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Manx ist im Übrigen eine Bezeichnung für die Bewohner der Isle of Men. Finde ich ganz witzig.
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Ne, stimmt nicht. Es gab durchaus Motoren, die permanent übergekocht sind. Es gibt dazu einen sehr interessanten Beitrag eines Amis, der hat wirklich alles probiert, der Thermostat war es dann. In ner U.S Facebook Gruppe taucht das Problem auch hin und wieder auf. Um an den Thermostat ran zu kommen, ist allerdings viel Arbeit nötig. Der sitzt ganz unten im V, denkbar schlechteste Stelle. Seitenteile weg, Airbox weg, Tank und Drosselklappen Körper auch, erst dann kommt man ran. Grundsätzlich aber ist der V100 der thermisch stabilste Motor, den ich in knapp 40 Jahren gefahren bin, sofern alles in Ordnung ist.
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Ich hab den Eimer richtig war gefahren, direkt danach das Rad abgeschraubt und Öl abgelassen. Nach dem nix mehr kam das Vorderrad angehoben (Moped stand auf dem Hauptständer) und dann kamen noch mal 10 ml. Dann bis nächsten Abend stehen lassen. Da waren bei mir genau 195 ml im Messbecher. Ich hab dann genau 210 ml wieder rein gekippt. Das frische Öl vorher warm machen (die Dose einfach halbe Stunde in heißes Wasser stellen) dann fließt das 1000 mal besser. Eine der beiden Dichtungen ist aus Stahl und hat einen Gummiring, die kannst du wieder verwenden.
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Unterm Strich hast du da recht. Das ist ein Guzzi Forum und sollte nicht von anderen Marken "gekapert" werden. Ich schau mal, ob ich den Thread löschen kann.
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Ist mir komplett egal, wann dein Beitrag los geht. Und für den Fall, dass du irgendwie Aufmerksamkeit brauchst, geh doch einfach zum Friseur.
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Serie sind da um die 150 bis 190 ml drin. Das reicht locker, das Antriebsrad steht dann wirklich satt genug im Öl. 225 ml bekommt man fast nicht rein, je nach dem, wie gut das alte Öl abgelaufen ist. Das tropft ja ewig nach. Der Antrieb ist extrem empfindlich bei Überfüllung und wird dann sehr schnell undicht. Bei mir war der übrigens absolut unauffällig, nicht ein Span oder Abrieb am Magneten. Der war nahezu komplett blank. Antriebsrad hatte auch keine im Endoskop erkennbaren Tragspuren, sah absolut neu aus.
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...und nennt die ersten Daten zur Manx R. Gar nicht mal so schlecht, kann Triumph sich ne dicke Scheibe von abschneiden. Wenn die es jetzt wirklich schaffen, sich ein vernünftiges Händlernetz aufzubauen, könnte das wirklich was werden. 24° Lenkkopfwinkel und 100 von 130 NM bereits ab 5.000 sind auf jeden Fall schon mal ne Ansage. Wenn das Ding dann tatsächlich auch in Solihull vom Band kommt, hätte ich sofort die Nadel im Arm. Ganz abgesehen davon wären sicher einige Profifahrer gerne bereit, auf der TT mit ner Norton anzutreten. https://www.tourenfahrer.de/nachrichten/artikel/norton-nennt-komplette-spezifikationen-der-neuen-manx-r
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Ich dachte immer, das geht nur mir so. Fahrt zum Händler und Probefahrt mit ner Neuen wirkt auch Wunder 🤣
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Das Problem ist schlicht und ergreifend, dass Piaggio seine Kunden schei*egal sind. Es gibt genug Themen bei den Mopeds, die dem Grunde nach einen sofortigen Rückruf erforderlich gemacht hätten, was aber nicht passiert. Allein die grottige Qualität der Bremsscheiben (bei Aprilia der gleiche Schrott) ist so ein Thema. Da wird dann der Kunde mit schwachsinnigen Erklärungen lieber wieder nach Hause geschickt - und das geht genau so auf die Kappe der Händler. Dann das Thermostat-Gehäuse beim V 100, wurde in der laufenden Serie klammheimlich geändert. Jeder Japaner hätte da einen Rückruf oder zumindest ne Service-Anweisung draus gemacht. Wer einen der Motoren hat, die noch das alte Gehäuse drin haben, kann sich jetzt schon mal drauf einstellen. Dann der Schlauch auf dem Wasserpumpen-Stutzen. Der sitzt da nur aus dem einzigen Grund, um einen undichten Wapu-Simmerring zu verstecken. Haben sie schön drauf gesteckt in der Hoffnung, dass den keiner abzieht und so gar nicht mit bekommt, dass der Ring schon lange leckt. Es gibt echt viele Themen und die sind unterm Strich gar nicht mal das Problem. Dafür hat der Hobel auch genug Vorteile. Aber dann darf man einen vernünftigen Umgang von Seiten Piaggio und von Seiten der Händler erwarten. Nur darum geht es.
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Der Grund ist ganz einfach. Der Normzustand ist immer der, wenn der Motor läuft. Und das tut er in der Regel, wenn man damit fährt. Dann ist der Hauptständer in der Regel auch nicht ausgeklappt und beide Räder berühren den Boden. Wird der Ölstand bei ausgeklappten Hauptständer gemessen, steht das Motorrad schief und das Öl läuft in der Ölwanne nach vorne. Beim V100 wird so zum Beispiel gut ein 3/4 Liter zu viel am Peilstab angezeigt. Und genau das kann ein sehr ernsthaftes Problem werden. Und ja, wenn die Öllampe bei 130 auf der Autobahn angeht und man gerade in der Gegend rum guckt, haben die KW-Hauptlager in jedem Fall richtig einen weg, das Pleuel Hauptlager auch. Also nochmal: Handbuch lesen und so den Ölstand messen, wie es da drin steht. Und ja - Guzzi hat mindestens soviel Ahnung von deinem Motorrad wie du.
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In jedem Fall. Wer den Bock nach nem Jahr entnervt wieder auf den Markt wirft und dann 5k verbrennt, ist fertig mit Guzzi. Geht nem Kumpel auch gerade mit seiner V100 genau so. Der ist jetzt wieder bei Yamaha.
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In letzter Zeit häufen sich die Meldungen echt. Nicht nur hier, auch in den Facebook Gruppen und U.S. Foren. Verglichen mit der geringen Stückzahl ist das schon bedenklich. Die kleinen Guzzi scheinen recht zuverlässig zu laufen, aber alles was den V100 drin hat, bekleckert sich grad nicht so mit Ruhm...
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Und ich hab dir geschrieben, dass es 8% sind. Ist der Ölstand also bei kaltem Motor genau auf dem obersten Strich, ist warm 0,5 mm drüber - also komplett egal.
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Wird bei dem Modell auf dem Hauptständer gemessen? Wär das erste Motorrad das ich kenne. Stell sie auf die Räder (auf ebenen Boden) und schau dann noch mal. Und schau ins Handbuch, da steht drin, wie gemessen wird. @holger333 Motoröl hat ne Volumenausdehnung von 8% auf 0-90°. Da muss keiner 30 km fahren.
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Zelt hab ich immer noch, top Teil von Vaude. Hält schon 20 Jahre und passt super auf den Bock. Aufbau max. 10 Minuten. Mir ist das Zelt und der eigene Schlafsack auch 1.000 mal lieber als ein verwarztes, miefiges Hotelzimmer. Was natürlich fehlt ist die Dusche - und Wasser hat man irgendwie immer zu wenig dabei. Und das Problem ist, dass man in D nicht wild campen kann und auf irgendwelche Campingplätze muss. Mit Sammeldusche und Sammellokus. Abartig, einfach nur widerlich und ekelhaft. Du putzt dir da die Zähne und 3 Meter entfernt legt einer sein Ei. Könnte kotzen, wenn ich nur dran denke...
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Bei mir ist es klar die Bequemlichkeit. Kein Bock mehr auf den ganzen Kram mit Zelt und so weiter, hab das 30 Jahre lang gemacht. Sitze lieber nach ner Tour mit paar Leute zu Hause am Grill, als auf irgendnem Acker. Alles hat seine Zeit...
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Weil sie zu wenig Leistung haben. Ausstattung passt, Design passt aber Fahrdynamik eben nicht. Ne große, schwere Reiseenduro mit lediglich 115 PS ist eben schwer zu platzieren. Bei den Großen spielt sie auf der Straße nicht mit und im Gelände ist sie ne Katastrophe. Und so fragt sich der geneigte Käufer, der nicht die Guzzi Nadel im Arm hat: Was soll ich damit? Ganz abgesehen davon gibt es von den Japanern zur Zeit ne Cross-Over Offensive, alle um die 220 Kilo und gut 150 PS. Wird schwierig bleiben für Guzzi.
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So ärgerlich das auch alles ist - es wird schon werden. Gestern Abend beim Stammtisch noch mit einem gesprochen. Seine hat irgendwie auch nur paar km gehalten. Da war das Getriebe im Arsch. Gab sofort alles komplett neu. Nach zwei Wochen stand der Schlitten wieder in der Garage.
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Ganz ehrlich - das war ne falsche Entscheidung und ich an deiner Stelle würde ganz schnell bei Guzzi anrufen und sagen, dass du das Teil zum ausliefernden Händler bringst. Hänger scheinst du ja zu haben. Kurz zum rechtlichen Hintergrund: Du hast keinen Vertrag mit Guzzi, sondern mit deinem Händler. Und da seit Kauf noch keine 6 Monate um sind auch einen direkten Gewährleistungsanspruch gegenüber dem Händler. Das ist ein deutlich besserer Hebel, falls es zu lange dauert. Das Ticket bei Guzzi kann ja offen bleiben...
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Es gab ja ein Rundschreiben, dass einige Guzzi ohne Öl im HAG ausgeliefert wurden. Sollte von den Händlern vor Übergabe gecheckt werden. Fakt ist aber: Wenns am Getriebe/Kupplung liegt, geht da eigentlich keine Lampe an. Aber egal, sowieso alles Mutmaßungen. Läuft der Motor im Standgas denn normal?
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Wow - erstmal Glückwunsch und gleichzeitig Beileid. Was für ne rote Lampe war denn an?
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Sehe ich haargenau so. Das Problem ist, dass (zum Großteil) alte Säcke wie wir so einen Laden nicht am Leben halten. Kommst du in dem Preissegment mit was um die Ecke, was die Marktbegleiter auch nur ein wenig besser machen, bleibt dein Zeug stehen. Und man sieht es ja. Kawa verkauft z.B. die Z650 wie verrückt und die neuen Suzuki 8er Retros sind ebenfalls nahezu ausverkauft. Und spricht man mit den großen Händlern, haben die Guzzi nur am Start, weil sie sonst keinen Aprilia Vertrag bekommen. Schwerpunkt bei denen klar Aprilia und Marken wie Honda, Triumph und KTM. Und nicht zu vergessen BMW - die erweitern ihr Programm auch immer weiter nach unten. Und Guzzi bekommt es nicht mal hin, die Homepage aktuell zu halten. Unfassbar...
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Ich will ja nicht negativ rüber kommen, aber unterm Strich ist das alles dünne, was da aus Mandello kommt. Keine Stelvio als S-Variante (was locker ginge, da die Fahrwerke ja bekannt sind und die Implementierung ja an der Mandello bereits erfolgt ist) Keine LeMans mit dem V100 Immer noch die 115 PS, obwohl der Motor locker mehr könnte. Aber bei Aprilia ist das nix Anderes. Da wartet die Gemeinde auch wie verrück auf ne neue Capo, die in der Liga von Ducati, BMW und KTM mitspielen könnte. Auch da ist der Motor da, Fahrwerke da, fehlt nur noch Rahmen und Design.
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