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al28berich

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    Guzzi California II, Yamaha XJ 600 Div., Kreidler Florett
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  1. Moin, da muß man rechtzeitig lernen, auch von "Freunden" eine Gegenleistung zu verlangen für Arbeiten, die man für sie macht. Alles strebt nach Ausgleich, und ich habe die Erfahrung gemacht, daß jemand, der weiß, daß er eine Leistung nicht " für umme" bekommt, sie eher wertschätzt, als jemand, der sie geschenkt bekommt. Hilfeleistung in Notlagen ist da was anderes - dafür verlange ich nie etwas. Ein einfaches "Danke" reicht mir völlig. Das große Thema in dieser Zeit ist Undankbarkeit und fehlende Wertschätzung. Ich mache da nicht mit und es bekommt mir gut.
  2. Moin, Kann mir jemand die korrekte Schwimmerhöhe schreiben? Im Werkstatthandbuch SP stehen für den 10g- Schwimmer 23,5mm, meine hatten 26,1mm. Wenn ich die auf das Maß lt. Buch biegen soll, sind sie krumm... Vielen Dank
  3. Das ist zwar schon eine Weile her, aber ich war mit meiner Cali 2 zur HU und bin dabei auf einen tatsächlichen Sachverständigen gestoßen. Jetzt habe ich über eine Einzelabnahme sowohl 110 als auch 120 vorn eingetragen, und in der Zulassungsbescheinigung steht jetzt: " keine Reifenfabrikatsbindung gem. Betriebserlaubnis". Mehr war nicht drin in der Tüte...
  4. Moin, Und vielen Dank für Eure vielen hilfreichen Beiträge und Bemühungen. Ich muß mit meiner Cali 2 bald zum Tüv - nachdem ich den nicht eingetragenen 110er gegen den vorgeschriebenen 120er Vorderreifen getauscht habe. Meine steht und fährt auf Speichenrädern... Bin sehr auf den Film gespannt und werde dann berichten. Im Frieden ersetzt die Verwaltung den Feind.
  5. Schönes Foto , so eines gibt es von meinem ersten Motorrad auch, allerdings mit meiner Schwester drauf... Ich habe mit 14 Jahren auch eine DKW bekommen, eine RT 175, Baujahr 1954, deren Vorbesitzer, einem Reporter, von seinem Arzt - meinem Vater - das Motorradfahren aus gesundheitlichen Gründen verboten wurde. Mein alter Herr durfte die DKW dann auch gleich mitnehmen... Als ich dann mit 17 Jahren den Führerschein machte - 1 und 3 zusammen für 1200 DM, kam ich dann mit den Pflichtfahrstunden aus (die DKW und ich hatten vorher schon große Teile der Lüneburger Heide bereist;-). Sie war ungeheuer robust und zuverlässig, und ihren Klang vermisse ich heute noch. Meine nächste wurde eine ergraute Kawasaki Z1000 ST, der Kardantourer, sportlich umgebaut, aber schon mit 96tkm auf der Uhr. Leicht und handlich geht anders, aber die nächsten 80000 Kilometer wurde sie nicht abgemeldet. Sommer wie Winter durch halb Europa, und mit jedem der wenigen Schäden, die die Kawa hatte, bin ich nach Hause gekommen. Nachdem mich ein Auto von der GPZ 900R eines Kumpels geschossen hat, war mit Motorradfahren für die Dauer der Kükenaufzucht Schluß und die Kawa wurde verkauft. Nachdem mit der Ehe dann auch irgendwann Schluß war, hatte ich das Glück, eine Frau zu finden, die mehr Verständnis dafür aufbrachte, daß das Motorradvirus nunmal nicht heilbar ist... Erster Versuch: eine Yamaha DT 125 zum Restaurieren und als Spielzeug. Da habe ich alles an PS eingebaut, was möglich war und das Ding als Motorrad zugelassen. Ging gut, die Lütte, war aber nichts Halbes und nichts Ganzes, vor allem, wenn man knapp 1,90 m misst und > 50 Jahre alt ist. Zweiter Anlauf: eine Yamaha XJ600 mit Brandschaden und Standschäden für geschenkt. Die ging nach zwei Wochen Schrauben zum TÜV und ich fahre sie heute noch. Im August gebe ich sie an eine Freundin weiter, die gerade das Patent macht, und dann werde ich als mein voraussichtlich letztes Motorrad die Guzzi zulassen. Bis dahin steht sie zugedeckt in meiner Werkstatt.
  6. @ Commander: vielen Dank für die Erleuchtung. Da bin ich mit meiner Lösung nicht weit von ab...😁 - aber viel günstiger.
  7. Moin, als ich an meiner Cali II die Zündung einstellen wollte, stand ich vor dem Problem, daß ich mit keinem meiner 13er Schlüssel in der Lage war, die Schrauben am Verteilerfuß zu lösen. Mit Flex, Schweißgerät und einer kleinen 1/4" Nuß hab ich mir dann was Passendes gebaut. Wie sieht denn Euer Werkzeug dafür aus?
  8. Den fehlenden Schalter für den Seitenständer habe ich auch bekommen, die Kurvenscheibe zur Betätigung habe ich mir dann selbst gebaut. Sieht so aus:
  9. Moin, wenn bei Guzzi nicht alles anders ist als bei allen anderen Verteilerzündungen, die ich kennengelernt habe, wird an den Kontakten nur der Abstand eingestellt und durch Drehen des Verteilers der Zündzeitpunkt. Guzzi hat bei den Zündungen mit zwei Kontakten noch die Besonderheit, daß nach dem Einstellen des Zündzeitpunktes für den rechten Zylinder durch Verschieben des ganzen Kontaktes für den linken Zylinder der Zündzeitpunkt für beide Zylinder synchronisiert werden kann.
  10. Lady in white. Sehr hübsch und original. Meine ist schwarz und schon mal neu lackiert worden. Deswegen fehlen die Zierstreifen und die Embleme auf den Seitendeckeln. Ich mag die Zierstreifen nicht leiden. Vielleicht mach ich mir noch California II-Aufkleber ohne gelb-orange...
  11. Und nachdem ich bisher fast nur beschrieben habe, was nicht in Ordnung war, hier noch ein ganz grundsätzliches Statement nach den Probefahrten: Ich habe mir vorher nicht vorgestellt, daß Guzzi-Fahren so schön ist! Keine Vibrationen, absolut ausreichende Leistung, sicheres Fahrwerk, toller Windschutz, kurz: das Teil passt wie ein altes Paar Stiefel. Wie ich in der Vorstellung schon schrieb: mit hoher Wahrscheinlichkeit mein letztes Motorrad.
  12. Moin Holger, vielen Dank für den Tip, die Gummis sind noch weich und haben etwas Silikonfett bekommen. Aber ich werde mir schon mal welche besorgen und ins Regal packen. Norddeutscher Grundsatz: haben ist besser als brauchen.
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