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Damian

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    MG T3 Polizia, KTM 900 Adventure, Honda VFR800 X, MG V100 Mandello
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  1. Hallo liebe Guzzigemeinde, ich lebe ca. 20 km von Wacken entfernt, einem kleinen Dorf, in dem jedes Jahr das größte Heavy-Metal-Festival der Welt mit rund 80000 Zuschauern stattfindet. Ich gehöre zwar nicht zu den Kennern dieser Musik, bekomme aber trotzdem einige Eindrucke von dieser Veranstaltung. Was mir auffällt, sind immer die netten und freundlichen Besucher aus aller Welt und in den letzten Jahren auch ihr Alter (auch das Alter der Bands übrigens). Viele sind mit dem Festival alt geworden, bewegen sind nicht mehr so schnell und "flüssig" wie früher, einige brauchen mittlerweile eine Gehhilfe. Auf dem Gelände gibt es auch eine kleine Werkstatt für Rollatoren und Rollstühle. Der Veranstalter betonnt, die Mischung zwischen Oldies und Youngstars stimmt aber und führt zu keinerlei Problemen. Wenn ich mir die Mitglieder dieses Forums anschauen und deren Alter (wenn erkennbar) betrachte, sehe ich meistens Menschen zw. Ende 40. und Anfang 70. Ebenso auf den Bildern aus den Mandello-Treffen. Ich möchte keinem zu nahe treten aber gibt es unter den Guzzisti auch mal junge, erst am Anfang ihres Motorradlebens stehende, Frauen und Männer? Wenn es an denen mangelt, warum ist es so? Haben andere Motorradmarken ähnliche Nachwuchsprobleme? Wenn ich den hiesigen Ducati- Händler besuche, sehe ich eben diese gesunde Mischung aus Jung und Alt, ( es kann also nicht am Geld liegen) bei BMW, Triumph ebenso, bei den japanischen Marken vermute ich es auch. Kümmerst sich Piaggio/Moto Guzzi um Nachwuchsrekrutierung? Gibt es Werbung in den sozialen Medien, YouTube, coole Aktionen mit günstiger Finanzierung oder Zuschuss zum Führerschein, Guzzi-Fahrschulmotorräder? Was wird aus der Traditionsmarke in 10-20 Jahren? Brauchen wir bald neben den Vertragswerkstattterminen auch mal eine schnelle Inspektion unserer Rollatoren? Gruß Damian
  2. Hallo zusammen, der Piaggio-Service hat sich bei mir bezüglich meiner Frage gemeldet. Es ging um die Notwendigkeit einer km-Inspektion (12000km), wenn drei Monate davor bereits die Jahres-Inspektion durchgeführt wurde. Hier die Antwort: "In Bezug auf Ihre Anfrage können wir Ihnen mitteilen, dass die durchgeführte jährliche Wartung auch die für den nächsten Kilometerstand vorgesehenen Arbeiten enthalten sollte. Daher wäre keine Wartung für diesen Kilometerstand vorgesehen (12000km-Wartung; meine Anmerkung)." Welche Arbeiten denn bei der jährlichen Wartung durch den Vertragshändler durchgeführt wurden, solle ich mit ihm klären. Ich interpretiere das so, dass der Vertragshändler bei der Jahresinspektion bereits die Arbeiten der anstehenden Km-Inspektion durchführen müsste und somit nur eine Inspektion pro Jahr abrechnen darf (also keine Jahres- und zusätzlich Km-Inspektion in einem Jahr). Ob die Vertragshändler sich daran halten, sei dahin gestellt. Für mich ergibt sich daraus die Konsequenz, dass ich es bei der Jahresinspektion (April 26) belasse und keine 12000km-Inspektion zusätzlich durchführen lasse. VG Damian
  3. Hallo Holger, vielen Dank. Ich freue mich, wieder eine Guzzi fahren zu dürfen. Zur Klärung der Inspektionen habe ich gerade Moto Guzzi angeschrieben, da, wie bereits erwähnt, zwei unterschiedliche Vertragswerkstätten unterschiedliche Aussagen liefern. Wenn es so ist wie du meinst, würde das für mich auch nächstes Jahr (Garantieverlängerung vorausgesetzt) bedeuten, dass ich in einem Jahr wahrscheinlich zwei kurz nacheinander folgende Inspektionen durchführen müsste. Die Jahresinspektion bei (nehmen wir mal an) 18000km und die 24000km Inspektion. Also wieder Ausgaben von weit über 1000€. Dann ist eine Garantieverlängerung (die zusätzlich fast 500€ für zwei Jahre kostet) wirtschaftlich sehr fragwürdig. Ich warte die Antwort von MG ab und melde mich diesbezüglich. VG Damian
  4. Hallo zusammen, Ich heiße Damian (56 Jahre alt) und komme aus Schleswig-Holstein. Seit ein paar Monaten bin ich (wieder) ein stolzer Besitzer einer Moto Guzzi (V100 Mandello). Die Maschine (EZ Dez. 2024) habe ich im Februar 26 mit knapp 6000 km gebraucht gekauft. Inzwischen hat sie ca. 13000km auf der Uhr. Bin mit dem Motorrad absolut zufrieden. Während meiner letzten langen Tour durch Tschechien, Österreich, Slowenien, Italien und die Schweiz (insgesamt über 3000 km) gab es keinerlei Probleme mit der Maschine. Ob mehrere Tage Regen, Serpentinen in den Alpen mit 30 km/h in einer nicht endenden Autoschlange oder Adriaküste bei 37°C, überhaupt kein Problem. Alles hat sie mit Bravour geleistet. Inzwischen habe ich mich auch an die hier so häufig beschriebenen, sagen wir mal, groben Schaltvorgänge des Getriebes gewöhnt (nach zwei VfR-Honda-Maschinen eine ziemliche, nicht nur akustische Umstellung für mich). Meine Liebe zu Moto Guzzi kommt noch aus den neunziger Jahren, in denen ich mir zunächst eine MG Sessantacinque und dann eine alte T3-Polizeimaschine gekauft habe. Die T3 begleitete mich durch halb Europa und lief und lief und... Verkauft wurde sie mit knapp 102Tkm auf der Uhr, da ich aus familiären Gründen mit dem Motorradfahren pausieren musste. Jetzt nach mehreren japanischen und österreichischen Motorrädern bin ich wieder unter den Guzzisti und freue mich sehr darüber. Bei der Gelegenheit möchte ich noch eine Frage los werden: Meine V100 hat noch Garantie bis Dez. 26. Im April 26 habe ich nach 12 Monaten nach der 1500km-Inspektion eine Jahresinspektion in einer Vertragswerkstatt machen lassen (Tachostand damals 7800km). Während meiner Adriatour bei 12000km erschien im Display das Servicezeichen (Gabelschlüssel). Daraufhin wollte ich es in der Vertragswerksatt löschen lassen, da ich bereits vor 3 Monaten die Jahresinspektion durchgeführt habe. Die Werkstatt teilte mir mit, dass ich trotzdem die 12000km Inspektion machen lassen muss damit das Servicesymbol gelöscht werden kann. Eine andere MG-Vertragswerkstatt hier in SH behauptet dagegen, dass nur eine Inspektion pro Jahr erfolgen muss. Entweder 12000km-Inspektion oder eine Jahresinspektion (nach 12 Monaten) je nachdem, was als erstes eintritt. Habt ihr Erfahrung damit? Ich möchte gerne (just in case) meine Garantieansprüche nicht gefährden. Andererseits würde eine zusätzliche 120000km Inspektion bedeuten, dass ich innerhalb von 4 Monaten zwei Inspektionen in Wert von ca. 1000€ (zusammen) durchführen muss. Das kann doch nicht im Sinne einer nachhaltigen Kundenpolitik sein oder möchte die erste Vertragswerkstatt an zwei (möglicherweise unnötigen) Inspektionen verdienen? Wäre für eure Meinung dankbar. Viele Grüße
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