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Erlebnisse eines britischen STELVIO Fahrers...
holger333 replied to holger333's topic in Allgemeines
in der Stelvio Facebook Gruppe, kann jeder, der Interesse daran hat, diesen Fall weiter verfolgen. -
Erlebnisse eines britischen STELVIO Fahrers...
holger333 replied to holger333's topic in Allgemeines
Moin Uwe, ich drücke Dir die Daumen... normal gab es solche Ballungen auch nicht.... Bei welchem Händler bist Du im Service? Gruß Holger -
Erlebnisse eines britischen STELVIO Fahrers...
holger333 replied to holger333's topic in Allgemeines
Totalausfall des Motors an meinem Stelvio 2025. Das Motorrad war erst etwas mehr als 6 Monate alt und hatte weniger als 3.000 Meilen auf dem Tacho. ganz simpel: es gibt auch hier im Forum gerade Stelvio Fahrer, die einen Motorschaden nach kurzer Fahrt hatten... -
der Auslieferungshändler hat sein Geld beim Verkauf verdient... warum soll ein anderer Händler in der Saison diese Arbeiten machen, er kümmert sich eben zuerst um die Kunden, denen er selbst die Motorräder verkauft hat; ganz legitim.
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Sperrungen Pässe 2026 | Moppedhotel unbedingt beachten... es werden immer mehr Sperrungen für Veranstaltungen, dazu kommen die Demo`s der Ortsgemeinden wie beim Brenner Pass, der Sella Runde, die kaum noch möglich sein wird... Beachtet die Passsperrungen VOR Eurer Tour, nicht das Ihr wieder umdrehen müsst... Dieses Jahr gibt es wieder mehr als 220 Veranstaltungen auf den Pässen, die eurer Tourenplanung in den Alpen, den Pyrenäen, dem Vercors oder den Vogesen in die Quere kommen können. Schaut in die Liste und prüft eure Tourenplanung. Gruß Holger
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Hallo, am 26. April hatte ich einen Totalausfall des Motors an meinem Stelvio 2025. Das Motorrad war erst etwas mehr als 6 Monate alt und hatte weniger als 3.000 Meilen auf dem Tacho. Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt in Granada, Spanien, und schaffte es gerade noch so auf einen Rastplatz, als das Motorrad komplett stehen blieb. Ich versuchte, den mit dem Motorrad mitgelieferten Pannendienst zu kontaktieren, kam aber nicht durch!! Zum Glück hatte ich auch meinen eigenen Pannendienst organisiert, der einwandfrei funktionierte. Da es Sonntag war, musste das Motorrad über Nacht in eine Werkstatt. Am Montag wurde es zu einem Moto-Guzzi-Händler in Granada gebracht und dort zur Begutachtung abgegeben. Am Montag kontaktierte ich den Händler in Großbritannien und erklärte, was mit dem Motorrad passiert war. Daraufhin wurde ich gebeten, den Moto-Guzzi-Pannendienst zu kontaktieren, den ich aber immer noch nicht erreichen konnte. Ich rief den britischen Händler erneut an und musste darauf bestehen, dass sie Kontakt aufnahmen, was sie dann auch taten. Es stellte sich heraus, dass es sich um den RAC handelte, der völlig nutzlos war und mich in Spanien im Stich ließ. Sie wurden gebeten, das Motorrad nach Großbritannien zurückzubringen und es für mich zu repatriieren. Der Mitarbeiter des Pannendienstes kümmerte sich um das Motorrad und sagte, jemand würde mich bezüglich der Heimreise kontaktieren. Zwei Tage später erhielt ich einen Anruf, wie ich nach Hause kommen sollte!! Ich bedankte mich, sagte aber, ich hätte das selbst geregelt. Letztendlich mietete ich mir ein Motorrad, um meine Reise fortzusetzen, und flog am Ende meiner Tour nach Hause. Es dauerte einen Monat und zwei Tage, bis das Motorrad beim britischen Händler eintraf, und dann brauchten sie zwei Wochen für eine Diagnose, die bereits bei Moto Guzzi in Granada, Spanien, durchgeführt worden war. Ich kann derzeit keinen Zeitrahmen für die Rückgabe des Motorrads nennen. Ich habe etwa 1.600,00 £ für Motorradmiete, Flug und zusätzliche Hotelübernachtungen aus eigener Tasche bezahlt. Mein Abschleppdienst hat mir ein Auto gemietet, was zwar ausreichte, um mich fortzubewegen, aber ich brauchte ein Motorrad, da ich an einer organisierten Tour mit einem Unternehmen teilnehmen sollte. Letztendlich habe ich mir ein anderes Motorrad gekauft, da ich ab diesem Wochenende weitere Touren nach Spanien vorhabe. Es war meine erste Moto Guzzi und ich habe sie geliebt, aber das hat mich wirklich abgeschreckt. Ich hoffe, dass sie nach der Reparatur wieder voll funktionsfähig ist und ich ihr wieder vertrauen kann.
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Wieder Ölfallen im Allgäu | Tourenfahrer Polizei prüft Parallelen zu tödlicher Anschlagsserie Wieder Ölfallen im Allgäu 11.06.2026 Im Allgäu sind erneut mutmaßlich absichtlich ausgebrachte Ölfallen auf einer bei Motorradfahrern beliebten Strecke entdeckt worden. Das weckt Erinnerungen an den tödlichen Ölanschlag von 2011. Wie die Polizei mitteilte, wurden am Abend des 5. Juni auf der B308 bei Scheidegg (Landkreis Lindau) mehrere Öllachen in Kurvenbereichen festgestellt. Der Fund weckt Erinnerungen an eine bis heute ungeklärte Serie von Ölanschlägen zwischen 2007 und 2011, die in der Region für Entsetzen gesorgt hatte. Damals starb am Palmsonntag 2011 ein Motorradfahrer, nachdem er mit seiner Maschine auf einer Ölspur ins Schleudern geraten und mit einem entgegenkommenden Auto kollidiert war. Trotz umfangreicher Ermittlungen wurde nie ein Täter ermittelt. Feuerwehr beseitigt Ölspuren rechtzeitig Die aktuellen Verunreinigungen wurden nach Angaben der Ermittler gegen 18.00 Uhr im Bereich der Rohrachschlucht entdeckt. Die kurvenreiche Bundesstraße gilt insbesondere bei gutem Wetter als beliebte Motorradstrecke. Die örtliche Feuerwehr beseitigte die Ölspuren, während die Polizei die Straße vorübergehend sperrte. Unterschiede und Parallelen zu früheren Ölanschlägen Inzwischen hat die Kriminalpolizei Lindau die Ermittlungen übernommen. Der Verdacht lautet auf gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das Öl in Plastikbeuteln in die Fahrbahnkurven geworfen, die dort aufplatzten. Damit unterscheidet sich die Vorgehensweise von den früheren Fällen, bei denen nach Ermittlerangaben häufig Glasbehälter verwendet worden waren. Ob ein Zusammenhang mit der früheren Anschlagsserie besteht, ist derzeit offen. Die Ermittler prüfen jedoch mögliche Parallelen. »Wir vergleichen die Spuren, die jetzt aufgefunden wurden, mit den Spuren, die damals in Markt Rettenbach aufgefunden wurden, und schauen, ob wir einen Zusammenhang herstellen können«, sagte Alexander Heubuch von der Polizei Schwaben gegenüber dem Fernsehsender Sat1. Zu weiteren Details machen die Behörden mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen derzeit keine Angaben. Motorradfahrer als Zeuge gesucht Besondere Hoffnung setzen die Ermittler auf einen bislang unbekannten Motorradfahrer. Nach bisherigen Erkenntnissen gehörte er zu den ersten Personen, die die Ölspuren bemerkten. Offenbar markierte er die Gefahrenstelle provisorisch mit Laub, um andere Verkehrsteilnehmer zu warnen, und setzte anschließend seine Fahrt fort. Die Kriminalpolizei bittet den Mann sowie weitere mögliche Zeugen, sich zu melden. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Lindau unter der Telefonnummer 08382-9100 entgegen.
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Moin Thomas, kluge Entscheidung und ich wünsche Dir viel Fahrfreude mit der V85TT. Gruß Holger
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Flüela Hospiz, Passhotel Heute Nacht den 05.06.2026 hat es 20cm Neuschnee gegeben! Es hat momentan ca. 0 Grad!
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...wie man sieht... hat es viele Motorradfahrer erwischt...
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auf jeden Fall ist das vorsätzlicher MORD und MORDVERSUCH gehört hinter Gittern mit langer Haftstrafe
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Foto von heute plant Eure Motorrad Tour und schaut auf den Wetterbericht 😇 aktuell Stilfser Joch 10.6.2026 10:24
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Nutzen der Rettungsgasse auf der Autobahn - Petition
holger333 replied to guzzi-klaus's topic in Allgemeines
und ein guter Bericht aus MOTORRAD & REISEN: Bärbel Bas durchfährt Staus auf dem Motorrad So hat Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) kürzlich in einer ARD-Talkshow offenbart, dass sie als Motorradfahrerin auf der Autobahn am Stau vorbeifährt. Das brachte ihr nicht nur Kritik ein, sondern auch eine Debatte ins Rollen. Während das sogenannte Durchfahren im EU-Ausland vielerorts erlaubt ist, bleibt es in Deutschland ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO). Der Industrie-Verband Motorrad (IVM) fordert seit Jahren: Das Durchfahren im Stau muss für Motorradfahrer legalisiert werden. Eine Anpassung der StVO ist überfällig Motorradfahrer, die sich im Stau am stehenden Verkehr vorbeischlängeln, riskieren aktuell empfindliche Bußgelder und Punkte in Flensburg. Das Durchfahren wird als unerlaubtes Überholen gewertet. Besonders teuer wird es, wenn dabei die Rettungsgasse genutzt wird: Bis zu 320 € Bußgeld, Punkte und ein Monat Fahrverbot drohen. Dabei könnte das Durchfahren den Stau sogar verkürzen, weil Motorräder nicht die Fahrzeugschlange verlängern – am Ende profitieren alle. Der IVM und die Bundesarbeitsgemeinschaft Motorrad (BAGMO) fordern seit Jahren eine Überarbeitung der Regelung. Schon 2009 legte BAGMO in einem Positionspapier zahlreiche Argumente vor, warum das Durchfahren von Staus und stockendem Verkehr für Motorradfahrer erlaubt werden sollte. Stauende: Motorradfahrer leben gefährlich Das Übersehenwerden am Stauende ist für Motorradfahrer lebensgefährlich. Besonders bei schlechter Sicht oder Dunkelheit wird die schmale Silhouette leicht übersehen – mit fatalen Folgen, denn die fehlende Knautschzone macht Auffahrunfälle für Biker oft zur Katastrophe. Während Autofahrer meist mit Blechschäden davonkommen, drohen Motorradfahrern schwere Verletzungen oder Schlimmeres. Hinzu kommt: Im Stau wird die Schutzkleidung schnell zum Problem. Bei Hitze droht Hitzestau, weil der Fahrtwind fehlt und der Motor zusätzliche Wärme abstrahlt. Kälte und Regen führen zu steifen Gliedern, Konzentrationsverlust und sinkender Reaktionsfähigkeit. Das ständige Ausbalancieren des Motorrads im Stop-and-Go kostet Kraft und Konzentration – ein unterschätztes Sicherheitsrisiko. Motorradfahrer sind im stehenden Verkehr zudem den Abgasen der Autos schutzlos ausgeliefert. Für Mofa- und Fahrradfahrer ist das Vorbeifahren an stehenden Kolonnen innerorts bereits seit 1988 erlaubt (§ 5 Abs. 8 StVO). Motorradfahrer hingegen müssen im Stau ausharren, atmen Abgase ein und gefährden so Gesundheit und Konzentration. Unfallrisiko steigt durch das Durchfahren nicht Kritiker behaupten, das Durchfahren erhöhe das Unfallrisiko. Doch die Unfallzahlen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) geben das nicht her. Laut Polizei NRW (Raum Köln, um 2009) gab es seit 2004 auf Autobahnen beim Überholen einer Kolonne durch motorisierte Zweiräder keine Unfälle mit Getöteten oder Schwerverletzten. Die niedrigen Geschwindigkeiten beim Durchfahren minimieren das Verletzungsrisiko für alle Beteiligten. Pkw und Lkw schützen ihre Insassen, und weil das Aussteigen auf der Autobahn verboten ist, besteht auch für Fußgänger keine Gefahr durch vorbeifahrende Motorräder. Nachbarländer setzen auf Vernunft statt auf Verbote Ein Blick ins Ausland zeigt: Es geht auch anders. In Belgien dürfen motorisierte Zweiräder seit 2010 bei zwei Fahrspuren pro Richtung mit maximal 50 km/h – höchstens 20 km/h schneller als der stockende Verkehr – zwischen den Spuren am Stau vorbeifahren. Ab September 2026 wird dort sogar das Befahren der Rettungsgasse für Motorräder erlaubt. In Österreich ist das Durchschlängeln am stehenden Verkehr längst legal. In Frankreich dürfen Motorräder nach einem erfolgreichen Pilotprojekt seit 2025 auf zweispurigen Autobahnen am Stau vorbeifahren – die Benutzung der Rettungsgasse ist dort sogar vorgeschrieben, weil sich gezeigt hat, dass Rettungsfahrzeuge dadurch nicht behindert werden. Warum Deutschland an dieser Stelle weiterhin blockiert, bleibt unverständlich. Motorrad im Stau: Bas entfacht Debatte ums Durchfahren -
Moin Malches, die sieht ja nun wirklich aus wie neu...👍 so muss man eine GRISO lieben und fahren dann bis bald mal... Wenn Du Zeit mit bringst, können wir gerne eine schöne Hunsrück Strecke fahren, oder wir treffen uns mal in Zell/Mosel. Gruß Holger
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Moin Malches, freu mich auch für Dich 🥰 ja, der ZARD hat seine Zulässigkeit, habe auch immer die ZARD / TÜV Dokumente dabei. Der Druck ist selbst bei meiner 1100er sehr gut ... bist Du mal auf dem Weg nach Süden... immer gerne auf `nen Guzzi Kaffee und Klangprobe... Willkommen. Gruß Holger
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Moin Malches, Glückwunsch zur Rückkehr auf eine GRISO. wünsche Dir damit viel Fahrfreude und genieße, die Formschönheit einer GRISO, den Klang und durch den breiten Lenker die Fahrposition, behalte weiterhin das Grinsen 🥰 kenne ich gut und jedes mal, wenn ich meine GRISO raus hole und anlasse und fahre... beginnt die Leidenschaft und das Verlieben aufs Neue. Gruß Holger Ps.: und zeig uns...Deine Schönheit.
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CFMoto 675NK Champion Blue 2026 – Daten & Preis für 6990 Euro als Dreizylinder Die CFMoto 675NK ist ein Mittelklasse-Naked-Bike mit 675 cm³ Dreizylinder (90 PS), hochwertigem KYB-Fahrwerk und moderner Elektronik. Für 2026 kommt die vom EICMA-Konzept 675NK GP inspirierte Sonderfarbe Champion Blue (limitiert auf 300 Stück, ab Juli 2026). Als A2-Variante mit 35 kW erhältlich (Umbau 199 Euro). CFMoto mit neuen Modellvarianten und Farben | Tourenfahrer
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sorry, hier kann man keine Entschuldigung für sehen... daher: KEIN normaler Mensch... es ist ein hinterhältiger Mörder 😈 wie in dem Fall des Mordes vor 15 Jahren.
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Vor 15 Jahren, am Palmsonntag 2011, starb der Allgäuer Josef Deniffel, nachdem seine Honda auf einer absichtlich gelegten Ölfalle weggerutscht und der zweifache Familienvater direkt in ein entgegenkommendes Auto geschleudert worden war. Obwohl nie ein Täter gefasst wurde, war es das schreckliche Ende einer – wie Ermittlungen im Nachhinein ergaben – mindestens schon vier Jahre andauernden Serie solcher Fallen im Allgäu. Bis jetzt. Bis zum ersten Wochenende im Juni 2026.
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natürlich hat Piaggio DAS zu verantworten... sie haben die vielen guten und erfahrenen Mitarbeiter gekündigt... runter bis auf 120 People mit Vertrag; dann rund 180 Menschen mit Zeitarbeitsverträgen saisonal eingestellt.... jeder, der so etwas kennt, weiß.... das diese Menschen keine oder kaum Einarbeitung bekommen... und es bleibt nicht "deren Firma" solche Ausbeutermethoden bringt keine Qualitätsarbeit. und: nicht die Arbeiter in Mandello haben geantwortet und Garantie oder Kulanz abgelehnt...sondern PIAGGIO mit solch dummen Spruch: , dass das Lenkungslager ein Verschleißteil ist, das leider nicht unter die Garantie fällt.
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Unbekannter verteilt Öl auf beliebter Motorradstrecke – das weckt Erinnerungen an tödlichen Fall Die Polizei hat aufgrund des Vorfalls auf der Bundesstraße 308 bei Scheidegg ermittelt. Der Unbekannter war vermutlich vorsätzlich Öl auf der Fahrbahn geworfen, was zu einer gefährlichen Ölverschmutzung auf der Fahrbahn führte. Die Polizei bittet um Hinweise und hat die Telefonnummer 08381 92010 für Zeugen bereitgestellt. Der Vorfall weckt Erinnerungen an einen tragischen Fall, der die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und die Polizei erregt hat. www.new-facts.eu+5
