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Ich habe das Problem leider mit der Erkenntnis nicht beseitigt und muss mir dazu was einfallen lassen. Mir schwebt dazu eine Art Halbschale vor die den unteren Teil des Einstellrades abdeckt und somit das betätigen durch die Jacke verhindert.
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Zuerst hatte ich die Vermutung das es ein elektronischer Fehler sei und dass Sena sich versuchte unterwegs mit anderen Geräten (Bluetooth) zu koppeln nachdem das aber nur mir passierte konnte das schnell ausgeschlossen werden. Irgendwann war mir klar, dass ich der Auslöser bin und habe alles Mögliche versucht und plötzlich klappte es jedes Mal. Irritierend war zusätzlich das der Fehler nicht sofort, sondern erst nach ca. 30...40 Minuten fahrt auftrat. Als ich es jedes Mal provozieren konnte war mir klar was es sein könnte ich konnte es aber selber nicht sehen, und da ist die Lösung: Die Lederjacke schiebt sich nach länger Fahrt etwas nach oben und kommt in den Bereich des Einstellrades dadurch wird es betätigt und es erfolgt der Doppelton. In Ortschaften und bei entgegenkommenden Fahrzeugen dreht man unwillkürlich öfter den Kopf daher dort das gehäufte Auftreten.
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Hi, Ich wollte mir ursprünglich für die Navigation eine Halterung für das Handy montieren und habe mir mal eine provisorische am Lenker befestigt, habe die Idee aber wieder verworfen, weil mich das zu sehr ablenkt hat. Generell verinnerliche ich mir die zu fahrende Strecke schon vorher und bin bisher immer angekommen. Aber manchmal musste ich doch das Handy herausholen um festzustellen wo ich eigentlich bin und wie es weitergeht. Da kam Stephan die Idee mit dem Headset SENA S20 das mit dem Smartphone gekoppelt die Google Maps Ansagen empfängt und so als Navi verwendet werden kann. Vor ein paar Tagen überraschte er mich damit, dass er sich eines gekauft hat und was es alles kann um mir dann 5 Minuten später zu sagen das er natürlich auch ein zweites für mich gekauft hat. Da wir auch öfter zusammen fahren können wir uns so verständigen. Das wollte ich dann auch gleich testen, die Lautstärke ist gut einstellbar und die Klangqualität so gut das sogar ich mit meiner Schwerhörigkeit damit klarkomme. Bis ca. 80 km/h konnte ich Musik noch gut hören (nur zum Test) Die Ansagen von Google Maps waren zuerst völlig unverständlich bis ich dort eine Einstellung der Lautstärke gefunden habe danach ging’s. Allerdings ist GM als Navi nicht so geeignet, die Ansagen kommen leider erst sehr spät so das kaum noch Zeit zum reagieren bleibt. Wenn man von der vorgegebenen Route abweicht, weil man es besser weiß, kommt es total aus dem Tritt mit vielen unsinnigen Ansagen da werde ich was anderes suchen. Nach kurzer Zeit war ich aber genervt, weil immer wieder aus „unerfindlichen Gründen“ dieser Doppelton kam. Stephan hatte diesen „Fehler“ nicht und so lag es nahe die beiden Geräten mal zu tauschen. Ergebnis: ich hatte auch wieder diesen Doppelton Stephan nicht, woran lag’s? Mir ist dann aufgefallen das der „Fehler“ immer auftrat, wenn ich durch Ortschaften fuhr oder mir Fahrzeuge entgegen kamen auch wenn ich durch größere „Schlaglöcher“ fuhr. Nun dürft ihr mal raten was die Ursache ist.
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Nachdem das Wetter so gut mitspielte und die Saison zu Ende geht ging's gestern nochmal durch den Schwarzwald. 240 km bei wolkenlosem Himmel und wenig Verkehr unterwegs noch ein paar interessante Leute getroffen so ist der Tag im nu verflogen. Gruß Jürgen
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Heute Super Wetter Sonnenschein 28°C was will man mehr also ab in den Kaiserstuhl und in Breisach zwischenstation gemacht. Gruß Jürgen
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Ich wollte mit dem letzten Post eigendlich nur die Fehlerursache, zu der Frage die ich eingangs gestellt, habe mitteilen. Ich werde jetzt trotzdem nicht das Tankvolumen bis zum letzten Milliliter ausreizen und lieber auf Nummer sicher gehen. Aber definitiv war die Dichtung im Tankschloß defekt denn es läuft nichts mehr aus. Gruß Jürgen
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Diesen Flyer habe ich vor ein paar Tagen bei meinem Händler ausliegen gesehen. Der http://www.guzzihock-dreilaendereck.de hat ihn auch auf seiner Homepage. Wenn das Wetter mitspielt werden Stephan und ich dort hinfahren ist ja nur ein Katzensprung von uns mit vielen schönen Strecken. Gruß Jürgen
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So, ich habe eine neues Tankschloß bekommen, vor 4 Wochen ist mir kurz (2..3min) nach dem tanken wieder der Sprit ausgelaufen nachdem das Moped auf dem Seitenständer abgestellt wurde. Der Sprit läuft dabei durch das Tankschloß ausund hat mit Erwärmung nichts zu tun weil es an dem Tag nicht so warm war und das Motarrad in der Garage stand. Ich habe nachfolgende Bilder gemacht und meinem Händler geschickt der auch sofort auf das Tankschloß getipt hat. Gestern vollgetankt wie immer bis jetzt keinen Tropfen Sprit verloren. Gruß Jürgen
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Nein, bisher habe ich am Sattel nichts mehr verändert, eventuell gehe ich das nochmal an wenn das Moped in Winterruhe ist. Irgendwie geht mir der Corbinsattel auch nicht mehr aus dem Kopf. Gruß Jürgen
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Kein Boxer, kein Topcase UND kein Fell am Mopped, nirgends. Vieleicht nenn Fuchsschwanz am Spiegel 😬
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SW Motech Seitenträger SLC an V7 850 E5
HaJü replied to JakobCreutzfeldt's topic in Optik und Zubehör
Eine gute Entscheidung 👍 -
SW Motech Seitenträger SLC an V7 850 E5
HaJü replied to JakobCreutzfeldt's topic in Optik und Zubehör
Nord-Lock muss es heißen. -
SW Motech Seitenträger SLC an V7 850 E5
HaJü replied to JakobCreutzfeldt's topic in Optik und Zubehör
Hallo Alexander, Ich würde die Halterungen auf jeden Fall drann lassen die schauen doch nicht schlecht aus. Aber Geschmacksache hat jemand gesagt und ein Stück Seife gegessen. Wenn Du sie aber doch nur bei Bedarf anschrauben willst kannst Du auch Nordlook Schraubensicherungen verwenden. Das sind Scheibenpaare bei denen das Lösemoment höher ist wie das Anzugsmoment. Google mal unter dem Begriff. Gruß Jürgen -
Aber das mit dem Elektrosmog stimmt, kann ist bestätigen. Wenn ich mir Abends mit der Elektrozahnbürste die Zähne putze bin ich kurze Zeit später Hundemüde. Wenn ich sie mir Morgens mit der Normalen putze bin ich trotzdem topfit. Gruß Jürgen
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Hallo Holger, den einen Liter muss man wohl relativieren, ganz grob dehnt sich das Benzin bei einer Erwärmung um 20 Kelvin um 2% des Volumens aus d.h. bei 50 Litern um einen Liter. Bei meinen 15 l Tank um 0,3l was aber durchaus zum überlaufen reichen würde. Aber das dauert seine Zeit bis 15 l um 20K erwärmt werden. Aber das ist es nicht, wenn ich tanke sitze ich auf dem Motorrad und es steht grade, das Benzin ist nach dem tanken fast eben mit dem Lochblech. Stelle ich das Motorrad auf den Seitenständer läuft in kürzester Zeit der Sprit über den Tank stelle ich es wieder gerade und nehme den Tankdeckel ab ist immer noch der gleiche Benzinstand im Tank. Ich vermute das der Sprit über das Tankschloss ausläuft bei schrägstehender Maschine taucht es in den Sprit ein und wenn ich ihn abnehme läuft dort erst mal eine Menge aus. Gruß Jürgen
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Seit ca. 6 Wochen stelle ich beim tanken fest das mir der Sprit über den Tank läuft sobald ich die Maschine auf den Seitenständer stelle. Die Füllmenge habe ich seit Anbeginn beibehalten immer knapp unter dem „Lochblech“. Die Tankdeckeldichtung scheint mir auch in Ordnung es ist immer noch leicht federnder Druck bei geschlossenem Tankdeckel zu spüren. Ich vermute das der Sprit über das Tankschloss ausläuft da dieses beim abnehmen ziemlich stark tropft. Oben am Tankdeckel sind Benzinschlieren zu erkennen. Hat von Euch schon mal jemand dieses Problem gehabt? Gruß Jürgen
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und tschüss.
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Seit ich die Guzzi habe war ich noch nie auf der Autobahn und werde es auch weiterhin tunlichst vermeiden. Früher bin ich gelegentlich Autobahn gefahren hauptsächlich, wenn ich Strecke machen wollte oder eine Schlechtwetterzone schnell hinter mich bringen wollte. Wenn ich heute auf einer Bundesstraße fahre und in Stau komme fahre ich situationsabhängig schon daran vorbei und mogle mich nach vorne. Vor Jahren bei einer Fahrt von Stuttgart nach Ulm war vor dem Aichelberg 10 km Stau bzw. zähfließender Verkehr durch einen Unfall an einer Baustelle. Wir (Kumpel und ich) sind dann langsam in der Mitte durch, 99% der Autofahrer waren sehr rücksichtsvoll und haben und bereitwillig vorbeigelassen. Kurz vor Ende des Staus hat uns dann ein „Schupo“ doch noch heraus gewunken. Er hat uns groß und breit unser Fehlverhalten unter die Nase gerieben und wollte jedem ein „Ticket“ ausstellen als ein weiter Polizist hinzukam und sich nach der Situation erkundigte. Kurzum er hat den „Kollegen“, (vermutlich Wochenendhilfspolizist) mit einer anderen Aufgabe betraut, uns erklärt das der Stau 200 m weiter beendet ist, hat und die Weiterfahrt gestattet und uns noch ermahnt wirklich nur im Schritttempo weiterzufahren, mit „Gute Fahrt noch“ drehte er sich um und ging weg. Ich denke, wenn man nicht tatsächlich ein Rettungsfahrzeug behindert wird großzügig darüber hinweggesehen. Gruß Jürgen
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Hallo Christof, wennDu wieder mal in die Gegend kommst melde Dich doch bei mir vielleicht könnenwir ein Treffen arrangieren. Gruß Jürgen
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Stephan und 3 seiner Arbeitskollegen die inzwischen auch wieder vom Motorradvirus befallen sind haben für den 20. Und 21.07. eine Motorradtour mit Übernachtung geplant und er hat nicht vergessen seinen alten Herren mitzunehmen. Start in Heitersheim dann über Bad-Krozingen à Gottenheim à Denzlingen à Glottertal à St.Peter à Kirchzarten à St.Peter à St.Märgen. In St. Märgen angekommen hat Stephan starken Benzingeruch beim vorausfahrenden Kollegen festgestellt. Also kurzerhand umgedreht und zu nächsten Tankstelle, dort haben wir an seiner BMW das Benzin tropfen sehen, wenn der Motor lief. Also hat der Kollege den ADAC angerufen Motorrad in die nächste Werkstatt nach Freiburg und Leihmaschine organisiert. Wenn alles gelaufen ist kommt er uns auf einer anderen Strecke entgegen. Der Wetterbericht hatte es ja schon angekündigt und so kam es auch nicht ganz unerwartet nach ewigem Sonnenschein fing es ausgerechnet jetzt heftig an zu regnen. Als sich eine kurze Lücke in der Wolkendecke zeigte, Regenklamotten an und los auf die B31 nach Titisee und weiter nach Schluchsee. Unterwegs war auf der Straße teilweise weißer Schaum. Von Titisee ab wurde es wieder besser und ab Schluchsee war alles wieder trocken. Also weiter bis Immeneich bei St. Blasien wo wir eine kleine Wandergaststätte zum Übernachten gemietet habe. Wetter war inzwischen wieder toll also Regenklamotten runter, der Kollege mit der Panne rief an das er schon mit der Leihmaschine Richtung Schluchsee unterwegs sei. Also fuhren wir Ihm wieder entgegen und wollten am Motorradtreff Schluchsee auf ihn warten. Dort haben wir von dem ehemaligen Besitzer erfahren das dieser dauerhaft geschlossen bleibt da ihn die Behörden mit den Coronaauflagen das Leben so schwer gemacht haben das er die Lust daran verloren hat. (Schade) Da es dort nichts mehr gab sind wir ihm weiter entgegengefahren und haben uns am Windgfällweiher mit ihm getroffen. Eigentlich wollten wir noch runter bis Albbruck aber das Wetter zeigte sich schon wieder launisch und so haben wir in Immeneich Quartier bezogen sogar eine Garage für unsere Mopeds hatten wir. Die Entscheidung war richtig es kam wieder Wind mit Regen auf. Wir waren die einzigen Gäste und hatten alle Zimmer belegt also haben wir einen feucht fröhlichen Abend auf der geschützten Dachterrasse verbracht Abendessen wurde uns gebracht Getränke standen im Kühlschrank daneben eine Strichliste. Am nächsten Morgen um 10:00 Frühstück, Sachen gepackt 11:00 Aufbruch bei super Wetter. Die L154 runter bis Albbruck à Bad Säckingen à Schopfheim à kleines Wiesental à Neuenweg dort ist ein sehr schönes Kaffee was an Wochenenden sonst voller Biker ist heute war nicht viel los dort gabs dann für uns Kaffee und Kuchen. Leider musste der Kollege bis 16:00 Uhr seine Leihmaschine wieder abgeben so war dann auch das Ende eingeläutet. Nachhause über das Münstertal nach Staufen wo sich unsere Wege wieder trennten. Einhellige Meinung: Das machen wir wieder!!
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Hallo Roman, damit hast du vielleicht Einigen die so ein Schalterproblem bekommen geholfen ,ich habe mir den Tip in mein Werkstatthandbuch geschrieben . Gruß Jürgen
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Hallo Andreas, kann ich Dir nur Empfehlen, wir haben hier unzählige schöne Strecken. Gruß Jürgen
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Danke Harun,war wirklich sehr schön aber ich würde mir Dein Sitzfleisch wünschen 😁
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Heute bei bestem Wetter eine schöne Tour gefahren 180 km fast ausschließlich nur Kurven, an den Wochenenden ist hier die Hölle los aber heute gehörte mir die Straße fast alleine . Etwas abgelegen die Erzgrube Hermann beim Schwarzenbach, wenn man am "verschlossenen" Eingang steht schlägt einem unheimlich kühle Luft entgegen, bei den heutigen Temperaturen eine Wohltat. Kurz vor Wehr der Wehra Stausee vom Schluchseewerk Gruß Jürgen
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Das Problem hat Harun doch schon elegant gelöst 😉
