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Andreas Schilling

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  1. http://suchen.mobile.de/motorrad-inserat/moto-guzzi-bellagio-luxury-2014-gera/191430761.html?lang=de&pageNumber=2&__lp=3&scopeId=MB&sortOption.sortBy=price.consumerGrossEuro&makeModelVariant1.makeId=18100&makeModelVariant1.modelDescription=Bellagio&makeModelVariant1.searchInFreetext=false&makeModelVariant2.searchInFreetext=false&makeModelVariant3.searchInFreetext=false&vehicleCategory=Motorbike&segment=Motorbike&negativeFeatures=EXPORT&noec=1 bzw. weitere auf http://www.mobile.de Gruß Andreas
  2. Ausgehend vom Thema "V7 - Motorverkleidung" habe ich mir mal das Problem mit dem Fahren bei kalten Wetter durch den Kopf gehen lassen. Das jetzt früh der Motor etwas rau läuft bei den Aussentemperaturen ist verständlich, er wird halt nicht so schnell warm. Das der Motor unter gewissen Umständen überhaupt nicht auf die optimale Temperatur kommt, ist mir so noch nicht klar gewesen. Hier mal ein paar Werte von Paule der da schon jede Menge Erfahrung hat. Also Problem ist erstmal erkannt, der nächste Schritt wäre die Überwachung / Kontrolle und danach käme die Beeinflussung. Da ich noch jeden Tag bei dem "tollen" Wetter unterwegs bin, wollte ich schon mal was ausprobieren. Momentan habe ich zwar noch kein Thermometer, um zu überwachen, dachte aber was soll schon passieren. Hier mal ein Bild was ich mir gestern angebaut habe. Und siehe da, der Motor lief heute viel besser, geschmeidiger und eine Temperaturkontrolle nach den 21 km Fahrt (3 km innerorts / 15 km Landstrasse / 3 km innerorts) mit der Hand sagten mir, dass der nicht zu heiß war. Wenn ich dann mal ein Thermometer verbaut habe, kann ich mal die Werte mit und ohne Schutz nachreichen. Und über den Winter werde ich mir mal ein Kiel bauen mit einer Lüftungssteuerung für die Übergangszeit ( früh a.schkalt nachmittags schön warm). Gruß Andreas
  3. Hallo Paul, klar könnte mein Bruder die Ablassschraube mit Innengewinde auch herstellen, aber ich versuche solche Aufträge auf solche Sachen zu beschränken die nicht anders bzw. zu einem halbwegs vernünftigen Preis zu bekommen sind. Ich mache mal ein neues Thema auf ("Öltemperatur und Steuerung"). Ich hatte mich hier an das Thema dran gehängt weil ich ursprünglich auch so ein Kiel kaufen wollte, aber momentan gehe ich davon aus, dass ich es mir selber baue wegen der "Belüftungssteuerung". Ich nehme mal ein paar Infos von dir aus diesem Thema mit rüber. Ich hoffe Du hast nichts dagegen. Gruß Andreas
  4. Klingt nach Syncronisierung. Eine Seite hat mehr/weniger Luft als die andere und damit eine schlechtere / bessere Gemischzusammensetzung. Gruß Andreas
  5. Hier Bilder von meinem neuen Ölmesstab (der Originalstab mit neuem Kopf) und der originale Ersatzstab bröselt auch schon wieder vor sich hin. Wenn ich nächste Woche in Erfurt bin, werde ich mal bei Louis vorbei schauen, und sehen was von den Teilen vorrätig ist ... Und hier noch eine Idee zu deiner Frage vom 23.09.14 #10 wegen dem Kiel und wie da ein Rollo eingebaut werden könnte Vom Prinzip her müßte es so aufgebaut sein wie das Ding aus dem Baumarkt. Nur benötigt es noch Befestigungsstellen für einen Bowtenzug ... Gruß Andreas
  6. Hallo Paule, nachdem ich jetzt einen Ölmessstab aus Eigenfertigung mit Alukopf erhalten habe (manchmal ist es praktisch einen Bruder zu haben wenn er so etwas kann) besteht keine Notwendigkeit mehr sich ein "Bratenthermometer" zu kaufen. Da ich auch oft bei kaltem Wetter unterwegs bin, deine Info für die optimale Messtelle logisch ist (sowie die Notwendigkeit die Temperatur ständig im Blick zu haben) würde ich mir gerne das von dir genannten Ölthermometer holen. Wenn ich aber bei Louis die Bewertungen lese, hat jeder zweite das Teil schon tauschen müssen was für mich eigentlich nicht gerade Vertrauens erweckend ist. Wie lange hast Du das Teil schon und kannst etwas dazu sagen? Reicht das Kabel auch hoch bis zum Lenker oder muß da verlängert werden? Gruß Andreas
  7. Ein Kabel das "unerlaubt" Masse hat kann auch die Ursache sein wenn es das Relais nicht ist. Wo das Relais liegt ist mir auch nicht bekannt. Also immer schön den Kabeln folgen und gleich auf Scheuerstellen prüfen. Gruß Andreas
  8. Mein Motorrad ist noch zu neu dafür, aber ich habe mein Auto (BJ. 64, 45 PS) seit 19 Jahren bei AXA, Oldtimertarif 85 Euro/Jahr Haftpflicht. Einschränkung ist bei solchen Tarifen, die KM-Zahl. Man sollte nicht mehr als 4000/Jahr angeben. An service@axa.de Anfrage stellen bei Bedarf. Gruß Andreas
  9. Hallo Jörg ich bin heute erst dazu gekommen etwas auszuprobieren an meine Nevada (Nevada und Breva 750 sollten von Motor und Elektrik gleich sein bei gleichem Baujahr und deine sieht vom Motor/Zylinderkopfdeckel genauso aus wie meine, kannst ja mal hinter dein "Bike" noch das Baujahr schreiben). Wenn das Relais klackt, aber der Anlasser keinen Mucks sagt, kann eigentlich nur das Kabel dazwischen sein. Wenn das unterbrochen ist kommt es zu diesen Zustand Das orange/gelbe Kabel habe ich am Anlasser abgezogen Und oben am Relais ist es das Kabel vorne links. Bei abgezogenem Kabel klackt das Relais und am Anlasser tut sich nichts. Gruß Andreas
  10. Kaufen wollte ich es für mein Nevada 750 I.E. vor 1,5 Jahren als ein schönes Stück aus dem Kopf herausgebrochen war und die Gefahr bestand, dass Öl austritt. In welchem Shop ich die Alu- incl. Öltemperaturmess Variante gesehen hatte weis ich nicht mehr. Entschieden hatte ich mich dann für das Original bei Wendel Motorräder. Seit dem habe ich das Thema ein bisschen im Hinterkopf bis es wieder ernst wird. Mit den Tips von dir, werde ich mich dann wohl für die haltbarere Aluvariante entscheiden, die Öltemperaturanzeige ist nicht das eigentliche Kaufargument, sollte aber ordentliche Werte anzeigen. Gruß Andreas
  11. Danke für die Info. Das mit den Kerben selber reinmachen erklärt warum keine Modellzuordnung vorhanden war im Webshop. Gruß Andreas
  12. Wenn die Feder den Hauptständer bis an den Anschlag an der Auspuffhalterung ranzieht - dann ist das ausreichend. Und schön vorsichtig fahren im Kreisverkehr - der Hauptständer erinnert einen gerne daran das er da ist .... Gruß Andreas PS Bringt der Öltemperaturmesser am Ölmessstab etwas und ist die Länge des Messtab identisch mit dem Original? Hatte auch mal überlegt so ein Ding aus Alu zu kaufen da die originalen Messstäbe gerne zerbröseln. Wenn man sich an den Preis gewöhnt hat, dann bleibt immer noch die Frage ob dann der Ölstand richtig angezeigt wird.
  13. Meine Nevada hat optisch gesehen den gleichen Hauptständer. Ich denke, das unten herum es gleich aussieht. Hier also mal die Bilder dazu. Seitenständer bleibt mit dran, ist oft auch bequemer um mit voller Beladung zu parken. Auf Fähren ist die 3-Punkt-Aufstellung (Vorderrad, Hinterrad, Seitenständer) auch die bessere Wahl beim Festzurren. Gruß Andreas
  14. Hallo Harald, da ich am Wochenende etwas an meiner Nevada geschraubt hatte Wartungsmäßig, habe ich mal den Neigungssensor getestet (Sensor abgehängt und nur den geneigt). Der sollte wirklich nicht das Problem sein, weil er mechanisch funktioniert (Metallkugel drinnen, die irgendwann wegrollt und dadurch Kontakte unterbricht). Bei ca. 80-85 Grad seitlicher Neigung löst er erst aus und vorn/hinten überhaupt nicht. Gruß Andreas
  15. Ja, das macht vor nichts halt. Bei meiner Nevada (damals mit 4000 km gekauft, das gilt doch fast noch als neu) waren es neben diversen kleineren Sachen die Stehbolzen des rechten Zylinder wo die Mutter nicht richtig angezogen waren. Habe es lange nicht mitbekommen, mich nur immer gewundert warum sich so schnell das Ventilspiel verstellt hat. Jetzt habe ich einen schönen Drehmomentschlüssel und was damit mit dem richtigen Wert angezogen wurde hat sich bis jetzt nicht wieder gelöst. Kontrollieren tue ich trotzdem regelmäßig die Schraube rund ums Fahrzeug. Gruß Andreas
  16. Was mir beim lesen zuerst in den Sinn kam war: "Neigungssensor". Habe mal dazu gegoogelt weil ich selber nicht 100%tig weiß wofür der da ist, ich weiß nur daß er z.B. in meiner Nevada drinnen ist unter dem Sitz und garantiert nicht für ABS und sonstiges benötigt wird. Also hier das Googleergebnis: Der Neigungssensor hat unabhängig von der Alarmanlage die Aufgabe, den Motor beim Umfallen des Mopeds (ab 45°) abzuschalten. Also hats du eventuell nur ein nicht richtig funktionierten Sensor, der schon bei leichter Neigung auslöst. Anderseits dürfte es dann auch Probleme beim Fahren geben ... ??? Dann ist das jetzt nur ein Hinweis darauf, das es Sensoren im Fahrzeug gibt, von denen man nichts weiß. Gruß Andreas PS. Erfurt ist ja gleich neben an ... mal ein Guzzifahrer in meiner Nähe (85 km). Da fahre ich immer drum herum wenn ich hin und wieder in den Thüringer Wald unterwegs bin.
  17. Wenn da diese Wenns nicht wären wenn ... ... diese Jahr Familienurlaub geplant gewesen wäre ... mein Bruder sich nicht Anfang des Jahres das Motorrad gekauft hätte ... ich nicht zum Geigel gefragt hätte "wollen wir nicht mal ne Woche zusammen in die Alpen fahren..." und er nicht gleich ja gesagt hätte und der Termin auch gleich festgelegt worden wäre dann wäre ich vielleicht auch nicht gefahren Gruß Andreas
  18. Die letzten 3 Tage brachten uns dann wieder nach Hause. Kreuz und Quer ging es auf den Straßen Richtung Untergröningen und Bad Staffelstein wo wir jeweils Übernachteten. Gut in Erinnerung habe ich noch die B19 südlich und westlich von Untergröningen. Schöne langgezogene Kurven entlang der Kocher. Das wissen aber schon viele Motorradfahrer, denn von denen kamen etliche durch Untergröningen als wir beim Abendbrot draußen vor dem Gasthof saßen. Das Wetter hat auch zum größten Teil gepasst. Zweimal gab es ein kurzes Gewitter, dann war das auch schon wieder vergessen. In Kronach haben sich am letzten Tag unsere Wege wieder getrennt. Mein Bruder fuhr Richtung Osten ins Erzgebirge, ich Richtung Norden durch den Thüringer Wald ins Mansfelder Land wo ich nach insgesamt 2470 Landstraßenkilometer ankam. Unsere Fahrzeuge hatten prima durchgehalten, meine Nevada hat in den 9 Tagen etwas über 96 Liter verbraucht, was einen Schnitt von 3,9 Liter / 100 km ergibt. Was soll ich zu der Fahrt noch sagen – würde ich immer wieder machen. Die Berge in den Alpen sind beeindruckend, die Straßen kurvenreich in herrlicher Natur, kann man nur jedem empfehlen. Auch die Anfahrt durch den Oberpfälzer Wald und den Bayerischen Wald und die Rückfahrt quer durch Süddeutschland waren nie langweilig. Hoffentlich dauert es nicht wieder 22 Jahre bis ich die Alpen wieder sehe ...
  19. Der sechste Tag führte uns wieder nach Österreich. Ziel war der Timmelsjoch und damit die italienische Grenze. Der erste Teil der Strecke verlief wie am Vortag über Imst und dann das Tal Richtung Hochgurgl zum Pass hinauf. Ein kurzer Regen brachte etwas Abkühlung, war aber nicht weiter störend. Die Spritpreise sind auch ganz in Ordnung ... An der Mautstation Hochgurgel, 7 km vor dem Pass sind wir aber nach einer kurzen Pause wieder umgedreht. Da alle Bergspitzen in Wolken lagen und somit kein Rundumblick möglich war, haben wir uns die Maut gespart. Der Rückweg verlief bis Sautens auf der selben Straße, dann etwas östlicher über Mötz und den Fernpass wieder zurück zur Unterkunft. Der Fernpass war etwas total überlaufen. Ein PKW am anderen quälte sich den Berg hoch, zwischendurch etliche LKW die das Tempo weiter drückten. Also wenn das immer so voll ist – schade um die schöne Straße.
  20. Hier noch der Blick über die Mautstelle und das bisschen Serpentinen kurz vor dem Gipfel und die Abfahrt von der höchsten Stelle der Hochalpenstraße. Zurück ging es über Bludenz, Faschinajoch und Egg wieder nach Hindelang. Empfehlenswert ist aber die Anfahrt über Landeck nicht. Bis kurz vor den Pass reiht sich ein Ort an den anderen – bei den sommerlichen Temperaturen macht das irgendwie keinen richtigen Spaß mit 50 da lang zu zuckeln. Vor allem die andere Seite ist einfach schöner. Wenn es sich also einrichten lässt – über Bludenz hinfahren und wieder zurück – da hat sich die Maut wenigsten gelohnt.
  21. Am fünften Tag war das Wetter schon wieder fast zu schön (warm). Hier der Blick über unsere Unterkunft am Morgen vor der Fahrt. Beginnend mit den Serpentinen gleich hinter Hindelang (hier sind wir am Ende davon mit Blick über die Berge hinter Hindelang) ging die geplante Tour war ein Rundkurs nach Österreich über Gaichtpass, Hahntennjoch, Imst, Landeck zur Silvetta Hochalpenstraße.
  22. Am Morgen des 19.07.14 zogen mein Bruder und ich los die Alpen zu zweit zu erkunden, ich mit meiner Nevada und er mit seiner Einzylinder BMW. Die Strecke war alles schön vorgeplant von mir und als Tour im Tablet eingespeichert und die Unterkünfte alle gebucht. Hauptkriterium für die Auswahl der Straßen war, das diese landschaftlich schön sind, möglichst viele Kurven auf der Karte zu sehen waren und keine Autobahn sind. Sehr hilfreich waren dabei die Tourenkarten von Louis. Der erste Tag führte vom Erzgebirge nach Regen über Lohberg schön um den Großen Arber herum. Gibt unterhalb bei Brennes ein nettes Eiskaffee wo man beim Eislecken einen schönen Ausblick auf den Berg hat. Abends gab es von Regen aus noch eine Wanderung zur Ruine Weißenstein und dem gläsernen Wald. Am zweiten Tag ging unser Weg über die B85 nach Passau und von dort über kleine Landstraßen in Österreich an den Attersee wo wir eine Badepause einlegten. Hier hat man schon eine schönen Blick auf die Bergen. Als es am Nachmittag weiter geht, spielte das Wetter nicht mehr so richtig mit. Schwarze Wolken sind in Richtung Berchtesgaden zu sehen und in Hallein waren wir dann mitten drin. Unser Plan, auf der B999 über den Wenger Wald wieder nach Deutschland rein zu fahren, ging in einem Wahnsinns Gewitter unter. Über Schleichwege konnten wir in einem Tal das Gewitter unterfahren und kaum waren wir in Berchtesgaden, kam die Sonne wieder raus und wir konnten bei schönstem Wetter nach Weißbach fahren, unserem nächsten Übernachtungsort. Am dritten Tag ging es Richtung Bodensee mal auf der Deutschen Alpenstraße weiter, dann das eine oder andere Stück auf der Österreichischen Seite nach Bad Hindelang, den Ort wo wir 3 Tage bleiben wollten. Die Fahrt war nicht gerade das was man sich so als Motorradfahrer wünscht: ab halb 11 dann 6,5 h Fahrt im Dauerregen – da blieb fast nichts trocken. Aber im Gasthof Ostrachwellen gibt es eine Garage für die Motorradfahrer, so dass wir wenigsten abladen konnten ohne das uns ständig das Wasser in den Kragen floss. Der vierte Tag war Ruhepause für unsere Fahrzeuge. Wie geplant war wandern angesagt. Hin und wieder hat es etwas geregnet, die Berge waren absolut im Dunst, also sowieso kein brauchbares Fahrwetter.
  23. Ich arbeite schon daran den Bericht zu schreiben. Aber wie lade ich gpx-Dateien hoch? Gruß Andreas
  24. Mit dem schlecht Schalten hatte ich auch erst kürzlich - als mein Kupplungsbowtenzug angerissen war (3 von 6 Litzen durch oben am Handgriff). Da habe ich den Leerlauf auch nicht mehr reinbekommen. Das kann man ganz leicht kontrollieren. Den Schutzüberwurf am Kupplungshebel runterschieben, Kupplung ziehen und dann sieht man die gefährdete Stelle (Übergang Seil --> Nippel). Gruß Andreas
  25. Hab mir gestern noch das Bowdenzug Notfallset bei Louis gekauft (warum habe ich das nicht eher gesehen das es so etwas gibt?), das ist heute schon angekommen. Nun kann ich meine Nevada wieder in einen fahrbereiten Zustand versetzen und mein Junge kann meine alte 125er wieder bekommen die ich mir zurück geliehen habe um auf Arbeit zu kommen. Gruß Andreas
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