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Moin, herzlich willkommen. Tolle Arbeit! Und ein wenig Neid von meiner Seite: Ich wünschte, ich hätte auch so eine tolle Werkstatt...
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Moin zusammen, ich habe die Kommentare mit großem Interesse gelesen. Die Überholung der Vergaser habe ich gerade hinter mir. Ich bin gelernter Kfz-Mechaniker auf Alfa Romeo und Toyota aus einer Zeit, als die Autos noch Vergaser und Kontaktzündung hatten. Ich will meine Mille GT auch noch auf bleifrei umrüsten lassen. Eine Motorüberholung halte ich persönlich aber für übertrieben. Wenn der Motor gesund ist, braucht man das nicht. Ich habe bei mir eine Kompressionsmessung mit einem Motometer-Meßgerät durchgeführt und das Diagramm zeigt 10,5 und 11,0 bar Kompression an. Das heißt also, daß ich bei überholten Köpfen keinen Lager- oder sonstigen Schaden erwarten muß, da sich die Werte nicht großartig ändern dürften. Und wenn doch, dann habe ICH etwas falsch gemacht. Ich habe im Laufe der Jahre, insbesondere während meiner BW-Zeit, etliche Köpfe überholt, Ventile eingeschliffen etc., aber ein Motor ist mir danach noch nie um die Ohren geflogen. Wenn ein Motor mechanisch gesund ist, kann man die Köpfe nach einer Umrüstung bedenkenlos wieder verbauen. Aber ich will eine Komplettüberholung natürlich niemandem ausreden, da das ja auch eine gewisse Beruhigung bedeutet.
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V75 springt trotz Funke, Sprit, Kompression nicht an
tom635 replied to Vitoast's topic in Elektrik und Elektronik
Also das ist jetzt mal ein interessanter Aspekt. Bin mal auf die Erfahrungen anderer gespannt. Ich habe nämlich z.Zt. auch NGK´s drin. -
so wie es bei den Japanern anfing - zweierlei Maß ?
tom635 replied to holger333's topic in Allgemeines
Also meine Meinung zu den Japanern und den Chinesen ist m.E. einfach der, daß die Japaner, als sie mit ihrer wirtschaftlichen Expansion das Ziel hatten, ihr Land nach den Kriegsgeschehen wieder nach vorne zu bringen. In dieser Hinsicht waren sie den Deutschen, die ja genau wie die Japaner Kriegsverlierer waren, sehr ähnlich. China verfolgt aber ganz andere Ziele und Strategien, die darauf abzielen, den größtmöglichen Einfluß in allen Bereichen, Ländern und Wirtschaftsunternehmen zu erreichen. Darüber hinaus mit der weltgrößten Armee eine militärische Dominanz auch außerhalb Chinas, wie man in Teilen Afrikas schon beobachten kann. Wie weit das Ganze schon gediehen ist, sieht man ja immer wieder an Teilen, die für die Produktion von z.B. Kfz oder elektronischen Geräten fehlen. Das ist ein Prozess, der seit Jahren klammheimlich vorangeschritten ist. Die selbstsicheren und arroganten Europäer und Amerikaner haben das bloß nicht wahrhaben wollen und den Chinesen schön in aller Ruhe machen lassen. Wir sollten uns langsam daran gewöhnen, daß China uns längst überholt hat. -
Ein Ausmalbild...für alle mit Saisonkennzeichen ....
tom635 replied to holger333's topic in Allgemeines
Kein Problem: Was machen Ascona-Fahrer einmal im Jahr? Sie fahren zum großen Treffen nach Ascona. Und was machen die Manta-Fahrer? Die suchen das ganze Jahr Manta auf der Landkarte. -
Ein Ausmalbild...für alle mit Saisonkennzeichen ....
tom635 replied to holger333's topic in Allgemeines
Moin Thilo, um´s mal mit dem alten Gruß der Manta-Fahrer zu sagen: Booaahh ey! Echt gelungen, das muß ich mir unbedingt ausdrucken Ääähmm: Ich habe übrigens nie einen Manta gehabt... -
Ein Ausmalbild...für alle mit Saisonkennzeichen ....
tom635 replied to holger333's topic in Allgemeines
Das war jetzt gemein... Aber das Bild ist schön geworden so für den Anfang. Ein bißchen Übung und 300 weitere Bilder, dann sollte es klappen... -
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tom635 replied to holger333's topic in Allgemeines
Ja, hab ich, leider. Ich fühle gerade tiefe Reue, denn zu denen, die sich gerade ärgern, gehöre ich auch. Werde ich aber wohl nächstes Jahr ändern... -
Ein Ausmalbild...für alle mit Saisonkennzeichen ....
tom635 replied to holger333's topic in Allgemeines
Gibt´s so´n Bild auch für ´ne Mille GT??? -
Tolle Arbeit!
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Ich gebe mich geschlagen! Ich persönlich versuche nun wirklich, mich an die geltenden Verkehrsvorschriften zu halten, mag aber nicht wegen mangelnder Ortskenntnis oder unübersichtlicher Beschilderung ( siehe Beitrag Kelsterbach ) zur Kasse gebeten werden. Ich würde mich aber genauso über Geschwindigkeitskontrollen freuen, die sich einmal mit den "Schleichern" beschäftigen, die mit Tempo 85 - 90 km/h auf zweispuriger Autobahn mit Kaffe und Zigarette in der einen und Handy in der anderen Hand an LKW´s "vorbeirasen" oder auf Landstraßen mit Tempo 40 oder 50 die schöne Landschaft genießen und an sich vorbeiziehen lassen, ohne zu merken, daß noch andere auf der Straße sind und vielleicht nach Hause wollen. Die oben bereits erwähnten Hinweisgeber-Geschwindigkeit dagegen halte ich für sehr sinnvoll und gut, da man damit sehr wirkungsvoll auf sein Tempo hingewiesen wird, auch wenn man sich als ortfremder gerade mal versucht, zu orientieren und dabei nicht immer den Tacho im Auge hat. Das nenne ich sinnvoll und fair.
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Ich kann da irgendwie noch nicht ganz folgen. Wie kann ein Konkursverwalter die Maschine in die Konkursmasse aufnehmen und veräußern, wenn die Besitzverhältnisse nicht geklärt sind? Auch und gerade ein Konkursverwalter hat sich an rechtliche Vorschriften zu halten und kann nicht verkaufen, was dem Insolventen gar nicht gehört! Wie kann er etwas veräußern, für das er keinen Eigentumsnachweis, in diesem Fall den Fahrzeugbrief, zu dem Motorrad hat? Mir drängt sich da irgendwie der Verdacht, daß diese Firma das Motorrad schon im Vorfeld, also vor dem Eintritt des Insolvenzverfahrens, entweder komplett zum Ausschlachten oder aber zerlegt und in Teilen verkauft hat. Auf jeden Fall ist das Ganze eine äußerst merkwürdige Angelegenheit, die für mich den Anschein von sehr viel krimineller Energie vermuten läßt.
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Kurze Frage noch: Warum sind denn wohl eigentlich die Blitzer-Apps verboten??? Fragen über Fragen...🥸
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Um die Sicherheit geht es dabei doch immer: Und zwar die, daß mit Sicherheit Geld in die leeren Kassen geschwemmt wird. Früher galt außerhalb geschlossener Ortschaften Tempo 100. Das wurde dann immer öfter mal kurz begrenzt, ein Blitzer hingestellt, und dann wieder aufgehoben. Die wahrscheinlich fadenscheinige Begründung: Es könnte ja was passieren. Klar, ich könnte mir beim Nasebohren auch den Finger abbrechen. Also Leute, immer schön an die Verkehrsregeln halten und damit die Abkassierer, Blitzerfirmen und die Schildermafia zum einknicken und aufgeben motivieren...
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Nachtrag zu Kelsterbach: Gestern war ich dort mit meiner Frau beim Zahnarzt. Dort war ich wieder auf besagter Mörfelder Straße unterwegs. Und siehe da, ca. 200 - 300 m vor dem fest installierten Blitzer hat man zusätzlich noch einmal in der schon erwähnten 30er Straße einen mobilen Blitzer aufgestellt. Da wird also auf einer Strecke von ca. 400 m gleich zweimal "überwacht". Wenn das man keinen komischen Beigeschmack hat: Wenn´s vorne nicht klappt, dann eben hinten. Ich habe die Zahlung übrigens durch seeehr langsames Vorbeifahren ( ca. 5 - 10 km/h ) mit gleichzeitigem verlangsamen des hinter mir fahrenden Verkehrs der Gemeinde den mühsamen Arbeitsaufwand, Zahlungsaufforderungen zu schreiben und zu verschicken, erspart.
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Moin Dieter, nein, ich meinte die beiden Leerlaufgemisch-Regulierschrauben. Da waren, als ich die Maschine gekauft habe, rechts und links unterschiedliche Schrauben drin. Aber Dein Tip mit dem Austausch der Gasschieber ist prima. Danke. Tja, auf die einfachsten Dinge muß man erstmal kommen. Meine beiden sind aber in Ordnung. Ich habe alle Verschleißteile geprüft und ersetzt.
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Moin, ich habe diese ganze Geschichte gerade an meiner Mille GT hinter mich gebracht, die ich letztes Jahr im September "neu" gekauft habe. Mit dazubekommen habe ich reichlich Wartungsstau. Die Arbeiten, die nach so langer Zeit anfallen, sind ja von meinen Vorgängern ausgiebig erörtert worden: Austausch aller Gummiteile und Schläuche usw., komplette Motoreinstellung mit Ventilen, Zündung, Vergaser. Für eine gute Einstellung der Zündung empfehle ich auf jeden Fall den Ersatz von Kondensatoren, Kontakten und der Federn der Fliehkraftverstellung. Für die Vergaser auf jeden Fall den Ersatz sämtlicher Dichtungen und O-Ringe nach sorgfältiger Reinigung im Ultraschallbad. Bei mir ist seinerzeit noch ein Fehler aufgetaucht, der wohl durch den Vorbesitzer oder der "Werkstatt seines Vertrauens" eingebaut wurde. Die Vergaser bzw. der Leerlauf ließ sich absolut nicht einstellen. Nun bin ich kein Anfänger auf diesem Gebiet und habe in den 70er Jahren Kfz-Mechaniker auf Toyota und Alfa Romeo gelernt. Dellortos, Weber oder Bings sowie Synchronisierung ( Syncro-Tester vorhanden ) sind mir also nicht unbekannt. Ich habe nach einiger Suche dann herausgefunden, daß zwei unterschiedliche Leerlaufgemisch-Schrauben eingebaut wurden. Ich habe dann also die "korrekten" Schrauben gekauft und eingebaut. Aber wieder nix. Da ich jetzt mit meinem Latei am Ende war, habe ich die Maschine in eine Guzzi-Werkstatt gebracht, die da einen Vergaser-Spezialisten an der Hand hatten. Der hat dann erklärt, daß es für die Vergaser drei verschiedene Gemischschrauben gibt. Diese wurden dann bestellt, eingebaut und die Vergaser eingestellt. Und nun? Alles SUPER!!! Das nur mal so am Rande und daß auch ich immer noch dazulerne.
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Ich habe mir im letzten Jahr eine Mille GT ( Bj. 1989 ) zugelegt. Diese hat bedingt durch erheblichen Wartungsstau in den vergangenen Monaten sehr vile Zuwendung von mir erhalten ( Gott sei Dan habe ich mal Kfz-Mechaniker gelernt ). Des Weiteren besitze ich noch eine BMW K1100 LT SE ( ( Bj. 1994 ). Diese habe ich mir 2019 nach ca. 10 oder 12 Jahren Motorradabstinenz zum Wiedereinstieg und als Rentnerhobby gekauft. Ich habe in den Jahrzehnten davor viele Motorradfahrten durchgeführt und einige "Böcke" unter dem Hintern gehabt. Sicher sind die heutigen Maschinen besser ausgereift, motorisiert und auf dem technisch allerneuesten Stand. Aber wollte oder will ich das eigentlich? Nein, denn für mich sind der Reiz und das pure Motorradfahren da irgendwie etwas verloren gegenden. Meine beiden Oldies sind zwei völlig unterschiedliche Konzepte. Beide absolut alltags- und tourentauglich, die eine aber mehr für das wirklich komfortable Fahren auf sehr langen Strecken, die Andere für das mehr gemütliche Rumbollern über Land. Ich liebe sie beide und würde keine gegen ein neues "Bike" aus der heutigen Zeit eintauschen, bei dem ich ohne Diagnosegerät, einem ganzen Schrank voller Spezialwerkzeuge und mehreren Typenlehrgängen nichts mehr selber machen kann.
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Nun ja, die Gemeinden und Kommunen sind aber nicht die Einzigen, die vom "Berliner Elfenbeinturm" ständig auf´s Neue geschröpft werden. Bestes Beispiel war ja wohl der dreiste Versuch mit der Gasumlage. Nur haben wir als Bürger keine Möglichkeit, uns eine Radarfalle zum Abkassieren vor´s Haus zu stellen, um unsere ständig steigenden Unkosten zu decken. Als die Radarmessungen noch als hoheitliche Aufgabe einzig von der Polizei durchgeführt wurden, mußten diese auch begründet werden ( Unfallschwerpunkte usw. ), aber seit die Gemeinden und Kommunen das in Eigenregie machen dürfen und an Fremdfirmen vergeben, hat das nur noch sehr wenig mit Verkehrssicherheit zu tun, sondern eher mit ungerechtfertigter Bereicherung. Da und mit Strafzetteln hat man eine schier unerschöpfliche Einnahmequelle entdeckt. Man stellt auch einfach noch ein paar Halteverbotsschilder auf, und schon kann man noch weiter abkassieren. Ich wünsche mir eigentlich nur, daß diese Messungen in erster Linie vor Kindergärten und Schulen durchgeführt werden, wo Menschenleben, insbesondere von Kindern, in Gefahr sind, und nicht wie so oft auf breit ausgebauten zweispurigen Straßen. Aber das wird sich spätestens durch das autonome Fahren in ein paar Jahren ändern, wenn diese Fahrzeuge sich strikt an die aufgestellten Schilder und Geschwindigkeitsbeschränkungen halten. Dann wird so manche Gemeinde vor dem Ruin stehen...
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Ooohh Leute, da habe ich auch ein "leuchtendes" Beispiel aus der "Perle am Untermain", nämlich der Stadt Kelsterbach in Hessen. Dort führt die Mörfelder Straße, eine Hauptstraße, auf der Tempo 30 erlaubt ist, in den Ort. Darauf wird man auch durch einige Schilder immer wieder hingewiesen. Dann erscheint auf einmal ein Schild 20 Km/h, es folgt in ca. 100 Metern ein Blitzer, und nach weiteren 100 m ist dann wieder 30 Km/h erlaubt. D.h. für mich, daß also eine Stecke von ca. 200 Metern extra für einen Blitzer mit Tempo 20 eingerichtet wurde. Ich denke, daß jeder ortsfremde hier schon einmal zur Kasse gebeten wurde, weil nach mehreren 30er Schilder kurz vor dem Blitzer das 20er Schild auftaucht. Für mich ist das ein ganz eindeutiger Fall von Abzocke, da eine besondere Gefährdung ( außer dem Blitzer natürlich ) nicht erkennbar ist! Es ist schon erbärmlich, daß die Gemeinden so ihre Kassen füllen müssen.
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Ei gude wie, von wo aus Hessen kommst Du denn? Ich habe mir im letzten Jahr eine Mille GT gekauft. Die hatte einen ziemlichen Wartungsstau, aber das ist ha Gott sei Dank alles gut erreichbar und reparabel. Hat zwar einiges an Zeit und Geld gekostet, hat aber unheimlich Spaß gemacht und das ERgebnis hat sich gelohnt. Grüße, Thomas
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Abschlußbericht: Ich habe tatsächlich noch zwei originale nagelneue Dämpfer aus einem Altbestand ergattert. Die habe ich jetzt mit neuen Wirth-Federn eingebaut und die Gabel mit frischem synthetischen 10er Gabelöl ( 100 ml ) befüllt. Nun funktioniert alles so, wie es soll. Die unnütze Luftunterstützung wird natürlich nicht genutzt, da überflüssig. So, und nun kann sie bald eingewintert werden. Grüße, Thomas
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Umrüstung Alteisen-Guzzi auf kontaktlose Zündung
tom635 replied to Lutz's topic in How to - Anleitungen
Ich habe meine Mille auch umgerüstet, auf eine elektronische Zündung von Moto-Schmitz. Super einfach, sowohl der Einbau als auch die Einstellung, und das Motörchen läuft richtig schön rund. -
Ich habe meine Mille GT vor Kurzem bei der Fa. Stein in Rüsselsheim gehabt. Der Chef ist zwar etwas knorrig und gewöhnungsbedürftig, aber mit der Arbeitsleistung und dem Preis war ich sehr zufrieden.
