Manfr3d Posted Wednesday at 06:19 PM Share Posted Wednesday at 06:19 PM Ein sehr interessanter Artikel Motorradfahren psychische Gesundheit: 88 Prozent profitieren 2 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Palmaberti Posted Wednesday at 07:58 PM Share Posted Wednesday at 07:58 PM Schön daß englische Forscher das in Statistiken meißeln, ich hab heute bei einem kleinen Törn von 150 km über die Insel ein 1000prozentig gutes Glücksgefühl in mir verspürt, meiner Guzzi sei Dank, auch die Honda und die Duc machen den Job gut, die Yamaha demnächst auch, egal wie unsere Pferdchen heißen und aus welchem Stall sie sind, sie geben einfach ein saugutes Gefühl. fahren und genießen, wie heißt die alte unwiderlegbare Weisheit: Man hört nicht auf zu fahren, weil man alt wird, sondern man wird alt wenn man aufhört zu fahren Berti 5 2 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
tscharlie Posted Thursday at 06:33 AM Share Posted Thursday at 06:33 AM (edited) Die Ergebnisse der britischen Studie kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen: Von April 1992 bis Oktober 2025 sorgten bei mir auschließlich Moto Guzzi Motorräder im Saisonbetrieb 04/10 auf ca. 530 000 km für mein seelisches Wohlbefinden. Und in 2026 kamen seit April auch schon wieder ca. 2 700 km dazu. Natürlich ging dieses "Motorradleben" ganz schön ins Geld: Neukäufe Cali III, Cali 1100i, Cali EV, V11, NORGE 1200 GT, V7 III Special; gebraucht gekauft: V 65, LeMans II und III, Cali EV; die unterlegten sind noch im Gebrauch. Therapeutische Séancen bei Psychiatern wären bestimmt preiswerter gewesen, aber hätten niemals so viel Spaß gemacht. Ich sag´s mal mit der Edith Piaf: No, Je ne regrette rien ! Edited Thursday at 06:38 AM by tscharlie Buchstabendreher 6 2 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Ironbutt Posted 13 hours ago Share Posted 13 hours ago ... guter Artikel aber nur 88%?! Bei mir sind es 100%! Für mich ist es unvorstellbar, ohne Moped zu sein, Moped fahren ist mein Leben! Ohne geht gar nicht! Und wenn es mit dem Gleichgewicht nicht mehr klappt, spätestens dann wird ein ein Beiwagen montiert.... 3 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
MartinK Posted 12 hours ago Share Posted 12 hours ago Ich fand die Anzahl der Mopeds in dem Artikel interessant. 26 Stück ist schon eine Hausnummer. Ich selber komme gerade mal auf 18. So oder so. Motorrad fahren entspannt. Wobei, am geilsten fand ich meine Rennstreckenzeit. Keine Entspannung, aber Adrenalin pur. Wenn beim zu schnell aufstehen der Kopf weh getan hat, machte ich immer einen Witz: "Ist bestimmt ein Hirntumor." Am Ende war es wirklich einer... ist aber schon wieder 15 Jahre her - alles gut. 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
mako Posted 3 hours ago Share Posted 3 hours ago vor 10 Stunden schrieb Ironbutt: ... guter Artikel aber nur 88%?! Bei mir sind es 100%! ihr wisst, es sind nur Statistisken, bei sind es auch 100% vor 8 Stunden schrieb MartinK: machte ich immer einen Witz: "Ist bestimmt ein Hirntumor." Bin auch Woody Allen Fan😁 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Major B. Kloppt Posted 1 hour ago Share Posted 1 hour ago (edited) Interessantes Thema; ähnlich wie bei Laufen, Schwimmen oder Radfahren bringt für mich Motorradfahren Körper und Geist in Einklang und damit reguliert. Allzuschnell ist man psychisch unreguliert wenn der Kopf zu sehr im Morgen oder Gestern ist. Unsicherheiten, Aufgaben oder Konflikte im Morgen oder im Gestern; das kann oft im Jetzt nicht gelöst werden, gleichzeitig bringt der Kopf sie ins Jetzt und das bedeutet Stress für die natürlichen Problemlöser, die wir Menschen nunmal sind, wenn man jetzt nicht tun kann. Stress dereguliert auch den Körper gleich mit und der zeigt uns das früher oder später; Anspannung, Unruhe, schlechter Schlaf und vieles mehr... oder wer kennt nicht das 'Bauchschmerzen bei etwas haben'. Es können sich schwere Krankheiten daraus entwickeln, wenn man nicht auf die Signale hört. (Ich kann da aus eigener Erfahrung sprechen) Wenn mit Fokus, den man beim Motorradfahren brauch, Körper sowie Geist ins Hier und Jetzt fordert, reguliert es Geist, Nervensystem und auch das Bauchgefühl dazu . Genau so wie eine lange Umarmung regulieren kann; danach fühlt sich einfach jeder besser. Interessant finde ich andererseits auch dass eine Abhängigkeit entstehen könnte, falls es die einzige Möglichkeit zur Regulation ist. Sozusagen als einseitige Kost, Aushalten, Kämpfen oder Fliehen ohne die ursprünglichen Auslöser gesund zu verarbeiten. Dann könnte es zur Dopaminfalle werden. Das ist aber ein anderes Thema. Edited 1 hour ago by Major B. Kloppt 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
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