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Das kann ich v.a. mit deiner Erfahrung gut nachvollziehen. Und wenn die Eintragung von Veränderungen kein großes Problem ist, würde ich es auch immer machen. Das mit den Felgen kenne ich auch im umgekehrten Fall. Bei mir waren aber damals die Felgen des Nachfolgemodells auch für den Vorgänger vom Hersteller freigegeben und somit war keine Eintragung erforderlich. Ich werde, falls mir das Racer-Windschild an meinem Moto gefällt, wohl mal beim TÜV nachfragen, ob eine Eintragung nötig ist.
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@dodderer Hallo Andreas, in der Praxis interessiert das die meisten TÜV-Prüfer zum Glück nicht. Und wenn man nicht unvernünftig unterwegs ist, wird bei einer Kontrolle die Polizei solche Details wohl auch kaum interessieren. Da geht es doch eher um Lautstärke und abgefahrene Reifen. Aber, wie cbk schon schrieb, was ist bei einem Unfall, wenn es hart auf hart kommt? Unwissenheit schützt da sicher nicht. Und die zweite Frage ist, was ist mit original Anbauteilen, anderer Austattungsvarianten. Sind sie eintragungspflichtig oder nicht?
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Wenn das stimmt, was unter dem Link von cbk steht, und davon gehe ich aus, ist sogar ein abgesägter hinterer Kotflügel eintragungspflichtig. Ebenso eine Sitzbank (z.B. 1er statt 2er), eine Cockpitverkleidung, Entfernen von Soziushaltegriffen .... Ich habe bei einem Tauschgeschäft ein original Moto Guzzi Windshield einer V7 II Racer erstanden. Darf ich die ohne Eintragung jetzt an meine V7II Special schrauben? Ich würde sagen, wenn man es genau nimmt, eigentlich nicht. Oder doch?
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Ich habe mir nochmal ein paar Bilder angeschaut und komme zu dem Ergebnis: Das Designkonzept ist in sich sehr stimmig umgesetzt, auch in vielen kleinen Details wirkt alles aus einem Design-Guss. Sieht man sehr selten. Es muss einem ja nicht gefallen, ich persönlich steh ja mehr auf klassische Optik, aber das Design hat wirklich eine durchgehende Linie.
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Okay, ich probiere es mal 😉. Optik: gut gefällt mir das moderne Design, ohne dass es zerklüftet ist, wie viele andere neue Motorräder. Die Krümmer nach außen gefallen mir auch, der Endtopf ist nicht so meins, aber so macht man das heutzutage eben. Der Motor sieht schön aus, der Wasserkühler stört die Optik, geht aber noch. Technik: das Motorkonzept ist ein längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung, leichter und kompakter zu konstruieren. Das ermöglicht Verbesserungen für Komfort, Fahrverhalten und Leistung ohne die Guzzi-typische Konstruktion zu verlassen. Leistung: für den typischen Guzzi-Kunden ausreichend, für PS-Jünger zu wenig. Für das Sporttourer-Konzept des Motorrads sollte es aber ausreichend sein, falls die Mühle nicht zu schwer wird. Wichtiger als die reine PS-Zahl wird ein positives Fahrerlebnis (Sound, Handling, Charakter) sein. Emotionen: Aufgrund fehlender Penunzen bleibt mein Gefühlsleben beim Anblick eher ruhig. Wer einen Sporttourer sucht, den könnte die gelungene Verbindung aus Tradition und Moderne durchaus ansprechen. Interessant wird sein ob es auch andere Konzepte mit dem neuen Motor geben wird (Classic, Sportler, Cruiser ...).
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Sieht gut aus!
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Das ist ja mal eine pfiffige Lösung! Nochmal zum Thema Bremsen selbst überholen: Wenn man da mit Bedacht und etwas Verstand zu Werke geht, ordentliches Werkzeug hat, dazu in entsprechende Literatur, Foren (oder auch Youtube) schaut, nicht zwei linke Hände hat und das nicht die erste Schraubererfahrung ist, die man macht, finde ich das durchaus in Ordnung, das selbst zu machen. (Sind doch ein paar Einschränkungen dabei 😁!) Meine Bedenken, ob der Teilung der Sattelhälften, kam ja aus dem Auto-Bereich. Dort sind die Sattelhälften meist mit Dehnschrauben verschraubt. Und weder diese, noch die entsprechenden O-Ringe für die Hälften, sind in Reparatursätzen enthalten und sind auch sonst kaum, bis gar nicht, aufzutreiben. Vom Drehmoment ganz zu schweigen. Aber da lassen sich die Sättel auch immer ohne Trennung überholen. Bei dem T3 Sattel ist die Trennung bei der Überholung wohl obligatorisch, und da das keine Dehnschrauben sind und neue O-Ringe verfügbar sind, ist ja alles gut! Gruß Thilo
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Hi Daniel, willkommen im Forum! Also, mir gefällt dein Moto und in meiner Seele tut auch nix weh! Gruß Thilo
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Bremsättel habe ich schon einige überholt, war kein Hexenwerk 😄, aber das ging immer ohne die Hälften zu trennen. Aber wenn das Werkstatthandbuch das beschreibt, sollte es kein Problem sein 😄.
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Ich hätte ja Schiss die Bremsattelhälften zu trennen. Bekommt man das auch wieder dicht? Ich habe da keine Erfahrungen. Muss man dann nicht auch auch die korrekten Drehmomente wissen, denn sonst werden die Schrauben oft zu fest angezogen? Naja, kaputt ist der Sattel sowieso, wenn die Reparatur fehlschlägt ist nichts verloren, außer Zeit und Mühe 😉. Ich habe so ein abgerissenes Ventil auch schon mal erfolgreich ausgebohrt, allerdings an einem Guss-Sattel, der ist nicht so empfindlich. Gegen das Festkorrodieren hilft es auf jeden Fall die Gewinde der Entlüftungsschrauben vor Einbau mit Keramikpaste zu behandeln.
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Alternativ auch in neu, aber nicht original Brembo: https://www.stein-dinse.biz/product_info.php?products_id=209225#prettyPhoto
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Hallo Ernst, Ist das der Richtige? https://motorize.de/de/365881-moto-guzzi-850-t3-vd-california-1980-bremssattel-bremszange-vorne-links.html Gruß Thilo
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Ei guude gut! Ich würde mal die Ladespannung messen. Sie sollte bei max. 14,4V oder bei einer AGM Batterie bei max. 14,8V liegen (bei 3000 U/min). Zu hohe Ladespannung kann sowohl die Batterie als auch andere Elektronik killen. Muss jetzt nicht unbedingt die Ursache sein, es gibt aber bei der V7 gerne mal Regler die zu hohe Spannung liefern. Bei meiner kommen 14,9V raus, den werde ich demnächst auch mal wechseln, die Batterie war im Herbst auch unvermittelt defekt. Gruß Thilo
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Moto Guzzi zum Verkauf, aber keine Ahnung was das ist
fender_rhodes replied to Broder's topic in Allgemeines
Ein wilder Mix verschiedener Modelle. Für den Wert ist sicher die Laufleistung und Wartungszustand nicht ganz unerheblich. -
Hallo Holger, umsichtig und vorausschauend zu Fahren ist natürlich der beste Schutz. Und alle Risiken kann man nicht ausschließen, das muss auch gar nicht sein. Aber vielleicht kann ich ja etwas verbessern, ohne den ganz großen Aufwand zu betreiben. Das Neck-Brace-Teil sieht schon sehr gewöhnungsbedürftig aus und wäre mir momentan auch zuviel des Guten. Da kann ich dich gut verstehen. Vom Material ist der eingebaute Protektor sicher noch in Ordnung, mir geht es einzig um den Abdeckungsbereich. Und einen neuen Helm gab es letztes Jahr mit dem neuen Moped, ist doch klar 😉! Aber wie gesagt, Änderungsschneiderei oder Schwabenleder kontaktieren und sich was passendes basteln lassen, klingt nach einem guten Plan! Gruß Thilo
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Danke für eure Idee Schwabenleder zu kontaktieren, daran habe ich noch gar nicht gedacht! Manchmal kommt man nicht auf die naheliegenden Lösungen. Auch finde ich die Idee gut, den Rückenprotektor wieder mit der Kombi zu verbinden. Optimal wäre es, eine Art Tasche oder Befestigungsschlaufe in das Futter zu nähen, in den man dann so einen Sastec-Protektor einschiebt. Vielleicht kann man das so ausführen, dass der Protektor noch nach unten verlängert in den Hosenbereich geht und so die untere Wirbelsäule auch noch geschützt ist. Das mit dem Michelin-Männchen ist nämlich genau meine Sorge. Wenn man sich nicht mehr locker auf dem Moto bewegen kann, schränkt das die Sicherheit evtl. mehr ein, als man durch den Protektor gewinnt. Wenn Schwabenleder das nicht macht, kann man ja auch versuchen einen Schneider zu finden, der das umsetzt. Danke euch für den Gedankenanstoß!
