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Eremit

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Everything posted by Eremit

  1. Hallo Ralph, das ist "hoffen(sich)tlich" ein Missverständnis, glaube nicht daß hier irgendwas gegen DICH geht, ganz im Gegenteil (!) gibt es großes Interesse an Deinen Erfahrungen, das hatten ja viele gezeigt und ich bin auch immer dankbar, wenn ein Pionier von den eigenen Erfahrungen berichtet, dafür ist soein Forum da. Erst nachdem Bedenken zu überwiegen schienen, da war der Damm gebrochen und eine Ansammlung von nebensächlichen Gegenargumenten brach los - um die ggfs. eigene Enttäuschung und Abkehr nach anfänglichem Interesse vielleicht etwas besser verschmerzen zu können? Ja, sehe ich hier ähnlich wie Luftheuler, Umweltschutz bei Kleinkram zu beklagen, angesichts eines Hobbies Fossile Brennstoffe in Co² zu verwandeln, um (oft) sinnlos aber (meist) hoch vergnügt Lärmbelästigung zu verursachen und Ressourcen zu verplempern gehört vielleicht jetzt hier nicht unbedingt zuerst an diese Stelle. Woanders kann man schon mal drüber nachdenken. Fände ich schade, wenn es bei Dir unangenehm rüberkommt und schade, wenn Du Dich zurück hälst. Wir müssen eben weiterhin darauf achten, dass hier niemand geärgert wird.
  2. Tja, und bei mir klingelt es rechts (unten) und am liebsten bei 3100 u/min. Weil ich nichts finden konnte lese ich hier nach. Jedes lose Teil hat eine Lieblings- Frequenz zum mitschwingen. Eine Guzzi darf und soll ja etwas nageln und hämmern aber das Klingeln stört. Beim Kauf 2025 hatte ich mir eine USB- Buchse anbringen lassen, das Kabel, unterm Tank verlegt, hatte furchtbar gescheppert. Grundsätzlich scheint die Guzzi (ist ja keine Honda) anfällig für Eigenresonanzen zu sein, deswegen ist jedes lose oder halbfeste Teil klapperfreudig. Aber hier steht ja, bei einigen hat's aufgehört. Ich suche noch, Auspuffschellen, Blechabdeckungen... Oder: irgendwelche Teile die zwar fest sind aber so dicht nebeneinander liegen, dass sie aneinander "klingeln".
  3. Vermutlich wäre das sowieso nicht hilfreich, soviel ich weiß ist Super Plus einfach nur dafür da "schlechter" (später) zu zünden, damit Motoren mit hoher Verdichtung nicht vorzeitig zünden. Ansonsten hat Super Plus nur Nachteile und ist teurer. So hatte ich es verstanden...
  4. Das mit der ABE ist ggf. eine Grauzone. Für mich überwiegt nach anfänglichem Interesse doch eher das Prinzip der Schlichtheit, solange ich keine realen Probleme mit dem Spitzschutz feststelle bleibe ich vielleicht doch mal beim puristischen Grundgedanken der V7? Ein Naked Bike mit Vollverkleidung oder ein Klassik- Roadster mit Satelliten-Camping-Zelt verliert vielleicht irgendwann seinen Grundgedanken? Wo fängt das an? Habe bereits Topcase (praktisch wegen Helm und verschließbaren Notwendigkeiten), Motorschutzplatte erhöhte Sitzbank und demnächst Lenkererhöhung für Ergonomie. Soll bald mal Schluss sein. PS: Bei der Motorschutzplatte (es gibt wohl auch schmalere Ausführungen) musste ich mit der Flex Aussparungen schneiden, weil die Schellen (zur Verbindung zwischen Krümmern und Mitteltopf) im Weg waren. Vermutlich "?" vielleicht auch hoffentlich TÜV- Konform...
  5. Überlege noch, ob ich das will... sieht ja schick aus, schützt etwas vor Dreck an den Federbeinen und vielleicht sogar an der Elektrik und den Hosenbeinen. ABER wozu eigentlich? Ist das notwendig? Oder verbaue ich mir unnötig die Zugänglichkeit? Und vor allem auf der rechten Seite die Schraube für das Kardan- Gehäuse möchte ich nicht unbedingt einbeziehen...
  6. Meine schwarze Abdeckung ist angekommen. Hatte auch Mühe, allerdings liegt es vielleicht nicht nur am Werkzeug. Selbst wenn ich den Sprengring mit einer ausreichend spitzen Spitzzange zusammendrücke (und nicht abrutsche) so müsste ich den Ring dann noch innen über eine kleine Stufe oder Kante heben, ohne, dass dabei die Zange abrutscht. Weil mir das nicht gelungen war habe ich stattdessen zwei kleine Längstschlitz-Schraubendreher genommen und den zusammengedrückten Sprengring am gegenüber liegenden Ende damit fixiert bzw. auch gleich ausgehebelt. Der Einbau nach dem Austausch war weniger kompliziert. Eine speziellere Zange habe ich nicht, aber so ging es auch. Nun habe ich die alte Abdeckung geschliffen und auf Hochglanz poliert, werde sie mit Pinsel oder Spraydose lackieren und dann eine Entscheidung treffen.
  7. Das gibt Hoffnung, werde es versuchen, sobald das Ding angekommen ist. Danke für die Hinweise.
  8. Hier ein Link auf französisch, weil AliEx manchmal... Aber nur für die, die sich zuviel Gedanken machen... https://www.tech2roo.com/garde-boue-et-leche-roue-pour-motos/191137-garde-boue-arriere-pour-moto-guzzi-v7-850-stone-special-sport.html Aber einen Unterschied kann ich nicht erkennen, außer im Preis.
  9. Hallo zusammen, TÜV, Polizei... aber zum Dritten: Versicherungsschutz könnte aberkannt werden. Ansonsten finde ich das Teil sogar hübsch und eine tolle Ergänzung zur vorderen Schutzplastik- Verlängerung. Es verspricht ja weniger Dreck. Bin gespannt was ihr (hoffentlich) noch berichten werdet.
  10. Hallo zusammen, lerne hier gerade Neues über integrale Bremssysteme. Ansonsten habe ich wenig Ahnung von Technik - aber eine Überlegung: Wenn das integrale Bremssystem hinten stärker zupackt als vorne könnte das vielleicht zu einer Radlastverschiebung auf die Hinterachse führen, so dass das Vorderrad entlastet wird, der Anpressdruck vorne lässt nach und das Flattern entsteht aufgrund der Entlastung des Vorderrads beim Bremsen? Test: Wenn durch die Betätigung der Handbremse für die zweite Scheibe vorne die vordere Radlast und der vordere Anpressdruck erhöht wird und das Flattern damit nachlassen würde, dann wäre eine Erklärung denkbar? Bitte nicht fluchen, wenn ich Unsinn schreibe.
  11. Danke für die Antwort, also für alle: ZU VERSCHENKEN ZWEI BÜCHER LEVERKUS (Schnell auf zwei Rädern und Tipps/Tricks...) Bitte haltet euch nicht zurück, das Päckchen ist fertig und wartet auf eine Adresse. NACHTRAG ERLEDIGT: BÜCHER HABEN INTERESSENTEN GEFUNDEN
  12. Ja, das geht mir auch so. Die ganze Szene, die Autos und irgendwie auch das Straßenbild erinnert mich an ganz junge Jahre. Auch die alten Motorräder sind Nostalgie (und wie die Leute aussehen...). Wenn Du mir (bald) Deine Adresse sendest, schicke ich Dir gerne die zwei Leverkus Bücher (werd' nur nicht kleinlich, das Porto schenke ich gerne). PS Habe nur etwas reingekritzelt.
  13. Ursprünglich ging es mehr um die Frage, WELCHE Bücher wieviel taugen und weniger darum, OB Bücher und Theorie im Allgemeinen irgendwas bringen. Es ist sicher unstrittig, das Fahrtraining und Praxis das Wesentliche sind - aber ebenso ist es eine Tatsache, die nicht ignoriert werden sollte, dass es überhaupt keine Profis und ernsthaft Fortgeschrittene gibt, die nicht AUCH zusätzlich lernen, wie die Physik des Fahrens und der Motorradgeometrie funktionieren. Natürlich gibt es keinen unbedingten Zwang sich mit Theorie fortzubilden - aber es ist ganz ohne jeden Zweifel hilfreich - und für Profis sogar unumgänglich. Dann schadet es auch dem Laien nicht. Auch Fahrtrainer unterrichten auf Grundlage von Erfahrung UND Theorie, sonst würden sie gar nichts sagen. Wer aber nicht lesen will, der muß es nicht, Hauptsache im Rahmen der eigenen Leistungsgrenzen bleiben. Wer das nicht berücksichtigt hat, kann sich im Forum der Überlebenden nicht mehr äußern.
  14. Leverkus empfiehlt: (Abbildungen nur zu Dokumentationszwecken) - OHNE WORTE -
  15. Spiegel versus Leverkus (Vorsicht Satire oder...?) Danke für die Hinweise habe jetzt zwei Werke von Leverkus im Vergleich zu Spiegel. Naja, ist halt alles subjektiv. So fängt eine Bemerkung vorsichtig an, bevor es los geht: Sagen wir mal so, also der Leverkus, Schwerpunkt moderne Maschinen aus den 70-ern (dabei schwärmt er wie alle von der guten alten Zeit zuvor), er ist eben ein "Kumpel", er schreibt immer von "WIR" nimmt den Leser auf seine Seite und macht abfällige Bemerkungen über "die" anderen Deppen, ja das tut gut. Z. B. schreibt er "Umfallen ist eine Schande", ach ja, also alle großen (Welt-) Meister sind zu belächelt, wusste ich noch nicht, aber "wir" sind die guten, echte Männer, die ihre Maschinen jederzeit selber auseinander und wieder zusammen bauen können, auch in jeder Wüste und am Polarkreis, auch ohne Werkzeug, nur mit den Zähnen. Ja, soein Kumpel ist natürlich sympathischer als ein Bernt Spiegel, der mich nicht mitnimmt in den gemeinsam Heldenkreis sondern unverschämt andeutet, daß auch ich als Leser wahrscheinlich erstmal einiges zu lernen hätte, bevor er mich vielleicht als fortgeschrittenen Einsteiger anerkennen würde, sowas ist natürlich unsympathisch. Ganz besonders wenn was dran sein könnte. BEIDE Spiegel und Leverkus sind extrem selbstsicher, die meisten Sätze enden mit Ausrufungszeichen, oder der Punkt war bei beiden Schreibmaschinen kaputt. Wollte einer von beiden Selbstmord begehen, so bräuchte er nur auf sein Ego klettern und runter zu springen. Tja, zum Motorradgenuss gehört ein verwegenes Image, die Identifikation mit gekauften Leistungen. Schon auffällig wie schnell sich da die Harte Jungs Mentalität in die Selbstwahrnehmung einschleicht, und auch die anderen erwarten nichts anderes, da ist man schnell in der Pflicht zu liefern. Technisch, psychologisch, physikalisch ist der miese Spiegel dem kumpeligen Leverkus leider weit überlegen, ob's mir passt oder nicht 97 % seiner Behauptungen sind nicht zu widerlegen, leider.
  16. Aber es ist schon riskant, wenn mann meint alles zu können und dann merkt, dass man keinen engen Wendekreis hinbekommt, ohne mit den Füßen zu watscheln wie ein Kind auf einem Laufrad. Am Gashahn drehen kann jeder selbsternannte Held. Ich z. B. arbeite seit Jahren mit der Kettensäge und habe dann meinem Patenkind einen Kurs geschenkt und mit ihm zusammen besucht, also für IHN... Der olle Förstersmeister hat derart viel und gut erklärt, damit hätte ich (wie alle großartigen Praktiker) nicht gerechnet. Wer keine Kurse macht erspart sich die Erkenntnis, dass das eigene Könnertum vielleicht doch noch zu verbessern ist.
  17. Das ist noch nicht raus, manche Theoretiker sind echte Profis, andere sehen einfach interessiert und verblüfft zu, wie geschickt (manche!) ahnungslose Praktiker davon brettern. Der Fachmann wundert sich und der Laie staunt. Im Schlusskapitel warnt Bernt Spiegel nocheinmal ausdrücklich davor von seiner reinen Lehre abzuweichen und Kompromisse einzugehen, wenn sich der Trainingserfolg nicht so schnell und einfach einstellt. Er erklärt die Neigung des Menschen sich bei Misserfolg einer Übung einzureden, die Übung oder die Lehre sei so nicht ganz richtig oder nicht wichtig. Es ist unangenehm, wie er Leser und Übende an die kurze Leine nimmt und sogar vorsorglich Widerstände vorhersagt. Das erregt meinen Widerstand gegen diesen besserwisserischen Oberlehrer - ganz besonders deswegen, weil er Recht hat. Aufgrund der Anregungen hier im Forum habe ich mir jetzt zwei Bucher von Leverkus besorgt.
  18. Ja, ich denke Du hast es damit viel richtiger erklärt, die Projektion der "Lenkerkopf-Achse" ist gemeint und ja, die ist nicht das Gleiche, wie der Mittelpunkt der Gabel. Sonst würde das Vorderrad im Stand beim Drehen einen Halbkreis radieren. Die Gabelholme sind i.d.R. vor dem Lenkkopf montiert und damit gleichen sie die zurückliegende Aufstandsfläche so aus, dass diese einen Drehpunkt anstelle eines Teilkreises bekommt. Alles ganz einfach...? Und doch nur so halbwegs präzise... Und schon bin ich gescheitert bei dem Versuch es einfacher zu beschreiben. Ach, mach' mir doch den BernT und schon Spiegel ich selber rum... Danke für die Klarstellung
  19. Zweites Beispiel (Vorsicht Physik) 1. Es gibt einen Abstand zwischen dem Punkt auf den die Gabel zeigt und dem Punkt an dem der Reifen ankommt. Dieser Abstand ist der "Nachlauf" und hält das Motorrad, ähnlich wie bei Möbelrollen auf Kurs. Das ist allenfalls interessant, aber die zweite Sache ist ernsthaft relevant für das Verständnis, warum ich in einer Notsituation rechts den Lenkimpuls setze: 2. In der Schräglage zeigt die Gabel auf einen Punkt AUSSEN NEBEN die Stelle, wo der Reifen mit der Flanke (weiter innen) auf der Straße liegt. Dieser Abstand ist ein Hebel: die innenliegende Aufstandsfläche des Reifens hat den Rollwiderstand. DESWEGEN will das Motorrad in der Kurve erst nach innen Einlenken um sich dann zwingend aufzurichten. Wir halten mit dem Lenkerdruck rechts in der Rechtskurve den Lenker künstlich GERADE(R), hindern ihn also am Einlenken, damit das Motorrad in die Schräglage fällt und einen Radius fährt. Wer das nicht versteht - oder für reine Praktiker wenigstens im Training einübt, der verzichtet darauf es zu beherrschen Kurven plötzlich NOCH enger fahren zu können, wenn's plötzlich erforderlich ist. Selbst, wenn ich nie "freiwillig" riskant fahre, kann es helfen, geübt zu sein. Ich schnalle mich im Auto sogar dann an, wenn ich an dem Tag gar nicht plane vor einen Baum zu fahren.
  20. Ein Beispiel (Vorsicht Psychologie): Er erklärt das "Risikointegral" hohoho. Nach zwei mal Lesen verständlich: Die Risikobereitschaft hängt von zwei Dingen ab. 1. Wie wahrscheinlich ist der Schaden? und 2. Wie schlimm wäre der Schaden? Der Mensch neigt dazu, beides unheilsam zu einem Mittelwert zu verrechnen, obwohl beides für sich steht. In meiner Übersetzung: Es nützt nichts nur "etwas langsamer" in die Kurve zu fahren, weil Gegenverkehr hier "etwas seltener" zu erwarten ist... Auch wenn ich nur "selten" Omis am Zebrastreifen erwische, und wenn, dann fahre ich sie nur "langsamer" platt. Flöhe schützen nicht vor Leusen. Leider drückt sich der BernT nicht immer einfach aus, aber dennoch klar und zutreffend, ob es mir nun sympathisch ist oder nicht. Das "Risikointegral" ist doch halbwegs verständlich und tatsächlich relevant. Oder seit ihr etwa noch nie "nur etwas" zu früh aus der Nebenstraße gefahren, weil da "meistens" sowieso keiner kommt?
  21. Hurra, ich kann mir die "zweite Hälfte" des BernT Spiegel sparen und was von Klacks lesen. Dankeschön. Abgesehen davon, dass mich die Abwertung von Personen ohne allzuviel inhaltliche Begründung weder erfreut noch irgendwie weiter bringt, so muss ich doch einräumen, dass auch mir seine "Oberlehrerei" nicht ganz behagt. Jedoch nicht aus Frust, weil ich es vielleicht nicht ganz kapiere. Er schreibt vorwiegend verständlich. Und manchmal ist ein unangenehmer Arzt leider einer der besten Diagnostiker, dumm gelaufen.
  22. Danke für die beiden letzten Rückmeldungen. Das zeigt das ganze Spektrum - zwischen "letzter Müll" und "absolutes Muss" oder vielleicht auch - zwischen Lernbereitschaft versus angeborener Meisterschaft? Aufgrund unserer angeborenen Freundlichkeit im Forum unterlassen wir es jedoch dies zu bewerten.
  23. Bernd Spiegel hat zuerst "Die obere Hälfte des Motorrads" danach "Motorradtraining alle Tage" geschrieben, damit war sein literarisches Lebenswerk vollendet. Zweifellos zwei Standardwerke, ich habe nur das Zweite gelesen in der Hoffnung was zu lernen - das hat funktioniert. Stichworte zum Verständnis (Physik) und Trainingsanleitungen für alle zentralen Themen zum Motorrad sehr verständlich und sehr übersichtlich zum Lesen und Nachlesen, weil es Hauptthemen gibt die in einem Stichwortelexikon eingefügt sind. Siegel nimmt den Leser an die Hand, fest an die Hand und an die Leine, an die ganz kurze Leine, damit niemand seiner "Dressur" zum korrekten Fahren ausweichen kann. Er empfiehlt in einem "Lese-Pfad" wie man seine (und nur seine!) beiden Bücher zu lesen hat. Er hat sehr, sehr viele literarische Querverweise - aber ausschließlich auf sich selber und seine zwei Werke. Das Buch wäre nur halb so dick, wenn's der Autor unterlassen könnte sich selber derart zu feiern, hinter jedem dritten Satz Querverweise auf SEIN anderes Buch, auf andere Kapitel in SEINEN Büchern und in SEINEN Kapiteln wieder zurück auf sich selber zu verweisen. Doch damit es auch jeder versteht, befolgt und gehorcht werden die Wiederholungen der Wiederholungen zusätzlich in Lernkarten wiederholt (die in den Kapiteln zitiert werden) UND damit es auch jeder befolgt werden zum Einhämmern seiner (richtigen!) Lehren und Anweisungen zusätzlich Klebeetiketten für Tank und Armaturen mit den hauptsächlich immer gleichen Grundaussagen zur Verfügung gestellt. UFF ! Wer das ertragen kann, kann tatsächlich viel lernen, Physik einfach, wichtig, interessant und richtig erklärt. Zusammen mit Lernpsychologie und den tatsächlich wichtigsten Grundlagen für die wenigen Anfänger und die vielen Vollprofis unter uns auf den Straßen. Wer das Lernen einmal gelernt hat weiß natürlich, ob Kampfkunst, Tango Argentino oder Motorradfahren - immer lerne ich schnell 10% das richtige und 90% versuche ich die falschen Angewohnheiten loszuwerden, insofern es mein Narzissmus mir erlaubt dies anzuerkennen. Die Realität auf den Straßen betätigt vielleicht die Notwendigkeit dieser nervigen und bevormundenden Feldwebel- Einschleif- Methoden. Wer kann was über sein anderes Buch berichten?
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