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  1. Auch ich möchte ein schon vor einigen Jahren abgeschlossenes Projekt, welches mir einiges an Haareraufen und noch mehr Freude bereitet hat, vorstellen: Ein Bekannter erzählte mir, dass er beim radfahren in einem Garten ein etwas verwahrlostes Mopped gesehen hätte. Mach einigen Tagen hatte ich die Gelegenheit das "Mopped" anzusehen und in weiterer Folge zu kaufen. Es war eine Moto Guzzi 850 T3 in einem, sagen wir mal, nicht optimalen Zustand. (siehe Bilder) Gesagt, gekauft, getan. Nach Applikation von ein wenig Lack und ein paar Tröpfchen Öl an den richtigen Stellen war sie wieder fast wie neu und erfreut den neuen Besitzer seit Jahren als Dritt-oder Viertfahrzeug. Humor sollte man schon haben bei solch einem Unternehmen. Ah ja, da fällt mir noch ein ein... Ich hatte zu der Zeit auch noch eine Cali 1100 EV, die nicht und nicht ihr "Konstantruckeln" ablegen wollte. Allerfeinste Iridiumkerzen wurden eingepflanzt, nix, weitergeruckelt. Bis ich durch Zufall mit einem Elektroniker ins Gespräch kam, der die Kur des Übels in der Veränderung der Parameter im EPROM sah. Gesagt, getan, Sitzbank weg und die BOSCH Steuerung aufgemacht, EPROM raus und dem Bekannten zur Veränderung gegeben. Nach einigen Tagen Rückbau und siehe da, auf einmal brummelte die Cali auch im 5. fast ruckelfrei und alles war gut. Salve, Ruffus
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  2. Zündkerzen sind auch so eine Glaubensfrage wie Motoröl.... Die Besten sind meistens die Originalmontierten. Bei mir waren es bisher immer NGK! Und die zünden, mehr sollen sie auch definitiv nicht! Was man tatsächlich machen kann, ist bei Modifikationen von Motor Auspuff und Vergaser mit dem Wärmewert ( einen drüber,einen runter ) experimentieren.
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  3. Hallo, ich habe heute den jetzt lackierten Verkleidungskiel an die Guzzi montiert und noch ein paar Aufkleber angebracht. Gefällt mir jetzt eigentlich ganz gut, nachdem ich vorher doch eher skeptisch war. Was so etwas Farbe doch ausmacht. Denke wenn dann zum Saisonstart noch Sitzbank, Nummernschild montiert sind und alles schön poliert ist kann ich mich damit sehen lassen ☺️ Grüße Klaus
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  4. Mittlerweile habe ich die Simmerringe am Getriebe und Motor gewechselt und die Dichtung hinter dem Lagerschild auch. Die neue Kupplung ist auch verbaut. Insgesamt habe ich mehr Zeit mit dem anfetigen von Werkzeugen und Haltern verbracht, als mit dem eigentlichen "Schrauben". Da ich ja noch 2 "Pflegefälle" vor der Brust habe, wird sich das aber relativieren. Außerdem macht auch das Spaß. Jetzt beginnt der Zusammenbau. Als nächstes werde ich erstmal Rahmen und Unterzüge mit dem daran befindlichen "Gedöns" reinigen, dann Motor und Getriebe zusammen bauen und dann endlich "Hochzeit feiern".
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  5. Heute endlich die letzte Etappe an meinem Garagen-Gast geschraubt! Gabelöl erneuert: Und die letzten Umbauarbeiten für den neuen breiteren Lenker gemacht. Lenker-Bohrschelle für Arme 😉: Und der Lohn der Mühen 😉, ein sauberes Loch ohne Kratzer um die Armaturen befestigen zu können: Und so sieht er aus der neue Lenker: Deutlich breiter und weniger stark gekröpft. Steht der V7 richtig gut, finde ich. Ich würde aber andere Spiegel bevorzugen. Ich mag weder die Form, noch die Position unter dem Lenker. Aber ist ja nicht mein Motorrad 😉. Und jetzt ist die Hübsche wieder bereit zu ihrem Eigentümer zurückzukehren: Bei meiner V7 bleibt aber trotzdem der originale schmale "Fahrradlenker" drauf, sonst komme ich nicht mehr am geparkten Auto in der Garage vorbei 😉. Da siegt der Pragmatismus über die Optik. Ich hatte schon erst überlegt, mir auch diesen Lenker zu kaufen, als ich das fertige Ergebnis sah. Aber vor jeder Ausfahrt erst das Auto aus der Garage zu fahren und danach wieder reinzufahren, ist mir einfach zu umständlich. Gruß Thilo Edit: Ganz vergessen : den Kupplungszug erneuert, in der Hoffnung, dass sich die im Vergleich zu meinem Moped deutlich schwergängigere Kupplung wieder leichter betätigen lässt. Und die Hoffnung hat sich erfüllt! Kein Unterschied mehr zu meinem Moped!
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  6. Was mir an der V7 richtig auf Keks ging waren der Bowdenzugverteiler bzw dessen Kappen und die entsprechenden Nippel. Die Bohrungen für die Bowdenzüge waren nicht tief genug und zu groß, mit dem Resultat das die Bowdenzüge nicht sauber in Flucht geführt werden. Dazu waren an meiner Kiste irgendwelche Spezis mit der Zange an den Kappen des Verteilers. Drum habe ich alles neu gefertigt und so, dass die Bowdenzüge vernünftig geführt sind und auch die Kappen nen Sechskant haben.
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  7. Ich habe die selbe in Weiss BJ 2000 um 5k gekauft. Das sind diese Baureihen immer wert da sie doch sehr viele Vorteile gegeüber dem vorigen Modellen besitzen. Schlauchlose Felgen, besseres Fahrwerk, keine Hydrostössel, etc. Wichtig finde ich das Kreuzgelenk und vorne Stirnseitig der Simmering, diese beiden kosten viel Geld wenn es ersetzt werden muss. Versuchen einen Guzzi Fachmann mitzunehmen. Habe ich auch gemacht. Solche Leute hören am Motorklang alle ungereimtheiten. lg Harry
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  8. Habe mir als Experiment den ECE-geprüften LED-Hauptscheinwerfer WL-FS-01-C-L von Whitelights bestellt (auch ein gutes Suchwort), kosten momentan 179,9 € Kurzes Experiment an Autobatterie zeigt eine m.E. gute Helligkeit und Ausleuchtung, besser als der Originalscheinwerfer mit Philips Extreme Vision drin. Das schöne ist, der LED-Einsatz samt Metall-Halte-Ring (untereinander verleimt - der Rest des vielteilig aufgebauten Nachrüst-Scheinwerfers ist aus Platzmangel überflüssig und wird nicht mehr benötigt) lässt sich ins V7 III original-Scheinwerfergehäuse einbauen, ohne dieses zu ändern - die Aufhängung mittels Montage-/Drehpunkten oben und unten und somit das seitliche Verstellprinzip des Nachrüstscheinwerfers ist dem des Originals gleich, nur die Verstellschraube setzt beim Original auf halber Höhe an, und die des Nachrüst-Einsatzes etwas tiefer (lässt sich mit einer Platte überbrücken). Am Nachrüsteinsatz muss nur in Höhe der Original-Verstellschraube etwas vom Rand weggefeilt, sowie am Halte-Ring zwei Laschen weggebogen werden. Die Befestigungsschrauben müssen etwas gekürzt bzw. durch kürzere ersetzt werden. Alternativ kann man auch den ganzen Scheinwerfer verwenden, bei Anpassung der Lampenhalter. Dieser Scheinwerfer ist für die originalen an der originalen Stelle zu breit. Ich wollte es aber mit dem Originalgehäuse probieren. Bild aus dem Netz zeigt den ganzen Nachrüstscheinwerfer. Die Standlichtstreifen formen dabei eine Art Schwingen, was zu Guzzi's Adler passt. Weitere Bilder folgen demnächst.
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  9. Und dann folgen hier Arbeitsbilder... habe zur Befestigung die Schrauben des Nachrüst-Einsatzes einfach umgedreht wiederverwendet. Und am fertigen Produkt noch ein kleines Detail eingefügt
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