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Blixa

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  1. Es ist nicht die Tachoeinheit, sondern der Sender/Empfänger für die Wegfahrsperre. Was Bände über die Qualität dieses überteuerten Schrott Navis spricht. Die schaffen es nicht, ne Abschirmung für 0,01 Cent einzubauen und die Antenne fürs GPS nach oben zu legen. Bei dem Preis wirklich unfassbar...
  2. Das Problem ist immer, dass viele gerne ne KTM fahren, weil sie ein perfomantes Moped haben wollen, aber die Zuverlässigkeit einer Honda unterstellen. Das ist aber nicht möglich und jedem, der sich ein wenig mit der Materie befasst, auch bekannt. Die Übrigen, die das nicht wissen sind dann die, die nur am jammern sind - oder die, die ne Gebrauchte kaufen die richtig ran genommen wurde und dann auch am jammern sind. Wenn es danach geht, hätte niemand mehr nach der V11 (Riss Getriebegehäuse oder berstende Kupplungen, die gleich Motor und Getriebe zusammen kaputt geschlagen haben) ne Guzzi kaufen dürfen, von dem ganzen Terz, der bei den 4-Ventilern vor kam oder bei BMW so anliegt, ganz zu schweigen. Es wird aber trotzdem gemacht...
  3. Stimmt so absolut nicht. Die Defekte an den Nockenwellen der 790/890er wurden sehr großzügig von KTM geregelt, auch weit nach Ende der Garantiezeit. Ich kenne mehr Motoren, die absolut problemlos laufen, als welche, bei denen es die Schäden gab. Auch gibt es da keine Garantie Ablehnungen unter fadenscheinigen Gründen...was kaputt ist, wird gemacht, guter Händler vorausgesetzt. Und wer einmal z.B. ne 890 R gefahren hat, weiß ziemlich genau, dass die Luftpumpen aus Japan ganz sicher keine Alternative sind. Setz dich mal auf ne 890R und dann auf ne Transalp, die KTM ist ne komplett andere Welt. Da, wo es bei der anfängt, kommt die Honda nicht mal hin.
  4. Das Problem ist nicht das Moped, sondern das Navi. Im Zumo sitzt das billigste GPS-Modul, dass man am Markt bekommen kann. Das Problem ist auch nicht lösbar, sofern man auf irgendwelche Bastellösungen verzichten will. Jedes Handy für 99€ vom Chinamann macht den Job besser, Garmin kennt das Problem, interessiert sich aber nicht dafür.
  5. Getriebe gut warm fahren und das alte Öl in einem Messbecher auffangen. Gut leer laufen und dann sieht man, wie viel drin war. Wenn das HAG bisher dicht ist und keine anderen Auffälligkeiten vorhanden sind, ist das die richtige Ölmenge.
  6. Gar nicht. Ich hab ne Stelvio...aber auch die geb ich dir nicht.
  7. Probier trotzdem mal, ob du den Spanner nicht doch ohne Demontage des Stators raus bekommst. Zumindest auf den Bildern sieht das so aus, als wär da Platz genug.
  8. Ich bin selber so groß und es kommt nicht nur auf die Sitzhöhe an sondern auf die komplette Geometrie. Leih dir ein Wochenende eine aus und mach mit dem Ding 200 km. Erst dann weißt du, ob sie passt.
  9. Ist alles reine Geschmackssache. Es gibt Leute, die können mit den alten Guzzen nix anfangen und welche, die können mit den neuen Dingern nichts anfangen. Beides hat seine Vorteile - die Firma lebt weiter und die alten Mopeds werden am Leben gehalten und enden nicht beim Verwerter. Genau so muss das unterm Strich sein. Und ja, Aprilia hat mächtig die Finger im Spiel und früher war eh alles besser und der Liter Heizöl kostete 20 Pfennig. Die Welt ist hart und ungerecht...
  10. Für das Anlaufen ist das Gewinde der Sonde verantwortlich. Zum Laufgeräusch: Was hörst du denn genau? Klappern? Rasseln? Drehzahlabhängig? Beide Seiten gleich?
  11. Geh zum größeren Lackierer, bei dem neuere Autos auf dem Hof stehen. Wenn er die lackiert, kann er auch scannen. Du kannst ein 3 Jahre altes Auto nicht einfach nach Farbcode nachlackieren, da sich die Farbe über die Jahre verändert - die Lacke werden durch die UV Strahlung heller. Deine Guzzi war früher auch roter, als sie es jetzt ist. Lackierst du einfach nach Farbcode nach, siehst du das. Heute wird immer gescannt, es sei denn, es ist irgendne Pfuscher-Bude.
  12. Die Farbcodes gibt Guzzi nicht raus. Ab zum Lackierer, Farbe abscannen und gleich anmischen lassen. Wenn du allerdings nicht der Lackierprofi bist, würd' ich es da auch gleich lackieren lassen. Das wird schon besser als zu Hause in der Garage...😎
  13. Kompliziert war die Fehlersuche schon immer, vor allem dann, wenn man das nicht regelmäßig macht. Ein altes Moped läuft dann einfach nicht richtig. Springt nicht mehr an oder geht aus, wenn es warm ist. Kann dann was vom Gaser über den Kabelbaum, die Lima, Laderegler & Batterie bis hin zur Zündung sein. Das moderne Moped steckst du an und weißt nach 2 Sekunden relativ genau, wo du suchen musst. Und klar - wenn ein Steuergerät hin ist, wird ein Neues fällig. Aber das hatte man vor 30 Jahren mit den CDI´s auch schon, die in nahezu jedem Japaner saßen. Die regelten zwar nur die Zündung, aber wenn die kaputt waren, lief der Hobel auch nicht mehr.
  14. Ja, ist so. Ich hab´s schon paar mal gesagt: Steig ich von der LM3 oder V11 denke ich jedes mal: "Du bist und bleibst ne geile Sau", steig ich von der Stelvio denke ich: "War nett..." Aber es gibt auch neue Mopeds, die das genau so können wie die Alten, sie sind nur selten geworden.
  15. Das ist einfach nur ne verklärte, emotionale Sichtweise, zu der wir ja alle neigen. Vergleicht man zum Beispiel einfach mal, wie lange man am frickeln ist, wenn man nur die Leerlaufdüsen an nem Vierzylinder sauber machen (oder austauschen) muss, mit der Reinigung ner Einspritzdüse, wird einem schlagartig klar, was sich besser schrauben lässt und was vor allem deutlich zuverlässiger ist. Die Fahrwerke waren damals schlechter und die Motoren waren (auch wenn das immer wieder behauptet wird) nicht langlebiger oder zuverlässiger. Ich könnte hier zig Beispiel-Motoren und Getriebe nennen, die schon vor 30 Jahren richtig Stress machten. Gelockerte Ventilsitzringe, kaputte Getriebe, durchrutschende Anlasserfreiläufe, Ventilabrisse und so weiter. Dagegen haben Sie bei Motorrad gerade ne aktuelle Multi V4 nach 100.000 km auseinander genommen, nicht ein einziges Bauteil im Motor war schlechter als Einbautoleranz - der Motor macht locker noch mal 100.000 km.
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