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Danke für das Kompliment! Dann ist der Wiederaufbau wohl gelungen ... 😚 Die Ölwanne ist aus dem Zubehör und ohne Zwischenring. Der Hauptvorteil ist der außenliegende Ölfilter sowie das Schauglas zur Ölstandkontrolle. Andere Vorteile sollen sein, dass die Kurbelwelle nicht im Öl pantscht (was ich für Bullshit halte), sowie die größere Ölmenge (was ich wiederum für sinnvoll halte), die den Umlauf des Öls verringert.
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Mit den neuen Adaptern aus Teflon ist erst mal alles gut (bzw. annehmbar). Aber mit den 58er-Leerlaufdüsen muss die Gemischschraube auf 5,5 Umdrehungen raus, um glücklich am Gasgriff zu drehen. Das ist weit außerhalb der Norm. Ich stimme das nochmal mit 65er-Leerlaufdüsen neu ab und wenn das zufriedenstellend ist, suche ich nochmal nach der passenden Zündkurve der Sachse-Zündung (im Moment Nr. 4). Und damit haben wir auch "vielleicht" des Rätsels Lösung gefunden, warum die alte Vergaserbestückung jetzt nicht mehr funktioniert. Vor dem Brand eine Dyno-III-Zündung installiert.
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Rheinland ist ein weiter Begriff! Herzlich willkommen.
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Kein Thema ... Die Teflonadapter sind jetzt jedenfalls endgültig fertig und nach langem Hin und Her habe ich mich doch entschlossen, sie von Anfang an mit Silikon in den Vergasern zu fixieren. Was nutzt mir eine Fehlerausschlussanalyse, wenn sich die Adapter beim Aufschieben der Vergaser vielleicht verdrehen könnten und den Kanal für den Übergang von Leerlauf und Beschleunigerpumpe doch wieder verschließen? Gar nichts! Morgen montiere ich die und drehe mal eine Runde. Das "Patschen" muss dann weg sein, egal wie daneben die Abstimmung ist! Dann such ich (mal wieder, oder auch nicht) nach der dazu passenden Zündkurve der Sachse-Zündung. Jetzt habe ich 4 von 6. Falls aber doch noch jemand weiß, wer den Motor gemacht haben könnte, wäre ich für Infos darüber und damalige Grundeinstellungen als Basis dankbar. (750 S3 mit LM1 KW, überholten Zylinderköpfen, PHF 32 Vergaser, Dyno-Zündung) Hoeckle hat ja seine Betriebsauflösung durch Suizid vollzogen und das war weit vorher. Mein KW-Wuchter des Vertrauens für meine Motorumbauten war Steger in Neuwied https://www.steger-gkm-technik.de/. Und das ist ja ziemlich weit weg von Viersen, wo ich mein Unikat hergeholt habe. Wer zur Hölle, rein interessehalber, hat den Motor gemacht?
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Gar nichts. Es geht nicht um das Material der Trichter (wüsste auch nicht, dass ich das erwähnt hätte), sondern um die Adapter, die dazu dienen, Dellorto PHF 32 (ursprünglich für Ducati Pantah bestimmt) an die 750 S3 anzupassen. Diese Adapter stammten ursprünglich aus Teflon. Einer ist bei dem Brand geschmolzen und der Vergaser deshalb einfach herausgefallen. Den anderen Adapter fand ich nicht mehr. Aber das ist auch egal, weil ich damals ohnehin kein Nylon zur Hand hatte. Deshalb habe ich die Adapter aus Aluminium nachgebaut, in dem Glauben, dass dies funktioniert. Die Aluminiumadapter muss man aber, wie den Vergaserstutzen selbst, schlitzen, damit es eine Haftreibung gibt. (Einfach gesagt, et klemmt, et hällt) Wegen dieser "Schlitzung" könnte es aber sein, dass die Guzzi nicht nur alles, was kleiner als Karnickel ist einatmet, sondern auch besagte Nebenluft. Da meine Guzzi im Schiebebetrieb und im Rollen "patscht", habe ich den Verdacht, dass genau über diese geschlitzten Aluminiumadapter Nebenluft in das vom Vergaser vorbereitete Gemisch zugeführt wird und es deshalb abgemagert ist. Zur analytischen Fehleranalyse habe ich deshalb neue Teflonadapter hergestellt. Schauen wir doch einfach mal, was daraus wird!
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Nebenluft tritt ja in dem Fall zwischen Vergaser und Ansaugtrakt (Zylinderkopf) ein und magert das Gemisch ab.
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Vergasergedöns ... 2026_0411_134913.mp4
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Die Vergaserabstimmung ist noch nicht so, wie ich es mir wünsche. Deshalb werde ich die von mir gefertigten Aluminiumadapter für die PHF 32 gegen Teflonadapter austauschen. Dient einfach erst mal als Fehlerausschluss, da ich den Verdacht habe, dass mit den Aluminiumadaptern Nebenluft gezogen wird. (Testen mit Bremsenreiniger macht bei offenen Trichtern wenig Sinn.)
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Musste ich bei der heutigen Tour dran denken, als ich durch ein Plakat darauf aufmerksam gemacht wurde, bremsbereit zu sein. (FÜR DIE GRENZDEBILEN AUTOFAHRER MIT DER SEHSTÄRKE EINES MAULWURFS, DIE UNS BEVORZUGT ALS LINKSABBIEGER ODER VORFAHRTSMISSACHTER ABRÄUMEN!) Danke für das Schild! Das macht Sinn (für den Unternehmer, der es herstellt)!
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Das Problem liegt darin, dass: - jede Fahrbahnmarkierung, gerade bei Fahranfängern, zur (negativen) Beeinflussung des Loreleyeffektes führt. - eine Personengruppe (in dem Fall Motorradfahrer) durch vollkommen unsachliche Maßnahmen negativ dargestellt und diffamiert wird. - wegen dieser unnötigen Maßnahmen Steuergelder für Blödsinn rausgehauen werden. - offensichtlich alles kritiklos hingenommen wird, ohne die Sinnhaftigkeit zu überprüfen. @ fender_rhodes Ich meinte eine Statistik zu Begegnungsunfällen durch Kurvenschneiden (nicht heraustragen) von Motorradfahrern VOR dieser Maßnahme und DANACH! Keine Statistik, dass sich die Fahrlinien (unsinnigerweise) ändern. Das ist ja das, was ich moniere! In diesem Sinne: Ich bin (k)ein treuer Untertan Ich bin ein treuer Untertan, ich folge meiner Obrigkeit; was sie befiehlt, das nehm’ ich an, zur Kritik fehlt mir die Zeit. Ich glaube, was der Priester spricht, und glaubt er es auch selber nicht; mich freut es, wenn mein Weib und Kind in allem ihm gehorsam sind. Ich zahle Steuern ohne Klag’, ich diene Staat und Regiment; und wenn man mich zum Kriege jagt, so weiß ich, wer mein Feind wohl nennt. Ich bin zufrieden, still und brav, und halte mich ans alte Recht; wer anders denkt, gehört bestraft – der Zweifel macht das Volk nur schlecht.
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Dass da im langen Leben einer LeMans und den verschiedenen Tunern auf dem markt typfremde Teile verbaut sind, verwundert mich nicht. Mein Motor besteht auch aus einem Teile-Mix. Da Spiel vorhanden ist, würde ich beide Köpfe zu einem Tuner deiner Wahl bringen, der Köpfe "modernisiert".
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Leider habe ich (noch) nichts über die Industriehistorie gefunden. Es ist immer nur die Rede vom jetzigen Naturschutzgebiet.
Das Ding war auf jeden Fall schon um die 1990er dicht. -
Mit der Sicht auf die Alpen kann ich nicht mithalten, aber hier noch ein Nachtrag zu Ommerborn, den ich von unterwegs nicht teilen konnte. 🙃 2026_0324_Ommerborn_Rundblick.mp4
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Ich nutze die Theorie sicherlich intuitiv, bin aber auch schon seit 49 Jahren auf dem Zweirad unterwegs. Eine Zeit davon Offroad, was eine der besten Schulen zum Motorradfahren ist. Ich würde die ganze Theorie auf einen zentralen Satz bündeln: Da wo du hinguckst, fährst du auch hin! (Fahrzeugbeherrschung vorausgesetzt)
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Herzlich willkommen. Wenn schon was zum Navigieren am Lenker, dann empfehle ich eher so eine Fernbedienung für das Handy. Ich hab mir bei Temu ein 5-Zoll PODOFO Motorrad-Navigationsgerät gekauft und nutze es an meiner "Dicken". Bisher bin ich sehr zufrieden damit.
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Müllersommer ist eine Hofschaft der Gemeinde Lindlar, Oberbergischer Kreis. Der Ort wurde 1413 das erste Mal urkundlich als oemer erwähnt. In der Karte Topographische Aufnahme der Rheinlande von 1824 wird „Müllers Ommer“ auf umgrenztem Hofraum mit neun getrennt voneinander liegenden Gebäudegrundrissen und einem Mühlensymbol dargestellt. Die Karte Preußische Uraufnahme von 1844 bezeichnet den Ort mit „In der Mühlers Ommer“. Dort befinden sich die Schütten des "Dolomitsteinbruch Linde", das ist das Gebäude vor dem meine Guzzi steht. Der Steinbruch selbst ist dahinter. Früher (um 1990) war das offen, in einem hinteren Gebäude hat sogar jemand mit vielen Katzen gehaust. Die hatten damals meine Enduro "erobert", als ich mir das mal näher angesehen hatte.😂 https://de.wikipedia.org/wiki/Dolomitsteinbruch_Linde
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