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ShadowRap411

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Everything posted by ShadowRap411

  1. Da ich mein Bike eh etwas putzen wollte und den Thread im Hinterkopf hatte, habe ich bei mir auch mal etwas genauer geschaut und ebenfalls eine leichte "Undichtigkeit" festgestellt. Das Motorrad ist ebenfalls neu und hat 850km drauf. Auf der anderen Seite war ebenfalls ein solcher kleiner Fleck, aber nicht so viel wie beim Thread Ersteller. Ich habe den Fleck mal weggewischt und beobachte das bis zur 1500km Inspektion. Wenns nicht mehr wird oder gar nicht mehr kommt, dann hat sich das ja erledigt. Eventuell ja eine Unsauberkeit bei der Montage wie @Andraxxx schrieb. Ein Rinnsal oder andere Stelle wo das Öl herkommen könnte habe ich nicht gesehen. Der Öl-Stand ist bei mir deutlich über Minimum (aber unter Maximum), weil @Guzzi-Matze und @OCS-BN den Luftfilterkasten und zuviel Motoröl erwähnte. Hab den Ölstand aber auch nicht nach einer Fahrt geprüft, sondern bei kaltem Motor. Wenn zuviel Motoröl über den Luftfilterkasten Sauerei macht, dann müsste das bei mir ja schon der Fall sein, den Tropfen finde ich jetzt nicht dramatisch. Ich fahre die nächsten Tage mal und werde wie der Thread-Ersteller berichten, wenn es was neues gibt, aber aktuell sehe ich da keinen Grund zur Sorge.
  2. 2000€ im September 2025. Aber keine extra Stunden gebraucht und alles auf Anhieb bestanden. War trotzdem teurer als mein Auto Führerschein vor 19 Jahren. Der war so 1600€
  3. Blei/Säure bedeutet nicht automatisch Nassbatterie, denn es gibt Blei/Säure Batterien auch in verschiedenen Ausführungen. Auch hier muss man unterscheiden. Es gibt die alten Batterien (Nassbatterien, flüssiges Elektrolyt) die du ansprichst und es gibt die "neueren" AGM Batterien (Absorbent Glass Matt). Das ist von der Art her immernoch eine Blei / Säure Batterie, aber das Elektrolyt ist in dem Glasfaserflies gebunden und somit ist die Batterie auslaufsicher und wartungsärmer, als die reine Nassbatterie. Blei / Säure Batterien, in AGM Ausführung werden sehr wohl noch verbaut, in meiner V7 von 2025 ist ebenso eine enthalten... Aber egal ob alte Nassbatterie, Gel-Batterie, AGM oder oder...die Ladespannung sollte nicht überschritten werden...zu hohe Spannung killt jede Batterie, die eine schneller, die andere langsamer...Lipos haben ein BMS, das hoffentlich schützt...die anderen haben es nicht und gehen langsam kaputt.
  4. Kannst du ja tun, aber auf eigene Verantwortung. Die korrekte Vorgehensweise beim Umbau von Blei/Säure auf Lipo ist oben beschrieben. Das ganze Thema zu verallgemeinern und zu sagen: "Das habe ich schon immer so gemacht und nie Probleme gehabt" und davon auszugehen, dass das bei anderen genauso ist, halte ich für fahrlässig. Mehr fällt mir zu dem Thema nicht ein. Der Thread-Ersteller sollte nun alle Infos haben und muss selber entscheiden was er tut.
  5. Wenn dein Motorrad mit LiFePo4 Batterie ausgeliefert wurde, dann wird dort auch schon ein entsprechender Laderegler verbaut sein, zusätzlich zu dem BMS, dass die Batterie schon mitbringt. Beim Threadersteller war das nicht der Fall. Er möchte ja eine LiFePo4 Batterie in ein Motorrad einsetzen, dass dafür nicht vorbereitet ist. Einfach davon auszugehen, dass die Batterien, die Aprillia seit 2022 ohne Probleme verwendet, in einem anderen Motorrad keine Probleme machen, halte ich für gefährlich. Eine LiFePo4 Batterie arbeitet nur korrekt in einer Umgebung, die auch für sie vorgesehen ist. Das ist bei Aprilia bei über 660 Kubik seit 2022, wohl der Fall. Ich würde unterschreiben, dass du einfach eine andere LiFePo4 Batterie in eine 2022er Aprilia einsetzen kannst, aber nicht, dass du die LiFePo4 Batterie einfach in ein x-beliebiges Motorrad einbauen solltest. Man sollte also je nach Fall unterscheiden, so wie es Louis auch auf der Webseite schreibt: Informationen zur Umrüstung von Blei/Säure auf Li-Ion Batterien: beachte das Motorrad Baujahr – wurde es ab Werk mit einem Bleiakku ausgeliefert? Viele ältere Motorräder verfügen über Lichtmaschinenregler, welche Lithium-Batterien nur unvollständig laden oder zu hohe Ladeströme abgeben. Das liegt auch am üblichen Verschleiß der Regler über die Jahre. Beides kann zu enormen Laufzeitverkürzungen der Li-Akkus über Defekte bis hin zu Totalausfällen führen prüfe die Funktion und Leistung vom Ladestromregler deines Motorrads, am besten mit einem Voltmeter an den Batteriepolen, wie hoch die Ladespannung ansteigt, wenn du die Drehzahl im Leerlauf erhöhst. Die Ladespannung sollte unter 14.6 Volt bleiben Dem Threadersteller würde ich empfehlen: Kaufe eine der Batterien die @Blixa empfohlen hat und messe die Ladespannung deines Motorrads. Dann kannst du immernoch entscheiden, ob die Spannung für dich passt oder du lieber einen Laderegler verbauen möchtest. Ohne Laderegler würde ich die Ladespannung gelegentlich mal prüfen, nicht dass die Ladespannung durch Verschleiß des aktuell verbauten Reglers eine höhere Spannung ausgibt, als gewünscht...oder du verbaust ein Display so wie @holger333 , kostet fast nichts und du hast die Spannung immer im Blick, wenn es dir ein sichereres Gefühl gibt. Aber die Batterien, die @Blixa empfohlen hat, haben anscheinend ein gutes BMS, von daher sollte das dann eh alles egal sein, wenn du dem Hersteller und dem BMS vertraust
  6. Genauer gesagt, das BMS der neue LiFePo4 Akkus kann wohl zuverlässig mehr Ladespannung ab. Baue ich mir aus einzelnen LiFePo4 Zellen einen eigenen Akku (Im Modellbau kommt das vor), dann brauche ich ein separates BMS. Egal ob gekauft oder selbstgebaut. Sonst würde eine Zellspannung von über 3,65V, oder Ladespannung von 15V die Zelle(n) zerstören. Aber ja ich würde auch so vorgehen und einen Laderegler einbauen, wenns blöd läuft wird es definitiv teurer 😀
  7. Auf einige Punkte müsste man hier eigentlich noch eingehen, aber das wird sonst eine riesen Diskussion...und es hat eh jeder seine eigene Meinung zu den Batterien (Akkus), aber ich denke, um dem Threadersteller etwas zu helfen, gibt ein paar Dinge zu beachten: -Die originale V7 Batterie (AGM) ist "einfacher" zu laden als eine LiFePo4 Batterie (benötigt zwingend ein BMS, ist bei der kauffertigen Batterie schon integriert) -Beide Batterien bestehen aus mehreren Zellen (AGM = 6 Zellen a ca. 2,4V = Ladeschlussspannung 14,4V - 14,8V) und (LiFePo4 = 4 Zellen a 3,65V = Ladeschlussspannung 14,4-14,6V) -Somit sollte KEINE der beiden Batterien mit mehr als 14,8V bzw. 14,6V beaufschlagt werden...die AGM wird bei Überspannung langsam kaputt gehen und die LiFePo4 Batterie hoffentlich durch ein funktionierendes BMS geschützt. Ob es eine Markenbatterie ist oder nicht und ob man dem BMS traut muss jeder selbst wissen. (Samsung hatte 2016 einige Probleme mit brennenden Handys...Klar das ist auch 10 Jahre her, aber ich wollte es mal erwähnt haben...) -Wieso der Hersteller angibt, dass 15V auch ok sind weiß ich nicht, aber Fakt (und Elektrotechnik) ist nunmal, dass eine höhere Zellspannung keinen Vorteil bringt und für BEIDE Batterien zellschädigend ist...Der einzige Grund warum die LiFePo4 das mitmacht ist das BMS, welches aber robust und gut funktionieren muss. Die AGM geht wie gesagt langsam kaputt, weil sie ausgast. Auch auf Louis.de wird bei mehreren LiPoFe4 Batterien folgender Hinweis sichtbar: https://www.louis.de/artikel/louis-parts-lithium-ionen-batterien/10057565 Informationen zur Umrüstung von Blei/Säure auf Li-Ion Batterien: der Wechsel von einer herkömmlichen Starterbatterie (Blei-Akku) zu einer Lithiumbatterie ist grundsätzlich bei nahezu allen Motorrädern machbar wenn die Umrüstung zu keinerlei Problemen oder Einschränkungen führt, ist keine Handlung erforderlich beachte das Motorrad Baujahr – wurde es ab Werk mit einem Bleiakku ausgeliefert? Viele ältere Motorräder verfügen über Lichtmaschinenregler, welche Lithium-Batterien nur unvollständig laden oder zu hohe Ladeströme abgeben. Das liegt auch am üblichen Verschleiß der Regler über die Jahre. Beides kann zu enormen Laufzeitverkürzungen der Li-Akkus über Defekte bis hin zu Totalausfällen führen prüfe die Funktion und Leistung vom Ladestromregler deines Motorrads, bevor du die Umrüstung auf einen Lithium-Ionen-Akku durchführst am besten mit einem Voltmeter an den Batteriepolen, wie hoch die Ladespannung ansteigt, wenn du die Drehzahl im Leerlauf erhöhst. Die Ladespannung sollte unter 14.6 Volt bleiben im Zweifelsfalle oder - um sicher zu gehen - tausche den alten Regler gleich gegen einen Carmo Li-Ion Lichtmaschinen-Regler aus, siehe „passende Artikel“ Ob man sich hier nur absichern will oder Geld durch den Verkauf eines "unnötigen" Ladereglers machen will, möchte muss jeder für sich selbst entscheiden. Wird wohl irgendwelche Motorräder geben, die vielleicht keine super konstante Ladespannung haben und mal 14,8V oder 15V Ladespannung ausgeben...siehe Info mit dem Alter / Verschleiß von Louis. Also entweder die Ladespannung messen und schauen, dass diese unter 14,6V bleibt oder den Laderegler einbauen, wenn die Spannung höher ist oder um einfach auf der sicheren Seite zu sein. Wenn das BMS funktioniert und die Ladespannung passt, dann ist gegen eine LiFePo4 nichts zu sagen. Wenn die Ladespannung zu hoch ist, dann hoffe ich dein BMS ist ein gutes...sonst hast du nicht lange Spaß an der Batterie
  8. Dazu möchte ich kurz einhaken: a) Fahrschule hat das Thema Kurvenlinie, Ideallinie, Hinterschneiden einer Kurve usw. gar nicht behandelt...die wollen, dass du die Prüfung bestehst und die Verkehrsregeln kennst. b) Klar darf ich jetzt fahren und kann mir die Praxis selbst beibringen, aber eventuell helfen die Kreise ein paar Neulingen, sich besser zu orientieren, zumal die Kreise keinem schaden...mit der selben Logik könnte ich ja sagen: Leitplanken brauchts nicht, wer mit dem Auto nicht auf der Spur bleiben kann sollte kein Auto fahren... c) würde ich eh jedem empfehlen d) du kannst auch mit 15PS und einem sehr leichten Bike schlecht fahren und verunfallen...Handling ist Übungssache und klar muss es halt grundlegend passen, aber pauschal zu sagen man hat das falsche Bike ist meiner Meinung nach falsch. Mir persönlich sind die Kreise egal, stören würden sie mich nicht.
  9. Bin immer wieder erstaunt wie viel "Stauraum" so ein Motorrad haben kann.
  10. Mehr Gepäck auf dem Motorrad, als ich in den Kofferraum meines alten Renault Twingo bekommen würde Viel Spaß und immer gute Fahrt!
  11. Ich bin beruhigt, an meinem Motorrad ist alles legal Ich wollte nur auf das Versicherungsthema aufmerksam machen, da das viele ignorieren / vergessen (wissentlich oder unsiwssentlich) Wird in aber wohl wie du sagst in 99% der Fälle schon gut gehen.
  12. Ich kenne niemanden, weil entweder niemand Motorrad fährt oder etwas an dem Bike verändert hat. Ich habe aber auch bei keinem Kollegen nachgeschaut, ob er für alles eine ABE hat und ob sein Bike eingetragen ist. Klar mag das übertrieben sein, aber der Teufel ist ein Eichhörnchen und Versicherungen sind nicht gerade dafür bekannt Geld zahlen zu wollen... Ich wollte mit dem Beispiel nur zeigen, wie schnell ein vermeintlich harmloses WIndschild zu einem größeren Problem werden KÖNNTE. Wenn es einen Grund gibt Leistung zu mindern und man das Bauteil irgendwie "mitverantwortlich" machen kann, warum sollte die Versicherung es nicht tun?
  13. Das betrifft nicht nur die Polizei, sondern auch den Versicherungsschutz. Wüsste zwar nicht, wie die Versicherung sich (realistisch) herausreden will oder Leistungen verweigern will, wegen dem Windschild, aber die werden schon Gründe finden, nicht voll zahlen zu müssen im Schadensfall. Beispiel du montierst ein getöntes Windschild ohne ABE für dein Motorradmodell und fährst einem PKW hinten drauf. Versicherung könnte sagen: "Durch das getönte Windschild ohne ABE wurden die Bremslichter schlecht oder zu spät gesehen und deswegen mindern wir die Leistung in dem Schadensfall" Auch wenn das Windschild für ein baugleiches Motorrad von 2022 zugelassen ist, wenn dein Baujahr nicht mit in der ABE aufgeführt wird, bietest du der Versicherung genau für sowas eine Angriffsfläche. Kann am Ende natürlich jeder selbst entscheiden was er macht, ich wollte es aber mal erwähnt haben, weil die meisten wohl nur die Polizei oder den TÜV im Kopf haben, aber die Versicherung und den Schaden, den man im dümmsten Fall selbst zahlen muss, dann gerne vergisst.
  14. Achso. Tja wirkliche Alternativen gibt es nicht, wenn du nicht illegal unterwegs sein willst...die neuen Baujahre der Sport und Stone werden auf Weiteres erstmal nicht in die ABE mit aufgenommen, weiß aber nicht mehr welcher Hersteller, gibt aber einen Thread von mir dazu.
  15. Was ist mit dem Windschild aus dem Zubehör von Guzzi selbst? Mein Post bissl weiter oben? Warum kommt der nicht in Frage?
  16. @Klaus Dieter Im Zubehör gibt es das hier: https://www.motoguzzi.com/de_DE/zubehoer/fahrzeugzubehör/windschild/v7-sport-windschild-2s002457/ Ich habe für meine Stone auch schon nach einem Windschild geschaut, aber ich möchte kein klares, sondern ein matt schwarzes...leider gibt es keines mit ABE, zumindest nicht für meine aktuelle Stone, nur für die alte...Klar es würde passen, aber wenn der TÜV oder die Polizei genau schauen, steht mein Motorrad nicht in der ABE....
  17. Hallo @Willy B. aus G. ich weiß nicht wann du deinen Führerschein gemacht hast, bzw. wie es mal war, aber ich habe meinen letztes Jahr gemacht und dort musste ich bei den Grundfahraufgaben (Langsamer Slalom, Stop&Go, Ausweichen mit 50km/h) teilweise die "Drück-Technik" anwenden, da legen in Gefahrensituationen zulange dauert und man danach nicht schnell wieder auf Spur kommt. Probiers mal auf einem großen freien Platz aus, wenn du langsam fährst und den Lenker nach rechts lenkst, dann fährst du rechts, aber ab einer Geschwindigkeit von so 30km/h ändert sich das Lenkverhalten und du fährst nach links, wenn du rechts lenkst. (Rechts lenken entspricht links den Lenker zu drücken, also von sich weg zu schieben) Auch bei dem Slalom mit 30km/h in der Fahrschule ist das sehr nützlich gewesen.
  18. @jebosc Also die ist bei mir fest. Die ist es schonmal nicht Es kommt halt von "unter dem Sitz bzw. hinten"
  19. Achso ^^ Ja ich hatte ja mal einen Thread zu Fahrsicherheitstrainings in Mannheim und Umgebung aufgemacht, da gibt es auch ein paar Anbieter. Den Hockenheimring habe ich auch vor der Haustür und der bietet auch Kurventrainings auf der Rennstrecke an. Den Gedanken hatte ich auch schon, da die Rennstrecke ein super Umfeld bietet um Kurven fahren zu üben. Der ADAC in Kronau bietet keine Kurventrainings an, weil zu klein. Da müsste ich nach Frankfurt oder Saarbrücken, gut beides kein Hindernis. Die Tour an den Rotenfels steht noch aus, aber da werde ich mich vorher bei dir melden
  20. Wie darf ich das verstehen? Text zu lang? Schlecht strukturiert? Kein roter Faden? Ich schreibe leider gerne ausführlich und tendiere vielleicht zu etwas zuviel Information Ich versuche meine Gedanken ausführlich zu beschrieben, damit jeder meinen Standpunkt verstehen und nachvollziehen kann. Ja das Sicherheitstraining steht fest im Programm. Aber erstmal die 1500er Inspektion
  21. Ja das mit dem 7. Sinn für andere Verkehrsteilnehmer halte ich auch für super wichtig, wenn nicht das Wichtigste... Gerade wenn ich Abends fahre, mache ich mir immer bewusst: "Die Richtung, in die mein Schatten zeigt, sagt mir auf welche Verkehrsteilnehmer ich besonders achten muss". Die schauen dann nämlich voll gegen die Sonne und übersehen mich als Motorrad eventuell schnell... Zu dem Thema Bremsen: Ich bremse eigentlich mit beiden. Mit der Vorderradbremse aber progressiv, also nicht gleich voll zuknallen, sondern den Bremsdruck leicht anlegen und dann schnell und kontrolliert erhöhen, um dem Reifen Zeit zu geben.
  22. Ich weiß nicht wie ich dein "Uiuiuiui..." einordnen soll Klar will ich mich weiter verbessern und üben, in einer Gefahrensituation muss die Ausweichbewegung ja sitzen und nicht meine Angst, ich lege die Maschine hin, im Vordergrund stehen. Zu den Kreisverkehr wegrutschern, würde ich noch "Kalte Reifen" ergänzen. Danke!
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