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Mille GT Hinterradbremse zieht Luft


molski
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Wieder Luft.Hallo Guzzisti; nachdem ich meine Mille Gt nach dem Neuerwerben einer V85Tt Gott sei Dank doch nicht verkauft habe, plagt mich unverändert ein technischer Mangel. Die Hinterradbremse zieht nach einiger Zeit immer wieder Luft. Mehrere Entlueftungen und ein Austausch der Bremsmanschette durch eine Moto Guzzi Werkstatt brachten keinen dauerhaften Erfolg. Nach rund sechs Monaten war die Bremse wieder ohne Funktion. Kennt jemand das Problem bzw.. wer kann mir mit Tipps helfen. Danke für eure Hilfe, damit ich meine alte Lady auch weiterhin genussvoll ausführen kann.

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Hallo,

Herzlich Willkommen!

Der von dir geschilderte Druckverlust kann nach mehreren Jahrzehnten und insbesondere nach längeren Standzeiten vorkommen.

Woher willst du wissen das es der hintere Bremssattel ist, die Mille GT hat serienmäßig die Kombibremse.

Hauptursache für schleichenden Druckverlust ist dabei der Fußbremszylinder. Selbst wenn dieser mit dem Reparatursatz versehen wurde kann durch Riefen im Zylinder schleichender Druckverlust entstehen.

Wurden die Bremsschläuche erneuert?

Es gibt Reparatursätze für die Bremssättel(vorn und hinten unterschiedlich).

Leider gibt es das große Bremsregelventil hinten links am Rahmen nicht mehr neu als Ersatzteil und auch keinen Rep.-satz.

Grüße.

Commander

Bremssattel Reparatur-Satz für Brembo 08Bremssattel Reparatur-Satz für Brembo 08Bremskolben Reparatur-Satz Brembo 08, 38 mmBremssattel Reparatur-Satz für Brembo 08Bildergebnis für bremsregelventil guzzi mille gt

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Hallo Commander, danke für deine Hinweise. Die Mille steht tatsächlich oft lange, da ich drei Motorraeder fahre. Der hintere Bremsschlauch wurde noch nicht getauscht, das wäre jetzt dann vermutlich die nächste Aktion bei einem erneuten Ausfall. Jedes andere Motorrad hätte ich schon verkauft, aber die Mille hängt mir nun doch am Herzen.

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HAllo Molski,

das ist leider kein Einzelfall: meine 1000S und eine befreundete C3 aus jener Epoche zeigten gleiches Verhalten.

Nach längerer Standzeit (Winter) Luft im System. Wenn man dann entlüftet geht es wieder eine Weile.

Commander hat da Recht: erster Verdächtiger ist der Fußbremszylinder.

Im Prinzip kann die Luft aber durch jede minimal undichte Stelle eindringen: Schlauchverbindungen, Dichtmanschetten am Sattel oder auch über die Entlüftungsnippel.

Wenn du eh an die Anlage willst, würde ich alle Schläuche wechseln, die Anlage entlüften und dann mehrfach unter Druck setzen. 

Vielleicht tritt unter Druck irgendwo etwas Feuchtigkeit aus, denn wo Luft reinkommt müsste ja auch Flüssigkeit herauskommen.

Wenn du Glück hast kannst, kannst du das dann sehen.

Ansonsten bleiben dir nur zwei Möglichkeiten: entweder häufig entlüften oder nach und nach Teile der Anlage bzw. deren Dichtungen tauschen.

Der Druckregler gibt es allerdings nicht mehr zu kaufen - hat Commander schon ja gesagt.

Vielleicht hast du aber auch Glück und das Problem ist mit dem Tausch auf neue Stahlflex gelöst.

Ich persönlich habe das Kombisystem aufgelöst, da musst du aber jemanden finden der das einträgt.

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vor 51 Minuten schrieb molski:

bei einem erneuten Ausfall

Kannst du tot sein!

Neue Stahlflex kosten nicht viel, so eine Reparatur ist auch keine große Sache, vileicht einen Tag in der Werkstatt wenn ich es selbst machen würde

Aber Bremsen sind nicht so wichtig, das sagte schon Herr Bugatti

"Ein Kunde beschwerte sich persönlich bei Ettore Bugatti über die angeblich so schlechten Bremsen seines Rennwagens. Dieser antwortete darauf in einem etwas ironischen Brief, dass seine Fahrzeuge zum Fahren gemacht seien und nicht zum Bremsen."

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Moin Norbert,

erneuere zuerst sämtliche Bremsschläuche auf die Stahlflex.

Bei meiner V35-II konnte man es beobachten, wie sich nach längerer Standzeit auf dem Gummischläuchen feine Tröpfchen bildeten.

So "atmeten" die alten Schläuche und auch die Gefahr des Aufplatzen kommt irgendwann.

Hat jedoch nicht mit Moto Guzzi zu tun, sondern bei allen älteren Fahrzeugen gehören diese Schläuche nach einem gewissen Alter getauscht.

So habe ich diese Schläuche auch an meiner Norton F1 Sport Rotary tauschen müssen, sie waren auch fast 30 Jahre alt. 😇

Gruß

Holger

Edited by holger333
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vor 2 Stunden schrieb H. Ortel:

HAllo Molski,

das ist leider kein Einzelfall: meine 1000S und eine befreundete C3 aus jener Epoche zeigten gleiches Verhalten.

Nach längerer Standzeit (Winter) Luft im System. Wenn man dann entlüftet geht es wieder eine Weile.

Commander hat da Recht: erster Verdächtiger ist der Fußbremszylinder.

Im Prinzip kann die Luft aber durch jede minimal undichte Stelle eindringen: Schlauchverbindungen, Dichtmanschetten am Sattel oder auch über die Entlüftungsnippel.

Wenn du eh an die Anlage willst, würde ich alle Schläuche wechseln, die Anlage entlüften und dann mehrfach unter Druck setzen. 

Vielleicht tritt unter Druck irgendwo etwas Feuchtigkeit aus, denn wo Luft reinkommt müsste ja auch Flüssigkeit herauskommen.

Wenn du Glück hast kannst, kannst du das dann sehen.

Ansonsten bleiben dir nur zwei Möglichkeiten: entweder häufig entlüften oder nach und nach Teile der Anlage bzw. deren Dichtungen tauschen.

Der Druckregler gibt es allerdings nicht mehr zu kaufen - hat Commander schon ja gesagt.

Vielleicht hast du aber auch Glück und das Problem ist mit dem Tausch auf neue Stahlflex gelöst.

Ich persönlich habe das Kombisystem aufgelöst, da musst du aber jemanden finden der das einträgt.

Hallo,

du hast eine 1000 S? In grün/schwarz oder rot/schwarz? Großer oder kleiner Motor?

Stell doch mal ein Foto ein damit man deine S auch bewundern kann.

Wie weit bist du mit deiner T 3?

Grüße.

Commander

 

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Hallo,

es gab zu diesem Thema vor ca. 2 Jahren einen interessanten Beitrag, gerade bezüglich Haltbarkeit Bremsleitungen. Auch die Querverweise sind informativ.

Grüße.

Commander

P.S.: Sorry für die komische Verlinkung. Mein Rechner spinnt, Linux und Windows streiten mal wieder. Einfach unten auf 13 Antworten klicken, oder im Kasten auf den Pfeil-

 

Edited by commander
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Erst mal danke für die vielen Tipps, jetzt suche ich nur noch eine wirklich gute Moto Guzzi Werkstatt im Großraum Nuernberg, die sich auch einer alten Mille Gt annimmt. Mein bisheriger Haendler konnte den Fehler bisher nicht finden und entlüftet nur immer wieder.

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Hallo,

irgendwie habe ich Schwierigkeiten die von dir geschilderten Sachverhalte zu verstehen.

Zu Anfang hattest du geschrieben daß eine Bremsmanschette getauscht wurde. Welche war es und warum? Auf Verdacht?

Hat dir denn dein Händler nicht aufgrund des Alters und der vorliegenden Problematik eine Generalüberholung der gesamten Bremsanlage empfohlen?

Immer wieder nur die Bremsanlage zu entlüften, ohne die Ursachen zu beseitigen macht ja nun wirklich keinen Sinn.

Bremsen sind lebenswichtig. 

Grüße.

Commander

P.S.: Wie alt ist die Bremsflüssigkeit Komplettwechsel)?

Edited by commander
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Hallo Commander,

das ist ja das Dilemma, dass mein Haendler das Problem nicht wirklich findet und ich nicht selbst rumlaborieren will. Ich habe jetzt bald schon annähernd 1000 EUR in die Hinterradbremse investiert, ohne wirkliche Problemloesung. Vermutlich wird esbald auf einen Tausch diverser Leitungen, etc. hinauslaufen. Wenn mir meine Mille nicht so gut gefallen würde, hätte ich sie schon längst verkauft. Meine BMW R80 hat in 26 Jahren nicht so viel Reparaturen gekostet, wie die Mille in 13 Jahren. Aber es ist halt meine geliebte Guzzi 

p.S.: die Bremsfluessigkeit würde dabei immer wieder getauscht.

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Moin,

ich würde den Händler wechseln....

wir haben ja schon mehrfach geschrieben, alle Bremsschläuche zu erneuern...Stahlflex und dann systematisch weiter abzuarbeiten.

Gruß

Holger

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Hallo Molski,

sofort den Händler/die Werkstatt wechseln!

Hier einige grundsätzliche Infos zu deiner Bremsanlage.

Wie bereits geschrieben, als erstes die Bremsschläuche erneuern.

Fußbremszylinder erneuern, gar nicht erst nach über 30 Jahren mit Rep. Satz versuchen.

Problem Regelventil. Sollte dieses Verursacher sein muß leider auf ein Gebrauchtteil zurückgegriffen werden.

Bremssättel original hatten verchromte Stahlbremskolben. Diese korrodierten und beschädigten Dichtungen.

Es gibt zwar, wie bereits geschrieben Rep. Sätze mit Aluminium Kolben und neuen Dichtungen, aber nach so langer Zeit können auch die Gleitflächen  in den Sattelhälften bereits Riefen haben. Ergo: Neue Sättel.

Das alles hat nichts mit rumlaborieren zu tun, sondern ist ein ganz normaler Ablauf und Vorgehensweise. Und jede normale Werkstatt ist dazu in der Lage. Allerdings kenne ich die internen Absprachen, Reparaturen und Abläufe nicht.

Ich hoffe du findest jetzt eine Werkstatt welche dir fachmännisch hilft.

Grüße.

Commander

 

 

Edited by commander
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Vielleicht kann ja Goos-Sportiv weiterhelfen:

https://motoguzzi.goos-sportiv.de/de

Momentan gibt es dort eine Herbst/Winter-Aktion, mit kostenlosem Hol-und Bringservice im Raum Nürnberg.

Ansonsten bin ich der Meinung, die Überholung und Instandsetzung der Bremsanlage einer Mille GT sollte keine Fachwerkstatt überfordern. Ist ja beileibe keine Raketentechnik 😉.

Gruß Thilo

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vor 12 Stunden schrieb commander:

Hallo Molski,

sofort den Händler/die Werkstatt wechseln!

Hier einige grundsätzliche Infos zu deiner Bremsanlage.

Wie bereits geschrieben, als erstes die Bremsschläuche erneuern.

Fußbremszylinder erneuern, gar nicht erst nach über 30 Jahren mit Rep. Satz versuchen.

Problem Regelventil. Sollte dieses Verursacher sein muß leider auf ein Gebrauchtteil zurückgegriffen werden.

Bremssättel original hatten verchromte Stahlbremskolben. Diese korrodierten und beschädigten Dichtungen.

Es gibt zwar, wie bereits geschrieben Rep. Sätze mit Aluminium Kolben und neuen Dichtungen, aber nach so langer Zeit können auch die Gleitflächen  in den Sattelhälften bereits Riefen haben. Ergo: Neue Sättel.

Das alles hat nichts mit rumlaborieren zu tun, sondern ist ein ganz normaler Ablauf und Vorgehensweise. Und jede normale Werkstatt ist dazu in der Lage. Allerdings kenne ich die internen Absprachen, Reparaturen und Abläufe nicht.

Ich hoffe du findest jetzt eine Werkstatt welche dir fachmännisch hilft.

Grüße.

Commander

 

 

Hallo,

ein bisschen Spaß muß zwischendurch sein.

Hier ein Beispiel eines Reparaturversuchs.

Munter bleiben!

Grüße Commander79965447e5291e5b4465f640ad3771964745.jpg

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Hallo Jungs, danke für die vielen Infos. Goos ist mein Haendler für meine V85TT. Leider lehnt er Reparaturen an der Mille ab und arbeitet nur an Guzzis ab ca. 2000er Baujahr. Sehr schade. Ich werde jetzt mal das Fruehjahr abwarten und dann in Ruhe entscheiden, wie es weitergeht, ich halte euch auf dem Laufenden. Seid ihr auch so auf Moppedentzug wie ich?

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vor 1 Stunde schrieb molski:

Hallo Jungs, danke für die vielen Infos. Goos ist mein Haendler für meine V85TT. Leider lehnt er Reparaturen an der Mille ab und arbeitet nur an Guzzis ab ca. 2000er Baujahr. Sehr schade. Ich werde jetzt mal das Fruehjahr abwarten und dann in Ruhe entscheiden, wie es weitergeht, ich halte euch auf dem Laufenden. Seid ihr auch so auf Moppedentzug wie ich?

Das stand zu befürchten, daß manche Händler keine alten Guzzis nehmen.

Die Kalkulation solcher Reparaturen ist für die Händler wahrscheinlich schwierig und bei üblichen Stundensätzen können auch schnell Summen auflaufen, die in keinem Verhältnis zum Zeitwert mehr stehen.  Da hilft nur selbermachen.

 

Entzug habe ich keinen, bin ja letzte Woche noch mit dem Gespann zur Arbeit gefahren. ☺️

Diese Woche wird das wettertechnisch allerdings nichts mehr.

Edited by H. Ortel
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vor einer Stunde schrieb molski:

Leider lehnt er Reparaturen an der Mille ab und arbeitet nur an Guzzis ab ca. 2000er Baujahr.

Auch wenn ich das aus betriebswirtschaftlichen Gründen nachvollziehen kann, ist das eigentlich ein Armutszeugnis. Einen Fußbremszylinder und eine Bremsleitung tauschen, bzw. einen Bremssattel überholen, ist doch bei der Mille auch nicht anders als bei modernen Mopeds. Bei anderen Arbeiten, wie z.B. Vergaser einstellen könnte ich das ja noch nachvollziehen. Aber Jammern hilft ja bekanntlich auch nichts 😉, deshalb nochmal gegoogelt und folgende Werkstatt gefunden:

http://www.motorrad-rattel.de/

Auf der Homepage wird ausdrücklich auch die Reparatur von Oldtimer-Motorrädern aller Marken erwähnt.

vor 1 Stunde schrieb molski:

Seid ihr auch so auf Moppedentzug wie ich?

Auf jeden Fall! Wobei ich als Selbstschrauber momentan noch Wartungsarbeiten an meinem Moped, sowie an der Maschine von meinem Kumpel machen kann. Das hilft ein bisschen 😉.

Gruß Thilo

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Armutszeugnis?

Irgendwie schon.

Irgendwie aber auch nicht.

Ich würde als Händler auch so verfahren. Die Zeitsätze sind einfach nicht kalkulierbar.

Entweder du nimmst den Regelsatz für z.B. Bremse entlüften und hoffst das alles glatt geht oder

du legst am Ende drauf. Rechnest du nach Stunden ab, dann besteht die Gefahr, daß du am Ende den Kunden am Hals hast, 

weil die Rechnungssumme verdächtigt nahe an den Restwert kommt. 

Dann besteht auch noch die Gefahr, daß während der Reparatur ständig neue Baustellen auftreten.

Und als Händler musst du Garantie geben.

 

Ich habe im Frühjahr eine 72er MZ zum laufen gebracht.

Originalzustand, vollständig und unverbastelt: vermeintlich ein einfaches Projekt.

Da war das auch so.  Egal was du gemacht hast, es hat eine andere Baustelle nach sich gezogen.

Manche Teile gibt es nicht mehr, Alternativlösungen finden - möglich aber teilweise aufwendig und teuer.

Daß ist bei der Mille doch auch so: Druckregler gibt es nicht mehr. Gebraucht? Als Händler Risiko zu hoch wegen Garantie.

Integral auflösen - möglich, aber Laufereien wegen TÜV.

Usw. Usf. 

 

Meine ehrliche Meinung: Wenn man eine Tonti richtig benutzt und dementsprechend mit Ausfällen rechnen muss,

dann kann man die nur fahren, wenn man auch selber schraubt oder wenn man reich ist.

Reich bin ich leider nicht. 😄

 

Edited by H. Ortel
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Moin,

ohne den gesamten Ablauf der Gespräche bei Auftragserteilung zu kennen.... vermute ich aber schon DA den Anfang von dem Problem.

Eine Werkstatt steht für seine Arbeiten gerade, aber nicht für angelieferte oder gebrauchte Teile.

Wenn es jedoch eine gute, erfahrene Werkstatt (in diesem Fall für Moto Guzzi) ist und man das Problem der Bremse schildert,

nimmt eine solche Werkstatt den Auftrag an und arbeitet nach Reihenfolge ab.

Nur "dazwischen" rufen, oder Teile selbst anliefern, das geht nicht - wegen der Haftung des Händlers.

Als Beispiel, meine (oft) empfohlene Werkstatt Wieser, Hinterweidenthal.

Zuverlässig, gewissenhaft und nur Tausch der erforderlichen Teile....auch für jede alte Moto Guzzi zu fairen Preisen.

Gruß

Holger

Ps.: und reich muss man dafür auch nicht sein...nur verstehen, welche Arbeit-welches Geld kostet.

Jedoch 1000 Euro jemanden zu geben ohne ein richtiges Ergebnis...ist zu viel rausgeschmissen...

aber: darüber zu urteilen, kann KEINER aus der Ferne oder aus Foren. Da muss man beide Seiten hören. Händler und Kunde.

Edited by holger333
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