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Ben
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Es gibt Motorradreisen, die schön sind. Und es gibt Reisen, die sich wie Heimkommen anfühlen. Für Guzzisti gehört die Fahrt nach Mandello del Lario eindeutig zur zweiten Kategorie. Dort, am Ostufer des Comer Sees, schlägt seit 1921 das Herz von Moto Guzzi. Eine besonders reizvolle Touridee führt aus dem deutschsprachigen Raum über die Alpen an den Comer See. Je nach Startpunkt bieten sich Routen über Österreich, Südtirol, den Brenner, das Veltlin oder – für erfahrene Passfahrer – über klassische Alpenstraßen an. Ziel ist nicht einfach ein Hotel am See, sondern Mandello: Werkstor, Adler, Seeufer, Altstadt und die besondere Stimmung eines Ortes, der für Motorradgeschichte steht. Wichtig für 2026: Das Moto-Guzzi-Museum ist wegen Renovierungsarbeiten vorübergehend geschlossen. Wer eine Reise nach Mandello plant, sollte deshalb vor der Abfahrt die aktuelle Besuchssituation prüfen. Gerade dadurch kann 2026 aber auch besonders spannend werden, denn mit der geplanten Eröffnung des neuen Werksprojekts im September könnte Mandello zu einem noch stärkeren Reiseziel für Guzzisti werden. Eine schöne Guzzi-Reise könnte so aussehen: Anreise in zwei bis drei Etappen, keine Autobahnhetze, lieber Landstraßen, Pässe und kleine Orte. Am Comer See dann mindestens zwei Übernachtungen einplanen. Ein Tag gehört Mandello, ein Tag dem See: Varenna, Bellagio, Lecco oder die kurvigen Straßen oberhalb des Lario bieten genug Stoff für kleine Entdeckungsrunden. Für die passende Maschine ist fast jede Guzzi geeignet. Eine V7 macht die Reise klassisch und entschleunigt. Eine V85 TT passt perfekt zu Pässen, Gepäck und wechselnden Straßen. Eine Stelvio ist die komfortable Wahl für lange Etappen. Und eine V100 Mandello verbindet den Namen des Ortes gleich mit moderner Reisetauglichkeit. Nicht zu viel planen – das ist vielleicht der wichtigste Tipp. Mandello lebt nicht nur vom Museum oder vom Werkstor. Es lebt vom Espresso am Morgen, vom Blick auf den See, vom Gespräch mit anderen Guzzisti und vom Gefühl, am richtigen Ort angekommen zu sein. Die Reise nach Mandello ist keine gewöhnliche Motorradtour. Sie ist eine kleine Pilgerfahrt zum Ursprung des Adlers – und gerade 2026 könnte sie für Guzzisti besonders lohnend werden. Welche Route nach Mandello würdet ihr empfehlen – und welche Pässe oder Zwischenstopps dürfen auf keinen Fall fehlen? Teilt eure Tipps im Guzzisti Forum. Gesamten Artikel anzeigen
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Für Guzzisti ist Mandello del Lario kein gewöhnlicher Ort. Es ist Heimat, Mythos und Pilgerziel zugleich. 2026 dürfte Mandello noch stärker in den Mittelpunkt rücken, denn Moto Guzzi arbeitet an der Zukunft seines historischen Werksstandorts. Besonders spannend: Für September 2026 wird die große Eröffnung des erneuerten Werksprojekts angekündigt. Damit könnte das kommende Jahr zu einem der wichtigsten Mandello-Jahre seit Langem werden – nicht nur für die Marke, sondern auch für die weltweite Guzzi-Gemeinschaft. Parallel dazu ist das Moto-Guzzi-Museum wegen Renovierungsarbeiten vorübergehend geschlossen. Wer Mandello kennt, weiß: Das Museum ist für viele Besucher ein emotionaler Höhepunkt. Umso größer ist die Erwartung, wenn der historische Ort mit neuer Präsentation zurückkehrt. Auch die Community blickt auf das erste Septemberwochenende 2026. Im Guzzisti.de-Umfeld ist das Moto Guzzi GMG / Open House 2026 für den 4. bis 6. September 2026 in Mandello del Lario ein besonders wichtiges Datum. Warum ist das alles so bedeutend? Weil Mandello nicht irgendein Produktionsstandort ist. Moto Guzzi wurde 1921 gegründet, und die Motorräder aus Mandello tragen bis heute dieses besondere Gefühl von Kontinuität in sich. Während viele Marken ihre Geschichte in Museen auslagern, lebt Moto Guzzi weiterhin an jenem Ort, an dem die Legende entstanden ist. Für 2026 könnte sich also eine seltene Kombination ergeben: 105 Jahre Moto Guzzi, ein erneuertes Werk, ein renoviertes Museum und ein großes internationales Treffen. Wer schon immer einmal mit der eigenen Guzzi nach Mandello fahren wollte, sollte dieses Datum im Blick behalten. Unterkünfte rund um den Comer See sind bei großen Guzzi-Events schnell gefragt. Wer das Septemberwochenende 2026 ins Auge fasst, sollte früh planen und auch Orte wie Lecco, Varenna oder Abbadia Lariana prüfen. Mandello 2026 könnte eines der wichtigsten Guzzi-Ereignisse der kommenden Jahre werden. Nicht nur wegen eines Treffens, sondern weil Moto Guzzi dort Vergangenheit und Zukunft sichtbar zusammenführt. Plant ihr 2026 eine Fahrt nach Mandello – oder wart ihr schon einmal beim Open House dabei? Tauscht euch mit anderen Guzzisti im Guzzisti Forum aus. Gesamten Artikel anzeigen
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Eine Moto Guzzi fährt man selten nur von A nach B. Man fährt sie, weil der Weg zählt. Genau dieses Gefühl greift die Moto Guzzi Experience 2026 auf: geführte Motorradreisen, organisiert mit Werksnähe, auf Routen in Italien, Europa und darüber hinaus. Das Konzept ist einfach und reizvoll zugleich: Man reist mit Gleichgesinnten, wird von erfahrenen Guides begleitet und kann je nach Angebot mit eigener Moto Guzzi oder mit einem Motorrad aus der bereitgestellten Flotte teilnehmen. Gepäcktransport und Unterstützung durch ein Begleitfahrzeug machen solche Touren besonders attraktiv für alle, die fahren, erleben und genießen möchten, ohne sich um jedes Detail kümmern zu müssen. Der Kalender 2026 ist vielseitig. Genannt werden unter anderem Touren durch den italienischen Apennin, über die Alpen, in den Balkan, in die Pyrenäen, nach Griechenland, Sizilien, Tunesien und Andalusien. Damit reicht die Bandbreite von klassischen europäischen Kurvenrevieren bis zu echten Reiseabenteuern. Für Guzzisti ist daran nicht nur die Route spannend. Es geht um das Gemeinschaftsgefühl: morgens gemeinsam starten, unterwegs über Motoren, Reifen, Pässe und Espresso sprechen, abends ankommen und merken, dass aus Fremden schnell Reisegefährten werden. Genau das macht die Marke Moto Guzzi aus – sie ist nicht nur Hersteller, sondern Treffpunkt. Besonders interessant sind die Touren für Fahrerinnen und Fahrer, die große Reisen lieben, aber nicht alles selbst organisieren möchten. Die Routen sind geplant, die Gruppe gibt Sicherheit, und die Guides kennen die Strecken. Damit bleibt mehr Raum für das Wesentliche: fahren, schauen, genießen. Die Moto Guzzi Experience 2026 ist damit mehr als eine Motorradtour. Sie ist ein fahrendes Guzzi-Treffen – mit Kurven, Landschaft, Gemeinschaft und dem Klang aus Mandello. Welche Reise würde euch am meisten reizen: Alpen, Pyrenäen, Sizilien, Tunesien oder doch eine ganz eigene Guzzi-Tour? Erzählt davon im Guzzisti Forum. Gesamten Artikel anzeigen
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Die Moto Guzzi V7 ist für viele Guzzisti mehr als ein Motorrad. Sie ist eine Haltung: luftgekühlter V2, Kardan, entspannte Sitzposition, klassischer Look. Mit der aktuellen V7 Sport 850 stellt Moto Guzzi jedoch eine spannende Frage: Wie viel moderne Technik darf in einen Klassiker, ohne dass er seinen Charakter verliert? Die Antwort aus Mandello lautet: mehr, als man denkt. Die V7 Sport besitzt eine 6-Achsen-IMU, Cornering ABS, Traktionskontrolle, Ride-by-Wire, einen speziellen Sport-Fahrmodus, eine Upside-down-Gabel und eine Doppelscheibenbremse vorn. Damit ist sie deutlich sportlicher und technisch aufwendiger als die klassischen V7-Varianten. Gerade die Kombination aus Cornering ABS und Traktionskontrolle mit Schräglagenerkennung ist ein großer Schritt. Früher war die V7 vor allem ein Motorrad für Gefühl, Linie und Gelassenheit. Heute bleibt das so – aber die Elektronik arbeitet im Hintergrund mit. Sie nimmt dem Fahrer nicht den Charakter, sondern erweitert die Sicherheitsreserve. Auch beim Fahrwerk setzt die V7 Sport ein Zeichen. Die Upside-down-Gabel, leichtere Räder und die kräftigere Bremse machen aus ihr keine Rennmaschine, aber eine deutlich präzisere Landstraßen-Guzzi. Wer eine V7 bisher liebte, sich aber mehr Bremsleistung und Fahrwerksklarheit gewünscht hat, findet hier die interessanteste Variante der Baureihe. Wichtig ist: Die V7 Sport bleibt trotzdem eine echte Moto Guzzi. Der Motor ist weiterhin ein luftgekühlter 90-Grad-V2, der Antrieb erfolgt über Kardan, und die ganze Maschine lebt von diesem mechanischen Gefühl, das man nicht in Datenblättern messen kann. Die Technik tritt nicht als Showeffekt auf, sondern als Verstärkung des bekannten V7-Rezepts. Die V7 Sport zeigt damit sehr schön, dass Moto Guzzi auch im Jahr 2026 nicht zwischen Nostalgie und Moderne wählen muss. Sie kann beides: Seele bewahren und Technik sinnvoll weiterentwickeln. Würdet ihr bei einer V7 lieber möglichst wenig Elektronik sehen – oder ist moderne Sicherheitstechnik für euch ein klarer Gewinn? Schreibt eure Meinung ins Guzzisti Forum. Gesamten Artikel anzeigen
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Moto Guzzi geht das Modelljahr 2026 auf typisch italienische Art an: nicht mit lauter Revolution, sondern mit feinem Stilgefühl. Die Marke aus Mandello del Lario überarbeitet vor allem die optische Linie ihrer Kernmodelle V7, V85 und Stelvio. Es ist eine Modellpflege, die weniger nach großer Zäsur klingt und mehr nach bewusster Weiterentwicklung. Besonders interessant ist die V7 Sport. Sie bekommt 2026 die neue Farbe Rosso Monza, die ihren sportlicheren Auftritt unterstreicht. Damit knüpft Moto Guzzi an eine lange Tradition an: Die V7 bleibt ein Motorrad für Fahrerinnen und Fahrer, die Charakter wichtiger finden als reine Zahlenwerte. Klassischer V2, Kardan, klare Linien – aber eben mit einem Schuss mehr Dynamik. Auch die V85-Familie wird 2026 optisch aufgefrischt. Die V85 Strada, V85 TT und V85 TT Travel bleiben im Programm und sprechen unterschiedliche Guzzi-Reisetypen an: vom straßenorientierten Allrounder bis zur reisetauglichen Enduro mit großem Tank, Windschutz und Komfortausstattung. Die Stelvio bleibt der große Abenteuer-Tourer im Programm. Für 2026 stehen neue Lackierungen im Mittelpunkt, die ihren Reisecharakter stärker betonen sollen. Das passt gut zur Rolle der Stelvio: Sie ist kein Retro-Bike, sondern Moto Guzzis Statement im modernen Adventure-Segment – mit der DNA aus Mandello, aber klar auf lange Etappen und große Touren ausgelegt. Was bedeutet das für Guzzisti? Vor allem: Moto Guzzi bleibt sich treu. Während andere Hersteller jedes Jahr aggressiv neue Technikpakete ins Schaufenster stellen, pflegt Mandello seine Identität. Die 2026er Updates sind keine Revolution – und genau das macht sie interessant. Moto Guzzi modernisiert dort, wo es sinnvoll ist, und bewahrt das, was die Marke ausmacht: Charakter, Mechanik, Stil und den unverwechselbaren Puls eines längs eingebauten V2. Wie seht ihr die Modellpflege 2026 – reichen neue Farben und feine Updates, oder wünscht ihr euch von Moto Guzzi mehr Mut? Diskutiert mit uns im Guzzisti Forum. Gesamten Artikel anzeigen
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LiFePo4-Akku für 2022er V7 Stone - konkrete Frage
Ben replied to Kapitän Ahab's topic in Elektrik und Elektronik
Zügle dich bitte umgehend im Ton. -
Gott seid ihr heute anstrengend. Wenn es nicht geht, dann sperr ich hier mal zu.
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Jungs, reißt euch zusammen.
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Ben started following User Feedback zur ignorieren-Funktion
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Hallo an euch, mir wurde zugetragen, dass ein User Probleme mit der ignore Funktion hat. Er bekommt die Beiträge eines ignorierten Users trotzdem angezeigt. Ich kann das nicht nachvollziehen. Könnt ihr mir Rückmeldung geben, ob die Funktion bei euch funktioniert?
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Habe den Account gesperrt aber belassen. IP Adressen sind aus Nigeria und Holland.
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Den User kann ich nicht finden. Heißt er anders?
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Ich kann die User löschen, aber ich bin nicht sicher, ob da nicht IP Adressen etc benötigt werden.
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Ich habe ihn in den letzten Jahren immer wieder mit einer Zwangspause belegen müssen. Andauernd gibt es Zank bis er entgleist. Das geht seit 4 Jahren so. Ich mache da nicht mehr rum, das nervt einfach nur. Sicher bringt er sehr viel Positives, aber als erwachsener Mann muss man auch irgendwann einen Weg finden, der sozialverträglich ist.
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Für deinen geschmacklosen Kommentar in Richtung Guggl habe ich deinen Account für 14 Tage gesperrt. So geht es nicht. Ich bitte hier um einen besseren Umgang.
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Kleber kann ich welche aufsetzen. Weiß nur nicht, ob ich Lust habe, die alle zu versenden Wie groß bräuchtest du den denn?
