 1 Zylinder? oder doch nur Fake.... so kann es was werden.
roeme replied to holger333's topic in Presseberichte
Euch ist aber schon bewusst, dass es sich hier nur um Klickjäger handelt? "Quelle" ist ein Wald- und Wiesenblog welcher selbst gebastelte Designskizzen ("studien" - haha, von wegen) hochlädt. Immer alles im Konjuktiv gehalten, AI-Stimme, öffentlich verfügbares Videomaterial zusammen gepanscht.... Letztlich einfach nur dazu da Werbe-Einnahmen zu generieren. Das Bild dieser 350er-Halluzination findet eine oberflächliche Suche erstmals 2022 auf Deviantart hochgeladen. -
Danke René! Wenn ich die Materie richtig verstehe, ist es mit den neuen Zügen besser: die originalen Hüllen waren Spiralhüllen, die neuen sind "Kompressionslose", d.h. mit Stahldrähten, und sogar doppelt gemoppelt - der transparente Kunstoff ist nochmal mit einem (dekorativen) Drahtgeflecht durchsetzt. Völliger Overkill für einen schnöden Bowdenzug – fand ich schön Aber ich hab' schon einige weitere Züge an der Maschine ins Auge gefasst.
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MOTORRAD Moto Guzzi V85 TT endlich der versprochene 50.000 km Dauertest
roeme replied to holger333's topic in Presseberichte
Mit Jung hat das hier überhaupt nichts zu tun. Und es scheint nicht viel hängen geblieben zu sein, wenn du eine (durchaus nachvollziehbare) Kritik in einer Form vorbringst, die weit über einem Faux-Pas liegt – dann beim entsprechenden Gegenwind dich beleidigt weg schmollst und zum Abschied fleissig weiter rum pinkelst. Man darf festhalten, dass unser Forum jetzt wenigstens etwas reinlicher bleibt. -
MOTORRAD Moto Guzzi V85 TT endlich der versprochene 50.000 km Dauertest
roeme replied to holger333's topic in Presseberichte
Mir zeigt Smyrghe's Angepisse vorallem dass er offenbar ein ziemlicher Internet-Neuling zu sein scheint. Keine Ahnung von Forenteilnehmer-Archetypen, als Nachwuchs "die Alten" anfurzen...(letzteres sollte man spätestens mit 20 eigentlich gelernt haben, wie man das richtig macht). -
Ich weiss nicht, ob man die Fotos wirklich 1:1 so vergleichen kann - Stichwort Brennweite, Aufnahmeformat, Position usw. usf. Edit: Vgl. auch Antwort von mrlack
