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Hallo Uwe, willkommen im Forum. Gruß Matthias
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Hallo Holger, momentan ärgert am meisten die Hinterradbremse. Ständiger Druckverlust bis zum Totalausfall nach spätestens 400km. Fußbremszylinder wurde kurz vor Saisonende gewechselt. Im neuen Jahr das gleiche Problem. Permanentes Entlüften hilft immer nur kurzzeitig. Unterhalb des Bremsflüssigkeitsbehälters, auf dem Getriebegehäuse ist es hin und wieder ölfeucht. Flüssigkeitsstand im Behälter aber okay. Weiß momentan nicht mehr weiter. Nächste Woche neuer Termin in WS. Das nervt zunehmend... Der Rest ist Elektrik. Hin und wieder Startprobleme beim Kaltstart. Nur ein Klicken... Mit Glück klappt es beim 3. oder 4. Versuch. Kondensator und Diode sind verbaut... Ebenfalls beim Kaltstart: Serviceanzeige und rote Warnleuchte im Cockpit. Servicecode: DB07 Öldruck. Nach 1 km Fahrt, Moped neu gestartet. Anzeige verschwindet . Motor läuft anstandslos und sauber. All das vermiest mir momentan die Laune und hält mich von längeren Touren ab. Wäre froh, wenn jemand auch nur zu einem der Probleme einen Tipp hätte. VG Uwe
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Benvenuto Uwe
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„Man versehe mich mit Luxus, auf alles Notwendige kann ich verzichten.“ – Oscar Wilde Ganz klar ein schöner Gasthof (mit oder ohne Freund(e)!
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Super, solche alten Schätze müssen bewahrt werden 👍
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Moin Uwe, wo drückt der Schuh...womit ärgert die BREVA ? streichel sie, fahre mit ihr... sie wird es mögen und schreib mal, was noch nicht so gut läuft. Gruß Holger
- Today
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Hallo Uwe, herzlich willkommen im Forum. Mich freut es immer besonders, wenn wieder jemand die Schönheit der Breva zu schätzen weiß. Nur schade, daß Du scheinbar ein paar Schwierigkeiten hast. Meine mag nur kein Regen (ECU) nicht ganz dicht. Das wird im nächsten Winter angegangen. Ansonsten läuft meine Dicke einfach herrlich. Und auch nach ausgedehnten Touren steige ich entspannt aber selig ab. Dir viel Freude und immer eine sichere Heimkehr 😃👍 Grüße Hans-Dieter
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Hallo Zusammen! Auch ich fahre gerne in einer Gruppe auf den langen Touren. Aber auch wir nutzen, seit einiger Zeit, lieber Pensionen und RB&B für unsere Touren. Vernünftig schlafen und duschen zu können ist ein Komfort den wir uns immer gönnen. Wir haben schon so viele kleine Landgasthöfe mit Übernachtung angesteuert, das immer ein gutes Essen, gutes Bier und die Möglichkeit mit Anderen dummes Zeug zu erzählen gegeben war. Das entscheidet nun mal jeder für sich selbst. Jeder der lieber campen will, soll das tun. Jeder wie er kann und möchte. VG Franz Josef
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Halloele, welche Aufnahme braucht man und wie muss man den anpassen ? für die 24er Strada (-:
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Hallo Holger, Danke für die Begrüßung. Das Reisen liegt mir im Blut. Deshalb ist es gar nicht so unwahrscheinlich, sich eines Tages mal in Mandello zu treffen. Momentan muss ich allerdings noch an der Zuverlässigkeit der Breva arbeiten. Das Alter fordert irgendwann seinen Tribut... Ich hoffe, das Forum kann mir dabei helfen. VG Uwe
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Moin, heute erst einmal wieder die passende Ausfahrt in den Hunsrück. Das Motorradfahren mache ich nun seit 1968 mit der 50er und seit 1972 mit Moto Guzzi und auch einigen anderen Motorrädern, die größere Emotionen auslösen... wie Norton, Triumph, Ducati u.a.m. Zum Nachrechnen habe ich keine Lust, denn alles sind nur Zahlen... Wichtiger ist für mich, wie man sich fühlt... Motorradfahren macht alterslos und klassenlos, wenn man die richtigen Freunde gefunden hat und immer wieder alte und neue Freundschaften hat. In 1952 bin ich in Hamburg geboren; meine Oma, hatte als erste Frau in Hamburg mit jungen 18 Jahren eine neue Harley Davidson gefahren...von ihr habe ich mein Benzin im Blut. Meine Frau ist 17 Jahre jünger, wir haben eine 17jährige Tochter, mein Großer ist jetzt 38 Jahre und mein Freundeskreis ist meist 15 bis 20 Jahre jünger als ich. Auch mit 40 Jahren gibt es schon viele Alte.... von ihrer Einstellung und Aktivitäten . Meine Anreisen mache ich meist alleine, um mich aufs Fahren zu konzentrieren und viele tolle Dinge zu sehen und mein Tempo, Pausen, tanken... wann ich es möchte. Am Ziel treffe ich dann meine Freunde und Bekannte. Ausfahrten wie z.B. in der Mandello Woche dort auch gerne mit 2-3 anderen, wo ich auch weiß, wie jeder von denen fährt. Eine Anreise mal nach Mandello gemacht, mit 3 anderen Guzzisti, machte es anstrengender; von einem haben wir uns unterwegs verabschiedet, der nur hinterher trödelte... aber angehalten und Bescheid gegeben und er kannte die jeweiligen Ziele. Aber zuvor war es echt stressig, ihn immer im Auge bzw. Rückspiegel zu behalten. Das machte Stress und meine anderen beiden Mitfahrer und ich hätten uns nur weiter ärgern müssen. Gemeinsame Ausfahrten bei Motorradtreffen mache ich jedoch gerne mit. Mit unserem Moto Guzzi Gespann machen wir, meine Frau und ich öfter mal eine Woche spontane Reisen, Übernachtungen in Pensionen oder über Internetbörsen was nettes gefunden. All meine 28 x zur TT auf die Isle of Man, von 1968 fast jedes Jahr; fuhr ich immer OHNE Zelt, weil ich auch das Wetter dort kenne. Die ersten Jahren auf einem Bauernhof bei Peel, später dann in kleine Pensionen die ich zuvor buchte. So hatte ich meist nur meinen Tankrucksack und eine Hecktasche dabei und konnte flott fahren, schon auf der Anreise. Nur in den ersten 3 Jahren habe ich auch mal Motorradreisen mit Zelt gemacht oder später natürlich mal auf ein Wochenende bei einem Motorradtreffen, meist bei den Guzzi Treffen bei Kassel. Reisen mit Zelt: damit habe ich jedoch schon früh aufgehört, weil ich mehr Spass am Fahren hatte und das nicht mit einem Riesenberg mit Zelt und Ausrüstung hinten drauf. Gerne flotter, auch heute noch, dafür die nötigsten Klamotten, minimalisiert, die man in Seitentaschen und Tankrucksack drauf bekommt. Nette, kleinere Unterkünfte, nach der Fahrt mit Duschen und entspannen und gutem essen und trinken. Alle Jahre gefahren, keine Pausen... oder Auszeiten, Motorradfahren hält jung und aktiv. und, wie Boris geschrieben hat: ein Motorradgespann ist immer vorhanden und bleibt als mögliche Reserve. Möchte ja auch meine 111 Jahre erreichen, mindestens😇 Gruß Holger
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Ohjeh, wenns der Guzzi nicht gut geht, blutet das Herz. Hier im Forum gibt es genug Erfahrung und Hilfestellung, du bist am richtigen Ort.
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Chemnitz hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm. Meine ist von Grebenstein aus Gera. Nicht mehr ganz neu und daher auch mit etwas Pflegebedarf. Deswegen ist meine Liebe auch gerade etwas gedämpft. Hinterradbremse und Elektrik machen Probleme. Echte Guzzisti nennen das wohl "Emotione". Bei dem Suchtfaktor gebe ich dir definitiv Recht. Uwe
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Moin Uwe, Willkommen im Forum und Glückwunsch zur Moto Guzzi. wünsche Dir viel Fahrfreude und mach Dir mal eine große Freude und besuche mit Deiner schönen BREVA den Geburtsort Mandello del Lario. Die Anreise wird Dir schon Spass machen, aber die Atmosphäre in Mandello zwischen all den Guzzi Freunden wird es noch toppen. Immer am 2. Wochenende im September. Gruß Holger
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Major B. Kloppt started following LEJpziger
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Komme ursprünglich auch aus dem Osten, nun eher mittlerer Westen. Im Forum gibt es wohl mehrere Guzzisti aus Leipzig und Umgebung, aber ich stimme dir zu, man sieht hier nicht viel Guzzi rumfahren. Eigentlich wollte ich sie in Oschatz holen, aber die hatten an dem Tag unangekündigt Brückentag. Somit stand ich dort vor verschlossener Tür. Schnell den damals nächstgelegenen Händler gegoogelt und angerufen - BKM Bikes in Chemnitz. "Habt ihr welche da?", "Ja", "Kann mann die probefahren?", "Ja", "Heute?" "Ja". Das waren die magischen drei "Ja" und ca. zwei Wochen später hab ich den Kaufvertrag unterschrieben. Willkommen auf Guzzi. Diese Maschinen machen hochgradig süchtig
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Servus! Wie definierst Du Nachbarschaft? Ich wohne im Leipziger Osten. Wo hast Du deine V85 TT erstanden? Das Händlernetz ist ja extrem überschaubar.
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Servus Herr Nachbar
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Moin !
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LEJpziger started following Neu an Bord...
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Ein freundliches Hallo ins Forum! Als Wiedereinsteiger und Guzzi - Neuling hier eine kurze Vorstellung. Ich bin ein 54-jähriger Ursachse aus der Messestadt Leipzig, die schon Goethe sein "Klein-Paris" nannte. Nach MZ, Suzuki, Aprilia und BMW bin ich nach 18 Jahren Pause 2025 erstmals wieder auf ein Mopped gestiegen und habe festgestellt, daß es immer noch Spaß macht. Diesmal ist es eine Guzzi Breva 1100 mit ABS und 30Tkm auf der Uhr geworden. Seither habe ich mit dem "Büffel" aus Mandello knapp 4Tkm zurück gelegt und konnte neben neu entdeckten Fahrspaß auch erfahren, was bei italienischen Motorrädern "Emotione" heißt. Ich freue mich auf einen hoffentlich regen Austausch hier im Forum und vielleicht auf die eine oder andere neue Bekanntschaft, auch deshalb weil die Marke in den östlichen deutschen Bundesländern irgendwie noch nicht so richtig angekommen ist. Beigefügt ein Bild von meinem Büffelchen. Dieses Jahr, fast auf den Monat genau, 20 Jahre alt... Also bis demnächst! Uwe
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Hallo Mathias, hallo in die Runde, in meinem Alter ( 67 ) siegt die Bequemlichkeit und die altersbedingten Wehwehchen nehmen leider zu. So haben meine Mopedkumpels und ich zuletzt vor bestimmt 30 Jahren das letzte mal gezeltet. Das blieb mir bis heute noch im Gedächtnis. Mitten im Sommer bei unserer Harztour die ganze Woche strömender Regen und fast null Grad. Da konnte wir gar nicht so schnell zittern wie wir gefroren hatten. Weiter ging es dann das wir auf Touren immer eine Pension gemietet hatten. Der nächste Abschnitt waren danach meist Landgasthöfe um nach einer Tagestour nicht mehr weg zu müssen und um das ein oder andere Bierchen trinken zu können. Dann kam die Zeit der ersten Anhänger. Zuerst noch gemietet und dann nach und nach selbst welche gekauft. Für länger längere Touren und Strecken fanden wir es immer besser und man(n) / Frau kann im Auto mehr Klamotten einpacken. In der Zwischenzeit haben wir das Ganze weiter perfektioniert und uns alle Absenkanhänger gekauft. Meinen Anhänger möchte ich nicht mehr missen. Einziger Nachteil ! Wenn Stau, dann Stau und oft Überholverbot auf Autobahnen. Für unsere Touren werden nun nur noch Gasthöfe oder Hotels gebucht ! Gruß an Alle Uwe
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66 bin ich auch , und Ich fahre am 16.6 ans nordkapp .. und hab ein Zelt dabei , in der Hoffnung es nie brauchen zu müssen. zelten hab ich als teenager eigentlich aufgegeben . Seit 30 Jahren bin ich lieber mit dem wohnmobiil unterwegs Bischen blöd ist auch … wenn man zelten mag , dann muss man auch ne menge kram mitschleppen den man sich sonst sparen kann zelt, schlafsack, kopfkissen, isomatte , kocher , wasser, essen , toipapier, besteck teller.. event noch stühle, lampeb, insektenschutz … da hat man schnell nen 50 l packsack voll Sonntagsausfahrt in der Gruppe ist kein Problem .. als harleyfahrer gibts jede Menge alte Säcke vom Hog die ne kleine Runde drehen mögen grössere Reisen mache ich als Rotarier gerne mit dem IFMR .. tolle Reisen , immer auch charity , und natürlich durchgeplant mit guten Hotels aber ich gebe dir Recht .. die Freunde , die eine Reise mit dem Moped mit machen die sind rar geworden , und wenn dann muss man die Planung selbst in die Hand nehmen Aus dem Grund fahre ich gerne alleine. .. mein Tempo, meine Strecke, meine Pause
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Ich werd erst mal so weiter machen mit Zelt und Schlafsack. Es gibt inzwischen so geiles Equipment, mein letztes Zelt ist in Dänemark/Römö geblieben, das hatte nach über 20 Jahren in Ehren ausgedient. Mit dem jetzigen Zelt (Husky Bronder ) bin ich bestens zufrieden. Dazu einen dieser praktischen zusammensteckbaren Stühle und einen kleinen Tisch dabei, das macht Laune abends zusammensitzen mit ein paar Dosen Bier. Und auf jeden Campingplatz gibt es meist vernünftige Duschen und Toiletten.
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Hier auf die Schnelle meine temporäre Lösung, wo ein Hahn beide Versager versorgt. Bis jetzt läuft meine damit gut und ich werde wohl jeden Vergaser einzeln versorgen und das Ganze nochmal aufhübschen, Gruß Reiner
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Da hast du jetzt aber schön mein Kopfkino in Gang gesetzt. Hoffentlich ist die Vorstellung spätestens zum Abendessen beendet 😂
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Realistisch geht es nicht um Zelt oder nicht Zelt! Das Alter mit seiner schleichenden körperlichen und vielleicht geistigen Entwicklung ist prägend. Die aufgebaute Komfortzone zu verlassen und vielleicht den angehenden Altersstarrsinn zu erkennen ist eben nicht einfach. Der eine will noch Neues, andere hingegen setzen auf Tradition und Gewohnheit. Jedem das Seine.
