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Ben

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  1. Der Bridgestone BT003 ist ein langlebiger und unkomplizierter Rennstreckenreifen. Dave Moss von Feel The Track hat die jüngst von Bridgestone überarbeitete Version unter die Räder genommen und seine Erfahrungen auf seiner Homepage vermittelt. Hier eine lose Übersetzung der wichtigsten Passagen: Augenscheinlich gibt es kaum Unterschiede, man bemerkt den Unterschied erst wenn der Reifen auf der Felge ist. Dort sieht man den Unterschied im Abrollumfang. Das Profil ist sehr ähnlich dem R10 von Bridgestone. Der gefahrene Reifendruck lag bei 1,9 bar kalt und 2,3 heiss nach 12 Runden. Der Reifen ist nun weniger Trainingsreifen und hat mehr Renngene in sich, was sich in niedrigeren Rundenzeiten wiederspiegelt. Der Hinterreifen der gefahren wurde war ein Type 2, der wie Dave meint auf Langlebigkeit ausgelegt ist. Jedoch bietet er genug Performance für schnellere Rundenzeiten. Nach 500km Rennstreckeneinsatz fing der Reifen an leichte Rutscher zu entwickeln, nach weiteren 300km wurden diese deutlicher. Der Hinterreifen hält dreimal so lange wie ein R10 Rennreifen.
  2. Michelin bringt 2012 drei neue Reifen für rennbegeisterte Motorradfahrer auf den Markt: Als Rennreifen mit Profil ersetzt der „Michelin Power Cup“ den bisherigen Rennspezialisten „Power One Competition“. „Michelin Power Slick“ und der „Michelin Power Rain“ kommen als Nachfolger der bisherigen Slick- oder Regenreifen für den Einsatz auf trockener und nasser Rennstrecke auf den Markt. Die neuen Modelle beruhten auf dem jahrelangen Engagement des Unternehmens im internationalen Rennsport und erfüllten die hohen Anforderungen anspruchsvoller Profis und ambitionierter Hobbyrennfahrer. Ab Januar 2012 ist der Power Cup in den folgenden Dimensionen verfügbar: 120/70 ZR17 Power Cup A 120/70 ZR17 Power Cup VA 120/70 ZR17 Power Cup VB 180/55 ZR17 Power Cup A 180/55 ZR17 Power Cup B 180/55 ZR17 Power Cup C 190/55 ZR17 Power Cup A 190/55 ZR17 Power Cup B 190/55 ZR17 Power Cup C 200/55 ZR17 Power Cup A 200/55 ZR17 Power Cup B 200/55 ZR17 Power Cup C
  3. GoldenTyre baut auf vielfachen Wunsch des italienischen Marktes eine Satz 16“ Reifen für die Verwendung auf einigen alten Ducati Modellen. Diese Reifengrößen gibt es nicht mehr von anderen Herstellern. Liefertermin ab April 2012 sein. Hier die Infos: 130/60-ZR16 TL 58W GT 070 160/60-ZR16 TL 68W GT 071 Vorderrad GT070, Hinterrad GT071. Passend für: Ducati Paso 750 Ducati 906 Sport Ducati 750 F1 Santa Monica Ducati 750 F1 Montjuich Bimota DB1 Link: GoldenTyre: Motorradreifen für Motocross, Enduro, Supermoto, Kindercross, Roller, Trial, Speedway, Oldtimer und GoldenTyre Mousse
  4. Ducati Monster M900, um die 75 PS. Der hintere hat satte 7000km durchgehalten, danach war der Grip flöten aber das Profil deutete noch auf Haltbarkeit hin. Merkwürdige Entwicklung. Der vordere hätte auch nochmal einige tausend gehalten.
  5. Supersportliche Straßenreifen haben Renngene in sich. Die moderne Kollektion des echten Mannes hört auf so illustre Namen wie Pirelli Diablo Rosso, Michelin Pilot Power 2ct und Dunlop Sportmax. Alle diese Reifen versprechen Grip bis zum abwinken, ohne Reifenwärmer gleich raus auf die Hausstrecke. Doch wir wagen den Schritt und präsentieren die besten 5 Gründe, warum man sich keinen supersportlichen Kleber auf das Motorrad ziehen sollte. 1. Das echte Leben ist kein Werbespot. Mega Grip auf der einen Seite, aber was ist wenn das Wetter mal typisch Deutsch umschlägt und man mit miesen Temperaturen und Nieselregen zu kämpfen hat? Der Superkleber ist hier schnell am Ende und die Fahrt wird zum Eiertanz. 2. Ultragrip: für 2500km? Die Langlebigkeit der haftungsstarken Motorradreifen ist stark eingeschränkt. Klar, irgendwoher muss ja die hervorragende Temperaturentwicklung im Straßentempo kommen. Weiche Mischungen bieten mehr Haftung, verschleissen aber auch deutlich schneller. So wird die Saison schnell mal um 250€ + Reifen aufziehen teurer als gedacht. 3. Straße = Straßenreifen und Rennstrecke = Rennreifen. Für ein lustiges Renntraining auf straßenzugelassenen Pellen taugen die supersportlichen Motorradreifen sicherlich. Allerdings sind diese auch mit Vorsicht zu geniessen. Ein Straßenreifen überhitzt schroffer Gangart auf dem Rundkurs gerne. Der Tag schreitet voran, das Ego wächst exponentiell mit dem Vertrauen und der Streckenkenntnis… und schon ist es passiert. Highsider, Lowsider, Kiesbettdiving. Schade, aber vorhersehbar. So ist es dann leider auch nichts mit dem gesparten Geld für Rennreifen geworden, das nun in teure Ersatzteile gesteckt werden muss. 4. Casey Stoner und Valentino Rossi fahren mit – nicht! Im echten fahren höchstens Mal die schlechten Wetterfronten und die uniformierte Rennleitung mit. Rossi und Konsorten sind damit beschäftigt das Werbebudget der Firmen einzutüten. Nicht etwa den Fahrer eines Straßenbikes zum heimlichen Hausstrecken-Champ zu erheben. Ist leider so, tut uns ja auch leid. 5. Eierlegende Wollmilchtouringreifen können alles besser – ausser das Ego pimpen. So ein abgefahrener Supersportreifen sieht einfach geil aus, während man sich den Käff aus dem Plastikbecher in seiner einteiligen Lederkutte am Treff reinschüttet. Allerdings ist ein Tourenreifen wie der Michelin Pilot Road 2 sicherlich deutlich sinnvoller in Bezug auf Laufleistung, breiter Einsatzfähigkeit und Kosten/Nutzen Faktor als eine Schredderpelle der namhaften Hersteller. Zur Beruhigung: auch ein gefledderter Tourensportreifen sieht am Treff gut aus. In diesem Sinne, wir hoffen geholfen zu haben.
  6. 1. Michelin 12/60/17 in A Mischung, interne Bezeichnung F407003A. Ist einer von den ganz neuen. Netzpreis 129,69 Geht für 115 + Versand über die Theke. 2. Michelin 12/60/17 S1270B DOT 0911 Netzpreis 124€ Zu haben für 110€ + Versand Bei Interesse bitte PN.
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