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About LeV7anto
- Birthday 09/01/1953
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V7-700cc aus 1971 - Superalce aus 1947 in Restauration - Bis 2019 Harley Davidson Shovelhead aus 1981 - Bis 2024 Harley Davidson Softail Slim aus 2015 - Meine Frau: Triumph Street Twin aus 2017
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Ist ja kein Sechskant mehr. Daher mein Plan B mit der Vielzahn-Nuss Und die dann als Untermass drauf schlagen
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LeV7anto started following Kaufberatung V7 von 1968 , V7 700cc Baujahr 1971 - Tachoantrieb im Getriebegehäuse festgegammelt , Stützlager Kardanwelle and 3 others
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Servus, die Getriebe-Revision an meiner V7 700cc aus 1971 droht schon zu scheitern, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat. Der in das -bereits ausgebaute- Getriebegehäuse eingeschraubte Tachoantrieb (die eingeschraubte Hülse samt Sechskant und äusserem Feingewinde für die Überwurfmutter des Tachowellen-Anschlusses ist komplett aus -extrem weichem- Messing) ist im Aluminium bombensicher festgegammelt. Bekomme ihn nicht herausgedreht und steuere nunmehr auf die schlimmste und teuerste Methode zu, nämlich Ausbohren (lassen) der Messinghülse, ohne das Gewinde im Alu-Auge zu beschädigen (und einen neuen Antrieb zu bekommen, den es auf dem Teilmarkt wohl so gut wie nicht mehr gibt) ! 😳 Vorgefundene Ausgangssituation: Einer meiner Vorgänger muss an dem Messing-Sechskant mit einer Rohrzange dran gewesen sein. Der Sechskant war schon leicht vermurkst und ging schon Richtung „rund“ (FOTO). Meine Versuche: Maulschlüssel ist sofort abgerutscht bzw. abgedreht. Ringschlüssel auch. Ich habe dann den Sechskant-Stumpf so nachgefeilt, dass zwei gegenüberliegende Seiten parallel zueinander stehen und somit ein nächst kleinerer Maulschlüssel angewendet werden konnte. Ich habe das so bearbeitet, dass der Maulschlüssel dermassen stramm sitzt, dass ich ihn mit einem Hammer regelrecht aufklopfen musste -also kein Abrutschen mehr möglich….dachte ich ….. 🥴 Habe dann Hitze bis 100 Grad auf die Alu-Umgebung der Verschraubung gegeben, schnell den Heissluftfön weggelegt und mit der anderen Hand sofort ordentlich Kältespray auf das Messing innen gegeben. Das ganze binnen weniger Sekunden ! Der Schlüssel ist letztlich aber auch durchgerutscht /abgedreht. Ich habe sodann einen weiteren Versuch gestartet. Vorher war ich mit dem Werkzeug auf dem Stumpf bei M13, dann nochmal runtergefeilt auf M12 und erneuter Versuch. Noch mehr Hitze und noch mehr Kältespray. Nichts zu machen, Schlüssel rutscht ab ! (FOTO) Was tun, um Ausbohren (lassen) doch noch abzuwenden ? Hat jemand eine Idee bzw. so etwas schon einmal erlebt ? Befragt man die KI, so sei das Festgammeln des Tachontriebs ein „Klassiker“ bei den alten Guzzi-Getrieben. Die Vorschläge, das Problem zu beheben, sind zahlreich und nur auf den ersten Blick zielführend, denn wenn man auf einen „bombensicheren“ Vorschlag ein Bedenken / Risiko anführt, wird genau das Gegenteil von vorher als die beste Lösung vorgeschlagen. Mit anderen Worten: Die KI gibt je nach Fragestellung immer die Antwort, von der sie glaubt, dass der user sie jetzt hören möchte. Deshalb bevorzuge ich die Chance des Schwarmwissens denkender Menschen und wende mich an Euch mit der Bitte um Tipps, wie ich aus der Nummer wieder raus komme. 🙏🙏 Mir fällt als Plan B augenblicklich nur noch ein, den Messingstumpf komplett halbwegs rund zu feilen und dann eine Vielzahn-Nuss im Untermass auf das weiche Messing drauf zu dreschen, so dass sich die 12 Spitzen der Vielzahn-Nuss rundherum in das Messing hinein krallen. Und dann wieder mit Hitze und Kältespray …. Letztendlich wird auch das vermutlich nicht klappen, denn ich gebe ja ein Drehmoment auf einen weichen Messingstumpf mit nur M12, um damit das mächtige Gewinde einer M17 Schraube (oder was immer das sein mag) zu lösen. Gruss 😎 Peter
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Interessant ! 🧐 Habe zwar aktuell ein solches Problem nicht, aber man weiss ja nie (V7 700cc von 1971). Gruss 😎 Peter
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Erfahrungen mit John Doe Motorradjeans gesucht
LeV7anto replied to tedrei's topic in Bekleidung und Ausrüstung
Trotzdem (wegen der gebrochenen Rippe): Gute Besserung ! Gruss 😎 Peter -
@Dregwaz und @V7Franke Danke Euch beiden für die Tipps zu einer etwaigen Vorgehensweise; insbesondere wegen der Ölmenge diejenige des (hoffentlich noch) intakten Dämpfers zu messen. 🙏 @V7Franke Falls Deine Vermutung mit den Rissen im Schraubdeckel zuträfe (und es sich nicht nur um Lackkratzer handelt - muss ich noch prüfen) liefe es dann womöglich doch auf neue Dämpfer hinaus. 🥺 Gruss 😎 Peter
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Ja, ich versuche mal, die Dämpfer-Patrone auf diese Weise aufzubekommen. Dann sehe ich weiter. Als Literatur könnte mir der blog von Greg Bender zu Hilfe kommen, der in "thisoldtractor.com" eine Aufarbeitung solch einer Dämpferpatrone (in Teil 2) abhandelt. 🧐 https://www.thisoldtractor.com/moto_guzzi_loopframe_shocks_-_tear_down_and_rebuild_of_the_stock_shock_step_2__inner.html Das Verrückte ist ja, dass irgendein Spassvogel vor meiner Zeit -möglicherweise ein untauglicher Einstellversuch- die Kolbenstange unter Abziehen nur des oberen Montage-Auges aus der Dämpferpatrone herausgeschraubt haben muss. Und in der Folge bin ich nun in zwei Saisons mit Federbeinen gefahren, bei denen links nur die mächtige Spiralfeder "gefedert" hat und ich das im Fahrverhalten nicht einmal gemerkt habe; ich fand die Federung hinten stets recht komfortabel. 🥴
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Danke an alle für die Tipps. Die Sicherheitsrelevanz der Bauteile ist natürlich nicht von der Hand zu weisen. Andererseits hat der linke Dämpfer (um den es hier geht) seit Ankauf der V7 im Mai 2024 ja auch nichts gedämpft, und ich bin seither "gut" damit gefahren, naja - jedenfalls habe ich mir das bei meiner zurückhaltenden Fahrweise eingebildet. Ich habe anderweitig den Tipp bekommen, dass Greg Bender auf seinem blog "thisoldtractor.com" auch die Überholung eines solchen Dämpfers abhandelt. Ich kannte den blog schon länger, aber diesen Beitrag hatte ich bisher noch nicht gesehen. Werde ich mir ´mal in Ruhe zu Gemüte führen, habe ja Zeit bis zum Frühjahr. Letztendlich würde ich einer Überholung gerne deswegen näher treten, weil es mir (auch) um die Originalität der Optik geht. Schönes Wochenende 😎 Peter
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Hallo Bastlwastl, ja, sind hydraulische Dämpfer, ist kein Druck drauf. Bei Kippen der Patrone in die Waagerechte kam mir Öl entgegen. Habe schon versucht, die Kolbenstange isoliert einzuschrauben, das Gewinde fasst aber irgendwie nicht ! 😬 Ja, besser wäre, den Einsatz zu zerlegen usw. - wie Du schreibst. Die Frage wäre, ob man diesen Deckel der Patrone abschrauben kann. Er hat jedenfalls zwei Nuten im "Deckel" (siehe zweites Foto). Wenn ich die Stange testweise wieder hineingeschraubt bekäme, dann wäre die endgültige Montage des Federbeins mit Spiralfeder kein Problem, denn solche Feder-Komprimierer- Schraubzwingen gibt es für wenige Euronen auf ebay. Gruss 😎 Peter
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Servus , anlässlich des Zerlegens meiner V7 700 aus 1971 wegen Generalüberholung von Motor und Getriebe kam mir der linke Stossdämpfer der Hinterradfederung als ,,Zweiteiler" entgegen (SIEHE FOTOS). Hatte mich schon gewundert, dass bei hochgebocktem Motorrad auf dem Hauptständer sich -bei unterlegtem Hinterrad zwecks Entlastung der Montage-Augen- der rechte Stossdämpfer butterweich abziehen liess, der Linke hingegen regelrecht ,,heruntergekloppt" werden musste. Da war eine erhebliche Verspannung drauf ! 😳 Im Nachhinein war mir klar, weil ja die obere Stossdämpferstange nicht mehr in die untere Dämpferpatrone eingeschraubt war, sondern nur noch ,,hineingesteckt", demzufolge die äussere -durch das Gewicht des Motorrads- etwas zusammengedrückte mächtige Spiralfeder das Bestreben hatte, sich auszudehnen; was wiederum einen ganz schönen Druck auf das untere und das obere Montage-Auge ausgeübt hat. Deswegen konnte ich das (kaputte) Federbein nicht einfach abziehen. Tja, und da liegt es nun, das Federbein, und aus irgendeinem Grunde war diese obere Stange bei meinen Vorgängern nicht (mehr) in die mit Öl gefüllte Druckpatrone eingeschraubt, sondern nur noch in selbige hinein gesteckt. Da ich keine Ahnung von der Technik bzw. Konstruktion solcher Federbeine aus dem Jahre 1971 mit der Typenbezeichnung ,,LIMS tipo 1058" habe, frage ich ´mal vorsichtig in die Runde, ob ich da noch was retten kann ....? 🤔 Kann man die Druckpatrone oben aufschrauben und bei Erneuerung etwaiger innen befindlicher Dichtung(en) die obere Stange wieder einschrauben ? Das Gewinde dieser Stange ist nicht beschädigt oder vermurkst. Ich weiss, dass mancher zur Erhaltung des Oldtimer- bzw. "Loop Frame - looks" unter Beibehaltung der sichtbaren Spiralfeder sodann innen ein modernes Dämpfungssystem von ICON, YSS oder HAGON einbauen würde. Das möchte ich jedoch vermeiden, auch zur Vermeidung von Kosten, zumal der rechte Stossdämpfer nach wie vor intakt zu sein scheint und ich andernfalls ja beide austauschen würde/müsste. Deshalb meine Frage. Gruss 😎 Peter
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Servus mako, ich hatte das Thema eigentlich beenden wollen, möchte aber doch noch kurz zu Deiner (sonst völlig richtigen) Bemerkung "Lass den Motor zu......schraub die alte Italienerin nicht zu Tode" ein paar Worte Schreiben: Ich konnte ja beim besten Willen nicht damit rechnen, dass ein beim Kauf schon 53 Jahre alter Eisenhaufen prima funktioniert, nachdem ich selbigen ohne Besichtigung, geschweige denn ohne Probefahrt, über eintausend Kilometer aus der Gegend von La Spezia ´mal eben gekauft hatte, alles nur mit ein paar E-Mails hin und her und nur mit einem Video, bei dem der Italiener einmal mit laufendem Motor um die V7 herum gegangen ist. Zu allem Überfluss lief das ganze über die italienische Plattform "subito.it", die in etwa mit den deutschen "ebay Kleinanzeigen" vergleichbar ist. 😳 😳 Aber: No risk - no fun ! 😅 Ich wollte jedenfalls erstmal fahren fahren fahren und mich freuen, was ich in 2025 und 2026 ja auch getan habe. Und sie lief ja auch mehr als 3.000 km ohne Panne. Mittlerweile aber erachte ich die Zeit für das komplette Zerlegen der V7 für gekommen, denn: - Den Motor hätte ich zwar eigentlich in Ruhe lassen wollen. Ich weiss aber nicht bzw. kann kaum einschätzen, ob die 39.000 km auf dem Tacho beim Ankauf nun 39.000 km waren oder nicht vielleicht 139.000 km ? 🥴 Und da kommt die legendäre Schlammhülse in der Kurbelwelle ins Spiel: Bei 39.000 alles prima, aber bei 139.000 könnte es schon an der Zeit sei, die ´mal zu säubern, um einem kapitalen Motorschaden an den Pleuellagern vorzubeugen. Leider muss man dazu den Motor bis auf die letzten vier Schrauben (die Pleuel-Dehnschrauben) total zerlegen. 😔 - Das Schalten funktioniert nicht gut, und zwar vom Leerlauf in den Ersten (nur mit Knirschen und Krachen) und vom Ersten in den Zweiten (da ebenso). -Das Getriebe heult unter Last sowieso, wobei manche sagen, das sei die Verzahnung und normal, andere sagen, es könnten die Lager sein. 🧐 - Das Gewinde der Getriebeöl-Kontrollschraube im Alublock ist ausgeleiert und drückt Öl heraus (ich bin nicht kleinlich, aber bevor es mir den einen oder anderen Tropfen Öl auf den Hinterreifen drückt 😳.....) - Zwischen Motor und Getriebe unten habe ich die legendäre Inkontinenz, nur ganz minimal, ich kann aber nicht exakt feststellen ob das Getriebe oder der Motor (über die Kupplung) schwitzt - Vorsorglich (!) möchte ich bei der Gelegenheit die gern ausreissende Lichtmaschinen-Befestigung ändern in Stehbolzen und mit etwas Unterlegen, damit sie sich nicht doch noch losrütteln kann - Die Räder liefen anfangs etwas unruhig, dachte ich anfangs bei geringeren Geschwindigkeiten als ich mich erst an die Maschine gewöhnen musste, aber mittlerweile ist das ganze in ein regelrechtes "Hoppeln" ausgeartet, so dass ich im Rückspiegel nichts mehr sehe und was eine gute Gelegenheit für manche Schraube sein wird, sich lose zu vibrieren. 😉 - Im Zusammenspiel von Tankhahn links und Reservehahn rechts stimmt was nicht: Ich wollte ja den Tank zum Zerrupfen vorher so leer wie möglich fahren, damit ich nicht Benzin (auch noch mit Bleiersatz, nirgendwo anders einsetzbar) in Kanister abfüllen muss. Aber von wegen: "Wenn das Benzin mit Hahn links zu Ende geht, dann Reservehahn rechts auf, und das reicht mit 4 Litern dann noch mindestens 60 km". Das Benzin ging links zu Ende und ich habe dann mit Reservehahn noch paar Runden im Wohngebiet fahren wollen. Bin dann aber nach ca. 10 Km mangels Benzin liegen geblieben -der Tank war bis auf den letzten Tropfen total leer, leerer geht nicht. ☹️ So versteht man vielleicht: Es ist kein blinder Aktionismus, der mich antreibt, sondern es besteht durchaus Anlass zum Handeln. Gruss 😎 Peter
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@ShadowRap411 Du hast recht, das wird Kondenswasser sein oder an den alten Dichtungen liegen (oder beides). Die sind wohl noch nie erneuert worden. Mit Hochdruckreiniger habe ich allerdings nicht hantiert, habe das Mopped überhaupt noch nicht gewaschen 😬 und Regen hat es bei mir auch noch nicht gesehen.😄 Die 2.000 km Laufleistung stammen aus den 2025-er und 2026-er Saisons. Ich hatte das Mopped ja im Mai 2024 in Italien gekauft, dann Vollabnahme durch die DEKRA, dann der Zulassungs-Wahnsinn, und dann war 2024 schon rum, nachdem ich zwar im Herbst 2024 erstmal alle Öle gewechselt hatte, aber mit Fahren war nichts mehr. 😔 Das Öl ich kann ich nächstes Jahr nicht wechseln, sondern ich muss frisches einfüllen, nachdem ich mir für diesen Winter eine grundlegende Getriebe- und Motor-Revision vorgenommen habe. 😳 Deswegen habe ich ja kürzlich alle Öle abgelassen und bin gerade dabei, das Motorrad zu zerrupfen.... Entweder ist das dann im Frühjahr 2027 das Ende meiner Guzzi-Karriere oder ich bekomme alles hin, und sie wird dastehen wie neu. @mako @smartharry Danke für die beruhigenden Worte ! 🙏 Kann das Thema abschliessen. 😄 @holger333 Drehzahlmesser habe ich nicht. Das Getriebeöl wurde zwar erst kürzlich (2024) gewechselt; aber stimmt, sie stand 2 Winter in der Garage. Danke an alle Ratgeber Gruss 😎 Peter
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@Gexx Abgekühlt weniger, aber nur etwas weniger @Boris 2.000 km @Holger Möglich..... dann wäre die Preisfrage: Wo kommt das Wasser her ?
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Servus, ich habe heute zwecks Vorbereitung einer umfangreichen Restauration meiner V7 700, Baujahr 1971, alle Öle abgelassen und festgestellt, dass (nur) das Getriebeöl eine "schäumende" Oberfläche aufweist ( FOTO). Ich hatte das Motorrad vorher schön warm gefahren, damit das Öl besser abläuft. Hat diese "schäumende" Oberfläche etwas Unregelmässiges zu bedeuten oder ist das, weil das Öl gut warm war, normal ? Kommt auf dem Foto vielleicht nicht so gut ´rüber, aber es sieht aus wie die Haut eines abgestandenen Vanille-Puddings. ☹️ Die Pampe besteht aus Getriebeöl SAE140 mit 15 g Molykote. Ich freue mich auf Hinweise. Gruss 😎 Peter
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Servus Alex, habe erst jetzt Deinen Beitrag vom Februar gesehen. 🙁 Ich hatte mir 2024 eine V7-700cc aus 1971 zugelegt. Was ist aus Deinem Vorhaben geworden ? Gruss aus dem Südwesten 😎 Peter
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Klasse Anleitung, Blixa, danke ! Habe ich mir abgespeichert, muss im Winter bei meiner V7 700cc ran. Gruss 😎 Peter
