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olive19

Le Mans 3 - mangels Stromzufuhr liegengeblieben

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Hallo in die Runde aus Roth,

der Bosch Dienst empfiehlt mir nach kurzem telefonischen Austausch das Lämpchen für die Batterieladung auszutauschen, geht derzeit nicht. Öldruck und Leerlauf leuchten. 

Demnach könnte das kaputte Lämpchen die Aktivierung der Lichtmaschine verhindern.

Nur, wie komme ich an das Teil ran? Hab die Armaturen noch nie zerlegt. Seit meinem letzten Werkstattbesuch vor etwa 3 Jahren sind zudem die Anzeigen für Fern- und Abblendlicht defekt. Inzwischen gibt’s die Guzzi-Werkstatt nicht mehr.

schon mal Danke vorab für Eure Unterstützung.

 

Gruß aus Roth

Olive

 

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Nachtrag:

Habe die Hinweise von Herrn Blofeld umgesetzt. Die Spannung der Batterie lag bei 12,8 V, der eingebaute Voltmeter lag auch etwa in diesem Bereich, es gibt nur die Zahlen 11 und 15.

Das Anlassen verursachte keine Veränderung.

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Posted (edited)

Du hast also die 12.8 V bei laufendem Motor im Standgas und mit ein bißchen Handgas über Standgas gemessen !? War ein Unterschied zwischen Standgas und Standgas mit ein bißchen Handgas festzustellen !? Wie gesagt Du müsstest eigentlich bei dieser Betriebsweise eine Lade-Spannung von 13.7 V - 14.7 V am Multimeter ablesen. Da ist etwas mit dem Regler oder der Lichtmaschine nicht in Ordnung. Das heißt, Du lädst zwar Deine Batterie mit einem externen Ladegerät, aber im normalen Fahrbetrieb wird nicht (ausreichend) 'nachgeladen' - deshalb wird Deine Batterie leer und Du bleibst nach ca. 60 km stehen. Ich würde mir zunächst einen gebrauchten Regler besorgen und den zunächst tauschen und wieder wie gehabt messen. Ein gebrauchter Regler ist nicht teuer - im schlimmsten Fall ist es die Lichtmaschine und der Regler-Kauf war umsonst. Aber den zweiten Regler kann man immer mal gebrauchen ... Es gibt gute Adressen, wo man Guzzi-Teile gebraucht und günstig kaufen kann. Vielleicht weiss aber auch jemand hier, wie man zweifelsfrei feststellen kann ob es am Regler oder an der Lichtmaschine liegt. Kann natürlich auch ein Verkabelungsproblem sei - das kann man aber schlecht per Ferndiagnose feststellen !

Bollergruß,

Blofeld

Edited by Blofeld

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Schliesse mich dem Verdacht von Blofeld an: Regler, das lässt such aber w.o. beschrieben, leicht rausfinden. Evtl. braucht man aber Hilfe, damit eine(r) Gas geben kann und eine(r) die Messspitzen an die Batterie hält. Es sollte sich ein deutlicher Unterschied zw Standgas und, sagen wir man 3000rpm, zeigen.

Wg Kontrolllämpchenwechsel: Sollte bei 'ner Original LM 1 doch kein Problem sein. Man kann die komplette Einheit noch oben ausbauen (evtl Wellen vorher abschrauben), und dann von unten an die Lämpchen rankommen. 

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Zitat

Wg Kontrolllämpchenwechsel: Sollte bei 'ner Original LM 1 doch kein Problem sein.

Es ist aber eine LMIII, siehe Überschrift 😉

Die Ladekontrollampe ist oft notwendig, um dem Lichtmaschinenrotor ein bisschen Vorerregung von B+ zu geben, damit die Lichtmaschine sicher Strom liefert, wenn sie bei niedriger Drehzahl startet. Mansche Limas haben aber soviel Restmagnetismus im Eisen, dass sie ohne diese Vorerregung funktionieren. Man sieht das eben an der mit der Drehzahl steigenden Batteriespannung, auch wenn das Lämpchen defekt oder nicht da ist. 

Gruß Tim

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Tim,

hast Du einen Tipp, wie man zweifelsfrei feststellen kann ob es jetzt an der LiMa oder am Regler liegt !?

 

Bollergruß,

Blofeld

 

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Hallo!
Also:
Anhand des eingebauten Voltmeters müsstest Du wenigstens erkennen können, ob die Batterie während der Fahrt geladen wird. Hast Du noch nie auf dieses Instrument geachtet?
Wie man die Birnchen wechselt, müsste im Fahrerhandbuch der LM 3 zu finden sein. Ich denke, Du musst zunächst mal die Einheit abbauen. Dann kann man von hinten die Abdeckung lösen.
Ich habe mal ein Bild beigefügt, dass die ausgebaute Einheit von hinten zeigt.
Gruß
Dieter

 

Edited by Einsiedler
Bild zu groß nicht 600 x 800
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Und so sieht die Lämpchenleiste (ausgebaut) aus.
Gruß
Dieter

 

 

Edited by Einsiedler
Bild zu groß nicht 600 x 800

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Guten Morgen,

danke für Eure Hilfe und Ideen. Arbeite mich langsam rein.

Habe tatsächlich auf den Voltmeter sehr selten geachtet. Ich habe ein Handbuch, darin ist die Elektrik nur am Rande erwähnte, die Armaturen gar nicht. Hab heute versucht bei Stein u. Dinse eins zu ordern, hab bis jetzt keins gefunden. Suche weiter oder rufe am Montag dort an.

Habe eben nochmals die Spannung getestet. Vor dem Anlassen hatte die Batterie 12,45, der Voltmeter ca. 12. Auch bei höheren Drehzahlen keine Bewegung in den Anzeigen. Nach dem Ausschalten zeigt die Batterie 12.3, der Voltmeter unter 11 an.

Setze jetzt auf das Lämpchen und versuche die Armaturen abzubauen. Ich denke das kriege ich hin, nur wie entfernt man das Verstellstäbchen der Tageskilometerzähler?

 

Gruß aus Roth

 

 

Edited by olive19

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Hallo Dieter Einsiedler,

bist Du zufällig auch am Schrauben oder ist das Lagerbestand/Reserven? 

Gruß aus Roth

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vor einer Stunde schrieb olive19:

nur wie entfernt man das Verstellstäbchen der Tageskilometerzähler?

Hallo

Das ist vermutlich nur aufgeschraubt. Probier mal vorsichtig ob sich was tut, wenn Du daran nach links drehst. Kann mir auch vorstellen, dass es auf der Rückseite mit einer Schraube gesichert ist. Das siehst Du dann, wenn Du die Rückseite der Armaturentafel öffnest.
Viel Erfolg und sei mutig - die alten Guzzi sind einfach aufgebaut. Da kann man vieles selber machen.

Gruess
Ingo

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Lagerbestand. Jetzt habe ich eine LM I Bj. 1977. Bis 2003 hatte ich eine LM 3. Weil ich die Tachoeinheit der 3 so schön fand, habe ich mir mal eine für die Vitrine bei eBay ersteigert. Ich finde den zentralen Drehzahlmesser einfach klasse. Leider passt sie nicht zur LM I. Ich glaube nicht, dass Du den Tacho ausbauen musst, um an die Lämpchen zu kommen. Insofern dürfte es auch überflüssig sein, den Stift zu entfernen. Der dürfte sich rausschrauben lassen. Aber Vorsicht, bricht wohl leicht ab. Jedenfalls ist er bei meinem Tacho der LM 3 wohl abgebrochen. Der von der LM I lässt sich rausschrauben.
Gruß
Dieter

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Posted (edited)
vor 26 Minuten schrieb Einsiedler:

....Weil ich die Tachoeinheit der 3 so schön fand, habe ich mir mal eine für die Vitrine bei eBay ersteigert. Ich finde den zentralen Drehzahlmesser einfach klasse.

Ist wohl Geschmacksache, wegen dem dicken "Brotkasten" haben ja viele das Cockpit der 3er auf das Cockpit der ersten LM umgerüstet. Andersrum kannte ich das bisher noch nicht und das minimalistische Cockpit meiner 850T gefällt mir da schon besser.... :classic_rolleyes:

grafik.thumb.png.a1b904b956f92803287a5aba9ea70b09.png

Edited by Toni64
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vor 1 Stunde schrieb olive19:

Guten Morgen,

danke für Eure Hilfe und Ideen. Arbeite mich langsam rein.

Habe tatsächlich auf den Voltmeter sehr selten geachtet. Ich habe ein Handbuch, darin ist die Elektrik nur am Rande erwähnte, die Armaturen gar nicht. Hab heute versucht bei Stein u. Dinse eins zu ordern, hab bis jetzt keins gefunden. Suche weiter oder rufe am Montag dort an.

Habe eben nochmals die Spannung getestet. Vor dem Anlassen hatte die Batterie 12,45, der Voltmeter ca. 12. Auch bei höheren Drehzahlen keine Bewegung in den Anzeigen. Nach dem Ausschalten zeigt die Batterie 12.3, der Voltmeter unter 11 an.

Setze jetzt auf das Lämpchen und versuche die Armaturen abzubauen. Ich denke das kriege ich hin, nur wie entfernt man das Verstellstäbchen der Tageskilometerzähler?

 

Gruß aus Roth

 

 

Deine Messung bestätigt, dass die Lichtmaschine keine Leistung abgibt, die Batterie also nicht geladen wird. Die kaputte Ladekontrolle zu ersetzen ist eigentlich der richtige erste Schritt. Zwecks Prüfung ob sie die Ursache ist musst du sie aber erst mal nicht ausbauen. Du kannst auch ein zusätzliches Lämpchen extern parallel anschliessen, zwischen den Anschlüssen 61 und B+ an der Geleichrichtereinheit, siehe Schaltplan. Wenn dieses beim Laufenlassen dann ausgeht und die Spannung an der Batterie ansteigt, ist die Ursache gefunden. Dann kann das eigentliche Lämpchen ausgetauscht werden. Wenn das aber nicht hilft, müssen systematisch die Lichtmaschine, Die Gleichrichtereinheit und der Regler überprüft werden. Als erste Hilfestellung dazu kann dies hier dienen. Man kann auch gute Informationen dazu bei der "Konkurrenz" finden.

Gruss Tim

Edited by monoguzz

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Ein freudiges Hallo aus Roth,

die Ladekontrolllampe leuchtet wieder und der Voltmeter schlägt bei höheren Drehzahlen aus. 🌞 Die Testfahrt und das Kontrollmessen mache ich morgen. 

Letztendlich war es ein loser Stecker  der die Verbindung zur Ladekontrolllampe und Voltmeter unterbrochen hat. 

Gruß aus Roth

 

 

 

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vor 2 Stunden schrieb olive19:

Ein freudiges Hallo aus Roth,

die Ladekontrolllampe leuchtet wieder und der Voltmeter schlägt bei höheren Drehzahlen aus. 🌞 Die Testfahrt und das Kontrollmessen mache ich morgen. 

Letztendlich war es ein loser Stecker  der die Verbindung zur Ladekontrolllampe und Voltmeter unterbrochen hat. 

Gruß aus Roth

 

 

 

Super! Ein gutes Gefühl, wenn mans selber repariert hat, nicht?

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Ja, ein Problem lösen motiviert voll. Hoffentlich wartet nicht schon das Nächste😎

Dann rechne ich wieder mit Euch 👋

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Jetzt hast Du ja ein Multimeter ...

Bollergruß,

Blofeld

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Man sollte dazu wissen das die Bosch-Rotoren durch Hitze und Drehzahlen reihenweise kaputt gegangen sind, die Kupferwicklung ist dann unterbrochen.

Da halfen auch keine belüfteten Plastikdeckel. Deswegen hatte man die Lichtmaschinen wieder nach oben verlegt wie bei den alten V-Motoren. Ich hatte in 17 Jahren

allein 3 Rotoren verschlissen alle im Austausch von Bosch bekommen. War damals allerdings auf der Autobahn immer mit über 7000 upm unterwegs .

Mit Abzieher kannst du den Rotor schnell entfernen bevor du da noch weiter rumfummelst.

                                                                                                                Carcano

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Die Lichtmaschine wurde nach meinen Informationen erst wieder extern angebracht, weil wegen Einspritzung und anderer neuer Verbraucher nicht mehr genügend Leistung auf der KW erzeugt werden konnte. Sie hat ca. 500Watt. Die alte auf der KW brachte es wohl nur auf 200 - 240. In den späten 80ern sind aber am Rotor der alten Lichtmaschine Verbesserungen vorgenommen worden, womit die Ausfälle beseitigt wurden, auch bei den gleichzeitig gebauten BMW-Boxer, wo ja die gleiche Machine drin war. Ich kenne mehrere Leute, die 100000 km und mehr gefahren sind, und den Rotor nie austauschen mussten. Die LMIII müsste eigentlich schon den verbesserten Rotor haben.

Gruss Tim

Edited by monoguzz

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Hallo Männer und Käpt'n Blofeld!

Wenn wir schon dabei sind, möchte ich mich gerne mit einem ähnlichen Problem einklinken.

Ich habe gestern nach einiger Standzeit wegen (jetzt wieder unterbrochenen) Umbauarbeiten an meiner Lütten (meine Breva 750) alles wieder zusammen gebaut und auch eine neue Lithium-Batterie eingesetzt. Der Motor sprang erwartungsgemäss sofort an. Mit den hier vorgestellten Tipps und einem extra neu gekauften Multimeter wollte ich dann Spasseshalber auch mal testen, wie die Spannung bei laufendem Motor ist. Also das Multimeter auf 20V eingestellt und mit Plus und Minus die Batterie getestet. Zu meinem erschrecken fielen die Zahlen innerhalb von wenigen Minuten von 12,8 V auf einen Wert unter 10 V und ich habe die Maschine wieder abgestellt. Erneute Startversuche waren natürlich erfolglos. Ich habe zum Glück noch den Gel-Akku und werde den mal anhängen.

Allerdings ist mir beim Zusammenbau passiert, dass das (noch nicht angeschlossene) rote Pluskabel auf den Pluspol der Batterie gerutscht ist, welche ich schon eingesetzt hatte. Minus war bereits fest verschraubt. Ich hatte das runter rutschen des Kabels nicht bemerkt und beim einbauen des Anlassers ist das dicke Anlasserkabel ans Getriebegehäuse gedetscht. Es hat kurz geknistert und gefunkt. Aber nicht lange - wirklich nur einen Moment. Jetzt meine Frage: Kann es sein, dass durch dieses kleine Missgeschick/Kurzschluss die neue
Lithium-Batterie schon Schaden genommen hat? Oder ist es bei dem rapiden Leistungsabfall eher wahrscheinlich, dass die Lichtmaschine nicht ausreichend lädt? Ich habe die nämlich schon länger in Verdacht weil es auch während des Winters mit eingeschalteter Griffheizung zu Problemen gekommen war (die Griffheizung hab ich jetzt wieder entfernt).

Trotz (oder besser wegen) aller elektrischen Unfähigkeiten habe ich mich nun mit diversen Videos in die Materie eingefuchst und werde, mit einem schönen bunten Schaltplan bewaffnet, versuchen der Sache auf den Grund zu gehen. Bin aber trotzdem für eure Hinweise oder Verdächtigungen aller Art dankbar. Mit einer Guzzi lernt man eben immer was dazu im Leben. ;)

Gruess
Ingo

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Hmm, die Lithium-Batterien sind was einen Kurzschluss angeht wesentlich empfindlicher als eine alte Blei oder Gel-Batterie, kann also sein das es in der Ladeelektronik ( die in der Batterie sitzt ) etwas zerstört hat.

Solltest die Batterie mal bei einem Fachmann ( evtl. Bosch-Dienst oder Mopped-Werkstatt ) testen lassen.

Das war wirklich Pech.

 

Micha

Edited by mgraeber

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Moin Ingo,

Welche Seite des Anlasserkabels ist denn gegen Masse gekommen? Anlasserseite oder Batterieseite? Wenn im worst case dass Anlasserkabel schon an Batterie + war und du das auf Masse gelegt hast, hast du natürlich 'ne Menge Saft verbraucht. Dass das knistert und funkt, ist logisch, sollte aber sonst eigentlich nix machen. Würde jedenfalls erklären, dass die Batterie so schnell in die Knie gegangen ist. 

Falls das Kabel nur am Anlasser fest war, sollte eigentlich garnichts passiert sein. Ich würde die Batterie erstmal wieder laden. Vermute, Du hast ein smartes Ladegerät? Die erkennen normalerweise, wenn eine Batterie hinüber ist und geben dann Alarm.

Gruß

Jan

 

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Hattest Du eigentlich während der Standzeit des Motorrades die Batterie abgeklemmt ?! Vielleicht hast Du einen ,unerwünschten Verbraucher' drin, der Deine Batterie in der Ruhephase entleerte - das kannst Du ebenfalls sehr schön mit Deinem Multimeter ermitteln (... die Messung ist dann allerdings eine andere Methode !) Die Batterie hat sich kontinuierlich entleert, ermöglichte aber noch einen Start. Anyway, im Standgas / Standgas + bißchen Handgas solltest Du den von mir angegebenen Ladespannungsbereich erreichen.

P.S.

Genau der richtige Ansatz am laufenden Motorrad mal Probe-Messungen durchzuführen. Wenn dann mal etwas defekt ist, tut man sich wesentlich leichter ! Nun gut, der Ingo-Mann hatte in seinem Fall Pech ...

 

Bollergruß,

Blofeld

Edited by Blofeld

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