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Kapitän Ahab

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  1. dann wollen wir mal sehen wie das Ganze zusammengebastelt werden kann. Zunächst noch mal den Nummernschildhalter überarbeiten und dann verkleben ... die Löcher die zu sehen sind dienen nicht der Verschraubung, sondern der Luft- bzw. Feuchtigkeitszufuhr da das Material welches ich zum Kleben verwendet habe über die Luftfeuchtigkeit aushärtet und diese verlässlich nur durch 2 mm Material gelangt - also habe ich in mehreren Phasen immer wieder neuen Kleber hinzugefügt ... das hat ziemlich lange gedauert und meine Frau hatte die Schutzbleche den ganzen Winter über abwechselnd im Wohnzimmer, der Küche und im Bad rumliegen ...) Als Kleber hatte ich mich für Weicon Flex 310 classic entschieden (in weiß - je nach Farbe unterscheiden sich die Daten) Das schien mir zum einen auf Grund der Daten der beste Kompromiss Zugfestigkeit ISO 37 3,3 N/mm² Zugfestigkeit des reinen Kleb und Dichtstoffes ISO 37 3,3 N/mm² Bruchdehnung (Zug) DIN 53504/ASTM D412 650 % Weiterreißwiderstand DIN 53515 / ASTM D 1002 20 kN/m Härte (Shore A) DIN ISO 7619 42±5 Zugscherfestigkeit gemäß DIN EN 1465 Mittlere Zugscherfestigkeit (DIN EN 1465/ASTM D 1002) 2,1 N/mm² Volumenänderung DIN 52451 -1 % Thermische Kennwerte Temperaturbeständigkeit -40°C bis +90°C kurzz. bis +130°C Und es war auch das Ergebniss von Versuchen mit verschiedenen Klebern die ich selber Hemdsärmeln durchgeführt habe. Festhalten kann man: Verschrauben geht einfacher und schneller - VIEL einfacher und schneller .... aber ich wollte keine Löcher in den schönen Lack bohren 😁 Dennoch weiß ich nicht ob es sinnvoll war ... und ich denke mal Halter und Schutzblech sind nun eine Einheit die sich nicht mehr so leicht trennen lässt (falls überhaupt) Die Kabelführung (die Länge der Kabel habe ich auch mehrfach verändert, da ich mich 2 mal umentschieden habe bezüglich der Stelle an denen die Kabel von der unter- zur Oberseite des Schutzbleches geführt werden ... ich schreibe das nur auf um zu dokumentieren und mich selber daran zu erinnern, wie viel Zeit selbst in so simple Umbaumaßnahmen investiert werden können) Zur Befestigung der Kabelführung habe ich 1 mm starke Aluplättchen gefertigt (entsprechend der Rundung des Schutzbleches) und diese mit doppelseitigen Klebeband so befestigt, dass zwischen dem Klebeband ein Kabelbinder durchgeführt werden kann (auf Bild 1 noch meine Prototyp ... die finalen sind schöner 🙂 ... alles was es fertigt zu kaufen gibt führt zu mehr Abstand zwischen Kabeltunnel und Schutzblech) Dann hab ich noch zwei seitlich Haltelaschen gebastelt die mit dem Rahmen verschraubt werden (damit das Heck stabiler ist als bei den Lösungen die ich bislang gesehen habe - am Schutzblech habe ich die wieder verklebt - auf einer Querverstrebung - von der aus noch 2 diagonale Verstrebungen Richtung Nummernschildbefestigung führen ... sicher ist sicher ... 🙃) Den Gummipuffer zwischen Rahmen und Schutzblech habe ich 3-Dimensional angepasst - so dass dieser nun mit gleichmäßigen Druck auf den Lack drückt
  2. gehe ich recht in der Annahme, dass die den Ausschnitt in der Verkleidung meinst? Falls ja: Hatte ich mir überlegt ... war dann nicht sicher ob ich den mal brauche wenn ich den Lenker verändere (da die Bremsarmaturen schon recht nah sind) ... Habs jetzt erst mal gelassen ... und auch hier bin ich mir im Nachgang nicht sicher ob es anders besser gewesen wäre 🤔 na mal sehen was noch kommt ...
  3. ja ... da bin ich auch ambivalent ... das die TEN ein Sondermodell ist wollte ich im Prinzip den Look beibehalten (und vor allem muss alles wieder zu 100& Rückrüstbar sein ... das schränkt ganz schön ein ... sonst hätte ich schon längst viel radikaler umgebaut und auch die Flex schon öfter in der Hand gehabt ... Runder Scheinwerfer wäre zwar problemlos Rückrüstbar ... aber fürs Erst arbeite ich mal dem originalen ... auch wenn ich schon noch Nachentscheidungskonflikte hab ...)
  4. Nachdem ich mich für die Linienführung der Verkleidung entschieden habe musste ich noch entscheiden ob die Schutzbleche einfach schwarz lackiert werden sollen (das ist ne sichere Bank) oder doch in Farbe ... prinzipiell ist dabei "mal eben schnell Entscheiden" nicht meine Kernkompetenz ... ich brauche meist mehr Zeit zum Planen, als zum Umsetzen ...🤔 na hier jedenfalls das vorläufige Ergebnis in Sachen Lackierung (was auf den Bildern nicht zu sehen ist ... das rot passt nicht - leichter Farbunterschied zum rot am Tank ... da brauchte es also auch noch mal eine Nachbesserungsrunde ... im Ergebnis hat sich das dann aber gelohnt)
  5. das ist zumindest die Hoffnung (und nach meiner Erfahrung ist entscheidend Fehler als solche auch zu akzeptieren und gegebenenfalls alles noch mal neu zu machen ... und was hab ich alles schon mehrfach gemacht 🫤) Jedenfalls hatte ich ja fertig zu kaufende Schutzbleche montiert deren Rundung dann aber keinen gleichmäßigen Abstand zu den Reifen ermöglichte ... also hab ich mich von diesen wieder getrennt und Schutzbleche auf Maß gekauft (auch immer spannend ob man sich für das richtige Maß entscheidet - die gibt es bei trophy-sport und da krieg ich keine Provision - günstig und in allen Maßen ... aber die sind dann nicht in hochglanzpolisch ) Ich finde es so deutlich passender (auf dem Bild noch mit der Schutzfolie)
  6. 1. Frage - welche Verkleidung überhaupt ->original Zubehör 2. Frage - welche Farbe (im Prinzip schwarz vs weiß - schwarz hielt ich zuerst für eine gute Idee - bis ich es dann gesehen habe) -> TEN Farben 3. Frage - welche Linienführung (das war ein längerer Klärungsprozess ... über Wochen immer wieder in verschiedenen Linien abgeklebt und grübelnd davor gesessen ... Irgendwas ist immer: Wenn es von Vorne gut aussieht, dann nicht von der Seite und umgekehrt) Ich habe zunächst verschiedenste Versionen auf Papier skizziert und dann sicher über 30 Versionen abgeklebt .... (davon nur ein paar Bilder als Beispiele)
  7. und jetzt geht es eigentlich erst richtig los ... das Thema Verkleidung, Schutzbleche und Lackierung Montiert wird schließlich die original Guzzi Zubehör-Verkleidung (sehr ählich der Corsa-Verkleidung) Die Frage die sich mir stellte: In welcher Farbe und mit welchen Linien lackieren ... Fortsetzung folgt
  8. dann noch rechts neben die Sitzbank eine kleine Ledertasche montiert (damit mit Papieren, Sonnenbrille und sonstigen Kleinkram nicht meine Jacke ausbeulen muss ) Billige Konstruktion die nur ein wenig Sägen, Biegen, Bohren und Lackieren von etwas Alu-Blech und und ein paar Aluflachstangen erfordert (plus ein oder zwei Distanzhülsen). Das Material gibt es günstig im www . Die Arbeit selber ist eigentlich simpel ... nur der Zeitaufwand bis letztlich alles mit dem richtigen Abstand an der richtigen Stelle ist ... das dauert dann noch erstaunlich lange .. (und es sind doch erstaunlich viele Löcher zu Bohren, zu entgraten usw)
  9. richtig!! einer der Gründe warum ich das alles noch mal neu gemacht habe ... dann auch mit neuen Blechen aus dem Oldtimer-Enduro-Bereich (die kosten wenig - so um die 40-50 Euro - und können in allen Radien, Breiten und Längen bestellt werden) Suche gerade die Bilder zusammen und stelle das dann ein
  10. mein ebenso schlichter Versuch festzustellen, wie nah der Nummernschildhalter an den Reifen kann (scheint bislang zu stimmen ) ja nu ... einen Fehler hatte ich jedoch gemacht - den Halter habe ich von unten gegen das Schutzblech geklebt - allerdings hat das nicht gehalten. Habe mich dann mal in die Thematik eingelesen ... Von wegen welche Materialien welche Adhäsions- und Kohäsionkräfte entwickeln und vor allem unter welchen Bedingungen ... (abendfüllende Beschäftigung ... hab dann im zweiten Anlauf eine Lösung gefunden die hoffentlich besser hält ... Bericht folgt)
  11. die Sache mit den Schutzblechen: 1. Versuch (bei dem es nicht bleiben wird - aber zur Dokumentation der Entwicklung wird er aufgenommen) Im 2. Anlauf werden sich Form und Farbe ändern 🙂 Hier hab ich erst mal einfach Schutzbleche in schwarz - kombiniert mit selbst geschnitzten Aluhalterungen für Nummernschild und Rücklicht ... Aber im Ergebnis war ich nicht zufrieden - weder mit der Optik insgesamt, noch mit Material, Ausführung, Stabilität und Passung im Detail.
  12. Ein Wort zum Thema Hinterhofschrauben ... meine Schrauberwurzeln liegen tatsächlich im Hinterhof (siehe das Bild mit dem Tonti-Rahmen ... links im Bild sieht man noch einen ein wenig von einem WBO Alutank und das weiße rechts unter, bzw. hinter dem Rahmen in Richtung Mauer ist Schnee) oder auf der Straße (oder auf Supermarktparkplätzen ... Sonntags ... da gibts nur leider keine Bilder) Ganz so schlimm ist es zum Glück nicht mehr ... hab immerhin eine kleine Garage ... aber in der für mich üblichen Haupt-Schrauberzeit (Winter) ist die kalt und Platz ist da auch nicht wirklich drin ... (ja ja .. wenn ich aufräumen würde wäre es ein wenig besser). Dennoch sind meine Schrauber-Bedingungen heute deutlich besser als früher - auch wenn es immer noch recht hemdsärmeln ist
  13. noch ein Beitrag zum Gewichtsersparnis: Lithium-Batterie lifepo4 1,15 KG (mit 325 A Startleistung) gegen Original 4.65 KG (mit 200 A Starleistung) Ersparnisse: Batterie 3,5 KG (Mistral 2.50 KG - Plastikabdeckung Anlassers 0,265 KG - Federbeine 1,95 KG) Zwischenstand: 8.215 KG
  14. hast du da mal ein bild von - gerne auch pn (hab im www nichts gefunden) danke
  15. Kann ich selber noch nicht sagen ... ich geb mir Mühe möglichst schnell zum aktuellen Gesamtbild zu kommen ... dann lässt sich das evtl. besser beurteilen (hat auch was mit meinen Motorrad-Anfängen in den 1980er Jahre zu tun - insofern sicher (wie alles andere natürlich auch) hochindividuell) Bin insgesamt mit der Seitendeckellösung noch nicht so glücklich ... hab nur noch keine Lösung die mir besser gefällt
  16. danke dir - sehe ich auch so ... habs inzwischen auch schon geändert (wie einiges anderes auch ... da ich das der Reihe nach dokumentieren möchte kommt hier erst mal nur Bildausschnitt
  17. November 2024 ... Die kurzen Mistral montiert. Hatte mich vorher hier im Forum eingelesen ... da gab es ja immer wieder die Hinweise, dass evtl. ein Mapping nötig sein könnte damit es kein Konstantfahrruckeln usw gibt. Meine Hoffnung war, dass das schon ab Werk andere Mapping der TEN (passend für die Arrow) auch für die Mistral passt. Diese Hoffnung hat sich zu 100% erfüllt!!! Keinerlei Probleme - läuft in jeder Situation wunderbar. Klang ... toll ... aber ich würde für die Straßen im Hochschwarzwald die Arrow bevorzugen (da ich den Anwohnern nicht mehr als nötig auf den Kecks gehen möchte ... die Mistral sind so an der Grenze dessen was m.E. geht ...aber da fahre ich dann meine eher meine Duc Scr mit Arrow ... die ist etwas leiser ) Dennoch - Optik ist für mich ein klarer Gewinn - und zudem selbst gegenüber den Arrow noch etwas Gewichtsersparnis Arrow 3.6 KG - Mistral 2.50 KG (incl Halter) - Ersparnis insgesamt 2.2 KG Zudem habe ich die technisch unnötige und optisch unschöne Plastikabdeckung des Anlassers entfernt - Ersparnis 0,265 KG (Plus die Ersparnis der Federbeine 1,95 KG sind inzwischen abgerundet 4,4 KG ... und da geht sicher noch was ... Schutzbleche, Batterie ...)
  18. Irgendwie hätte ich gerne ein Mini-Scheibe oder sonst irgend etwas das den Kabelsalat am Lenker etwas verdeckt - insbesondere in der Seitenansicht. Nach mehreren Versuchen - siehe Bilder - war klar es wird die originale Verkleidung der Corsa ... bleibt nur noch zu klären wie die Linienführung der Lackierung sein soll
  19. Sitzbank ... die originale sieht von der Seite aus gut aus ... ist mir aber zu breit ... 1. Versuch: Hab mir ne Komfort-Sitzbank gekauft und die dann noch etwas nachgearbeitet und mir vom Sattler beziehen lassen ... optimal ist das noch nicht ... Zudem habe ich links Halter und Tasche montiert sw legend gear (na ja ... ich hab das auch an meiner Ducati SCR ... da ist das ganz eng am Fzg ... bei der TEN steht es auf Grund der Stero-Federbeine recht weit ab ... funktioniert jedoch prinzipiell recht gut ... mal sehen ob ich das noch verbessern kann)
  20. Nun finde ich den Guzzi-Adler in vieler Hinsicht klasse - aber diese in meinen Augen eigentümlich rote Version gefällt mir nicht. von daher habe ich diese entfernt und durch den klassischen Guzzi-Schriftzug aus Metall ersetzt Der lässt sich gut so nachbearbeiten (biegen und schleifen) dass er spannungsfrei und mit gleichmäßigen Abstand an den Tank angepasst werden kann - hauptproblem ist eigentlich die richtige Positionierung (befestigt mit wieder ablösbaren doppelseitigen Klebeband) dazu passen auch noch den 850-er Schriftzug auf den Seitendeckeln ergänzt (Kleinkram )
  21. Das nächste waren natürlich die Federbeine. Gar nicht so einfach - der Entscheidungsfindungsprozess findet sich hier Geworden sind es schließlich Bitubo W + 10 WME52V2 Länge 386mm in Vorspannung und Zugstufe einstellbar - komplett in schwarz Hat ABE, sieht gut aus, Federung funktioniert und Verarbeitung ist gut - Dämpfung ist in Ordnung (kann Sie 5-fach verstellen ... bin allerdings schon auf Stufe 5 und muss mal sehen wie sich das über die Zeit noch entwickelt ... also während ich mit Wilbers und Öhlins schon die Erfahrung einer für mich zu straffen Dämpfung gemacht, geht das bei den Bitubo in Richtung soft). Zudem und da fange ich jetzt mal eine Liste der Gewichtseinsparungen an (mal sehen wie weit sich da kommen lässt) - wiegen die Dämpfer je Stück 2125 Gramm an Stelle von 3100 Gramm macht in Summe Gewichtseinsparung Federbeine 1.950 Gramm
  22. jep ... Federung funktioniert und Verarbeitung ist gut - Dämpfung ist in Ordnung (kann Sie 5-fach verstellen ... bin allerdings schon auf Stufe 5 und muss mal sehen wie sich das über die Zeit noch entwickelt ... also während ich mit Wilbers und Öhlins schon die Erfahrung einer für mich zu straffen Dämpfung gemacht geht das bei den Bitubo in Richtung soft)
  23. danke für eure Rückmeldungen ... aber Ihr reagiert schneller, als ich den Beitrag schreiben kann Also fangen wir mit dem Fahrwerk an: Die Ursache des hohen Gabellosbrechmoment war in meinem Fall die ungenaue Fertigung des serienmäßigen "Gabelstabi" damals hier darüber berichtet. Kurzfassung: Da das Ansprechverhalten meiner Gabel übel war habe ich erst mal das Üblich gemacht (als überprüft ob die Gabel verspannt montiert wurde ... wie hier von V7Franke treffend beschrieben. Habe auch das von Bastlwastl beschriebene Mittel ausprobiert (und 1-2 Tropfen auf die Staubdichtung gegeben ... Hinweis an dieser Stelle ... Guzzi selber rät ausdrücklich von Silikon ab und im www streiten sich die Geister ... ich halt mich raus und überlasse die Entscheidung jedem selber) Bei der Demontage des Gabelstabi war mir direkt aufgefallen wie verspannt der Montiert ist ... unglaublich ... was für eine "Passform" Also ... Demontieren und danach mit viel Geduld die Löcher so mit einer Rundfeile angepasst, dass sich das ganze spannungsfrei montieren lässt. Das ist keine Hexenwerk - aber da die Löcher lang und das Material recht weich ist sollte das nur jemand machen, der schon mal eine Feile in der Hand hatte. Ergebnis: Die Gabel funktioniert jetzt deutlich besser (wobei progressive Gabelfedern zusätzlich zur deutlichen Verbesserung des Fahrverhalten beigetragen haben) a
  24. Also mal die Punkte die mir nicht gefallen und die ich zu ändern versuchen werde ESD (die klingen und funktionieren wirklich gut ... aber die sind mir zu schwer und die Optik der kurzen Mistral gefällt mir besser) Schutzblech hinten (Plastik und viel zu klobig) Schutzblech vorne (Plastik) Instrument ("Tacho" ... mal sehen was da geht ... ) Bikini-Verkleidung (die Frage ist ... in welchem Lack .. die Frage stellt sich auch für die Alu-Schutzbleche) Einstellbare Kupplungs- und Bremshebel Lenker, Blinker, Spiegel usw. Rücklicht mit Nummernschildhalterung Federbeine (länger und schwarz) Gabelfedern (und mal sehen wie sich das Losbrechmoment der Gabel verbessern lässt) Schmalere Sitzbank (wenn möglich in Leder) Klassische Guzzi-Schriftzüge aus Metall Fußrasten Ledertasche für Papiere - und irgend eine Gepäcklösung die die Optik nicht versaut und mal sehen wo sich Gewicht sparen lässt (Batterie usw) also im Prinzip nix kompliziertes ... aber damit nachher die Linie stimmt doch mit 1-2 Bastelarbeiten da mir diesbezüglich viele der Fertiglösungen nicht gefallen Einiges hab ich inzwischen erledigt und die Bilder stelle ich jetzt nach und nach ein
  25. Moin ... nachdem ich mir ja 2024 als meine 10 Guzzi relativ spontan eine TEN gekauft habe war einerseits die Freude groß, aber andererseits auch sofort die Notwendigkeit einiger Korrekturbedarfe augenscheinlich Das Grundprinzip dabei ... alle Umbauten müssen wie früher im Hinterhof realisierbar sein (also ohne Spezialwerkzeuge, Drehbank usw.) Ist ja auch kein großes Ding, da die Ausgangsbasis ja schon ganz gut ist!
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