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fender_rhodes

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  1. Was mir nicht gefällt, ist der zerklüftete Motor. Das macht Moto Guzzi bei der V7, V85 und auch bei der V100 so richtig gut. Die Motoren sehen einfach toll aus. Klare Linien, keine wilden Schläuche, Kabel, Sicken usw. Der Motor der 457 kann ja ruhig ein Parallel-Twin sein, aber er sollte auch gut aussehen. Das tut er bis jetzt nicht. Der Rest des Prototyps, sofern er das ist, ist allerdings auch noch wild zusammengewürfelt ;-).
  2. @jens184 Ich wünsche dir eine schnelle Genesung! An den Rest: Ich finde das gemoppe gegen Holger schäbig. Wer seine oder andere Beiträge im Forum zu uninteressant findet, soll lieber selbst etwas Interessanteres schreiben, anstatt rumzumeckern. Wer sich Sorgen um das technische Niveau des Forums macht, sollte sich lieber Sorgen um das mitmenschliche Niveau des Forums machen. Klar, man kann nicht jeden mögen, aber die Herausforderung ist doch auch die zu lieben, die man nicht mag. So, genug gepredigt, jetzt bitte wieder nur über chinesische und andere Motorräder diskutieren. Ich kann zwar selbst nix beitragen, aber lese interessiert mit. Gruß Thilo
  3. Wo ist der Unterschied? Für mich ist beides ein Verbrennungsmotor. Klar, man muss nicht den Motor ausbauen. Aber wenn man einen Dehmomentschlüssel ansetzen will, muss man zumindest den Rahmenunterzug entfernen (zumindest bei der V7). Außer du machst mir ein Bild, wie das ohne geht (alle 3 Schrauben) 😉. Mit etwas Schraubererfahrung kann man sich das natürlich sparen.
  4. So sehe ich das auch (mit Ausnahme da, wo sich Dichtungen setzen können). Ich ziehe an meinen Autos auch nicht die Schrauben der Ölwanne nach. Die Motorblockschrauben müssten auch eigentlich mit Drehmomentschlüssel nachgezogen werden. Das geht nur, wenn man den Motor ausbaut 😉 ...
  5. Grundsätzlich ist das Problem nicht unbedingt neu bei Moto Guzzi. Bei der V7II gab es auch eine ganze Reihe von Maschinen mit unzureichend festgezogenen Schrauben/Muttern am Motorgehäuse. An meiner war und ist alles fest, an der gleichen Maschine von meinem Buddy, habe ich exakt die gleichen Schrauben wie bei @Wolle59 alle nachgezogen. Sowie die Schrauben der Ölwanne und noch viele weitere. Öl lief auch überall raus. Zum Glück war es nach dem Festziehen alles wieder dicht. Falls die Stelle an der horizontalen Gehäusenaht nicht mehr dicht wird, dann ist es wirklich viel Arbeit (Motor raus, Ölwanne und untere Gehäusehälfte ab, inklusive des ganzen Klimbims, Dichtflächen säubern usw.). Da ist man einen Tag gut beschäftigt.
  6. Hallo Michael, bevor du dich verrückt machst, stell hier doch erstmal eine Aufnahme/Video ein, auf der man das Geräusch hören kann. Prinzipiell ist das beschriebene Verhalten bei einer Trockenkupplung normal (bei nicht gezogenem Kupplungshebel klappert es, sowohl im Stand, als auch beim Rollen). Gruß Thilo
  7. Hallo prima vista, wir hatten erst neulich hier einen Fall mit nicht korrekt eingestelltem OT-Sensor bei einer neuen V100. Vielleicht ist es das gleiche Problem? Die Symptome würden für mich halbwegs passen. Gruß Thilo
  8. Obere Schaube ist wirklich stark gesichert. Mit Fön erwärmen wäre mein Rat.
  9. Gab es nicht am Anfang einige Motoren, die zu kurze Laufbuchsen hatten und deshalb undicht waren, oder so etwas Ähnliches?
  10. Seltsam. Es gibt 3 Relais, eins fürs Licht, eins für den Anlasser und eins für Benzinpumpe/Einspritzdüsen/usw. Kann ja also nur das letzte sein. Das funktioniert aber offensichtlich beim Drehen des Zündschlüssels, da wird es ja für einen kurzen Moment geschaltet. Das hört man ja durch das Anlaufen der Pumpe im Tank. Dann müsste sozusagen das Steuergerät beim Anlassen "vergessen" das Relais zu schalten. Beim zweiten Versuch schaltet es dann das Relais. Sehr komisch 🤔. Naja, solange dann der Motor anspringt, kann man damit schon leben.
  11. Leider nicht, ich habe mich an das übliche Drehmoment für die Schraubendimension gehalten. Ich glaube es sind M8 mit Festigkeit 8.8, also 25Nm +10-15% weil man die Gewinde nicht ganz von der alten Schraubensicherung sauber bekommt und sie so etwas schwergängiger sind als im Neuzustand. Ich habe sie auch wieder mit Loctite mittelfest montiert. Meine Bandscheiben sagen nein ;-). Prinzipiell geht das sicher, aber die 4 Schrauben lösen dauert max. 2 Minuten und spart am Ende viel mehr Zeit. Vor allem weil du nicht das Hinterrad am Mitnehmer vorbeijonglieren musst ohne die Felge zu zerkratzen. Du musst nur bei der Montage beachten erst die Achse festzuschrauben und dann erst die 4 Schrauben vom Endantrieb. So ist sichergestellt, dass der Endantrieb im richtigen rechten Winkel zur Achse steht. Außerdem kannst du bei der Gelegenheit gleich die Verzahnung der Schiebemuffe mit MoS2-Fett fetten und fühlst dich danach richtig gut ;-).
  12. Ich habe noch zwei Bilder von der Aktion. Auf dem ersten sieht man zwei Alu-Röhrchen, die ich mir passend abgesägt habe und über die Befestigungsbolzen geschoben und mit den Muttern festgeschraubt habe, damit der Triebling nicht aus dem Gehäuse rutscht: Und ein Bild nach Vollendung der Reinigung. Auf dem Zellstoff liegt der Distanzring. Davor und dahinter kommt eine Dichtung.
  13. Nr. 22 wird 2mal benötigt. Gibt es sowohl als Papierdichtung, als auch als Metalldichtung. Meistens ist Papier verbaut.
  14. Nr.22 sind die Dichtungen. Nr. 21 ist die Distanzscheibe die du wiederverwendest.
  15. Ja, das Problem ist bekannt. Bei einigen Endantrieben wurde ab Werk zusätzlich zu den Dichtungen eine Dichtmasse aufgetragen. Diese bewirkt aber das Gegenteil. Lösung: Endantrieb ausbauen, die Schrauben am Deckel lösen, mit Heißluftfön den Rand erwärmen damit die Dichtmasse weich wird, Deckel abnehmen und die Dichtflächen am Gehäuse und Distanzring säubern (Heißluftfön und Kunststoffschaber), mit neuen Dichtungen zusammenbauen. Dabei die gleiche Art Dichtungen verwenden die original verbaut waren (Papier oder Metall). Gruß Thilo Ölreste auf der Felge gut entfernen, sonst gibt es Flecken in der Beschichtung!
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