Jump to content

Erfahrung mit potenziellen Käufern


Recommended Posts

Liebe Freunde es fällt mir schwer meine California (Langstreckenbomber) jemandem zu verkaufen der nicht weiß was eine Schaltwipe ist, oder die Guzzi mit dem Fußpedal gebremst wird. Der am Telefon sehr jung klingende Mann möchte das Motorrad für den Distinguished Gentleman's Ride nutzen. Hab ihr sowas schon erlebt? Hab Angst der legt sich auf die Nase und verklagt mich dann. Ich überlege wirklich diesem Interessenten abzusagen.

Gute Nacht bis Morgen, Markus

 

Link to post
Share on other sites
vor 32 Minuten schrieb teetrinker17:

Liebe Freunde es fällt mir schwer meine California (Langstreckenbomber) jemandem zu verkaufen der nicht weiß was eine Schaltwipe ist, oder die Guzzi mit dem Fußpedal gebremst wird. Der am Telefon sehr jung klingende Mann möchte das Motorrad für den Distinguished Gentleman's Ride nutzen. Hab ihr sowas schon erlebt? Hab Angst der legt sich auf die Nase und verklagt mich dann. Ich überlege wirklich diesem Interessenten abzusagen.

Gute Nacht bis Morgen, Markus

 

Hallo Markus,

ob der Interessent deinen "Langsreckenbomber" im Rahmen von DGR fahren will, oder einfach privat nur fahren möchte ist eigentlich egal.

Solange du als Verkäufer die Pflichten gem. BGB (Kaufvertrag) erfüllst, nämlich alle dir bekannten Mängel und Unterschiede zur Serienausstattung welche dir bekannt sind und verändert wurden nennst, bist du auf der sicheren Seite.

Wenn du allerdings ein schlechtes Gefühl hast, höre auf deinen Bauch.

Freundliche Grüße

Guzzi Peter

  • Like 1
Link to post
Share on other sites

Danke, ja ich hab das Gefühl der bringt sich damit um. Ich hatte bisher 4 Guzzis und alle sind an Freunde oder gute Bekannte weitergegeben worden. Im Internet verkaufen an Unbekannte ist nicht so einfach für mich. Allein die Preisfindung, ich musste einen Experten zu Rate ziehen.

Danke euch

Link to post
Share on other sites

Moin,

 

ich kann Deine Bedenken gut verstehen.

 

habe vor 2 Jahren mein älteres URAL Gespann verkauft.

Der Käufer war aus dem Ruhrgebiet...rund 240 km entfernt.

Am Telefon sagte er mir, das er noch nie ein Gespann gefahren hatte;

er wollte es jedoch selbst ab holen...seine Frau bringe ihn mit dem Auto...

Das machte mir große Sorgen...

Ein Gespann ist für einen Neuling ein sehr großes Wagnis... daher habe ich ihm angeboten, 

das er zu mir kommt...mit seinem Auto und es ansieht und kauft...bezahlt.

Dann bin ich parallel mit meinem Gespann zu ihm gefahren, rein in seine Garage und er musste mich wieder nach Hause fahren.

Somit hatte er 960 km zu machen...mit seinem PKW.

Ansonsten hätte ich den Kauf abgelehnt!!!

Zudem war es ein guter Beweis, das meine Ural ok ist... für event. Nachforderungen...

 

Gruß

Holger

 

  • Thanks 1
Link to post
Share on other sites

Hallo zusammen,

eure Bedenken kann ich verstehen und auch das Ihr es dem Käufer ehrlich sagt ist o.k. aber dann hörts bei mir schon auf. Es hat ja jeder selbst in der Hand ob er das Fahrzeug an diesen Käufer verkaufen möchte oder nicht. Ich bin ja schließlich auch nicht das Maß aller Dinge und vielleicht kann der Käufer besser damit umgehen als ich vermute.

Meine generelle Lebenseinstellung ist da ein bisschen einfacher gestrickt und nebenbei gesagt verkaufe ich seit 25 Jahren proffessionell Autos. Wenn ich da stehts alle Bedenken ausräumen wollte, hätte ich ein großes Problem 😀

VG

Zorni

  • Like 1
Link to post
Share on other sites

Moin,

 

im Autohandel schlagen andere Uhren...

nur als Info...mein Beruf war Dirstriktleiter Vertrieb und Marketing...ich hatte in meinen jeweiligen Verkaufsgebieten rund 30 Autohandelsfirmen...später Motorradhändler...zu betreuen...

also unbedarft bin ich in diesem Thema sicher nicht.

Jedoch geht es hier nicht um ein Handelsgeschäft...abgesichert mit Garantie, Gewährleistung und Anwälten.

Hier zählt das eigene Gewissen sicher höher...und auch die Fälle von Regreßversuchen...und/oder Resultaten.

Ich möchte keinem Käufer eines meiner Motorräder am Grab besuchen und mit der Witwe sprechen...

Es geht nicht um ein 0815 Moped und einem erfahrenen Käufer...

Der Fall von meinem Gespann ist ein Beispiel, wo es um einen Familienvater mit 2 kleinen Kindern ging...

den lasse ich nicht als unerfahrenen Neuling auf einem Gespann 240 km nach Hause fahren. Selbst erfahrene Solo-Mopedfahrer...kommen die ersten Tage auf kleinen Strecken nur zum lernen...manche geben auch auf. Unfälle in den Gegenverkehr beim Erschrecken, wenn der Seitenwagen hoch kommt...sind nicht selten.

In dem Fall vom Markus mit dem Typen, der die California kaufen will...aber auch aufzeigt...er ist damit nicht vertraut...

da würde ich es auch so machen...

Was der dann am nächsten Tag alleine anstellt ist dann sein Problem.

Gruß

Holger

Edited by holger333
  • Like 1
Link to post
Share on other sites
vor 3 Stunden schrieb holger333:

Moin,

 

im Autohandel schlagen andere Uhren...

nur als Info...mein Beruf war Dirstriktleiter Vertrieb und Marketing...ich hatte in meinen jeweiligen Verkaufsgebieten rund 30 Autohandelsfirmen...später Motorradhändler...

also unbedarft bin ich in diesem Thema sicher nicht.

Jedoch geht es hier nicht um ein Handelsgeschäft...abgesichert mit Garantie, Gewährleistung und Anwälten.

Hier zählt das eigene Gewissen sicher höher...und auch die Fälle von Regreßversuchen...und/oder Resultaten.

Ich möchte keinem Käufer eines meiner Motorräder am Grab besuchen und mit der Witwe sprechen...

Es geht nicht um ein 0815 Moped und einem erfahrenen Käufer...

Der Fall von meinem Gespann ist ein Beispiel, wo es um einen Familienvater mit 2 kleinen Kindern ging...

den lasse ich nicht als unerfahrenen Neuling auf einem Gespann 240 km nach Hause fahren. Selbst erfahrene Solo-Mopedfahrer...kommen die ersten Tage auf kleinen Strecken nur zum lernen...manche geben auch auf. Unfälle in den Gegenverkehr beim Erschrecken, wenn der Seitenwagen hoch kommt...sind nicht selten.

In dem Fall vom Markus mit dem Typen, der die California kaufen will...aber auch aufzeigt...er ist damit nicht vertraut...

da würde ich es auch so machen...

Was der dann am nächsten Tag alleine anstellt ist dann sein Problem.

Gruß

Holger

Hallo Holger,

ich gebe dir absolut recht. Abgesehen von der rechtlichen Seite (BGB 433 ff) kommt ja auch die verantwortungsvolle menschliche Seite zum tragen.

Leider kann ich von einem schrecklichen Unfall berichten welcher sich genau aus dem von dir genannten Spektrum ergeben hat, mit allerschlimmsten Folgen.

Und wenn dann die "Ermittlungsmaschine" mit Beschlagnahme Unfallfahrzeug, Versicherungssachverständigen und Rechtsanwälten losgeht wird es richtig heftig. Mit Rückgriff auf Vorbesitzer.

Das gilt nicht nur für Gespanne sondern für alle Fahrzeuge.

Deshalb ist Verkauf mit allen notwendigen Informationen nicht nur gesetzmäßige Pflicht sondern auch vernünftig.

Freundliche Grüße

Guzzi Peter

 

Edited by Guzzi Peter
  • Like 1
Link to post
Share on other sites

Um nochmal auf das Anfangsposting zurück zu kommen, ich hätte bei der Ankündigung des Käufers oben viel mehr Angst davor was da für ein Hipper, im Internetbelesener zu euch kommt. Ich erinner milchiger an meine Eingangspostigs was die Geräuschkulisse etc angeht, und ich fahre schon sehr lange Motorrad trotzdem war ich auf die Geräusch Kulisse nicht vorbereitet. 
Da wird sicher von Käufer Seite mit dem einen oder anderen Spezialwissen aufgetrumpft werden das dem erfahrenen Guzzi Fahrer (Ich zähle jetzt Teetrinker einfach dazu) die Tränen in die Augen treiben wird. 
Hier heißt es Nerven bewahren, ich stelle mir das fast so schlimm vor wie eine Alte Vespa zu verkaufen , orig. Zitat KÄufer:“ Die fährt ja nur 15 Km/h! Antwort meinerseits: Sie müssen auch mal Schaltgen. Käufer:“Schalten ?“ oder einen dreier BMW. 

Ich wünsche Dir Nerven 

Edited by Windhund
Link to post
Share on other sites

Markus,

meinst nicht, daß sich noch andere, g`scheitere Interessenten melden werden? Abwarten und Tee trinken.:classic_happy:

I hab mei Benelli a no ned weida! Brissant wird mia erst Ende Oktober und bis dahin läuft no vui Wasser da Donau awe.

Da rühr`n se scho no welche.

Nix für ungut

Chris

Link to post
Share on other sites

Ich danke euch.  Werd mir Zeit lassen und mich umsehen nach einer schönen 750. auf jeden Fall unter 200kg. Als ich die von Thorsten gefahren hab dachte ich, so eine will ich. Die geht ja wirklich wie eine Große, und der Ton ist sehr angenehm.

Das Verkaufen war mir immer etwas suspekt, was da alles für Typen anrufen.

schönen Abend

Link to post
Share on other sites

Naja,

mein Filius konnte mit Schaltwippe und Integralbremssystem auch nix anfangen. Der "bessere" Mopedfahrer ist er trotzdem allemal! Ist einfach eine andere Generation.

Bei einem Gespann würde ich mir da schon eher einen Kopf machen.

VG

Edited by guzzinello
Link to post
Share on other sites
vor 19 Stunden schrieb holger333:

Moin,

 

im Autohandel schlagen andere Uhren...

nur als Info...mein Beruf war Dirstriktleiter Vertrieb und Marketing...ich hatte in meinen jeweiligen Verkaufsgebieten rund 30 Autohandelsfirmen...später Motorradhändler...

a

 

 

Link to post
Share on other sites

moin,

 

wenn zitieren...dann richtig...

ein Distriktleiter Vertrieb und Markeing betreut und führt "seine" Händler im Namen des Herstellers oder Importeurs....

Frag mal Deinen Chef oder Verkaufsleiter...der ist TN an diesen Gesprächen 😉

Link to post
Share on other sites

Hallo zusammen,

da habe ich ja etwas gesagt ! Ich will weder euer Gewissen noch eure Menschlichkeit etc. in Frage stellen, das ist auf alle Fälle o.k. aber wenn ich z.B. etwas kaufe dann entscheide ich auch wie ich damit umgehe. Wir nehmen für uns in Anspruch alles zu beherschen und sprechen anderen von vorn herein diese Fähigkeit ab? Ich glaube da hat sich die Welt etwas verändert. Leben ist ja quasi Veränderung. Natürlich gebe ich auch meine Bedenken und Erfahrungen weiter aber letzlich entscheidet jeder für sich. Und wenn sich ein Fahrzeugverkauf schon zum Problem entwickelt, wird mir erst einmal bewußt wie klein meine Probleme sind. Trotz zweimaligem Herz Kasper.

Wenn ich mich also menschlich und verantwortlich verhalte , michan Recht und Gesetz halte muss ich auch nichts befürchten. Dann habe ich mein möglichstes getan.

Und außerdem kann ich ja auch vom Verkauf zurücktreten wenn es mir zu unangenehm wird.

VG Zorni

 

Link to post
Share on other sites
Am 22.9.2020 um 22:24 schrieb teetrinker17:

...jemandem zu verkaufen der nicht weiß was eine Schaltwipe ist, oder die Guzzi mit dem Fußpedal gebremst wird....

 

Hi Markus,

macht durchaus Sinn, im Kaufvertrag auf entsprechende "Besonderheiten" oder Mängel hinzuweisen und diese nochmal als "Belehrung" unterschreiben zu lassen. Ist ja wohl ein reiner Privatverkauf ohne Garantie oder ähnliches. Im Zweifel würde ich aber auf das Bauchgefühl hören.  Ist aber auch eine Frage, ob "potenzielle" Käufer Schlange stehen

Tschüss

Link to post
Share on other sites
vor 20 Stunden schrieb holger333:

Ich möchte keinem Käufer eines meiner Motorräder am Grab besuchen und mit der Witwe sprechen...

Hallo Holger , wenn es Käufer sind die du nicht kennst,wirst du das nie erfahren ob sie sich tot gefahren haben.

Wenn der Käufer 18 Jahre ist und den Führerschein hat,ist mir das wurscht was er mit dem Motorrad macht.Muß er doch selber wissen ob er das Motorrad beherrscht.

Was anderes wäre es wenn ich das Motorrad einem Kumpel oder einem guten Bekannten verkaufen wollte,da hätte ich dann schon bedenken.

Gruß Michael

Link to post
Share on other sites

Deine Aussage ist leider nicht richtig...

Du hast ja einen Kaufvertrag und auch Deine Adresse steht als letzter Besitzer im Kfz Brief.

Es geht ja nicht darum...das so etwas irgendwann mal passiert...

sondern konkret beim Verkauf meines Motorrad Gespannes.

Jedoch habe ich im Bekanntenkreis auch einen Solofahrer...der einen sehr schweren Unfall direkt nach Übergabe nach dem Kauf hatte.

und genau wie Guzzi Peter weiter oben schrieb:

es begann der unangenehme Ablauf:

 die "Ermittlungsmaschine" mit Beschlagnahme Unfallfahrzeug, Versicherungssachverständigen und Rechtsanwälten losgeht wird es richtig heftig. Mit Rückgriff auf Vorbesitzer.

Denn es wurde vermutet, das ein technischer Fehler vorlag.

Mir geht es aber nicht alleine um rechtliche Punkte...

sondern um menschliche...

Bei dem damaligen Käufer meines Gespannes hatte ich eine sehr unruhige Nacht, weil wir uns zuerst bei mir verabreden wollten...

direkt am nächsten Morgen rief ich ihn an und erklärte ihm den Ablauf...wie ich es möchte.

Gruß

Holger

 

Ps.: aber jeder macht es so...wie er es möchte...ich bin kein Vorbeter...

habe nur über meinen Fall geschrieben...

Edited by holger333
Link to post
Share on other sites

Dann dürfte mann ja überhaupt kein Fahrzeug mehr privat verkaufen,das kann ja dann jedem Käufer passieren,das er direkt nach dem Kauf einen Unfall hat.

Wenn ich privat ein Fahrzeug verkaufen möchte,lasse ich es zuerst in der Werkstatt auf eventuelle Mängel durchchecken.

Das bei einem Unfall allen Verdachtsmomente nachgegangen wird ist mir schon klar und normal.

Was ich meinte ist wenn das Motorrad technisch  in Ordnung ist und der Käufer mit dem Bike  nicht klar  kommt,weil die Leistung vielleicht zu stark ist,ist mir das wurscht,er muss selber wissen ob er es beherrschen kann.

Gruß Michael

 

 

Link to post
Share on other sites
vor 2 Minuten schrieb holger333:

die "Ermittlungsmaschine" mit Beschlagnahme Unfallfahrzeug, Versicherungssachverständigen und Rechtsanwälten losgeht wird es richtig heftig. Mit Rückgriff auf Vorbesitzer.

Servus Holger,

bei einem entsprechenden Unfall werden immer Ermittlungen eingeleitet und bereits an der Unfallstelle geben sich Staastsanwaltschaft und ggf. Sachverständige die Klinke in die Hand. Die versuchen dann auch eine Rekonstruktion des Geschehenen zu ermitteln. Dabei werden technische, zeitliche, räumliche und menschliches Versagen geprüft. Das ist aber eher Routine. Sachverständige, welche bei einer Versicherung angestellt sind, stellen nicht nur die Schadenshöhe fest sondern untersuchen auch ein Fahrzeug auf Mängel. Nur sind deren Aussagen im Fall des Falles "weniger wert", da sie nicht unabhängig und nicht vereidigt sind; man unterstellt ihnen daher eine Interessenvertretung. Es wird also bei entsprechendem Szenario eher ein sogernannter "öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger" beauftragt. "Gerichtsbekannt" ist ein zusätzliches Plus. Die Beauftragung kann auch durch einen Versicherer erfolgen, denn die Aufgabe eines Versicherer ist es nicht nur, berechtigte Schäden zu begleichen, sondern auch unberechtigte Forderungen abzuwehren. Daher macht man aber so einen Vorfall "prozeßsicher" und schafft entsprechende Beweise! Notfalls wird der Schrott bis zur letzten Schraube zerlegt und man greift auch auf Materialgutachten durch wissenschaftliche Institute o.ä. zurück. Schließlich könnte auch der Hersteller/Vertrieb Murks verkauft haben und die Ware entspricht nicht dem Zustand, welcher amtlich geprüft wurde. Das geht dann auch in den Bereich "Produkt-und/oder Urkundenfälschung" bzw. "Materialermüdung " oder "Betrugabwehr". Produktionsumstellungen können ebenfalls fatale Folgen für Hersteller und Zulieferer nach sich ziehen. So ein großes Besteck holt man allerdings aus Kostengründen nur bei gegebenem Anlass raus. Prozessökonomische Überlegungen gibt es aber auch bei der Staatsanwaltschaft/Gerichte. Wegen eines "Beinbruchs" und/oder ein paar € sticht man nicht das große Fass an.

Technische Mängel sind auch nicht zwangsläufig dem Verkäufer anzulasten, denn der kann durchaus nicht nur als "Verursacher" gesehen werden, sondern auch als Zeuge. Insbesondere, wenn alle vorhandenen Extras und der genaue Zustand im Kaufvertrag festgehalten und der Käufer entsprechend in Kenntnis gesetzt wurde. Denn was der innerhalb kürzester Zeit treibt, weiß erstmal niemand. Und ein Bedienfehler ist eher dem Fahrer zugeschrieben, denn der ist in erster Linie für die sichere Beherrschung verantwortlich und muss sich bindend mit einem Fahrzeug und dessen Eigenarten vertraut, sowie sich einweisen lassen. Berufskraftfahrer werden hierbei besonders streng beurteilt, da diese über den "Normalfahrer" gestellt werden. Oft heißt es ja in entsprechenden Ermittlungsakten oder Berichten lapidar "unerfahrene Fahrzeuglenker"....Unangenehm ist so eine Geschichte aber allemal und man ist ja auch Mensch.

Es macht also durchaus Sinn, sämtliche Belege aufzubewahren und beim Verkauf Kopien für sich zu behalten, sofern entsprechende Umbauten vorgenommen wurden. Auch Fotos sind nicht schlecht. Nur macht das so gut wie niemand. Und; man sollte den Teufel nicht immer an die Wand malen. Genug aus dem Nähkästchen geplaudert.

Link to post
Share on other sites

Mir geht es aber nicht alleine um rechtliche Punkte...

sondern um menschliche...und um mein Gewissen oder Bauchgefühl.

und nun: wieder Fahrfreude 👍

Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

×
×
  • Create New...