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Beide sind grün mit gelb. Und hässlich. Wobei, nicht direkt hässlich - nur zu viel grün. Wer's mag, für den ist es top. Meine wurde eine schwarze, weil es sonst keine guten Farben gab.
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Nein, man kann nur rechts vorspannen. Das macht die Gabel im Endeffekt weicher.
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Wer will denn grüne Mopeds?
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Noch mal zur Verdeutlichung: Die Vorspannung der Gabel wirkt nur auf den rechten Holm. Damit macht jede Vorspannung die Gabel nur weicher. Ich habe die Vorspannung auf null reduziert. (nach links drehen) Die Gabel taucht aber nicht tiefer ein, als zuvor mit Vorspannung. Ergo: Sie muss jetzt härter sein. Zugstufe der Gabel: Federt man mit gezogener Handbremse ein, soll sie ein Mal nachschaukeln. Federt man ohne gezogene Handbremse ein, soll nichts nachschaukeln! Nun kommt der schwierige Teil: Das Motorrad soll am Schwerpunkt kräftig eingefedert werden. Nun soll die Zugstufe am Federbein das Gleiche machen, wie die Zugstufe am Vorderrad. Nicht einfach, aber man kann am Tank drücken, oder während der Fahrt mal kräftig in die Rasten steigen. Bei mir habe ich die Zugstufe komplett zugedreht und um 3 Klicks geöffnet. Das kann bei euch aber auch ein anderer Wert sein. Die Vorspannung am Hinterrad ist jetzt nur eine Frage des Handlings. Wenig Vorspannung: Besserer Geradeauslauf. Mehr Vorspannung: Besseres Handling, aber weniger Stabilität. Bei mir hat sich das Nicken beim Bremsen massiv verbessert. Ebenso kann ich nun über Kanaldeckel fahren, ohne dass es rumpelt. Fazit: Das originale Fahrwerk ist perfekt, wenn man es passend einstellt.
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Willkommen! Klingt gut - eine V85tt - und 50 Jahre Erfahrung. Ich habe erst 40 Jahre. Dafür mit Rennstrecke.
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Boah, bei Guzzi kam ja gar nichts. Außer ein Papagei.
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Ja, aber die Reichweite ist halt nix. Sobald so ein Moped mal 500 km schafft, wäre es eine Option. (Aber eben nicht im Schleichmodus.)
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Ich konnte nur Autobahn Ein- und Ausfahrt testen. Sowie Landstraße mit ca. 120+x. Glaube aber nicht, dass sie sich in schnellen Kurven aufschaukelt. Probiere es einfach aus. Mein Problem war vermutlich, dass ich vorne wie hinten zu viel Vorspannung hatte. Das macht das Motorrad aber ja nicht stabiler. Ganz im Gegenteil. Zugstufe vorne nahezu offen, hinten ganz zu bis auf ein paar Klicks. Muss man notfalls etwas rumprobieren, wenn man das Gefühl beim stehenden Motorrad nicht hat. Ich finde mein derzeitiges Setup jedenfalls super geil. Alle Probleme, die ich zuvor hatte, sind weg.
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Hinzu kommt, ich will ein Straßen-Setup. Kein Rennstrecken-Setup. Da darf die Zugstufe ruhig etwas weiter offen sein, solange das Moped in schnellen Kurven nicht nachschwingt oder sich gar aufschaukelt. Die Gabelfeder ist jetzt vermutlich härter, da die Vorspannung ja nur auf den rechten Gabelholm wirkt. Ich merke jedenfalls nicht, dass die Gabel tiefer eintauchen würde. Meine Zugstufen-Settings sind übrigens nur als Richtwert zu sehen. Jede Gabel und jedes Federbein sind anders. Allzu dramatisch sollten die Unterschiede aber nicht sein. Das Fahrergewicht spielt natürlich auch eine Rolle. Ich wiege 95kg mit Klamotten. Für mich hat sich das Thema Fahrwerksumbau jedenfalls erst einmal erledigt. Mit dem derzeitigen Setup fährt sie einwandfrei. Kann sich im Sommer - bei höheren Temperaturen - allerdings noch ändern.
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Fahrwerksspezialist von der Rennstrecke. Wenn man halt mit gezogener Vorderradbremse einmal stark einfedert. Wenn man die Vorderradbremse nicht gezogen hat, soll natürlich nichts nachwippen. Zur Verdeutlichung: Bei Minute 1:00 sieht man es schön.
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Ich habe jetzt mal vorne die Vorspannung komplett raus genommen. Zugstufe ist jetzt komplett offen, und fast noch zu hart. (Soll ja 1x nachschwingen. Schafft sie nicht ganz.) Hinten ebenso alles auf niedrig und dann 3-5 Klicks wieder vorgespannt. Die Zugstufe hinten ist nahezu komplett geschlossen. Nur 3 Klicks offen. Könnte man aber sogar noch weiter zudrehen. Erste Probefahrt: Kanaldeckel suchen.... Sie gleitet fast darüber hinweg. Nichts schlägt mehr. Beim Bremsen - alleine mit der Vorderrradbremse - knickt sie auch nicht mehr vorne ein. Schnelle Kurven kein Problem, auch kein Aufschaukeln. Aber mir fehlt noch eine schnelle Kurve mit Bodenwelle. Bin jedoch zuversichtlich, dass sie das meistert.
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Möglich, aber ich finde die Guzzi einfach cool. Daher werde ich sie länger behalten. Oder durch eine California ersetzen, falls diese als V100 erscheint. Derzeit gibt es nichts, was besser wäre als eine Stelvio V100. Ich bin kein Guzzi-Fanatiker. Wenn es etwas besseres von einem anderen Hersteller gibt, werde ich sofort wechseln. Aber da ich derzeit große V2 mit Kardan bevorzuge, ist die Auswahl doch sehr beschränkt.
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Möglich, glaube ich aber nicht. Wenn, wird es eine California, mit V100 Motor. Falls sie kommt. Ansonten behalte ich die Stelvio für 7-10 Jahre.
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Ja, Guzzi ist tot. Ausgenommten die V7 und die V85. Aber, Klassiker sind cool, werden aber auch nich ewig halten. Guzzi braucht neue Modelle. Etwas mordernes, etwas geiles, cooles. Nicht unbedingt einen neuen V4. Nur etwas, das den V2 zur ultimativen Motor macht. Kann man über Werbung erreichen, oder Videos in TikTok.
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Ja, aber mag man statt einer Le-Mans nicht lieber eine GPZ? Was ist sportlicher? Für Guzzi-Fans ist die Le-Mans sicherlich top. Aber 99% der Interessenten kaufen sich einen sprotlichen Japaner.
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Ok, viele wollen eine California. Eine Guzzi, die allen Standards entspricht. Cool, lässig, entspannt. Und ja, ich weiß, jemand der eine Le Mans fährt, will das nicht. Aber egal, wie man es nimmt. Guzzi hat aus meiner Sicht nur eine echte Chance: Italienische Cruiser. Coole und sportliche Motorräder mit V2 und Kardan. Sprotlich ist gar nicht mal zwingend. Charakter ist wichtiger. Was glaubt Ihr, warum jemand eine Guzzi kauft?
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Nur überleben werden sie damit nicht. Man muss auch neue Motorräder verkaufen könnnen.
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Nun, es gibt keine mehr. Da ist Nische. Wir alle wollen eine California. Aber es kommt keine.
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Ich hätte lieber eine California als eine Stelvio gekauft. Ganz ehrlich.
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Ich denke, gerade die California vermissen die meisten Kunden. Die Stelvio war doch eher ein Nischenprodukt.
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Ja, man rechnet immer seinen Neupreis. Aber das ganze Zubehör verschwindet im Nirvana.
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Ich wünsche mir eine California mit V100 Motor. Oder besser noch, mehr Hubraum. Wird aber nicht kommen? Warum haben sie die Stelvio kreiert. Die California wäre viel cooler gewesen und würde auch mehr Absatz schaffen. Nun sagt Piaggio NEIN. Und wir warten weiter auf die neue California.
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Schon lange her. Damals war ich noch gar nicht geboren.
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Ja. Zu viel High-Speed Dämpfung und zu schwache Low-Speed Dämpfung. Evtl. liegt's aber auch am Losbrechmoment. Wobei es sich nicht danach anfühlt. Bei der Zugstufe bin ich mir noch nicht schlüssig, wo es hapert und ob überhaupt. Und keine Sorge. Ich träume nicht beim Fahren. Das kann dir irgendwann Südschwede bestätigen. Die Frage, die ich mir stelle ist nur: Bekomme ich das Fahrwerk mit den aktuellen Komponenten in einen akzeptablen Bereich? Denn unbrauchbar sind sie nicht. Auch meine MT mit Wilbers war keine Sänfte. Aber sie hat eben nie geschaukelt, war aber doch zu hart, aufgrund der 130er Feder. Die Stelvio ist entweder zu hart oder sie schaukelt leicht. Wobei ich das eher an der Zugstufe, denn an der Druckstufe festmache. Kann mich aber auch irren. Als ich noch auf der Rennstrecke fuhr, ging es primär um aufgerissene Flanken, falls das Fahrwerk falsch eingestellt war. Wie ein Moped stabil um die Kurven kommt, weiß ich allerdings.
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Reicht da nicht ein ausreichend langer Kreuzschlitz-Schraubendreher, der durch das Loch passt? Mit passender Unterlage am Gelenk dahinter kann man vermutlich genügend Hebelkraft entwickeln. Ansonsten eben etwas basteln, was ausreichend Zugkraft entwickeln kann. Draht, lange Schraube, Haken... Aber ein Spanngurt mit Ratsche passt doch auch gut zwischen die Federn.
