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Danke Holger, wenn die eine der Hülsen einheitlich für Speichenräder passt, dann kann ich die z.B. bei Stein-Dinse bestellen. Müsste dann die hier sein https://www.stein-dinse.biz/product_info.php?products_id=6042 Bei der Fahrzeugauswahl ist zwar ausgerechnet die Cali 1100 Special nicht aufgeführt (nur deren „Sport“-Varianten). Müsste aber gleichwohl passen - da rufe ich den Verkäufer sicherheitshalber vorher mal an. Gruss Peter
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@ Guzzi Peter @ monoguzz Hallo, ich bin zufällig auf dieses schon über ein Jahr zurückliegende Thema gestossen, und ich erhoffe mir insbesondere von Euch , verehrter Guzzi Peter und monoguzz, einen Tipp zu einem ähnlichen Problem wie seinerzeit Daniele91 es hatte. Ich habe zwar keine Schleifspuren am Kardan-Teller wie Daniele91, werde mir aber nach erfolgtem Umbau welche einhandeln bzw. das Hinterrad wird sich nicht frei drehen, wenn ich keine Klarheit bekomme: Ich bin gerade dabei, meine Cali 2 aus 1987 auf Speichenräder umzubauen und verwende für hinten ein Rad 3.5 x 17“ von einer Cali 1100 Special. Da ich die original Schwinge meiner Cali 2 behalten möchte, werde ich das Rad um 8 mm mit Versatz nach links einspeichen, damit ein 140/80-er Reifen rechts Platz hat. Ich habe jetzt alle 40 Speichen ausgebaut und musste hiervon 3 Stück sogar durchflexen, weil die Nippel auf der Speiche festgegammelt waren. Sodann habe ich die 12 Ruckdämpfer-Gummis gesäubert (die sind noch gut) und anschliessend mit Silikon-Öl eingesprüht. Dann die Mitnehmerplatte aufgesetzt und mit dem gekauften riesigen Seegerring gesichert, diesen wiederum mit dem Sicherungsblech gesichert. Dieses wichtige Sicherungsblech hattet Ihr oben auch schon behandelt. Soweit - so gut. Bevor ich mich -mit gereinigten und gängig gemachten Nippelgewinden- an das Einspeichen mit Versatz 8 mm mache, habe ich ’mal testweise die Radnabe samt Bremsankerplatte auf die Steckachse gesetzt - und siehe da: Schon beim Anziehen der Achsmutter nur fingerfest beginnt das Rad (hier erst mal nur die Nabe) zu bremsen und lässt sich nicht mehr drehen, weil der Nabenflansch zu nahe an den Kardanantrieb-Teller kommt und dort reibt. Meine Frage an den/die Experten wäre: Wie ist das nun beim Speichenrad der 1100 Cali Special ?? Klar ist mir, dass noch dieser auch beim Gussrad verwendete 0-Ring montiert werden muss, aber der wird doch über den Zahnkranz der Mitnehmerplatte gestreift - oder ? Wird der den minimalen Spalt zwischen Kardanteller und Nabe erzeugen oder wird der nicht letztendlich bei dem hohen Drehmoment der Steckachsenmutter mehr oder weniger „platt“ gedrückt ? Die grosse „Reibescheibe“ wird nach hier allgemeiner Ansicht weggelassen, kommt nur bei der original Gussfelge zum Einsatz, das ist mir bekannt. Es gibt dann aber in den Stein-Dinse-Explosionszeichnungen noch so eine „Abstandsblech-Manschette“, die aber beim Speichenrad der 1100 Special gerade nicht aufgeführt ist, sondern vielmehr etwa beim Speichenrad der Cali Jackal, dort die Nummer 24, Artikelnummer 17633550-Z. Und schliesslich wurde oben noch debattiert diese von Daniele91 erwähnte Distanzscheibe, von der aber monoguzz zu Recht schreibt „Es wird sich durch den Einbau der Scheibe nichts an dem anfangs beschriebenen Problem ändern, denn der Abstand zwischen Radnabe und Antriebsgehäuse ändert sich dadurch nicht, nur der zwischen Bremszangenhalter und Radnabe.“ Kann mir jemand helfen ? Wie bekomme ich einen minimalen Abstand zwischen Kardanteller und Nabenflansch bzw. welches Teil muss noch wo verbaut werden bzw. wo ist mein Gedankenfehler ? Ist es womöglich ganz einfach der O-Ring, der diese minimale Distanz zwischen Nabe und Kardanteller schafft ? Ich wollte das nicht testen, um den O-Ring nicht versuchsweise unnötig vor dem Einbau des dann umgebauten Rades zu quetschen …. Gruss Peter Ergänzung: Der oben erwähnte O-Ring war bei meinem originalen Gussrad auf der Mitnehmerplatte jedenfall dort montiert (FOTO).
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Radsatz einer Cali 1100 aus 1997 in meine Cali 2 aus 1987 ?
LeV7anto replied to LeV7anto's topic in Fahrwerk und Reifen
Hallo Mitanand, ich habe mittlerweile bei ebay-Kleinanzeigen ein Speichenrad 3.5 x 17“ gefunden (kommt von einer Cali 1100 Special). Sieht gut aus - wie neu. — Von der Breite Lager/Lager entspricht es mit 108 mm auf der Radachse exakt dem Original Cali 2 Gussrad. Ist also nichts anzupassen. — Auch der Lagerdurchmesser im Rad passt, so dass ich auch meine vorhandene Radachse / Steckachse weiter verwenden kann. — Und das beste ist, die Mitnehmerplatte samt Ruckdämpfergummis usw. passen auch 1:1 in das neue Speichenrad, so dass da auch nichts anzupassen ist. Zum Kardan-Teller sitzt es nach rechts perfekt (FOTO). Brauche da bloss noch diesen gewaltigen Seegerring und wenige Kleinteile bestellen. Allerdings ist die linke Seite, also die Bremsenseite, umfangreich anzupassen. Die Original Cali 2 Bremsankerplatte passt zwar mit ihrer Bau-Breite auf der Achse, jedoch ist meine Bremse / Bremszange jetzt viel zu nahe am linken Radflansch dran, so dass sie nicht montierbar ist (FOTO). Ich habe schon mal versuchsweise oben 4 Unterlegscheiben zwischen Bremsenbefestigungsloch und Bremsankerplatte gelegt, also einen Versatz nach aussen von ca. 8 mm erzeugt (FOTO- Grüner Pfeil). Reicht aber bei weitem nicht, die Bremse / Bremszange sitzt sogar mit diesem Versatz nach aussen immer noch auf dem linken Radflansch auf bzw. kommt mit den Speichen ins Gehege, so dass ich den zweiten , unteren, Befestigungsbolzen gar nicht montiert bekomme (FOTO - Roter Pfeil). Fazit: Andere Bremsscheibe brauche ich sowieso. Aber das Hauptproblem ist die Ausdistanzierung der Bremszange nach aussen. Das ganze wird sich im Endzustand noch verschärfen, weil die in meiner Versuchsanordnung schon mit der Bremse kollidierenden Speichen noch 8-10 mm nach links wandern, ich muss ja das Rad/die Felge ca. 8-10 mm nach links einspeichen, damit ich den 140-er reifen überhaupt in die Schwinge und insbesondere in deren Aussparung auf der rechten Seite bekomme. Vermutlich ist eine andere Bremsankerplatte die Lösung für die Ausdistanzierung, und möglicherweise wird es die der 1100-er Cali Special sein, von der ja auch das Rad stammt. Es ist auch so, dass in meinem Originalzustand mit Original Bremsankerplatte die Bremszange oben auf 12 Uhr montiert ist, und wenn ich mich nicht irre, ist doch bei der Cali 1100 Special die Bremszange unten hängend bei 6 Uhr montiert (?), so dass sie bei weiter aussen befindlicher Positon dann auch nicht mit dem Federbein in die Quere kommt, wie das jetzt noch wäre. Weiss da jemand näheres bzw. hat eine Idee, wie ich da herangehen könnte ? Gruss Peter -
Radsatz einer Cali 1100 aus 1997 in meine Cali 2 aus 1987 ?
LeV7anto replied to LeV7anto's topic in Fahrwerk und Reifen
Ja, finde ich sehr stylisch. Mal sehen, ob der TÜV das -irgendwann- absegnet ( ist ja nicht so hundertprozentig im Gesichtsfeld, man muss für eine zehntel-Sekunde schräg nach unten schauen). Auf die andere Seite kommt später das Volt-Meter (zum checken der Batteriespannung während der Fahrt, hatte die Cali damals tatsächlich). Beides dem Cockpit entnommen. Gruss Peter -
Radsatz einer Cali 1100 aus 1997 in meine Cali 2 aus 1987 ?
LeV7anto replied to LeV7anto's topic in Fahrwerk und Reifen
Hallo Martin, gibt es solche gebrauchten Speichenräder -insbesondere mit 3,5“ Felge hinten- überhaupt auf dem Markt ? Die auf Speichenräder umgebauten Guzzis werden ja eher nicht geschlachtet. Nachgedacht schon, aber gleich wieder verworfen: Anderen Lenker und anderen Sitz bekommt sie sowieso. Auch sind cockpit und headlight umgestaltet. Wenn ich neben den hier in Rede stehenden Rädern auch noch Schwinge und Gabel austausche, dann bleiben vom ursprünglichen Moped (abgesehen vom Rahmen natürlich) eigentlich nur noch übrig Motor/Getriebe und Tank Das wäre mir -von den Kosten und vom Aufwand her- dann doch zu viel. Da bliebe von der ursprünglichen Cali 2 ja kein Stein mehr auf dem anderen. Ausserdem dachte ich, bei der Cali 3 Schwinge, die ja breiter ist, passe dann auch die Kardanwelle samt Mitnehmerplatte usw. usw. nicht mehr, abgesehen davon, dass auch die Bremsankerplatte gewechselt werden müsste ? All dies wäre mir die Sache nicht wert, bei einem Moped, dass ich für 4.500,00 gebraucht gekauft hatte. Der Plan mit dem etwas breiteren Hinterrad resultierte ja aus dem Umstand, dass nach Entfernen von Windscheibe, Sturzbügeln, Reling und den Koffern die Maschine nun eine unschöne Linie von vorne nach hinten bekommen hat -vorne sehr mächtig und nach hinten abfallend sehr schmächtig. Ich mache mir da auch nichts vor: Aktuell steht sie total verbastelt da ( Heckfender ist nur vorläufig, da ich den originalen nicht behalten will und abgesägt habe, um zu schauen, wie das aussehen könnte. Antwort: Bescheiden ….😪 ) Grüsse Peter -
Radsatz einer Cali 1100 aus 1997 in meine Cali 2 aus 1987 ?
LeV7anto replied to LeV7anto's topic in Fahrwerk und Reifen
Danke, Martin, für die wertvollen Anregungen ! Gruss Peter -
Hallo Felgen-/Reifen-Experten, ich beabsichtige, die Räder meiner California 2, Baujahr 1987, auf Speichenräder umzubauen, insbesondere hinten soll anstatt des 120/90 R18 der breitere 140/70 R17 montiert werden, vorne 110/90 R18. Jetzt könnte ich einen Speichen-Radsatz mit 300 mm Bremsscheiben einer Cali 1100, Baujahr 1997, erwerben. Der Verkäufer beschreibt das Angebot unter anderem mit „…..Moto Guzzi Akront Speichenradsatz Cali 1100, Bj. 1997, Vorderrad 2,5x18 mit Bremsscheiben 300mm, Hinterrad mit Bremsscheibe und Mitnehmer 3,5x17…..“ Kann mir bitte jemand die Frage beantworten, ob dieser Radsatz für meine Cali 2 passen könnte ? Meine Bremsscheiben haben in der Tat 300 mm und (vorne) einen Abstand rechts-links von 135 mm (mitte-mitte). Was den hinteren Reifen angeht, weiss ich, dass aktuell rechts zur Schwinge zu wenig Platz ist, um jeweil rechts und links noch 10 mm von 120-er auf 140-er zu erweitern (FOTO). Das kann ich aber, glaube ich, durch Einspeichen des Rades um 10 mm nach links aus dem Zentrum heraus, hinbekommen. Den Spurversatz von 10 mm würde ich hinnehmen; wäre auch noch gut fahrbar, hatte ich bei einem anderen Motorrad auch schon ´mal. Mir geht es -zur Vermeidung eines Fehlkaufs- beim „passen“ mehr um Bremsanker und Mitnehmer hinten, Bremsscheiben zur vorhandenen Bremse selbst, Steckachsen, usw. Auf Tipps und Anregungen freue ich mich. Grüsse Peter
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Da habe ich ja schön was losgetreten. 🤭 Muss ’mal schauen, wie ich da technisch weiter komme. Schönes Restwochenende noch ! Peter
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Hallo, danke für die Klarstellung. Ja, dürfte aufwändig werden, wenn’s überhaupt machbar wäre. Wäre mir die Sache aber Wert: Meine Cali II befindet sich derzeit in einem recht (von mir selbst !) „verbastelten“ Zustand, und ich überlege, ob ich weiter mache oder ob ich nach einem „richtigen“ Oldtimer Ausschau halten soll. Begeistert bin ich von den Nachkriegsmaschinen, z.B. Alce oder Superalce, bei denen man das Schwungrad drehen sieht, die Ventile offen arbeiten und Kickstart haben - sichtbare Technik eben ! Solch ein Teil würde ich immer original belassen. Die sind aber fast durchweg bereits restauriert und (deswegen) beinahe unerschwinglich - oder ganz ganz selten Schrotthaufen, an die ich mich mangels Profiwerkstatt, Drehbank, usw. nicht herantraue (liebevoll „Scheunenfund“ genannt). Sollte ich bei der Cali II weitermachen, würde es ein Eigengewächs werden, bei dem bis auf Motor und Rahmen kein Stein auf dem anderen bliebe. Ich finde aber den Guzzi Motor dermassen schön, dass ich mich für die Cali als Umbaubasis entschieden hatte. Die eventuelle Möglichkeit mit dem BMW-Getriebe fand ich genial, denn original wäre an dem Mopped dann sowieso kaum noch etwas. Nicht vergessen dürfte ich dabei freilich auch, ob der TÜV mir dafür überhaupt seinen Segen geben würde…. Gruss Peter
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@Toni64 Warum so aggressiv ? @Raskolnikoff Danke für die (moralische) Unterstützung @Moto Zuggi Nicht Dein Ernst ? Ich kenne dieses Kit und kann nur sagen, entweder ich starte mit Original-Kickstarter oder ich lasse es. Ich hätte das gerne verbaut, da ich das Starten mit eigener Körperkraft für ältere Moppeds sehr authentisch finde (die allerersten VW-Campingbusse wurden mit Motorkurbel zum Leben erweckt !), nicht, weil ich eine Show abliefern möchte. Angst vor Zündungsrückschlag hatte ich noch nie, ist alles eine Frage von perfekter Einstellung der Zündung. Hatte meine 1981-er Shovelhead bis ins „höhere Alter“ stets mit Kicker gestartet, und die hatte 1340 ccm, und nicht nur 942 ccm. Hinzu kommt, dass ich vom E-Starter her „gebranntes Kind“ bin: Mal ist der Magnetschalter verklebt, mal ist es das Starterrelais, das nur „klacklacklack“ macht, mal fliegt irgendeine Sicherung, mal ist die Batterie platt, mal ist der Ausrückmechanismus vergriesknaddelt, irgendwann sind die Startermotor-Kohlen festgebrannt, usw. usw. @Wolfgang K. Danke für die Unterstützung - wir sind sozusagen „Seelenverwandte“. Du sprichst bei der V 35 von Deiner „kleinen“ Guzzi. Das sagt mir, deren Getriebe ist nicht kompatibel zum Cali II - Motor (und Rahmen) ? Grüsse Peter
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Hallo Jens, nach fast genau einem Jahr möchte ich das Thema gerne noch einmal öffnen, denn Du und die anderen Ratgeber hier scheinen ja ausgemachte Getriebe-Spezialisten zu sein. Ich baue eine California II aus 1987 um und habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass es eine Möglichkeit gibt, ein Getriebe einzubauen, das einen Kickstarter besitzt. Ich finde Kickstarter einfach stylisch und sehr gut zu Alteisen passend ("Auf dass die Hand nicht lenken möge, was der Fuss nicht zum Leben erwecket hat...."). 😎 So bin ich denn auch auf diese Beiträge hier gestossen, bei denen zwar nicht der Kicker das Thema ist, aber immerhin eine eventuelle Baugleichheit von Getrieben. Das von Dir erwogene BMW 1100-er Getriebe hat wohl keinen Kickstarter - oder ? Gibt es womöglich andere (ähnliche) BMW-Baureihen (ältere Baujahre natürlich), die ein Kickstarter-Getriebe hatten, und bei dem das Getriebe an meinen Cali II - Motor (und in meinen Cali II - Rahmen) eingebaut werden könnten ? Die Flansche an den Motoren zum Getriebe hin sehen zum Beispiel bei der Breva und bei der Griso (auf meinen ersten laienhaften Blick !) gleich aus. Wenn das auch bezüglich des California II-Motors so wäre, dann wäre ich schon ´mal einen Schritt weiter. Ich bin auch deswegen auf diese Fährte gekommen, weil in meinem thread "Guzzi Modell(e) mit Kick-Starter ?" unser Mitglied "Raskolnikoff" mir geschrieben hat, er habe irgendwo im Hinterkopf die vage Erinnerung, dass irgend jemand schon einmal ein BMW-Getriebe mit einem Guzzi-Motor kombiniert habe. Hätte(s)t Du / Ihr einen Tipp oder eine andere Idee, wie ich mein Ziel verwirklichen könnte ? Schönes Wochenende noch ! Grüsse Peter
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Bei den „falsch herum eingebauten“ V2 passen Kicker (und Kette) aber schon…. 😜 Gruss mogulix
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Sehr guter Tipp - danke. Ich gehe dem mal nach. mogulix
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Okay, danke - schade….. Ich hätte halt gerne ein Only Kicker - Fahrzeug. Passt, finde ich, sehr gut zum Alteisen, und -auf meine alten Tage- es würde einiges an Gewicht wegfallen. Gruss mogulix
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Hallo Mitanand‘ ich möchte das obige Thema nach längerer Zeit nochmals aufgreifen. Mittlerweile ist es eine California II aus 1987 geworden, die ich umbaue. Mir lässt das mit dem Kickstarter keine Ruhe…… Speziell @monoguzz: Sind Guzzi Getriebe zu Guzzi Motoren kompatibel, und ist es insbesondere denkbar oder sogar möglich, ein Guzzi V50 Nato - Getriebe (mit Kickstarter) mit meinem California II Motor zu verbinden ? Bitte nicht ärgerlich sein, wenn die Frage abwegig sein sollte, aber ich habe mich mit den einzelnen Motor- und Getriebe-Komponenten noch nicht näher befasst, habe im Netz auch nichts spezielles gefunden. Grüsse mogulix
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Seitenständer California 2 - Motorrad stark geneigt
LeV7anto replied to LeV7anto's topic in Fahrwerk und Reifen
Worauf bezieht sich die Frage ? Gruss mogulix -
Hallo, wenn man sich mit dem Alce- bzw. Superalce- Markt näher beschäftigt, stellt man fest, dass viele / die meisten der angebotenen Oldtimer -kein Wunder- in Italien stehen. Deshalb würden mich zwei Fragen, eine formeller und eine technischer Natur, interessieren: 1. Auf welche Angabe von Papieren muss ich achten, damit ich die Maschine in Deutschland zugelassen bekomme ? In vielen Angeboten ist die Rede von "documenti regolari" oder "targhe originali" oder "iscritta ASI storico FMI" oder einfach nur " für eine Zulassung in Deutschland ist alles vorbereitet" ? 2. Welche Leistungen in technischer Hinsicht muss ich nach Erwerb (und Zulassung) noch erbringen, dass der TÜV sie absegnet ? Vielleicht hat jemand eigene Erfahrungen oder Tipps. Grüsse und danke im voraus mogulix
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Hallo Gerd, ah - interessant. Dabei ist die Falcone ja zeitlich ein Nachfolger der Superalce. Dann hatte ein Mitglied des Falcone-Clubs wohl (auch) eine Superalce, die es dann an den Käufer aus dem Video veräussert hatte. https://m.youtube.com/watch?v=3si3axOJIvA Gruss Peter
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Hallo dr_snuggel, bin auf Deinen Beitrag aus Oktober 2019 gestossen. Ich fahre derzeit eine California 2 aus 1987 (und eine Harley Davidson Softail Slim 2016) und habe mir -bin schon im fortgeschrittenen Alter- vorgenommen, auf meine alten Tage noch einmal ein Projekt zu starten, nämlich eine Superalce zu restaurieren bzw. komplett restauriert aufzubauen. Ausgerechnet Superalce, weil mich bei ihr Kickstarter, Schwungscheibe und freiliegende Kipphebel/Ventile begeistern (richtig sichtbare Landmaschinentechnik). Gibt es neben den üblichen Verdächtigen wie mobile.de, autoscout24 oder auch catawiki-Auktion noch andere Möglichkeiten, bei denen diese Oldtimer angeboten werden ? Ich habe kürzlich ein Video gesehen, da sagte ein Besitzer, er habe seine Superalce von einem Kumpel aus dem „Falcone-Club“ (oder so ähnlich, es war schlecht zu verstehen) erworben. Gibt es eine spezielle „Superalce-Szene“ ? Im Netz finde ich hierzu kaum etwas. Und: Ich habe keine professionelle Werkstatt - überhebt man sich da nicht bei so einem Plan, etwa weil es keine (bzw. zu wenig) Ersatzteile gibt ? Über einen Tipp wäre ich dankbar und erfreut. Freundliche Grüsse mogulix
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Mach´ sie nicht zu flach, sonst geht das barock-schwülstige der Guzzi Modelle aus jener Zeit verloren, was ich dringend beibehaltenswert finde (hätte ich früher nie gedacht). Ich muss immer aufpassen, dass ich bei meinen Umbaumassnahmen nicht „aus Versehen“ mir eine zweite Harley erschaffe. Wenn die Cali 3 Bank im montierten Zustand fertig ist, gerne ´mal ein Foto (falls dann nicht sowieso Dein Avatarbildchen aktualisiert wird). Grüsse mogulix
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Mit dem Aufwand bitte nicht messen. Habe mir die Bügel von Stein Dinse ausmessen lassen und sie mittlerweile auch bestellt. Die hatten die Breite bis Aussenseite Rohr mit ca. 23,5 cm ermittelt, bei meinen sind es 30,5 cm. Über die GESAMTE Ansicht insgesamt 14 cm schmäler dürfte das (hoffentlich) den gewünschten Effekt bringen. Bei der Gelegenheit: Was für einen Sattel/Sitz hast Du verbaut ? Ich habe mich jetzt schon an vier Sitzbänken, sei es Sattel oder Sitzbank, ausgetobt (gebraucht, aus ebay Kleinanzeigen für schmales Geld), sah aber alles besch..... aus. Letztendlich alles „zersägt“ und für die Mülltonne. Wenn man die originale Sitzbank der Cali 2 nicht möchte, ist es extrem schwer, dem Mopped eine schöne Linie zu verpassen. Das liegt, glaube ich, an dem gnadenlos waagerecht/horizontalen Verlauf des Tontirahmens im Bereich der Sitzbank. Da hatte ich es als Freund alten Schwermetalls aus Milwaukee einfacher, da sitzt man anhand des Rahmenverlaufs immer schön in einer „Wanne“. Grüsse mogulix
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Hallo 850-T3, vielen Dank, das Foto ist sehr hilfreich; das ganze gemessen wäre freilich das Höchste aller Gefühle ... Gruss mogulix
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@Skabez Gute Idee (falls die unten stehende Befürchtung sich bewahrheitet) - Danke ! @teetrinker17 Ja, ist klar. Hatte zwischenzeitlich über PN noch den Tipp bekommen, mir einmal die Bügel für die 850 T3 California anzusehen. Auf Fotos sehen die tatsächlich schmaler aus. Habe mich bei Stein-Dinse nach den Abmessungen erkundigt. Allerdings habe ich die Befürchtung, dass ich mit den 850 T3 Bügeln nicht an den Seitendeckeln vorbei komme, denn die Bügel der Cali 2 sind oben ja mit einer langen „Hülse“am Rahmen befestigt, die Bügel der 850 T3 hingegen mit einem nur wenige Millimeter dünnen „Stahlband“ (weiss den terminus technicus nicht), und deswegen geht der obere Bogen bei der Cali 2 etwas weiter aussen auf (und kommt im Original deswegen am Seitendeckel aussen vorbei). Mit anderen Worten: Die Bügel der 850 T3 dürften sich oben neben dem Befestigungsloch und nach vorne enger an den Rahmen schmiegen als meine originalen. Und da kommen benachbart sofort die Seitendeckel. Mal sehen .... mogulix
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Da hast´ recht, das lohnt sich garantiert nicht. Aber vielleicht gibt´s noch eine Lösung über Sturzbügel anderer Fabrikate. Grüsse Peter
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Hallo Guzzisti, aus umbautechnischen Gründen suche ich für meine California 2, Baujahr 1987, schmalere Sturzbügel hinten in Chrom. Hat jemand eine Idee, wie ich mich dem Thema mit Suchfunktion im Internet nähern könnte (Stichwort bei google, evtl. auch von anderen Marken, usw.) oder hat gar jemand einen Tipp, der das auch schon einmal gemacht hat ? Mir ist natürlich klar, dass die neuen Sturzbügel deren Funktion dann nicht mehr erfüllen können, jedoch ist mein Plan aus rein optischem Grunde. Der vordere Sturzbügel ist nicht montiert, und NUR die originalen hinteren zu lassen, sieht unförmig aus. Andereseits möchte ich die Heckpartie meiner Cali etwas in der Breite betonen, deshalb müssen auf jeden Fall schmälere/kleinere/engere Bügel dran —nachdem die Front mit dem Tank und den Zylindern doch recht wuchtig ´rüberkommt und ich so eine „harmonischere Linie“ anstrebe. Falls jemand eine Idee für konkrete Bügel hätte, die (ungefähr) passen könnten: —Der Montagepunkt oben (am Rahmen) zu den unteren (am Halteblech Unterzug) ist 310 mm entfernt. —Die Montagepunkte sind vertikal (sozusagen von einer senkrechten Linie des oberen zu einer senkrechten Linie der unteren) ca. 105 mm entfernt/versetzt. Muss nicht 100%-ig genau sein. 10 mm +- kann ich an den unteren Montagepunkten anpassen. Grüsse mogulix
