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irreritaker

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  1. irreritaker

    HAT 2018

    Hoi Ingo, warum nicht? Halt langsam, und mit dem stehend fahrend wird es halt schwierig. Auf der Assietta sind auch Roller unterwegs. Zum Col del Sommeiller habe ich schon Ducati Monster und Vespas gesehen. Bis zum Rifugio Scarfotti auch Goldwings, und alle anderen Strassenmoppeds. Im kleinen Anfangen. VG Daniele
  2. irreritaker

    HAT 2018

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    HAT 2018

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  6. irreritaker

    HAT 2018

    Hallo Zusammen, hier ein ausführlicher Bericht von Giulios und meinem Ausflug an die HAT 2018. Leider kann man im Toeff-Forum die Reiseberichte nur nach Anmeldung lesen. Darum hier eine Kopie. Viel Spass beim Lesen. Die Säcke! Alle Themen gehen, ausser die Reiseberichte. Hier der Text: Hallo Zusammen, hier der Bericht über meine erste (aber nicht letzte) Hardalpitour (HAT 2018). Mal schauen wer eine genug lange Aufmerksamkeistspanne hat um den ganzen Text zu lesen. Tag 1, Mittwoch 05.09.2018 (Bettingen (BS) - Allein (AO)): Abfahrt ab Bettingen war am frühen Nachmittag mit einem Umweg über Lörrach um eine neue Membran und einen neuen Deckel für meinen Kupplungsflüssigkeitsbehälter abzuholen. (Bei der Rückfahrt von der Niken Testfahrt am vorherigen Sonntagabend bemerkte ich, dass der Behälter nicht ganz dicht war.) Beides, inkl. 500 ml DOT 5.1 Bremsflüssigkeit in meiner Gepäckrolle auf dem Sozius/Topcaseträger verstaut. Ich bin extra ohne Seitenkoffer und Topcase gefahren um a) Gewicht zu sparen (Koffergewicht und weniger Platz zum Sachen mitnehmen) b) das Zeugs rüttelts wahrscheinlich eh weg auf den langen Offroadstrecken . Fahrstrecke war ab Rheinfelden alles Autobahn bis Martigny (da braucht es keine weiteren Erläuterungen). Anschliessend via Champex-Lac über den Grossen-Sankt-Bernhard-Pass nach Allein. Die Fahrt über den Pass am Abend in der goldenen Stunde war wunderschön; kein Verkehr. Sie kostet nur 5min mehr Lebenszeit, aber ungefähr 1000km Profil am Vorderrad (zumindest mit meinem Zementmischer und bei meinem Gewicht). In Allein dann in einem B&B übernachtet. (Sozusagen allein in Allein.) Tag 2, Donnerstag, 06.09.2018 (Allein (AO) - Sanremo (IM)): Von Allein bis nach Mondovi auf wechselnden Strassen. Nur auf der Autobahn wird man ja blöd. Ab Mondovi, dann nur noch über kleinste Strassen und alle Täler nach Sanremo. Dabei zwei Wolkenbrüche erlebt wie noch nie. Im steilen Gelände war die Strasse nur noch ein Bach mit ziemlich viel Erde. Sicht unterirdisch, aber ich war ja alleine unterwegs, die anderen Motorradfahrer haben sich in Restaurants zurückgezogen. Ich wollte endlich ankommen und nicht immer die Regenklamotten an-, aus- und wieder anziehen. (Ich will doch nicht die ganze Zeit einen TF wie beim Militär machen). Am Schluss war ich froh, endlich in Sanremo angekommen zu sein. Ich konnte die Wälder und kleinste Kurven nicht mehr sehen. Dabei noch 60 km auf Reserve unterwegs, irgendwann geht einem die Muffe, auch wenn ich auf Reserve 110 km weit komme. Aber bei den italienischen Tankstellen und in den Tälern weiss man ja nie wann eine Tankstelle kommt. Mein Guzzi Kollege aus München ist erst am späten Nachmittag gestartet, war dann auch erst um 04:00 im Hotel (ich weiss schon warum ich ein Zimmer für mich allein haben will). Tag 3, Freitag, 07.09.2018 (Sanremo (IM)): Tag 3 war ein Ruhe- und Organisationstag. Nach den Frühstück zum HAT Gelände, Einschreiben (Over2000riders Club, FMI, HAT 2018), alles im Voraus bezahlt (siehe weiter unten), und die Goodies (Garmin Buff, T-Shirt, Kleber, Prospekte, FMI Schlüsselanhänger usw.) in Empfang genommen. Den Gepäcktransport Sanremo - Limone Piemonte - Sestriere gebucht, so konnten wir mit leichten Motorrädern (wenn man bei einer Moto Guzzi im allgemeinen und einer Stelvio (371 kg laut Ausweis; ja mit 75kg Fahrer) im speziellen von leichter reden kann/will) die Tour unter die Räder nehmen. Bei mir waren es zwei brandneue Anlas Capra X die mir auf dem Gelände montiert wurden. Der vordere TKC 70 war tot (siehe auch Tag 1), der hintere TKC 70 wurde mir nach Sestriere überführt, damit ich diesen dann am Sonntag wieder in Empfang nehmen kann. (Aktuell ist der Hinterradreifen nun in Brescia (falls jemand dort in den nächsten Tagen vorbei kommt, Adresse habe ich, eine Entschädigung gibt es auch), dazu später aber mehr.) Zusätzlich habe ich ein Tripy 2 (elektronisches Roadbook) gemietet (mit dem Garmin bin ich immer mal wieder auf dem Kriegsfuss). Aktuell verstehe ich mich nun mit dem Garmin besser, die Drohung mit dem Tripy hat gewirkt. Ausserdem habe ich die Trackfunktion gefunden. (95 % der Fehler sitzen auch zwischen Display und Soziusplatz.) Aber das Trpy ist einfach geil, wenn die Route bereits gespeichert ist. Am Abend gab es dann "The Night of the Heroes", Auszeichnungen für Personen (Teilnahmen an allen 10 HATs, Teilnehmerin aus Australien, jüngster Teilnehmer (10 Jahre) als Sozius beim Grossvater hinten drauf und 2 zwei weitere), die neue Yamaha Ténére 700 wurde ebenfalls vorgestellt. Alle Landeshymne der Teilnehmer wurden angespielt. Viel Blabla, wichtig waren 20min. Anschliessend war der Start der harten Jungs und Mädels (HAT Extreme über 2 Nächte (920km, 70% Ofroad). Die anderen durften schlafen gehen. Tag 4, Samstag, 08.092018 (Sanremo (IM) - Limone Piemonte (CN)): Abgabe des Gepäcks und ab auf's Startgelände. Im Hafen war es sehr heiss und wir wurden bis zum Start richtig gekocht. Start wäre ab 10:00 - 10:30 für die Discoveryteilnehmer (also Giulio und ich; 170 km am Samstag und 260 km am Sonntag, 60 % Ofrroad) gewesen, effektiv gestartet sind wir dann als letzte um 10:45. Wir alten Herren nehmen es eher gemütlich. Nach einer Runde an der Strandpromenade ging es zurück zum Casino wo ein Zwischenstopp eingelegt wurde, mit Fototermin. Anschliessend durch die Stadt hoch in die Berge. Endlich! Der Vollständigkeit halber noch, die Classicteilnehmer sind am frühen Nachmittag gestartet (1 Nacht durchfahren, 580 km, 60% Offroad). Von Sanremo nach Limone Piemonte sind es 81km und 1h44min. Wir brauchten 10h und 200km. Pausen in Total etwa 90 min. In Pigna gab es einen offiziellen Verpflegungspunkt (inbegriffen) mit Essen und Trinken ad libitum. Alle Motorräder wurden über eine enge Strasse hinten am Dorf zum Platz geleitet, leider auch eine französische Gruppe mit Sozen und Seitenkoffern. Die blockierten den ganze Weg, da sich einer nicht getraut hat runter zufahren (es war ihm zu steil und zu eng). Also musste einer die Maschine runterfahren. Waren aber richtig militärisch organisiert mit Funkgeräten am Kopf und Ende der Gruppe (15 Motorräder). P.S.: Es war überhaupt nicht steil, da habe ich ganz anderes schon erlebt, und auch die Breite ging, aber besser so, als sich zu überschätzen und dann liegt der Supertanker an einer wirklich dummen Stelle mit Schlagseite. Ziemlich viel Offroad, wobei einem das so vorkommt, weil man halt nur langsam (also wir mit den Guzzen) vorankommt. Auf der ersten Offroadstrecke eine 125ccm Beta zu 6 aus dem Steilhang gehievt, dem Jüngling und der Beta hat"s nichts gemacht ist ja auch kein Gewicht an den beiden. Eine KTM mit Platten hinten (hat er im Wald mit einem Zapfen repariert, auch diese war am Abend wieder da. Eine KTM in der Kurve umgefallen (Video). Bei der Ankunft in Limone Piemonte war es bereits Nacht (20:30). Die letzte Strecke war dementsprechend auch rutschig, da bereits feucht und steil. Ich kam mir vor, als ob ich auf der Skipiste runtergefahren bin. Laut Tripy aber alles auf der vorgegeben Route. Am Abend dann ein gemeinsames Abendessen (inbegriffen) im Festzelt. Die Guzzen liefen wie am Schnürchen, im Gegensatz zu den Besitzern, die waren Tot. Wir waren froh um 23:00 unser Bett im B&B in Limone Piemonte zu beziehen. Tag 5, Sonntag, 08.09.2018 (Limone Piemonte (CN) - Sestriere (TO)): Nach einer frühen Tagwacht (das Gepäck musste spätesten um 07:30 beim Bus sein) gefrühstückt und ab auf die Moppeds. Der Asphaltanteil am Tag 2 war gefühlt höher, habe aber nicht gemessen. Gleich zu Beginn, klapperte meine Diva ziemlich mit den Zähnen, nach energischen Hupen von Giulio angehalten, meine Nummer fast verloren, 3 der 4 Schrauben des Wechselrahmens waren bereits weg. Schweizer Technik und italienische Vibrationen vertragen sich scheinbar nicht so gut. Die Nummer zum Regenschutz unter das Gepäcknetz gelegt. Eine Super Ténére mit Platten getroffen, der Fahrer musste den Schlauch flicken. Später haben wir ihn im Hotel wieder getroffen, das war wirklich ein armer Kerl. Nach dem Loch im Reifen (den er alleine geflickt hat), bemerkte er an der Tankstelle, dass sein Stiefel ölig war. Loch im Motor durch einen Stein. Keine Weiterfahrt möglich wenn da nicht ein Franzose gewesen wäre der ihm eine Reparaturmasse gegeben hat um das Loch zu stopfen und ein weiterer Motorenöl zum wieder auffüllen. Der sah am Sonntagabend im Hotel richtig fertig aus. (Er dazu auch noch die Classic gemacht.) Auch hier gab es wieder einen Verpflegungsstopp am Mittag mit Essen und Trinken ad libitum. Da letzte Stück war dann die Assietta Kammstrasse. Eigentlich eine easy Offroadstrecke, wir haben auch fleissig Pandas, Audis, Jeeps, Puchs, Range- und Landrover aber auch Fahrradfahrer und Quads überholt bist Giulio dann irgendwann mal nicht mehr hinter mir war bzw. auch nach einer langen Pause nicht erschien, dafür all die überholten wieder. Ich bin zurückgefahren und habe ihn mit defekter Hauptsicherung gefunden. Mehrmals mit dem Organisationskomitee telefoniert, dass es später wird (schliesslich hatten die unser Gepäck (und meinen Reifen den ich bereits vergessen hatte). Die geben aber nur medizinischen Support, keinen technischen. Und die Pannenhilfe kommt nicht auf die Assietta obwohl es eine offizielle Strasse ist (Strada Provinciale (SP) 173). Nach 2h Fehlersuche und x durchgebrannten Sicherungen (zum Glück hatte ein Puchfahrer noch Ersatzsicherungen, die Motorradfahrer hatten alle keine oder nicht angehalten) konnten wir das Problem auf die LED-Leuchte im Heck eingrenzen. Kurzerhand das ganze Heck demontiert. So waren beide Guzzen ohne Kennzeichen unterwegs, aber das sind ja auch Persönlichkeiten, die brauchen keine Nummer. Mit den 2 h Verspätung angekommen, Gepäcktransport, Tripy Servicemann und Organisationsleute waren noch da, aber mein Reifen nicht. Ich habe nämlich am Telefon vergessen zu sagen, dass sie den Reifen holen und zum Gepäck legen sollen. Anschliessend runter nach Sauze die Cesana, Zimmer beziehen, mit ganz vielen anderen die an der HAT waren. Ganz clevere, sind mit dem Hänger hierhin gefahren, diesen dort stehen gelassen und dann mit den Mopped am Freitag nach Sanremo für die HAT. Und ab hier wieder mit dem Auto heim. (So auch der kaputte Super Ténérefahrer.) Im Hotel gab es ein sehr gutes Buffet zum Abendessen. Vor allem die Vorspeisen waren der Hit. Tag 6, Montag, 09.09.2018 (Sauze die Cesana (TO) und Umgebung): Am Vormittag versucht Giulios Guzzi zu reparieren. Alle Lichter wieder angehängt dann nach Bardonecchia zum Metallwarengeschäft. Auf der Autobahn stehen geblieben (die Landstrasse ist gesperrt), Licht wieder abgehängt und weiter. Ich hab den Besenwagen gemacht und den Abstand gross gehalten, weil es auch auf der AB nur eine Spur gab und die Laster nicht so am Heck von Giulio kleben sollten, falls diese wieder aus geht. Lange Kabelbinder gekauft um meine Nummer und Giulios Lampe zu befestigen, dazu neuer Stecker und Kabel um den originalen Stecker an seiner Lampe auszutauschen. Dann hoch auf den Col du Sommeiller, nochmals den Puchfahrer mit den Sicherung getroffen. Übernachtung nochmals im Hotel in Sauze die Cesana. Tag 7, Dienstag, 10.09.2018 (Sauze de Cesana (TO) - Spiez (BE)): Die Heckleuchte so repariert, dass die Bremsleuchte aus ist, aber das Positionslicht funktioniert. Wir vermuteten den Fehler beim Bremslicht der LED-Einheit. Ich meine Nummer mit Kabelbinder wieder festgemacht, leider konnte man nun die erste und letzte Zahl nicht mehr lesen. Bis Turin zusammen, dann Giulio weiter via Mailand nach München. Er ist dann wieder stehen geblieben (also war es nicht das Bremslicht sondern die gesamte LED-Einheit). Ich via Aosta über den Grossen-Sankt-Bernhard-Pass (auch hier 5min mehr benötigt / 1000km verloren) aber ohne Champex-Lac direkt nach Goppenstein und verladen. Anschliessend von Kanderstag bis nach Spiez zur holden Maid. Tag 8, Mittowch, 11.09,2018 (Spiez (BE) - Bettingen (BS)): Via AB gefrustet heim, da ich am Donnerstag wieder arbeiten musste und ich 7 geniale Tage erlebt habe. Materialverluste: Giulio: Unzählige 25 A und 30 A Sicherungen, aber nie die Geduld. Daniele: 1 Liter Wasser mit Kohlensäure St. Bernardo (ungeöffnet) am Tag 1 (hat sich aus dem Gepäcknetz verabschiedet,3 Stück 4 mm Gewindeschrauben des Wechselnummernhalters, 1 wasserdichte Moto-Detail Tasche, ist aufgrund des Gewichts aufgerissen. Beide: Unzählige Liter an Schweiss. Kosten: Mitgliedschaft FIM: EUR 35 HAT 2018 inkl Clubgebühr Over2000riders: EUR 195 Gepäcktransport: EUR 15 Anlasreifen vorne und hinten: EUR 209 + 2 x EUR 15 für die Montage Übernachtungen: Allein: EUR 65 (1 Nacht inkl. Frühstück) Sanremo: EUR 109.10 (2 Nächte inkl. Frühstück und geschlossenem Parkplatz) Limone Piemonte: EUR 60 (1 Nacht inkl. Frühstück und geschlossenem Parkplatz) Sauze di Cesana: EUR 113.20 (2 Nächte inkl. Frühstück und Tiefgarare (offen)) Spiez: Gratis Zusätzlich Essen, Trinken, Benzin über die ganze Woche (Ausser den inkludierten Stopps und dem Abendesssen während der HAT). Fazit: Nächstes Jahr will ich wieder gehen, aber nur die Discovery und nicht die Classic oder die Extreme. Offroad in der Nacht ist nicht so mein Ding. Ausserdem gab's eine Passage die war so steil, dass die Moppeds reihenweise gekippt sind bzw. viele sich die Kupplung durchgeschmort haben. Es gibt immer Umfahrungsstrecken via Asphalt, aber wenn man dann schon feststeckt, ist die Kacke am dampfen. Falls ihr weitere fragen habt, einfach melden. Viele Grüsse Daniele
  7. irreritaker

    Grüsse aus der Schweiz

    @DieGerRad Nordwestecke der Schweiz = alles in der Region Basel
  8. irreritaker

    Grüsse aus der Schweiz

    Ein herzliches Willkommen aus der Nordwestecke. Da treiben sich mind. 4 Stelvios rum.
  9. irreritaker

    Stelvio - Knallen und Patschen

    Klaus, versuchs mal mit kopieren: http://www.razyboard.com/system/user_stelvioforum.html VG
  10. irreritaker

    Stelvio - Knallen und Patschen

    Hallo Klaus, die Stelvios patschen alle, wenn Du vom Gas gehst und sie schiebt (Probenmenge: 4 Stelvios) im der NW-Ecke (CH) bzw. SW-Ecke (D), sofern Du nichts am Mapping gemacht hast. Lies dich sonst mal im Stelvio Forum ein. Das Patschen kriegst Du weg, wenn Du - die Lamdasonden ausschaltest (hatte ich bei mir) - ein verändertes Mapping aufspielst (hatte ich bei mir) http://www.guzzisti.de/forum/newreply.php?p=35339&noquote=1 VG
  11. Meine hat multiple Persönlichkeiten: - Bollerina - Schiffsdiesel - Zementmischer
  12. Nicht ganz Jungs. Willkommen in der neuen Zeit. Die Stelvio (NTX Version) hat schlauchlose Speichenräder. Und die HTG GS ebenso.
  13. irreritaker

    Neues von der Konkurrenz

    @Manfred: Die Reflektoren sind doch Bestandteil der EURO-4 Zulassung. Wenn Du die wegnimmst erlischt doch die ABE? Wie gross ist der Stress dann mit einem übereifrigen Rennleiter?
  14. irreritaker

    Schweizer Ausfahrer

    Hi Ingo, danke für die Info. Wird nicht reichen, bzw. der HTG-Fahrer, mit dem ich Morgen unterwegs bin, will noch nicht umsteigen.
  15. irreritaker

    Touring the world on a Moto Guzzi

    Sieht nicht nach einer Breva aus. (Aber auch nicht nach einer Stelvio, zu tief dafür.)
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